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Weber Simon
Leider habe ich mit der MedBase Praxis am Bahnhof Bern wiederholt negative Erfahrungen gemacht. Die Organisation wirkt insgesamt überfordert, was sich sowohl bei den behandelnden Ärzten als auch im gesamten Praxisablauf bemerkbar macht.
Termine werden häufig deutlich überzogen, Wartezeiten von mehr als zwei Stunden sind keine Seltenheit. Zudem ist die telefonische Erreichbarkeit sehr eingeschränkt, da Anrufe oft nicht entgegengenommen oder nur verzögert beantwortet werden.
Auch der Umgangston des Personals empfinde ich teilweise als unfreundlich, was den Gesamteindruck weiter verschlechtert. Insgesamt habe ich nicht das Gefühl, dass hier effizient und patientenorientiert gearbeitet wird, was auch wahrscheinlich durch das ständig wechselnde Personal begünstigt wird.
Aus diesen Gründen kann ich die Praxis leider nicht empfehlen und würde eher zu einer kleineren, besser organisierten Praxis raten.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit
Elena Corsun im Medbase Bern gemacht. Sie arbeitet äusserst professionell, präzise und engagiert und nimmt sich viel Zeit für ihre Patientinnen und Patienten.
Frau Dr. Corsun legt grossen Wert auf das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten und setzt sich mit viel Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und Fachkompetenz für die bestmögliche Behandlung ein. Ihre freundliche und menschliche Art schafft sofort Vertrauen und man fühlt sich bei ihr bestens aufgehoben.
Ich kann Frau Dr. Corsun mit voller Überzeugung allen empfehlen, die eine kompetente, einfühlsame und vertrauenswürdige Ärztin suchen.
Diese Praxis ist für mich leider nicht empfehlenswert. E-Mails werden mit falschen Informationen beantwortet, und Termine bei meinem zugeteilten Hausarzt waren über zwei Jahre lang nicht möglich. Kürzlich wurde mir erneut mitgeteilt, dass ich bis Ende Juli warten müsse. Auf Nachfrage wurde mir lediglich angeboten, einen anderen Arzt zugeteilt zu bekommen – was bereits mehrfach geschehen ist. Als ich am Telefon erklärte, dass ich dann wohl eine andere Praxis aufsuchen werde, wurde dies nur knapp mit „Ja, dann machen Sie das doch“ beantwortet. Das Verhalten der Praxis empfinde ich als sehr unprofessionell. Ich habe mich nun für eine andere Praxis entschieden.
Mini Erfahrig mit däre Praxis isch leider sehr negativ gsi. Ich ha dr Idruck gha, dass d’Behandlig nid gnueg professionell gsi isch und dass mini Aaliege nid ernst gnoh worde si. Teilwiis het es uf mi gwürkt, als würdi dr Fokus meh uf zuesätzlechi Termin ligge als uf d’Patientebetreuig. D’Kommunikation mit em Personal isch für mi oft unfründlech, ironisch oder wenig hilfrich gsi. Insgesamt ha ich mi weder guet betreut no guet ufghobe gfühlt und cha die Praxis leider nid wiiterempfähle.
Über Frau Dr. Witschi, Medbase Bern Bahnhof.
Seit mehreren Monaten versuche ich, Termine bei meiner Hausärztin wahrzunehmen. Aufgrund längerer Abwesenheiten und Ferienzeiten wurde ich jedoch wiederholt von anderen Ärztinnen und Ärzten betreut.
Bereits bei einem früheren Termin musste ich trotz vereinbarter Konsultation mehr als 35 Minuten warten, wodurch ich mich anschließend zu einem wichtigen Sprachkurs verspätete. Der heutige Vorfall hat mein Vertrauen in die medizinische Betreuung dieser Praxis zusätzlich beeinträchtigt.
Zu Beginn der Konsultation fragte mich Frau Dr. Witschi, weshalb ich überhaupt gekommen sei. Diese Frage überraschte mich, da der Termin von der Praxis vereinbart worden war und meine Krankengeschichte in der elektronischen Patientenakte dokumentiert ist.
Während des Gesprächs entstand bei mir zudem der Eindruck, dass Frau Dr. Witschi nicht vollständig mit meinem aktuellen Behandlungsstand vertraut war. So sprach sie über die Behandlung einer Infektion, obwohl die verordnete Therapie nach meinem Kenntnisstand bereits abgeschlossen war.
Da ich trotz der von mir eingenommenen Medikamente weiterhin bestimmte Symptome verspüre, bat ich um zusätzliche Untersuchungen beziehungsweise Analysen, um die Ursachen besser abklären zu können.
Im weiteren Verlauf der Konsultation sagte Frau Dr. Witschi nach meiner Erinnerung auf Englisch: „I am not your secretary.“ Diese Aussage empfand ich als unangebracht und respektlos. Als Patientin erwarte ich eine sachliche und professionelle Kommunikation, insbesondere wenn es um Fragen zur weiteren medizinischen Abklärung geht.
Mein persönlicher Eindruck nach diesem Termin ist leider, dass die Kommunikation und Betreuung nicht meinen Erwartungen an eine professionelle medizinische Versorgung entsprochen haben. Besonders problematisch ist für mich, dass Frau Dr. Witschi die einzige Hausärztin in dieser Praxis war, die noch neue Patientinnen aufgenommen hat. Nach dem heutigen Vorfall sehe ich keine Möglichkeit mehr, die Betreuung bei dieser Ärztin fortzusetzen. Gleichzeitig wurde mir mitgeteilt, dass die übrigen Hausärztinnen und Hausärzte der Praxis keine neuen Patientinnen mehr aufnehmen. Dadurch bin ich nun gezwungen, selbst eine neue Hausarztpraxis zu suchen und die notwendige medizinische Nachbetreuung eigenständig zu organisieren. Sie sprach von einer Infektion, die Anfang Mai diagnostiziert worden war, obwohl die Information veraltet war und die verordnete Behandlung bereits abgeschlossen war.
Mein Termin bei ihr war einen Monat nach Behandlungsende. Ihre Aussage verunsicherte mich; ich dachte, ich hätte eine neue Infektion. Die Ärztin war völlig unvorbereitet und zudem nicht daran interessiert, mir zu helfen.
Besonders belastend ist dabei, dass meine Behandlung derzeit nicht abgeschlossen ist. Bis heute habe ich keine Klarheit darüber, ob die durchgeführte Therapie erfolgreich war und wie mein aktueller Gesundheitszustand einzuschätzen ist.
Leider kann ich diese Praxis nicht empfehlen. Zum Glück war mein Fall kein Notfall, denn trotz Termins musste ich sehr lange warten. Die Ärztin (deren Namen ich leider nicht kenne, ich vermute jedoch anhand ihres Akzents, dass sie aus Osteuropa stammt) war unfreundlich und hat mich nicht ernst genommen.
Anschliessend sollte mein Fall an eine Handklinik überwiesen werden. Mir wurde gesagt, dass die Ärztin die Klinik kontaktieren würde. Ich wartete fast zwei Monate, ohne etwas zu hören, und entschied mich schließlich, selbst Medbase zu kontaktieren, da die Rechnung bereits angekommen war, ich aber noch keinen Termin bei der neuen Klinik hatte.
Dabei stellte sich heraus, dass mein Fall nie an die Klinik weitergeleitet wurde. Die Rechnungen kommen jedoch problemlos an.
Sehr geehrte Frau Dr. Irina Biryuchenko
ich möchte Ihnen meinen aufrichtigen Dank für Ihre hohe Professionalität, Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Einfühlungsvermögen aussprechen. Dank Ihrer Kompetenz und Ihres verantwortungsvollen Handelns fühle ich mich bei Ihnen in sehr guten Händen.
Besonders schätze ich Ihre Geduld, Ihre Freundlichkeit sowie Ihre Fähigkeit, alle Untersuchungsschritte und die Behandlung verständlich zu erklären. Das gibt mir Sicherheit und Vertrauen.
Vielen Dank für Ihren Einsatz, Ihre Hingabe an Ihren Beruf und Ihre menschliche Haltung gegenüber Ihren Patientinnen und Patienten.
Mit freundlichen Grüßen
Mazur Olena
Ich habe noch nie in meinem Leben eine Arztpraxis mit einem so unangenehmen Gefühl verlassen müssen.
Mein Termin bei MEDBASE Bern Bahnhof hat mich sehr enttäuscht. Während des Gesprächs mit der behandelnden Ärztin hatte ich den Eindruck, von oben herab behandelt zu werden. Fragen, die mich als Patientin beschäftigt haben, wurden aus meiner Sicht nicht respektvoll beantwortet. Dadurch entstand eine Atmosphäre, in der ich mich nicht ernst genommen fühlte.
Von einer Ärztin erwarte ich mehr Gründlichkeit, Empathie und eine Kommunikation auf Augenhöhe. Leider habe ich das in diesem Gespräch nicht erlebt.
Besonders irritiert hat mich auch ein Teil der Reaktion auf meine Rezension. Ich wurde gebeten den Namen der Ärztin zu entfernen, mit dem Hinweis, dies könne rechtswidrig sein.
Beim Lesen anderer öffentlich sichtbarer Rezensionen sind mir weitere kritische Rückmeldungen aufgefallen. Das wirft für mich die Frage auf, weshalb solche Rückmeldungen offenbar noch nicht berücksichtigt wurden.
Meine Bewertung beschreibt meine persönliche Erfahrung als Patientin. Ich würde mir wünschen, dass Kritik neben einer juristischen Beantwortung auch als Anlass genommen wird, den Umgang mit Patientinnen und Patienten zu reflektieren.