Kinderspital Zentralschweiz - Luzerner Kantonsspital

Kinderspital Zentralschweiz - Luzerner Kantonsspital
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Hasta yorumları

Yvonne B.

Ich musste mit meinen Kindern schon 3 mal in die Notaufnahmen und wir waren immer zufrieden. Beim letzten Besuch wegen einer Hirnerschütterung mit erbrechen. Wir sind sofort ran gekommen und fühlten uns gut aufgehoben. Im Nachhinein finde ich und fand auch unsere Kinderärztin, ist er zu früh entlassen worden ( nur 5 Stunden beobachtung trotz mehrmaligem erbrechen) aber Gott sei Dank alles gut gegangen. Alle im Spital waren sehr freundlich. Letzes Jahr hatte mein Kind eine geplante Operation bei Dr. med. A. Della Chiesa. Alles lief sehr gut, wir sind freundlich empfangen worden, wir fühlten uns sehr gut aufgehoben im Kinderspital, Dr. Della Chiesa ist vor der Operation extra nochmals vorbeischauen gekommen wie es unserem Sohn geht und auch die Nachkontrolle war danach super bei Ihm.. Unser Sohn ist eher skeptisch gegenüber fremden Menscher aber dieser Arzt hat sein Herz sofort erobert und er macht einen super, profesionellen Job!

Tahir Osmonaj

Sehr geehrtes Team des Kinderspitals Luzern Wir möchten uns von Herzen bei Ihnen allen bedanken. Unser Sohn wurde am Donnerstag, 2. Juli 2026, wegen einer Blinddarmentzündung operiert. Vom ersten Moment an haben wir uns bei Ihnen bestens aufgehoben gefühlt. Die Professionalität, die Kompetenz und vor allem die herzliche Art des gesamten Personals haben uns tief beeindruckt. Alle Mitarbeitenden – von der Aufnahme über das Pflegepersonal bis hin zu den Ärztinnen und Ärzten – haben sich mit viel Fürsorge, Geduld und Freundlichkeit um unseren Sohn und auch um uns als Familie gekümmert. Dank Ihrem grossartigen Einsatz konnten wir diese schwierige Situation mit einem guten Gefühl bewältigen. Wir haben uns jederzeit sicher, ernst genommen und willkommen gefühlt. Bitte richten Sie unseren herzlichen Dank an das gesamte Team aus. Ihre tägliche Arbeit ist von unschätzbarem Wert und verdient höchste Anerkennung. Wir wünschen Ihnen allen weiterhin viel Freude bei Ihrer wichtigen Arbeit und von Herzen alles Gute. Mit grosser Dankbarkeit Familie Osmonaj

paki96mitro

Schade, dass man bei Google keine null Sterne vergeben kann. Wir hatten heute mit unserem 13 Monate alten Sohn einen Termin in der Kinderkardiologie und waren sehr enttäuscht von der Behandlung. Zuerst wurden wir von einer Krankenschwester untersucht, die kaum mit unserem Sohn interagierte und uns sofort aufforderte, ihn auszuziehen, ohne sich gross um ihn zu kümmern. Da alles neu für ihn war, fing er sofort an zu weinen und fühlte sich unwohl. Deshalb schickte uns die Krankenschwester direkt zum Artz für den Ultraschall. Dort wurde er noch nervöser und eine Untersuchung war praktisch unmöglich. Anstatt ihn zu beruhigen, wie es ein guter Kinderarzt tun sollte, meinte Dr. H. Kuen zu uns, wir sollten in zwei bis drei Jahren wiederkommen. Darüber hinaus sagte er zu den beiden anwesenden Studenten, dass dies der Grund sei, warum man kein Kinderarzt werden sollte. Nun, da stimme ich zu, definitiv nicht jeder kann oder sollte Kinderarzt werden. Eine schreckliche Behandlung!

Максим Бахтияров

Wir sind mit unserem Kind in die Notaufnahme gekommen. Das Kind hatte eine große Platzwunde an der Stirn, und uns wurde selbst vom Personal mitgeteilt, dass die Wunde genäht werden muss. Trotzdem mussten wir über zwei Stunden warten, ohne dass eine Behandlung erfolgte. Für eine Kinderklinik ist ein solches Vorgehen völlig unverständlich. Ein verletztes Kind mit einer Kopfverletzung sollte nicht stundenlang auf medizinische Hilfe warten müssen. Während der gesamten Wartezeit erhielten wir kaum Informationen und hatten das Gefühl, mit unserem Anliegen allein gelassen zu werden. Diese Erfahrung war für unser Kind und für uns als Eltern äußerst belastend. Von einer Kinderklinik erwarte ich deutlich mehr Professionalität, Organisation und vor allem eine schnellere Versorgung verletzter Kinder. Leider kann ich aufgrund dieser Erfahrung keine Empfehlung aussprechen.

Semin B.

Wir sind aus Deutschland und waren auf der Reise in der Schweiz wo sich unsere 3 jährige Tochter am Unterarm verletzt hat. In dieser Kinderklinik wurden wir bestens beraten und behandelt. Nach ingesamt 2 Stunden in der Notaufnahme konnten wir unsere Reise mit großer Beruhigung fortsetzen. Großen Lob und Dankeschön an das Team in der Kinderklinik !!!

Sofija Drmic

Wenn der Krankheitsablauf nicht nach Bücher verlauft wird man nach Hause geschickt um abzuwarten... Warten auf mehr Symptome um in ein Krankheitsachema zu passen. Einfach nur schlimm. Ich frage mich wirkli, warum in der Schweiz die Krankenkasse einen bankrotiert. Zahlen wir wirklich so viel Geld für so hässliche Spitäler und ein Personal das einen nicht ernst nimmt. Ich werde das LUKS mit meine Kindern bestimmt nicht mehr besuchen, da fahre ich lieber nach Zürich!

Vu N (Rhadzzz)

Tocher wurden vom Zahnarzt zum Kinderspital Luzern verwiesen. Termin noch sofort. Der Zahnarzt hat Sie angemeldet und auch den Bericht durchgegeben. Nun wartet meine Frau und meine Tochter seit mehreren Stunden. Der Arzt hat nicht mal nen den Bericht geschaut, dringlichkeit hinterfragt. Dann kommen noch Aussagen wie; Solche Dinge hätte der Zahnarzt auch vor Ort erledigen können. Verantwortung lieber auf andere schieben nur weil man grad kurz vor Feierabend ist. Sorry aber in dieser Bude ist nichts Professionell. Tochter weiterhin weinend und mit grossen Schmerzen im Spital. Der zuständige Arzt ist nun verschwunden und der nächste Arzt fängt seine Schicht erst ne Stunde später an. Den ganzen Tag gewartet für etwas das eigentlich bei einer überweisung direkt erledigt werden müsste.

Silke

Wir waren 2021 mit unserem zweijährigen Sohn, der das Prader-Willi-Syndrom hat, im Luzerner Kantonsspital zur Entfernung der Rachenmandel – eine eigentlich einfache Routine-OP, die ambulant geplant war. Leider wurde dieser Tag für uns zu einer sehr belastenden und traumatischen Erfahrung. Unser Sohn musste ab 8 Uhr morgens nüchtern warten und wurde erst viele Stunden später operiert. Ich empfand es als unverantwortlich, ein so kleines Kind so lange ohne Essen oder Trinken warten zu lassen. Erst nach langem Drängen erhielt er das Beruhigungsmittel, das nur kurz wirkt – doch danach passierte zunächst nichts. Als er schließlich in den Operationssaal gebracht wurde, war er längst wieder wach. Ich durfte ihn nicht begleiten und er wurde mir ohne Erklärung oder Vorstellung des Teams abgenommen. Das war für mich als Mutter ein sehr schmerzlicher Moment und ich kann nur erahnen wie es meinem Sohn bei vollem Bewusstsein unter vielen fremden und vermummter Gesichter gehen musste. Auch nach der Operation fühlte ich mich mit meinen Sorgen allein gelassen. Mein Sohn lag mit blauer Zunge im Aufwachraum, was mich beunruhigt, da ich weiss, dass das auch im Zusammenhang mit Sauerstoffmangel entstehen kann. Eine klare Erklärung erhielt ich allerdings nicht, und niemand schien sich wirklich verantwortlich zu fühlen. Mir wurde lediglich mitgeteilt, dass er nach der Narkose ein weiteres Beruhigungsmittel bekam, da er agitiert und wild um sich geschlagen hätte. Warum hatte er das? Ist er mit der Panik mit der in die Narkose versetzt worden ist auch wieder aufgewacht? Wir warteten bis spät in die Nacht im Krankenhaus, ohne dass sich jemand ernsthaft Zeit für uns nahm. Erst nach weiterem Nachfragen kam eine Kinderärztin, die ebenso ratlos wirkte. Sie bot mir an, zur Überwachung zu bleiben, machte auf mich aber keinen kompetenten Eindruck. Ich hatte das Gefühl, dass die Abläufe unkoordiniert waren und niemand den Überblick hatte. Schließlich bin ich mit meinem noch schlafenden, schlappen Kind nach Hause gefahren, weil mein Vertrauen vollständig verloren war. Unser Sohn zeigte in der Nacht nach der Operation neurologische Auffälligkeiten im Schlaf, was mich zutiefst erschüttert hat und ich auch per Video dokumentiert hatte. Auch in der Notaufnahme später, als ich die Videos zeigte, fühlte ich das Thema nicht ernst genommen. Ich habe mehrfach versucht, im Nachhinein Antworten zu bekommen, wurde aber schroff abgewiesen, was ich denn jetzt überhaupt noch wolle. Als Eltern von Kindern mit besonderen Bedürfnissen wissen wir dass nicht jede Sedierung bei unseren Kindern genommen werden darf. Und wenn doch, dann nur mit grosser Vorsicht. In diesem Fall scheint uns dahingehend etwas schief gelaufen zu sein. Und noch dazu fühlten wir uns maßlos hängen gelassen. Nach diesem Erlebnis habe ich leider jedes Vertrauen in dieses Spital verloren. Ich möchte meine Erfahrung teilen, damit andere Eltern wissen, was uns passiert ist. Ich persönlich fahre in Notsituation seither immer die 10 Minuten mehr ins Triemli, wo ich mich bisher mit meinen Kindern bestens aufgehoben fühle

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