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麻記
• Es ging zwar nicht um eine lebensbedrohliche Situation, aber mir wurde gesagt, dass eine Operation dringend notwendig sei. Trotz einer Überweisung von meiner Hausärztin/meinem Hausarzt und obwohl ich persönlich vor Ort erschienen bin, wurde mir nur ein Termin in zweieinhalb Monaten angeboten. Man sagte mir lediglich, ich solle mich an ein anderes Krankenhaus wenden. Es wurden jedoch keinerlei Alternativen oder andere Kliniken vorgeschlagen – man fühlt sich als Patient einfach abgewiesen.
• Das Personal wirkte aufgrund der sehr hohen Patientenzahl extrem gestresst und überlastet, ohne jeglichen Spielraum oder Einfühlungsvermögen.
• Auch die telefonische Betreuung an der Anmeldung war sehr kühl und unfreundlich. Für ein großes Universitätsklinikum, das die Region repräsentiert, ist dieses Verhalten absolut enttäuschend.
• Wenn man sehr lange im Voraus einen Termin plant, mag das Krankenhaus für eine Operation geeignet sein. Benötigt man jedoch kurzfristig eine notwendige Operation, ist es keineswegs garantiert, hier überhaupt behandelt zu werden. Vielmehr läuft man Gefahr, wie in meinem Fall, sehr unfreundlich abgewiesen zu werden und wertvolle Zeit zu verlieren.
• In der Notaufnahme waren überwiegend sehr junge Ärztinnen und Ärzte tätig, die offenbar kaum Entscheidungsspielraum hatten und nur das absolut Notwendige vor Ort tun konnten. Insgesamt eine sehr enttäuschende Erfahrung.
Ich hatte am 10.04.26 eine Augen Operation, ich habe einen neuen Tränenkanal bekommen. Schon die Voruntersuchungen bei Dr. Wildner und Team waren großartig, es wurde nicht gleich zur OP geraten. Der Mail Kontakt mit dem Team der Planung war super. Das Telefonat mit der Anästhesistin war sehr gut und informativ. Am OP Tag wurde ich sehr nett empfangen, in der Schleuse fühlte ich mich sehr gut aufgehoben, das Team der Anästhesie war super und im Aufwachraum auch nur nettes Personal sowie der Schiebedienst. Das Personal auf der Station 5 einfach fantastisch, so liebevoll und kompetent. Die Oberärztin kam nach der OP und hat mich sehr gut beraten. Am Entlassungstag war sehr viel los und trotzdem war das Personal freundlich und die Ärzte haben eine gründliche Nachuntersuchung und Beratung gemacht. Ich bin wirklich super zufrieden. Das Essen war sehr lecker, der Service sehr nett. Ich kann die Augenklinik im UKE sehr empfehlen und bin schon jetzt, ein paar Tage später, mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Bleiben Sie weiterhin so engagiert und freundlich.
Komme mit Verdacht auf Thrombose rein alles voll liege Stunden auf der harten Pritsche ohne Kissen ohne Decke.Dann wurde EKG gemacht und einfach der Pullover hoch und ich lag im BH da wo alles fremdes Publikum vorbei ging.Dann wurde ich gebeten die Hose runterzuziehen um Ultraschall des Beins und der Leiste zu machen da bin ich dann ausgeflippt das ich keine Privatsphäre hätte den die Trennwände waren zu klein um mich zu schützen vor fremde Blicke.Die Ärztin guckte mich an dann kam eine Ärztin dazu machte Ultraschall und entschuldige sich bei mir was mir aber wenig brachte weil ich da lag wie auf den präsentierten Teller .Da sollte die Klink sich mal was einfallen lassen das sowas garnicht geht das man sich so zur Schau fremder Menschen stellen muss.
Seit etwa vier Jahren leide ich an einem diagnostizierten Bandscheibenvorfall. Am 27. Januar 2026 stellte ich mich aufgrund eines plötzlichen Gefühls- und Kraftverlustes in meinem Bein in der Notaufnahme vor.
Dem Assistenzarzt, der die erste Untersuchung und Begutachtung durchgeführt hat, und insbesondere Herrn Dr. med. Matthias Stockinger, der mir später mit einer unglaublichen Professionalität, Herzlichkeit und einer so vertrauensvollen Art begegnet ist, danke ich von ganzem Herzen. Hätte Dr. Stockinger nicht so offen und aufrichtig mit mir gesprochen, hätte ich die Ernsthaftigkeit dieser Operation möglicherweise nicht vollständig verstanden und dem gesamten Prozess nicht vertrauen können. Dank des Mutes und der Sicherheit, die er mir gegeben hat, habe ich der dringend notwendigen Operation, die bereits am nächsten Tag stattfinden musste, zugestimmt. Ich umarme ihn von Herzen. Ich hatte große Angst, aber meine erste und größte Angst habe ich dank ihm überwunden.
Nach meiner Verlegung in die Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie waren meine Ängste vor der Operation weiterhin da. Obwohl ich wusste, dass es vielleicht irrational klingt, stellte ich Fragen wie „Werde ich sterben?“. Ich wünschte, ich würde die Namen von Ihnen allen kennen – bitte verzeihen Sie mir, dass ich sie nicht alle nennen kann.
Die liebe Pflegekraft, die mich in den Operationssaal begleitet hat, hat mich auf dem ganzen Weg so sehr unterstützt – ein unglaublich herzlicher Mensch. Die junge Anästhesietechnikerin und der Anästhesietechniker waren ebenso wundervoll: Eine Person hielt meine Hand, die andere bereitete mir sogar eine angenehm duftende Maske vor. Sie beantworteten geduldig jede meiner – vielleicht noch so unsinnigen – Fragen, und der junge Mann hat sogar über einen türkischen Übersetzer für mich übersetzt. Ich werde Sie niemals vergessen. Auch wenn ich Ihre Namen nicht kenne, haben Sie einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen.
Direkt nach der Operation kam mein lieber Arzt Dr. med. Peter Obid sogar im Aufwachraum zu mir, kümmerte sich um mich und informierte mich anschließend fast täglich über meinen Zustand – selbst am Sonntag war er bei mir. Er hat mich von diesen Schmerzen befreit, und dafür werde ich ihm immer dankbar sein. Ebenso möchte ich meiner anderen wunderbaren Ärztin Selina Loose danken, die sogar mit mir auf Türkisch gesprochen hat – auch sie umarme ich von Herzen.
Meine ganz besonderen Herzensmenschen unter den Pflegekräften, Pia Peric und Cyruz Bautista – ich habe Sie wirklich sehr ins Herz geschlossen. Ich werde Sie mein Leben lang nicht vergessen. Jedes Mal, wenn ich Sie gesehen habe, war ich glücklich. Ihre Fürsorge, Ihre Herzlichkeit und die ehrliche Nähe, die ich gespürt habe, sind mit Worten kaum zu beschreiben. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass das Leben Sie immer mit den schönsten Dingen beschenkt.Ich umarme Sie alle ganz fest 🥹🥰🫂🫂🫂
Natürlich danke ich auch allen anderen Pflegekräften von ganzem Herzen.
Nach der Operation ein Eis zu bekommen war eine überraschende und zugleich wundervolle Erfahrung. Selbst während der Vorbereitung auf die Operation wurde ich immer wieder mit warmen Decken zugedeckt und mit so viel Fürsorge umgeben – dafür umarme ich Sie alle von Herzen.
Mein Dank und meine Zuneigung gelten jedem einzelnen Menschen, mit dem ich in diesem Prozess in Kontakt war. Eine schwierige Erfahrung hätte nicht schöner begleitet werden können.
Ich werde Sie alle nie vergessen.
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen.
Wie gut, dass es Sie gibt. 🥹💜
Aycan U. (917)
Herzlich willkommen im UKE, unser Qualitätsmanagement kann sich sehen lassen, für Ihren Aufenthalt bei uns ist gesorgt. Genießen Sie großzügige Zimmer. Damit Sie sich von der komplexen Verkabelung überzeugen können, haben wir Ihnen ein kleines Guckloch in der Decke über Ihrem Bett geschaffen. Haben Sie persönliche Gegenstände, schmeißen Sie diese bitte einfach hinter die Holztür des Schranks. In der Nacht schaltet unser Fachpersonal gerne das grelle Licht im Zimmer ab, für einen erholsamen Schlaf, damit Sie schnell wieder auf die Beine kommen. Sollten Sie nachts auf die Toilette müssen, kein Problem, wir haben den Aussenbereich so beschissen geplant, dass eine Außenleuchte Ihr Zimmer bald taghell beleuchtet. Im Notfall folgen Sie bitte den Piktogrammen am Fußboden, die kleiner als eine Tempoverpackung ist. Auch hier haben wir mitgedacht, denn bei Rauch, sollten Sie
gebückt, unterhalb der Rauchgrenze flüchten, deshalb brauchen die Piktogramme auch nicht größer sein, sie sind kriechend oder gebückt, gut zu erkennen.
Leider habe ich mit der Notaufnahme im UKE Eppendorf sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Am 20.07. wurden zwei Bekannte von mir in der Notaufnahme aufgenommen. Am 21.07. kam es im Zeitraum zwischen ca. 9:00 und 15:00 Uhr in Zimmer 3 zu mehreren Situationen, die ich als unangemessen empfunden habe.
Beide Patienten hatten starke Schmerzen und waren in ihrer Beweglichkeit erheblich eingeschränkt. Einer der Patienten bat darum, das Krankenbett zu verstellen. Daraufhin soll eine Mitarbeiterin geantwortet haben, dass er das selbst machen könne. In einer weiteren Situation musste derselbe Patient dringend zur Toilette und betätigte den Notrufknopf, um Unterstützung zu erhalten. Auch hier soll ihm gesagt worden sein, dass er das selbst machen könne und dass dies sogar 60-jährige Menschen schaffen würden.
Dabei befand sich der Patient nach meinem Kenntnisstand in einer schmerzhaften Situation, konnte sich nur schwer bewegen und war zudem an medizinische Zugänge bzw. Infusionen angeschlossen. Gerade in einer Notaufnahme sollte Patienten mit Schmerzen und eingeschränkter Mobilität mit mehr Verständnis, Respekt und Hilfsbereitschaft begegnet werden.
Mir ist bewusst, dass das Personal in Krankenhäusern oft stark belastet ist. Dennoch rechtfertigt dies keinen Umgang, bei dem sich Patienten mit berechtigten Hilfebedürfnissen abgewiesen fühlen. Ich hoffe, dass dieser Vorfall intern geprüft wird, damit künftig respektvoller und patientenorientierter gehandelt wird.Leider muss ich ein Stern geben da es die Möglichkeit von 0 ⭐️ nicht gibt.
Diese Bewertung richtet sich an die Station C3B.
Dort lag meine Mutter nun mehrmals und für längere Zeit. Das Pflegepersonal als auch die Ärzte haben sich zu jeder Zeit vorbildlich und sehr geduldig gekümmert. Das Essen wurde frisch zubereitet und es gab zudem Softgetränke und Snacks nach Bedarf. Abends wurde mit einem Buffetwagen das Abendbrot frisch zubereitet.
Die Pflege hat sich viel Zeit genommen und war immer ansprechbar. Natürlich sind die Menschen alle unterschiedlich und eine Pflegefachkraft ist vielleicht freundlicher als eine andere. Auch waren die Ärzte immer erreich- und ansprechbar.
Die Einlieferung erfolgte über die Notaufnahme. Auch dort waren wir zufrieden. Wir werden bei Bedarf jederzeit wiederkommen.
Meine Mama war wegen Speiseröhrenkrebs im UKE Hamburg in Behandlung und ich möchte mich von ganzem Herzen bei allen Beteiligten bedanken.
Vom ersten Tag an wurde sie hervorragend betreut. Ein besonderer Dank gilt Herrn Dr. Nickel, der die Operation durchgeführt hat. Er ist nicht nur ein fachlich herausragender Arzt, sondern auch menschlich außergewöhnlich. Nach der Operation hat er sich regelmäßig nach dem Wohlbefinden meiner Mutter erkundigt, sie besucht und sich viel Zeit für sie genommen. Seine Fürsorge, Kompetenz und Empathie haben uns in einer sehr schweren Zeit viel Sicherheit gegeben.
Ebenso möchte ich das gesamte Team der Station 3H loben. Die Schwestern, Pfleger und Stationsärzte waren jederzeit freundlich, aufmerksam, professionell und mit viel Herzblut bei der Arbeit. Man hat deutlich gespürt, dass ihnen das Wohl der Patienten wirklich am Herzen liegt.
Sogar die Mitarbeiterinnen, die das Essen verteilt haben, waren unglaublich hilfsbereit, freundlich und zuvorkommend. Oft hatte man das Gefühl, sie würden den Patienten jeden Wunsch von den Augen ablesen.
Das UKE ist für uns das beste Krankenhaus, das wir je erlebt haben. Die medizinische Versorgung, die Menschlichkeit und die Organisation waren auf höchstem Niveau. Wir können das UKE und insbesondere Dr. Nickel uneingeschränkt jedem empfehlen.
In unseren Augen ist Dr. Nickel ein außergewöhnlicher Arzt, der seinen Beruf mit großer Leidenschaft und Hingabe ausübt. Dafür sind wir ihm und dem gesamten Team von Herzen dankbar.
Vielen Dank für alles!