North Rhine-Westphalia genelinde Kardiyoloji ortalaması 3,4
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#5
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North Rhine-Westphalia genelinde 768+ yorumu olan 5 klinik içinde
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Puan tarafında bu kayıt bölge ortalamasının gerisinde — burada 2,8, North Rhine-Westphalia genelindeki 13 Kardiyoloji kaydında 3,4. Puanın arkasındaki veri alışılmadık ölçüde geniş: 1.575 yorum, bu gruptaki kliniklerin ortalaması ise 768.
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Sarah Hennemann
Ich war mit meiner Mama vor zwei Wochen dort. Wir haben im Gästehaus eingecheckt. Das große Problem ist, daß es zweimal 6 Stufen runter sind. Total doof gelöst. Im Krankenhaus hat man sich gut um meine Mutter gekümmert. Einige Pflegekrafte haben nur Englisch gesprochen. Für ältere Menschen sehr problematisch. Man müsste immer wieder an Sachen erinnern. Essen war ganz gut.
Ich möchte mich herzlich bei dem Team der Notaufnahme und Station N5 bedanken. Ich musste kurzfristig hier untergebracht werden, da ich mit meinem Radler auch eine Biene getrunken hatte und gestochen wurde.
Ich wurde schnell aufgenommen und mit allen notwendigen Medikamenten versorgt um das Schlimmste zu verhindern.
Das Team war jung, freundlich und hat mir mit ihrem Humor den Aufenthalt erleichtert, trotz starker Schmerzen. Auch die Ärztinnen waren freundlich, verständnisvoll und haben mich am nächsten Tag relativ schnell heimgehen lassen, nachdem sichergegangen wurde dass ich fit genug war. Kein langes Warten, keine unfreundlichen, ruppigen Krankenschwestern/Pfleger. Ich hatte wirklich selten einen so angenehmen Krankenhausaufenthalt.
Vielen Dank nochmal an alle Beteiligten!! <3
Ich bin mit Meinem Vater und meiner freundin zum Uniklinikum hingefahren da ich seit dem aufstehen ein sehproblem auf meinem rechten Auge hatte. Da es Samstag war hatte keine Augenarztpraxis bei mir in der Nähe offen. Als wir dann nach 2 Stunden rumtelefonieren und fahren dort angekommen waren wurden wir erstmal freundlich zum bestimmten Abteil weitergeleitet. Dort in der augenabteilung angekommen wurden wir echt unfreundlich begrüßt. Nach kurzer Wartezeit ging das unfreundlich sein weiter. Es wurde unfreundlich gefragt warum wir denn hier seien und dass wir viel früher hätten kommen sollten. Nach kurzer ungenügende Untersuchung meinte die Ärztin dann ich würde von der sehkraft auf beiden augen nicht auf 100% kommen (obwohl nur mein rechtes auge betroffen war). Nach diesem ergebniss blieb uns dann nichts anderes übrig als wieder nach Hause zu fahren. Am nächsten morgen waren die Beschwerden dann wieder weg. Ein paar Tage darauf sind wir dann zu fielmann um ein seh test zu machen. Dort stellte sich raus dass ich mit beiden Augen auf 120% Sehvermögen kam. Alles in allem muss ich sagen: schöne fehldiagnose, unfreundliches Personal, einfach nicht gut und zu kurz behandelt. Hoffe ich muss da nie wieder hin.
Ich war für knapp 3 Wochen zur Entfernung eines Weichteilsarkoms dort, erst in der Allgemeinen Chirurgie 2, dann in der Hautklinik. Angefangen beim Vorstellungsgespräch im Sarkomzentrum bis zur "Wiederherstellung" in der Hautklinik wurde ich immer ausführlich informiert und kompetent behandelt. Auch das Pflegepersonal war sehr empathisch und fachlich super. Ich fühlte mich die ganze Zeit sehr gut aufgehoben. Ja - die Ärzte sind das ein oder andere Mal kurz angebunden und wirken hektisch während der Visite - aber wen wundert es? Auf meine Fragen bekam ich jedenfalls immer eine Antwort. Was mich besonders überrascht hat war das Essen. Ich rechnete mit dem Schlimmsten (sagt man ja von Krankenhäusern so) und war begeistert von der Auswahl. Es gibt so viele Optionen und wenn einem gar nichts zusagt, kann man sich wochentags immer einen großen Salatteller bestellen mit frischen Sachen. Einfach toll - das trägt maßgeblich zur Genesung bei. Alles in allem ein angenehmer Aufenthalt - sofern man bei einem Krankenhausaufenthalt von "angenehm" sprechen kann. Danke nochmal an die Stationen AC2 und H1 :-)
Grundsätzlich sind wir mit der Notaufnahme der Uniklinik Essen sehr zufrieden. Wir nehmen extra den weiten Weg aus Recklinghausen auf uns, weil die Ärzte und das Personal bislang immer freundlich, professionell und sehr bemüht waren. Auch diesmal war die leitende Ärztin sowie das übrige Personal sehr nett und haben sich medizinisch gut um meinen Vater gekümmert.
Leider haben wir diesmal jedoch eine sehr negative Erfahrung mit einer Mitarbeiterin namens Berivan gemacht, die aus unserer Sicht überhaupt nicht zum sonst positiven Bild der Klinik passt.
Mein Vater wurde mit einem Blutzuckerwert von über 900 behandelt, war stark benommen und hatte extremen Harndrang. Nach einer ZVK Anlage lag er im Zimmer U4 direkt am Empfang. Er hatte lediglich eine Flasche zum Wasserlassen bekommen und brauchte Hilfe, um sich überhaupt an den Bettrand setzen zu können.
Trotz mehrfacher sachlicher Bitten wurde ich immer wieder weggeschickt. Als ich später durch das Fenster sah, wie mein Vater trotz seines Zustandes selbstständig aufstehen wollte, bat ich erneut darum, ihm kurz helfen zu dürfen. Statt Verständnis wurde sofort mit Security gedroht.
Kurz darauf konnte mein Vater seinen Harndrang nicht mehr halten und nässte sich ein. Die Aussage der Mitarbeiterin war sinngemäß:
„Dann lass ihn doch rein, dann soll er das selber sauber machen.“
Später wurde behauptet, mein Vater habe sich den ZVK herausgezogen und das sei lebensgefährlich gewesen. Auf meinen Hinweis, dass dies möglicherweise daran lag, dass er wegen fehlender Unterstützung selbst aufstehen musste, bekam ich keine Antwort.
Danach erschien die Mitarbeiterin mit mehreren Sicherheitskräften vor den wartenden Patienten und führte aus unserer Sicht eine unnötige Machtdemonstration durch. Obwohl wir die ganze Zeit sachlich geblieben sind, wurde am Ende sogar die Polizei gerufen.
Wir möchten ausdrücklich betonen, dass sich diese Kritik nicht gegen die Uniklinik Essen allgemein richtet. Mit der medizinischen Versorgung und dem restlichen Personal waren wir sehr zufrieden. Dennoch sollte dieses Verhalten aus unserer Sicht intern geprüft werden von der ZNA mitarbeiterin Berivan.
Wir haben über 5 Stunden in der Notaufnahme des Universitätsklinikums Essen gewartet und sind leider sehr enttäuscht. Es fand in dieser Zeit keine Untersuchung statt.
Uns ist bewusst, dass lebensbedrohliche Fälle Vorrang haben – das versteht jeder. Trotzdem ist es schwer nachvollziehbar, wenn Patienten über viele Stunden warten und kaum Informationen erhalten. Während unseres Aufenthalts haben wir von anderen wartenden Personen mitbekommen, dass manche bereits 7 Stunden oder noch länger gewartet haben.
Nach über 5 Stunden war meine Geduld am Ende. Ich habe mich schließlich abgemeldet und bin in ein anderes Krankenhaus in Essen gefahren. Dort wurde ich nach Schilderung meiner Situation innerhalb von etwa 30 Minuten drangenommen. Natürlich sind Abläufe unterschiedlich, aber dieser Unterschied war für uns sehr auffällig.
Stundenlanges Warten in einer ohnehin belastenden Situation verursacht zusätzlichen Stress und Sorgen. Wir haben die Organisation leider als sehr schlecht erlebt und wünschen uns eine bessere Organisation, mehr Transparenz, regelmäßige Informationen und eine bessere personelle Besetzung. Nach dieser Erfahrung würden wir persönlich nicht noch einmal hierher kommen.
Die behandelnden Ärzte waren sehr kompetent und freundlich. Mit der pflegerischen Versorgung auf Station NC2 waren wir jedoch sehr unzufrieden.
Meiner Mutter wurden vom 05.06. bis 07.06.2026 mehrere wichtige Parkinson-Medikamente (u. a. Safinamid, Tasmar und Madopar Depot) nicht verabreicht. Weder sie noch wir Angehörigen wurden darüber informiert. Erfahren habe ich dies nur zufällig durch einen vergessenen Medikamentendispenser mit Vermerk.
Während des Krankenhausaufenthalts verschlechterte sich ihr Zustand deutlich. Erst nachdem ich mich beim Arzt beschwert hatte, wurde mit uns über die fehlenden Medikamente gesprochen.
Zusätzlich wurde nach unserer Kenntnis die Thromboseprophylaxe mehrfach nicht verabreicht. Weniger als 24 Stunden nach der Entlassung musste meine Mutter mit einer Beinvenenthrombose und Lungenembolie erneut ins Krankenhaus.
Besonders enttäuschend war für uns die fehlende Kommunikation mit der Patientin und den Angehörigen. Die Vorgänge wurden bereits offiziell zur Prüfung gemeldet.
Die Ärzte und Pfleger dort sind i.d.R. absolut top und machen einen super Job! Damit habe ich nur positive Erfahrungen gemacht! ABER es ist eine absolute Zumutung und Unverschämtheit, dass es auf normalen Stationen(Intensivstationen ausgenommen) KEINERLEI Klimatisierung/Hitzeschutz gibt! Ich lag dort stationär nach einer schweren Bauch-Operation während einer starken Hitzewelle, und es waren 40 Grad im Zimmer! Keine Klimaanlage, keine Jalosien, noch nicht einmal Ventilatoren auf den Zimmern! Der gesamte "Hitzeschutz" bestand aus Wassereis(das war am Wochenende dann aber auch alle). Man suhlt sich in seinem eigenen Schweiß und es ist absolut unerträglich, geradezu menschenunwürdig! Wann werden sich diese Zustände endlich mal ändern???? Interessiert diese Problematik die Klinikleitung nicht??? Ein Riesen-skandal mMn.