Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonius, Betriebsstelle Severinsklösterchen
3,8
Puan
North Rhine-Westphalia genelinde Kardiyoloji ortalaması 3,4
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Katharina Jung
Ich möchte mich von Herzen bei Frau Dr. Wolf bedanken. Am Montag war ich bei ihr in der Endometriosesprechstunde und auch wenn ich weiß, dass es leider nicht die eine einfache Möglichkeit gibt, meine Erkrankung zu lösen, hat sie mir viele neue Möglichkeiten aufgezeigt und mir vor allem Hoffnung gegeben. Sie hat sich wahnsinnig viel Zeit für mich genommen, mich genauestens untersucht, alles erklärt und wir haben gemeinsam einen Plan für die nächsten Wochen entwickelt. Ich fühlte mich dort jederzeit gesehen und ernst genommen. Bald wird ein operativer Eingriff erfolgen und ich habe ein sehr gutes Gefühl dabei. Ich kann Frau Dr. Wolf wärmstens empfehlen und bin dankbar, so eine gute Anlaufstelle für meine Endometriose gefunden zu haben.
Sehr geehrtes Team um Dr. Randau im Endoprothetikzentrum,
ich möchte mich ganz herzlich für die tolle Behandlung bei der Revisionsoperation in Ihrer Einrichtung vom 27.4.2026 bis 2.5.2026 bedanken.
In einer anderen Klinik wurde ich im Oktober 2025 mit der gleichen Problematik auch operiert. Dies war leider schief gegangen und man bot mir dort eine erneute sehr aufwändige neue Operation an, nach der ich mich bis zu 3 Monaten im Rollstuhl wiedergefunden hätte. Da ich mir dieses überhaupt nicht vorstellen konnte und mir keine andere Alternativen aufgezeigt wurden, hatte ich mich entschlossen, bei ihnen eine Zweitmeinung einzuholen.
Noch nie hatte ich zuvor eine so emphatische und freundliche fast schon liebevolle Betreuung wie durch Sie erfahren. Dabei möchte ich keinen in Ihrem Team ausklammern. Alle waren super freundlich und hatten mit mir soviel Geduld. Meine Fragen und Sorgen wurden durch Sie Ernst genommen und Sie haben sich stets bemüht, alles verständlich zu beantworten. Nie hatte ich das Gefühl, dass ich stören würde. Sie haben mich nicht nur als Mensch sondern auch als gleichwertigen Partner behandelt. Dies findet man nicht mehr all zu oft. Oft hatte ich im vorangegangenen Aufenthalt in der anderen Klinik das Gefühl, nur eine Nummer bzw. ein Fall zu sein. Dies war damals meiner Genesung sehr hinderlich. Bei Ihnen war das einfach anders und ich bin mit dem Gefühl nach Hause gegangen, dass mir vollumfänglich geholfen worden ist.
Daher möchte ich mich ganz besondern bei Ihnen allen sehr bedanken.
Sollte ich Probleme mit der 2. Hüfte bekommen, sind Sie in jedem Falle meine erste Wahl.
Meine 79-jährige Mutter wurde wegen Atemproblemen und Herzbeschwerden in die Notaufnahme des Krankenhauses Augustinerinnen in Köln eingeliefert. Die medizinische Versorgung in der Notaufnahme war kompetent und schnell, sodass sie anschließend stationär aufgenommen wurde. Auch der später durchgeführte Stent-Eingriff verlief erfolgreich, wofür wir dem behandelnden Team dankbar sind.
Leider machten wir auf der Station sehr negative Erfahrungen mit dem Umgang einiger Pflegekräfte. Meine Mutter leidet an schwerem Diabetes und ist auf die rechtzeitige Gabe von Insulin angewiesen. Nachdem sie am Abend nach dem Eingriff zweimal höflich nach ihrem Insulin gefragt hatte, wurde sie von zwei Nachtschwestern mit lauter Stimme und herablassend angepöbelt das sie beschäftigt seien. Das Insulin erhielt sie erst mehr als zwei Stunden später. Der dadurch entstandene Stress führte bei ihr zu einem nervlichen Zusammenbruch.
Besonders erschreckend war, dass sich am folgenden Abend ein ähnlicher Vorfall wiederholte. Andere Nachtschwestern brachten die verordneten Medikamente erneut erst mit etwa drei Stunden Verspätung. Für eine schwer kranke 79-jährige Patientin nach einem Herz-Eingriff ist ein solcher Umgang nur schwer nachvollziehbar. Gerade ältere Menschen sind auf eine zuverlässige Medikamentengabe und einen respektvollen, einfühlsamen Umgang angewiesen.
Während die medizinische Behandlung und der Stent-Eingriff positiv zu bewerten sind, haben die wiederholten Verzögerungen bei wichtigen Medikamenten sowie das Verhalten einzelner Pflegekräfte bei uns große Enttäuschung und Sorge ausgelöst. Ich hoffe, dass diese Kritik ernst genommen wird, damit andere Patienten künftig nicht ähnliche Erfahrungen machen müssen.
Ärzte sind ganz ok . Das Personal geht auch ( einfach überbelastet eventuell keine Lust mehr)Das ist auch alles. Dreckig Der Nachttisch war nicht sauber Brötchen Krümel die darauf festklebten, Marmelade klebte am Gestell,eine Nasen Sonde vom vorherigen Patienten war noch angeschlossen ( schnöde) eine benutzte Spritze lag in der Schale unter dem Desinfektion Spender . Pflaster, benutzt Schläuche und Infusion Beutel werden einfach in den offenen Mülleimer geworfen.
Auf Fragen wurde ich nur Hochnäsig angeschaut oder aber bekam keine Antwort. Die Hände werden nicht Desinfiziert die Tür wurde nicht geschlossen wen man an Der Tür liegt, liegt man im Durch Zug tolle Sache .
Das war bisher alles aber Ich Denke da kommt noch mehr dazu und werde es Berichten ( Ich würde bei solchen Sachen niemals Lügen oder etwas behaupten was ich nicht gerade gesehen und erlebt habe)
Tja was soll ich sagen es geht weiter jeden Morgen und jeden Abend gibt es das gleiche zum Essen ob es daran liegt das ich erst Freitags Operiert wurde kann ich nicht sagen. Das Essen heute war eine Katastrophe es gab Hänchen mit Kräuter souse mit zwei Löffel Reis . Das schmeckte man die Kräuter extrem raus und es war sehr salzig ( wie Salzwasser am Meer) Der kleine Beilagen Salat war auch welk und dementsprechend schmeckte es . Ich hätte mich beinahe übergeben. Da vergeht einem alles. Das liegt zum Glück nicht am Krankenhaus sondern an der Küche die diese Katastrophe geliefert hat. Schämen sollte sich der Koch der dort die Aufsicht hat. Was soll ich sagen ich bin froh wenn ich wieder zu Hause bin. Wie schon erwähnt nicht das ganze Personal ist unfreundlich und unmotiviert es sind nur ein paar ausnahmen. Trotzdem werde ich dieses Haus versuchen zu vermeiden.
Patientenbeschwerde – Essensversorgung
Ich wurde für eine Bronchiektasie-Untersuchung in das Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonizs in Köln eingeladen. Am Abend des 25. März ab 18:00 Uhr durfte ich nichts essen, und am nächsten Morgen um 9:00 Uhr kam ich ins Krankenhaus. Nach zwei Stunden Wartung wurde meine Aufnahme abgeschlossen.
Medizinisches Personal
Die Pflegekräfte und Ärzte waren sehr freundlich und zuvorkommend, dafür bin ich dankbar.
Probleme mit der Essensversorgung
Die Essensversorgung ist jedoch ein ernstes Problem. Die Frühstücks- und Mittagsportionen waren sehr klein. Viele Patienten, die um zusätzliche Mahlzeiten baten, erhielten nichts; das Personal entschuldigte sich mehrfach und sagte: „Wir können nur so viel geben.“ Nach meinen Beobachtungen und Gesprächen mit anderen Patienten müssen die meisten mit den bereitgestellten Portionen auskommen und bleiben oft hungrig. Einige Patienten müssen Essen von außerhalb mitbringen.
Vergleich und Fazit
In anderen Krankenhäusern in Deutschland gibt es immer zusätzliches Brot oder mehrere Sorten Marmelade, Honig und Käse, und auf Wunsch stehen Ersatzportionen bereit. In diesem Krankenhaus muss man sich jedoch mit dem, was angeboten wird, zufriedengeben. Die Genesung der Patienten hängt nicht nur von Medikamenten ab, sondern auch von einer angemessenen und ausreichenden Ernährung.
Das Krankenhaus erhält alle Kosten von der Versicherung, zeigt jedoch bei der Essensversorgung gegenüber den Patienten große Zurückhaltung. Ich erwarte, dass die Krankenhausleitung bei der Essensversorgung großzügiger und aufmerksamer handelt.
Meine 99 jährige Tante war für 2 Tage stationär aufgenommen zum Aggregatwechsel des Herzschrittmachers.
Als Vorsorgebevollmächtigter musste ich für das Aufklärungsgespräch 1,5 h anreisen. Der Termin würde mir vom Sekretariat diktiert, ohne Berücksichtigung meiner beruflicher Belange. Eine schriftliche geschweige denn digitale oder telefonische Aufklärung würde abgelehnt. Stattdessen 1h warten auf eine Assistenzärztin,.die nicht so Recht wusste, was Sie mir zur Aufklärung erzählen soll. "Gespräch" nach 10 Minuten beendet.
Ich hatte auch den Eindruck, dass es große Defizite bei der Pflege (Pflegegrad 5) gibt. Meine Tante hat offenbar während des gesamten Aufenthaltes kaum etwas getrunken oder gegessen, so dass sie zurück im Pflegeheim direkt mittels Kochsalzlösung versorgt wurde.
Eingriff scheint gut verlaufen zu sein. Keine Beschwerden und Herzschrittmacher funktioniert einwandfrei. Daher zumindest 2 Sterne.
Danke Dr. Haes! Ich bin seit Jahren immer wieder Patient in diesem Krankenhaus und kann mich nicht genug für eine sehr zuverlässige, zuvorkommende und kompetente Behandlung durch Dr. Haes und seine Kolleginnen und Kollegen bedanken. Schön, dass es Sie gibt. Besten Gruß und alles Liebe Andreas Hüttenhölscher
Meine 97jährige Mutter wurde mit Sprunggelenkbruch eingeliefert. Die Aufnahme, Diagnostik, medizinische Betreuung und das "händische" Richten des Bruchs hätten m.E. nicht besser sein können. Dann kam sie auf Station Maternus, zum Glück wurde sie nach 4 Nächten entlassen. Personal bis auf wenige Ausnahmen (Emil und Rica), unfreundlich, sichtlich genervt. Das ging soweit, dass meiner Mutter, nachdem sie geklingelt hatte, weil sie auf Toilette musste, gesagt wurde "SIE HABEN DOCH EIN HÖSCHEN AN, MACHEN SIE DOCH REIN!".
Die 1. Nahrung, die Sie am Einlieferungstag nachmittags auf Nachfrage bekam (ist ok, konnte man ja nicht wissen), bestand aus einer Scheibe Brot mit 2 Packungen Marmelade. "Nein, was anderes haben wir nicht!". Fernbedienung für den TV gab es auch nicht "die werden immer geklaut".
Fazit: wenn man die Wahl hat, sollte man Station Maternus meiden, in der Hoffnung, dass es auf anderen Stationen oder in anderen Krankenhäusern menschlicher zugeht. Trotz Personalmangel, Stress und Kostendruck.