North Rhine-Westphalia genelinde Kardiyoloji ortalaması 3,4
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Patrycja Akyüz
Liebes Team der Kurzstation,
wir möchten uns von ganzem Herzen bei Ihnen allen für die außergewöhnliche Betreuung unserer Schwester in den ersten Tagen ihres Krankenhausaufenthalts bedanken.
Ein besonderer Dank gilt den Pflegekräften Jamie, Lucas, Kara und Valeria sowie der Reinigungskraft Susanne. Mit Ihrer Freundlichkeit, Geduld, Fürsorge und Menschlichkeit haben Sie unserer Schwester in einer sehr schweren Zeit nicht nur pflegerisch und medizinisch zur Seite gestanden, sondern ihr auch Mut gemacht, Hoffnung gegeben und neue Kraft geschenkt. Ihr liebevoller Umgang und Ihre aufmunternden Worte haben ihr sehr geholfen. Dafür sind wir Ihnen unendlich dankbar.
Ebenso möchten wir den behandelnden Ärzten Dr. Robin Waldhausen, Koray Bozturk und Cort unseren aufrichtigen Dank aussprechen. Sie haben sich stets Zeit genommen, aufmerksam zugehört und alles darangesetzt, unserer Schwester die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Ihr Engagement, Ihre Kompetenz und Ihr unermüdlicher Einsatz verdienen höchste Anerkennung und unseren größten Respekt.
Vielen Dank an das gesamte Team für die hervorragende medizinische Versorgung, die fürsorgliche Betreuung und die Menschlichkeit, die Sie unserer Schwester entgegengebracht haben. Sie alle haben einen großen Anteil daran, dass sie weiterkämpfen konnte, neue Hoffnung schöpfte und sich in guten Händen wusste.
Mit herzlichen Grüßen
Dies hier ist KEINE Diffamierung, sondern meine echte Erfahrung in diesem Krankenhaus.
Nicht alle Angestellten dieses Krankenhauses waren unfreundlich, jedoch viele. Die Leute vom CT und die Pfleger in der Pneumologie waren ziemlich freundlich. Sehr sogar.
Trotzdem gilt:
Sehr schlechte Klinik was meine Erfahrung angeht.
Hab' das Gefühl, dass dieses Krankenhaus Qualitätsmäßig stark abgenommen hat.
Meine Mutter und ich wurden sehr schlecht behandelt.
Ich war kürzlich 2 mal in der Notaufnahme und beide Male wurde bis zu 10 mal bei mir versucht Blut abzunehmen.
In den beiden Zimmern nebenan genau das selbe.
Natürlich hat sich die Ärztin in der Notaufnahme mit mir gestritten, da es ja die Rollvenen sind. Wie immer.
Noch dazu wurde ich in der Notaufnahme 5 Minuten unbeaufsichtigt allein gelassen nachdem für die Blutabnahme schon gestochen wurde.
Die Pflegekraft ist einfach so mittendrin aus dem Raum gelaufen.
"Es ist ja so voll, müssen sie schon verstehen".
Toll, aber ich blute und es tropft vom Bett runter und das für Minuten.
Dann kam die Schwester, nahm Blut ab, nur damit nach 15 Minuten die Ärztin reinkommt und nochmal Blut abnimmt.
Ich wurde schon ganz blass nur um zu hören, dass das zweite Mal ein versehen war, weil die Schwester vergessen hat es einzutragen.
Ok, kann ja mal passieren aber mir ging es da wirklich schlecht.
Bei meinem Arzt geht auch immer alles ohne Probleme.
Nächstes Problem:
Ich habe ja nichts gegen Ausländer etc., absolut nicht, aber ein paar Ärzte hier können weder Deutsch sprechen, noch verstehen. Zumindest nur sehr schlecht, Entschuldigung falls ich da übertreibe aber so kam es mir vor.
Gerade in diesem Beruf ist es wichtig, dass man sich versteht, da es um Leben und Tod geht.
Besonders in der Pneumo Station und Neurologie sind 2 Ärztinnen, ältere Damen, die sehr unfreundlich und unprofessionell waren.
Mutti war mit Lungenkrebs dort, war noch fitt und hatte nach Terminen bei Spezialisten gute Aussichten.
Dann war sie für eine Bronchoskopie dort und die endete mit tiefen Verletzungen in der Lunge weil es "Komplikationen" gab.
Innerhalb von 2 Stunden war sie von 100 auf 0.
Kann auch leider passieren, verstehe ich, aber bitte verstehen sie auch meine Bedenken nach all dem.
Als ob das noch nicht ausreicht - ein paar Stunden nachdem ich nach Hause ging, kam der Anruf, dass sie verstorben ist.
Ich kam an, trauerte und fand ihre persöhnlichen Gegenstände durchwühlt und die 100€ (2x 50€) die ich ihr für den Notfall (taxi etc.) gegeben hatte waren weg.
Beschwerde hat nichts gebracht weil "Das konnte ja jeder gewesen sein", folgte mit einem frechen Lachen.
Kann natürlich auch ein Patient/Besucher gewesen sein, aber das weiß ich eben nicht.
Schon vor 4 Jahren war ich wegen Atemschwierigkeiten zu Corona da und da war genau die selbe Prozedur.
Unfreundlich, unprofessionell und oft unverständlich.
Es ist traurig, da ich hier meine Ausbildung machen wollte und mein Hausarzt hier lange Zeit gearbeitet hat.
Noch dazu ist die Qualität vom Essen, den Zimmern und auch Internet/Fernsehen wirklich nicht gut gewesen.
Für Internet und Fernsehen muss jeweils gezahlt werden und das schon echt teuer, wobei es in den anderen Krankenhäusern in Dortmund meistens umsonst ist.
Merkwürdige Gerüche überall, kaltes Essen und nicht mal meine Laktose Intoleranz wurde respektiert.
Und ja, ich habe mehrmals bescheid gegeben.
Trotzdem wurde es nicht eingehalten und ich wurde sogar dafür doof angemacht. Eine andere Schwester verteidigte mich allerdings am Ende also vielen herzlichen Dank dafür, bitte mehr solcher Fachkräfte die sich um Patienten sorgen die eh schon Angst und Schmerzen haben.
Setzen Sie klare Mauern wenn Sie hier hin gehen.
Natürlich das selbe überall, aber meine Erfahrung war hier wirklich schlecht.
Es gibt auch sehr viel fähiges Personal in diesem Krankenhaus.
Die Leute vom CT waren bei weitem die nettesten Menschen die ich seit langem getroffen hatte.
Trotzdem eine Nachricht an das Knappschaftskrankenhaus - kontrollieren Sie bitte mal die Angestellten etwas mehr.
Wir waren insgesamt sehr unzufrieden mit unserem Aufenthalt in diesem Krankenhaus.
Das Pflegepersonal wirkte oft unfreundlich und wenig hilfsbereit. Auch mit dem Essen gab es Probleme: Trotz unserer Hinweise (z. B. bezüglich spezieller Ernährungswünsche) wurde darauf nicht richtig eingegangen. An einem Tag haben wir sogar gar kein Essen erhalten.
Besonders enttäuschend war die Abteilung Neurologie. Die Organisation war schlecht, und wir mussten mehrere Tage auf Untersuchungen warten. Am Ende wurden diese gar nicht durchgeführt.
Schließlich haben wir uns selbst dazu entschieden, das Krankenhaus zu verlassen, da wir uns nicht gut betreut gefühlt haben.
Mit freundlichen Grüßen
Kaur
Nach einer Achillessehnenruptur und vier Operationen in einem anderen Dortmunder Klinikum stellte ich mich mit einer zu diesem Zeitpunkt dehiszenten Wunde über den gesamten Verlauf der Achillessehne beim Klinikdirektor Dr. Benali vor. In einem äußerst kompetent und sympathisch geführten Gespräch entschied ich mich zu einem längerfristigen Klinikaufenthalt im Knappschaftskrankenhaus Brackel. Nach einem 7 1/2 wöchigen Aufenthalt auf der Premiumstation B6 kann ich beginnend beim mich behandelnden chirurgischen Ärzteteam, Dr. Benali, Dr. Rösner LOA, Dr. Gafencu über die Anästesieabteilung Prof. Dr. Ellger und Team, sowie die leitende Stationsschwester Birte und das gesamte Schwestern, Pfleger und Pflegrinnenteam sowie die Auszubildenden und nicht zu vergessen die Service-Damen, die für das Leib und Wohl der Gäste zuständig sind, nur meine vollste Zufriedenheit zum Ausdruck bringen. Das Zusammenspiel der einzelnen Abteilungen und Zuständigkeiten war hochprofessionell. Zu jedem Zeitpunkt war jeder über alles vom Patienten digital und vollumfänglich informiert. Die Räumlichkeiten in der Premiumabteilung haben auf meinen Heilungsverlauf einen sehr positiven Einfluss genommen. Allen, die an meiner Genesung beteiligt waren, sage ich meinen herzlichen Dank.
NEUROLOGIE & ONKOLOGIE
Die Station Neurologie 3B ist hinsichtlich des Pflegepersonals leider sehr erschreckend. Es kommt vor, dass mehrere Mitarbeitende gleichzeitig Pause machen, sodass auf Klingeln niemand reagiert. Wenn man sich dann selbst auf die Suche nach Personal macht und dabei deren Pause „stört“, reagiert man teilweise äußerst genervt.
Besonders negativ ist mir aufgefallen, dass eine Pflegekraft andere Patientinnen und Patienten lautstark angeschrien hat mit der Aufforderung, nicht mehr zu klingeln, da „Feierabend“ sei. Ein solches Verhalten ist in einem sensiblen Umfeld wie einer Krankenhausstation absolut inakzeptabel.
Insgesamt entsteht der Eindruck von Arroganz, fehlender Empathie, geringer Eigeninitiative und einer Arbeitsweise strikt nach Vorschrift – ohne echtes Engagement für die Patienten.
Ausdrücklich positiv hervorheben möchte ich jedoch Schwester Manuela, Amra sowie eine Schwester mit langen roten Haaren. Diese drei haben sich durch Freundlichkeit, Engagement und Menschlichkeit deutlich abgehoben und waren ein echter Lichtblick auf der Station.
Ein großes Lob hingegen an die Station 5B der Onkologie: Dort begegnet man durchweg Menschen mit Herz, Einfühlungsvermögen und Verstand. Das Personal nimmt sich Zeit, hört zu und geht ernsthaft auf Anliegen ein. Selbst kleine Veränderungen im Gesundheitszustand werden aufmerksam wahrgenommen und entsprechend gehandelt.
Hier spürt man, dass die Mitarbeitenden ihren Beruf mit Hingabe ausüben. Vielen Dank für Ihren Einsatz und dafür, dass Sie Patientinnen und Patienten mit Respekt und Wertschätzung begegnen und ihnen das Gefühl geben, als Mensch gesehen zu werden.
Mein Vater war im April - Mai im Knappschaftskrankenhaus Dortmund Brackel auf der Intensivstation, Abteilung Weaning, und wir waren absolut zufrieden. Besonders hervorzuheben ist die menschliche Art und die Qualität der Pflegekräfte und die verständliche Aufklärung durch die Ärzte. Die Atemtherapeuten waren sehr gut. Die Abläufe waren gut strukturiert. Das gesamte Team in der Abteilung war trotz hoher Arbeitsbelastung immer freundlich, kompetent und hilfsbereit. Ein herzliches Dankeschön für die tolle Betreuung.
Ich habe das Bedürfnis, meine frühere Bewertung zu aktualisieren; meine aktuelle Einschätzung lautet wie folgt:
Die Ärzte und das gesamte Personal sind sehr aufmerksam, freundlich und engagiert. Auch wenn die mehrfachen Verschiebungen meines Operationstermins für mich persönlich sehr belastend waren, möchte ich ausdrücklich betonen, dass sich alle Mitarbeitenden jederzeit professionell und hilfsbereit verhalten haben.
Schließlich wurde ich am 22. Januar operiert. Dafür möchte ich mich herzlich bei allen beteiligten Ärztinnen und Ärzten sowie beim gesamten Pflege- und Gesundheitspersonal bedanken. Man spürt deutlich, dass hier mit großer Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein gearbeitet wird. Vielen Dank an alle. ❤️
Katastrophales Krankenhaus und extrem peinliche Handhabung im Hinblick auf die Rezensionen hier auf Google. Es steht sogar hier, dass zwischen 150 und 200! Rezensionen „aufgrund von Diffamierung“ entfernt worden sind… wenn da nicht alle Alarmglocken läuten… Dieses Krankenhaus ist darauf aufgelegt, online seinen ohnehin schlechten Ruf nicht weiter zu verstärken. Bei akuten Notfällen würde ich nicht in diese Einrichtung, wo anders ist man besser aufgehoben, näher möchte ich aber nicht drauf eingehen sonst wird mein Post wegen „Diffamierung“ gelöscht 🤣🤣🤣🤣🤣