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Jennifer L
Nach 4 Stunden Wartezeit, war ein Feueralarm im vorderen Teil d. Klinik, im hinteren Teil, in dem wir waren, wusste man nichts. ich bin dann vor gelaufen u. Wurde vom Personal sehr unfreundlich angeschrien das ich nicht durch den Gang laufen darf, weil Feueralarm ist, wovon niemand im ganzen vollen Wartebereich etwas wusste, es würde also nicht s gesagt. Ein Mitarbeiter sitzt die ganze Zeit vor der Tür und ist für fragen dort u. Hält es nicht für nötig zu sagen das man da nicht durch laufen darf. .... Ich bin gespannt wie die weitere Behandlung hier ist, im Moment bin ich durch.
Im Januar und im November 2025 war ich zur OP in der Klinik, auf Nord, und nach Pfingsten 2026 war ich wiederum zur OP, auf Süd.
Die Termine zu den Voruntersuchungen und den OP's konnten einfach und umgehend vereinbart werden.
Jedes Mal erfuhr ich höchste professionelle, äußerst freundliche Behandlung und Versorgung nicht nur bereits in der Anmeldung, sondern sowohl von den Operateuren, als auch den Ärzten, dem Pflegepersonal und den übrigen Mitarbeitern auf den jeweiligen Stationen.
Die München Klinik in der Thalkirchnerstraße würde ich immer wieder aufsuchen, sollte es erforderlich sein.
Vielen Dank allen dort!
Ich kam auf Grund einer schweren Neurodermitis auch dadurch psychisch stark belastet in die Klinik , noch nie wurde ich so gründlich untersucht wie hier . Die Ärzte sind einfach unglaublich toll und Fachkompetent !! Auch die Krankenschwestern sehr bemüht auch gerne für persönliche Gespräche bereit . Nach fast einer Woche hat sich mein Haut bild und meine Psyche sehr generiert . Ich würde jeder Zeit wieder stationär die Klinik besuchen . Kann ich nur jedem weiter empfehlen und mehr als 5 Sterne geben
Hier gibt es viel zu viel Personal, wenn ich meine Frau richtig verstanden habe, die hier drei Tage sein durfte. Das viele Personal führt aber nicht dazu, das die Patienten besonders gut behandelt werden, sondern es wurde ein bürokratisches Monster erschaffen. In dem Haus gibt es die LMU Klinik und die München Klinik. Zwischen beiden gibt es ein richtiges Bürokratie-Ping-Pong, das die Patienten ausbaden müssen, so dass z. B. innerhalb desselben Hauses Überweisungsscheine benötigt werden. Meine Frau musste allein durch fünf verschiedene Büros, um dann endlich Ihren allergologischen Test machen zu dürfen. Und obwohl vier Krankenschwestern für dreißig bis vierzig Patienten zuständig sind, können sie nicht einmal einfachste Bedürfnisse wie die Abhilfe bei Verstopfung befriedigen. Ich musste meiner Frau zwei Klistiere von zu Hause mitbringen.
Hier ist wirklich massiv Potential, um Kosten einzusparen und Personal abzubauen und es dort einzusetzen, wo es wirklich gebraucht wird. Und das restliche Personal sollte dann wirklich darauf trainiert werden, die elementarsten Bedürfnisse der Patienten zu erfüllen. Dies auch im Hinblick auf das aktuelle Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken
Die Ärzteschaft war distanziert und meistens in Eile und kurz angebunden. Meine Frau erzählte, dass Visiten von 5 (fünf!) Ärzten gleichzeitig durchgeführt wurden. Es gab aber eine rühmliche Ausnahme: Eine junge Ärztin im Praktikum Namens Laura Pöschl, die sich sehr einfühlsam und schnell um die Anliegen der Patienten kümmerte. Eine richtiger Lichtblick auf der Station.
Dazu kommt noch, wie in fast allen Kliniken Deutschlands, das das Essen wirklich extrem schlecht, sehr ungesund und nicht ausreichend ist. Der Witz meiner Frau, das es sich wohl um palliatives Essen handeln müsse, kam bei den Zimmergenossinen meiner Frau sehr gut an. Meine Frau kam als einzige aus dem Haus und so kauften wir beim nahegelegenen Penny große Keksrollen mit Schokofüllung für die Mitpatientinnen.
Die Hygiene im Bad war auch sehr schlecht: Es stank widerlich, eine auch eine gründlichste Reinigung durch die Putzfrau änderte nichts daran. Die Dusche war zu klein und nach außen hin offen, so dass der ganze Boden im Bad zwangsläufig nass wurde und so jeder im Bad stürzen hätte können.
Was mich besonders aufregt: In so einem Haus werden ja jedes Jahr viele Millionen Euro unserer Steuergelder versenkt und dann kommt so etwas Schlechtes dabei heraus. Hier sollte mal wirklich mit externer Hilfe gründlich aufgeräumt und ausgedünnt werden.
Anbei noch ein Foto, wie es an einer frei zugänglichen Treppe ins Kellergeschoss auf dem Gelände ausschaut. Ich finde, dieses Foto sagt sehr viel über dieses Haus aus.
Schlimmste Erfahrung überhaupt. Mir wurde falsch diagnostiziert und die falsche Creme gegeben. Ich war 2 mal dieser Klinik und beide male waren die schlimmsten Erfahrung. Ich wurde nicht richtig behandelt und untersucht und mir wurde eine falsche Creme geschrieben. Als ich dann bei einem Hautarzt zur Kontrolle war wurde mir gesagt das das die falsche Creme ist und das ich das sofort in den Müll werfen soll und er hat mir die richtige Creme gegeben was danach sehr viel besser worde. Als ich bei dieser Klinik war wurde ich nicht untersucht sondern nur 5 min oberflächlich und mir wurde direkt eine Creme gegeben. Bei meinem zweiten Termin wurde es nicht besser da wollten die mich nachhause schicken da es anscheinend kein „Notfall“ sei das war an einem Sonntag Morgen. Wir haben bevor wir zur Klinik gekommen sind telefonisch angerufen und unseren Anliegen gesagt und uns wurde mitgeteilt das wir vorbeikommen könnten. Vor Ort ist es dann aber anders abgelaufen sondern die wollten mich ohne Untersuchen direkt nachhause schicken aber das habe ich nicht zugelassen und ich wurde nicht behandelt sondern mir wurde nur die falsche Creme wieder geschrieben. Also die Ärzte hier sind Katastrophe und ich war kurz davor meine Beschwerden an die Kassenärztliche Vereinigung weiterzuleiten denn sowas geht gar nicht das die Ärzte sich die Zeit nicht nehmen und alles nur oberflächlich und unorganisiert abläuft. Sogar 1 stern ist zu viel hier
Sehr enttäuschende Erfahrung.
Meine Schwiegermutter wurde in diesem Krankenhaus operiert. Während der Operation wurden 20 € aus ihrer Geldbörse gestohlen. Im Zimmer gab es zwar einen Safe, aber leider hat sie den Schlüssel versehentlich in der Schublade liegen lassen.
Trotzdem darf so etwas in einem Krankenhaus nicht passieren. Gerade ältere Patienten sollten sich sicher fühlen können und keine Angst haben müssen, dass persönliche Sachen verschwinden.
Ich hoffe sehr, dass das Krankenhaus in Zukunft besser darauf achtet, damit so etwas niemand anderem mehr passiert.
Ich habe Polokeratosis und schlafe seit Wochen kaum noch, meine Hautärztin könnte mir nicht wirklich helfen,daher mein verzweifelter Versuch zur Ambulanz zu gehen und hoffentlich Hilfe zu bekommen. Also bin ich um 6.30 Uhr in der Ambulanz angekommen, ich wollte eine Nummer ziehen,aber der Automat ist erst ab 7.00 Uhr freigeschaltet (warum auch immer).
Um 7.00 Uhr hat ein freundlicher Mitarbeiter den Automaten aktiviert, aber nachdem schon gut 40 Leute dort warten, wurde es sehr hektisch und teilweise aggressiv,aber jeder bekam seine Nummer. Nach zwei Stunden warten mit gefühlt 100 Menschen im überhitztem Wartebereich, wurde uns gesagt, alle die keinen Termin haben oder stationär aufgenommen werden, sollen doch bitte gehen, da die beiden Hautärztinen die Massen nicht abarbeiten können.
Dort herrschen Umstände, wie man sie aus Amerika oder auch Entwicklungsländern kennt.
Armes Deutschland, hier werden Menschen schlechter wie Tiere behandelt und Ärzte an die Grenze der Belastbarkeit getrieben.
Einfach traurig.
Ein frustrierter langjähriger Steuerzahler und Kassenpatienten.
1 h hingerfahren 1h Parkplatz gesucht 1 1/2 Stunden gewartet und weggeschickt worden.
Habe von anderen gehört sie sind schon zum 3. mal da. Würde jeden der sich für so einen Arztbesuch Urlaub nehmen muss empfehlen überall anders als dahin zu gehen!! Katastrophal