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Astrid Weber
NEUN STUNDEN WARTEZEIT!
Situation:
Ich bin an einem Feiertag nach Rücksprache mit dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (116117) sowie auf dringende Weiterleitung durch die Klinik Bogenhausen in diese Augenklinik gekommen – mit einem plötzlich aufgetretenen Hämatom am Auge, Hörverlust auf einer Gesichtsseite und Schwindel. Entsprechend groß war meine Sorge.
Zu Beginn wurde ein Sehtest durchgeführt und ich wurde nach Schmerzen gefragt. Mein persönlicher Eindruck war, dass mein Fall danach als weniger dringlich eingestuft wurde.
Was dann folgte, hat mich ehrlich gesagt fassungslos gemacht:
Ich habe neun Stunden (!!) im Wartezimmer gesessen.
Neun Stunden in Ungewissheit, Sorge und wachsender Verunsicherung.
Die eigentliche ärztliche Untersuchung dauerte am Ende nur wenige Minuten und konnte glücklicherweise- zumindest eine teilweise- Entwarnung geben. Aber genau das ist der Punkt:
Warum gibt es keine kurze, medizinisch fundierte Ersteinschätzung zu Beginn, die die wichtigsten medizinischen Eckpunkte abklärt und dann auch klar kommuniziert? Idee: Medizinstudenten in fortgeschrittener Fachausbildung übernehmen diese ersten Akutuntersuchungen, sammeln Erfahrungen und können sich so vielleicht ein wenig finanzielle Entlastung im Medizinstudium (MÜNCHEN!) ermöglichen.
Aus meiner Sicht wäre es absolut sinnvoll, Patientinnen und Patienten frühzeitig sagen zu können:
„Es liegt höchstwahrscheinlich keine akute, gefährliche Verletzung vor – Sie können entscheiden, ob Sie warten oder die Behandlung am nächsten Werktag fortsetzen.“
Stattdessen sitzt man stundenlang dort, ohne zu wissen, ob etwas Ernstes vorliegt.
Während meiner Wartezeit habe ich außerdem wahrgenommen, dass auch andere Patientinnen und Patienten sehr lange warten mussten und teils sichtlich überfordert oder verunsichert waren. Sie schilderten Aussagen wie, man könne sich ja an der Pforte beschweren. Im Detail kann ich diese jedoch nicht beurteilen, weil ich sie nur gehört habe, als sie emotional mit den anderen Patienten geteilt wurden.
Mir ist wichtig zu betonen, dass ich den Eindruck hatte, dass das Personal unter enormem Druck steht und sein Möglichstes tut. Meine Kritik richtet sich daher klar an die Organisation und Abläufe.
Mein persönliches Fazit:
Neun Stunden Wartezeit für eine wenige Minuten dauernde Untersuchung sind für mich nicht nachvollziehbar und mehr als belastend gewesen. Ich werde weitere Untersuchungen anvisieren müssen, weil nicht alles untersucht werden konnte. Traurig auch, wenn ich bedenke, dass ich zuvor in einem Allgemeinkrankenhaus war!
In einer vergleichbaren Situation würde ich künftig – wenn möglich – andere Notfallpraxen oder Kliniken unbedingt vorziehen!!!
NEUN STUNDEN WARTEZEIT!
Fachlich gesehen ist die Klinik mit ihren Mitarbeitern wirklich zu empfehlen, das Personal kümmert sich gut um einen, es wird sehr viel Rücksicht genommen. Auf der anderen Seite und daher die schlechte Bewertung ist die Organisation zu betrachten, lange Wartezeiten, lange Laufwege in der Klinik und wenig bis gar keine Rückmeldung wie lange es denn dauern würde. Leider wie in vielen Kliniken kommt auch hier der Personalmangel zum Tragen. Alles in allem wird man dort quer durch die Klinik geschickt um nach ca. 6 Stunden einen Op-Termin mitgeteilt zu bekommen. Hier müssen dringend die Organisation und die Arbeitsabläufe bzw. die Patientenwege verbessert bzw. Umorganisiert werden.
Ich war an einem Sonntag in der Notaufnahme und wurde sehr freundlich aufgenommen. Ich habe mich jederzeit gut beraten und behandelt gefühlt.
Es wurde alles genau erklärt und dem Patienten wird jegliche Angst genommen und so hatte ich eine sehr positive Behandlung.
Die Wartezeit war angemessen, sogar eher schnell für eine Notaufnahme.
Es bedarf einer Vordiagnose in der Notaufnahme durch einen Arzt (10 Minuten), dann die schriftliche Aufnahme (5 - 10 Minuten), 3 x Augentropfen geben (dazwischen muss man je 10 Minuten warten, damit es wirkt), dann kam schon 10 Minuten später die eigentliche Behandlung. Natürlich hat man dazwischen Wartezeiten von ca. 10 Minuten, aber ich fand das wirklich in Ordnung. Alles insagesamt keine 1,5 Stunden.
Sehr freundliche Mitarbeiter und ich kann nichts negatives sagen. DANKE!
Ich war ein Fall für die Notaufnahme, aber konnte sehr beruhigt und gut versorgt wieder nach Hause gehen. Jederzeit wieder!!! DANKESCHÖN!!!
Medizinisch vermutlich durchaus empfehlenswert, aber die „Organisation“ dieser Klinik ist katastrophal. Termine sind offenbar nur dafür da, dass man sicher weiß, dass man im Laufe des entsprechenden Tages irgendwann dran kommt. Nach mehreren Besuchen mit jedes Mal einer Wartezeit von 6-8 Stunden und einer Behandlungszeit von max. 20 Minuten auf mehrere Etappen aufgeteilt, kann ich von dieser Klinik nur abraten. Wer seine Lebenszeit nicht verschwenden will, sollte sich dringend Alternativen suchen.
ABSOLUTE KATASTROPHE!
Ich wurde gestern wegen eines akuten Notfalls am Auge von Pasing aus mit der Aussage "Sofort!" in die Notaufnahme (für den Fachbereich Augenheilkunde) in die LMU Poliklinik in der Mathildenstraße 8 überwiesen.
Ich kam dort bei der Empfangsdame an, zog meine Sonnenbrille ab, man sah mein komplett zugeschwolles und knallrot entzündetes Auge und die Empfangsdame (sie ist logischerweise keine Ärztin!) wusste sofort, dass mein Auge kein Notfall ist und der Befund meiner vorherigen Ärztin in Pasing nicht stimmen kann. Sie hat dann doch kurz noch den Augendruck gemessen und festgestellt, dass dieser zwar im oberen Bereich, aber gerade noch so im Normbereich sei und das dafür spräche, das ich nichts schlimmes haben könnte. Interessant: In diesem Klinikum stellen die Empfangsdamen ohne Arzt mittels kurzem Blick über Theke schon "Diagnosen". Ich sagte ihr, dass ich Schmerzen habe, nicht nur am Auge und hinter dem Auge und um das Auge herum, sondern auch im Schläfen- und Nackenbereich (Hinterkopf) sowie Stirn, die ich kaum noch ertragen könne und dass mir schummrig und übel sei. Schließlich wurde ich dann mit meinem Notfall-Überweisungsschein gnädigerweise doch noch aufgenommen.
Und jetzt kommt die Harte: Im Wartezimmer habe ich 2 Stunden lang gewartet, mit höllischen Schmerzen (es war zu dem Zeitpunkt schon 18:00 und ich hatte diese Schmerzen seit dem Aufwachen!), um dann von einer anderen Empfangsdame gesagt zu bekommen, dass sie mich heute nicht mehr behandeln können, weil sie PC-System-Probleme hätten. Ich wurde gebeten, das Klinikum zu verlassen und in die 2km entfernte Notaufnahme in der Prielmeyerstr. zu gehen und den langwierigen Prozess der Anmeldung und des ewigen Wartens noch einmal über mich ergehen zu lassen. Als ich daraufhin nochmals äußerte, dass mir schon speiübel und schwindelig vor abartigen Schmerzen ist, inzwischen seit Stunden und ich einfach keine Kraft mehr hätte, nochmal bei 35 Grad im Schatten und extremer Lichtempfindlichkeit 2km durch die Hitze zu rennen, hieß es: "Na gut, Sie können sich im Nachbargebäude nochmals neu für unsere Notaufnahme anmelden und dann die Wartezeit hier nochmal durchmachen, dann werden wir Sie schon irgendwann behandel, aber dass es dennoch besser sein in die Prielmeyerstr. weiterzuziehen."
Bei aller Liebe und allem Verständnis - DAS kann man mit einem seit 12h schmerzverzerrten Patienten, dem die Kraft langsam aber sicher ausgeht, nicht machen! Zumal eben nicht ausgeschlossen war, dass es sich nicht um einen akuten Notfall am Auge handelte. Zumal der Druck am Augapfel, die Schmerzen und die Benommenheit stündlich zugenommen haben.
Das interessiert hier niemanden!!!
Und jetzt kommt das Fazit: Als ich 3 Stunden später nach weiteren 2 Stunden Wartezeit endlich in der Prielmeyerstr. behandelt wurde von einem äußerst freundlichen und kompetenten Augenarzt, kam heraus, dass mein Auge ein absoluter medizinischer Notfall war!!!
Was der Augenarzt am Sehnerv und an der Hornhaut und auch an großräumiger und ausgeprägter Entzündung gefunden hat, hätte "keine Minute später in Behandlung kommen dürfen". Er, nicht ich, sagte wortwörtlich "Sie müssen ja höllische Schmerzen im Kopf haben!".
Ich wurde zur sofortigen Weiterhandlung im Klinikum durchgereicht.
Die (in meinem Fall: augenärztliche) Notaufnahme der LMU Poliklinik hat in meinem Fall auf ganzer Linie versagt!
Und deshalb werde ich das alles auch an die kassenärztliche Vereinigung melden.
HIER kann man vielleicht mit kleinen, ungefährlichen Wehwehchen hingehen, wenn man sonst nichts zu tun hat und einem 5-9 Stunden Wartezeit nichts ausmacht. Andernfalls würde ich niemandem raten hier auf medizinische Hilfe zu hoffen!
Bin am Sonntag, 31.05.2026 sehr aufgeregt in die Notaufnahme gekommen. Und man ist mir überall freundlich und kompetent entgegengekommen. Danke dafür! Besonderen Dank auch an Herrn Dr. Deussen(hoffentlich ist der Name richtig geschrieben). Er hat meine Augen untersucht, in kompetenter, empathischer und beruhigender Art. Und auch das sofortige Lasern war erfolgreich. Den Ärzten am Mittwoch darauf möchte ich herzlich danken!
Die LMU ist nicht mal den einen Stern wert, bin mit meiner Mutter mit einer Notfall überweisen ind die augenklinik gekommen waren um 14,30 hier. Die Anmeldung ging noch relativ schnell, aber einen Arzt haben wir bis um 18 Uhr nicht zu Gesicht bekommen. Es ist bis dahin noch nicht mal sicher ob sie stationär aufgenommen wird. Ein Facharzt für das ganze Gebäude...... Andere Patienten warteten schon seit 9 Uhr morgens und waren bei noch keinen Arzt. Fazit wir werden wieder nach Hause fahren ohne Notfall Behandlung und werden morgen unseren Augenarzt aufsuchen für eine alternative Behandlung aber nie mehr in der LMU München 😡😡😡😡😡
Wirklich unglaublich und kaum zu glauben..... leider hat man im Notfall keine Zeit irgendwo vorher Bewertungen zu lesen, hätten wir aber besser machen sollen.
Ich könnte jetzt hier einen Roman schreiben- Kürze aber ab ....7-9 Stunden Wartezeit durchaus normal.....
Leute wenn es Euch irgendwie möglich ist, erspart euch das und geht woanders hin.