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D M
Eine Schande für Deutschland und das deutsche Gesundheitssystem!!!
Am Morgen des 09.03.2026 bin ich zusammen mit meinem Ehemann in die Klinik gekommen, wegen eines Zoster-Herpes. Ich befinde mich im neunten Monat meiner Schwangerschaft und fünf Tage über dem errechneten Termin. Wir sind in die Klinik gekommen, weil es notwendig war, nicht aus Langeweile oder weil wir durch die Klinik spazieren wollten.
Wir haben die Notaufnahme aufgesucht, da wir keinen Termin hatten. Vor unserem Besuch haben wir uns informiert, dass die Notaufnahme in unserem Fall zulässig ist, und deshalb sind wir ohne Termin gekommen, da es sich um einen dringenden Fall handelte.
Bei unserer Ankunft haben wir uns an eine Mitarbeiterin (dunkelhäutige Dame mit braunem/schwarzem Haar) am Schalter 2 gewandt, um weitere Anweisungen zu erhalten, wie wir zur Notaufnahme gehen sollten. Mein Mann erklärte der Mitarbeiterin, dass seine Frau schwanger ist und den Grund unseres Besuchs. Daraufhin wurde uns auf unhöfliche Weise gesagt, wir müssten den Schalter verlassen und eine Nummer am Automaten ziehen, der für Patienten ohne Termin vorgesehen ist. Dies haben wir getan.
Während des Wartens kam eine freundliche Frau auf mich zu und gab mir eine Nummer mit der Bemerkung, dass wir als Schwangere als Nächstes aufgerufen werden, sodass wir nicht lange warten müssen. Ich war sehr überrascht und dankbar für diese freundliche Geste.
Als unsere Nummer aufgerufen wurde, mussten wir erneut zum Schalter 2 gehen – also zu derselben Mitarbeiterin, die uns zuvor sehr unfreundlich behandelt hatte. Schon beim Betreten des Schalters wurden wir unhöflich angesprochen und gefragt, wie wir es wagen könnten, unter dieser Nummer aufzurufen, da wir keinen Termin hätten. Ich erklärte, dass uns die Nummer von einer anderen Frau im Wartebereich gegeben wurde, die ich für eine Angestellte hielt, und dass wir daher diesen Warteraum nutzen sollten. Daraufhin reagierte sie sehr unhöflich und forderte uns auf, den Schalter erneut zu verlassen und länger als alle anderen zu warten.
Eine solche unangenehme Erfahrung habe ich in meinem Leben noch nie gemacht.
Wir hatten eine sehr gute Erfahrung in der Biederstein Klinik. Die Klinik ist gut organisiert und das Personal ist freundlich und hilfsbereit.
Dr. Aydin ist besonders hervorzuheben, äußerst kompetent, professionell und nimmt sich Zeit, alles verständlich zu erklären. Man fühlt sich dort sehr gut aufgehoben.
Der Aufenthalt in der Klinik war für mich überaus positiv. Ärzte und Personal sind sehr kompetent und freundlich.
Besonderes Lob verdient das Personal im OP und der Chirurg, der mit großem Können mein Basaliom operiert und mein Ohr rekonstruiert hat.
Natürlich ist das Gebäude etwas in die Jahre gekommen, allerdings ist sicher jedem klar, dass der Aufenthalt in einem Krankenhaus kein Hotelurlaub ist.
Wichtig ist vor allem eine gute medizinische Versorgung und die ist hier auf jeden Fall gewährleistet.
Die allerletzte Klinik. ONLINE wurde im März d. J. bestätigt, dass man mich informiert, wann ich zur Testung auf Zahnfüllungen erscheinen kann. Telefonate werden dort grundsätzlich nicht angenommen und bis Juli hat sich niemand mehr gemeldet.
Privatpatienten werden eben bevorzugt
Deshalb bin ich zwischenzeitlich zum Labor Synlab gegangen, die ich nur empfehlen kann
Das Verwaltungspersonal war durchweg sehr freundlich, auch die Ärzte waren grundsätzlich nett und haben sich mehrfach höflich entschuldigt, als es zu Problemen kam.
Die Wartezeiten waren allerdings extrem lang:
- ca. 15 Minuten im ersten Wartebereich mit Nummernsystem
- anschließend rund 2 Stunden vor der eigentlichen Untersuchung/Behandlung
- später wurde ich leider vergessen und musste zur weiteren Besprechung nochmals etwa 1,5 Stunden warten
Natürlich können Fehler passieren, das ist menschlich. Dennoch war die gesamte Organisation an diesem Tag sehr frustrierend.
Besonders problematisch war außerdem die Situation in den Wartebereichen: Es gab deutlich zu wenig Sitzplätze. Patienten saßen auf dem Boden, auf Tischen oder ältere Menschen auf ihren Rollatoren. Selbst an die Wände konnte man sich kaum anlehnen, da dort Bilder hingen. Positiv: WLAN war vorhanden.
Ein weiterer großer Kritikpunkt: Den Termin hatte ich bereits vor 3 Monaten vereinbart. Vor Ort wurde ich dann letztendlich doch nicht behandelt, weil die Überweisung angeblich vom falschen Arzt ausgestellt war. Sehr schade war dabei, dass ich dies nicht bereits im Vorfeld erfahren habe, insbesondere, weil ich bei der Terminvereinbarung per E-Mail nachgefragt hatte.
Positiv hervorheben möchte ich jedoch, dass die Behandlung kritisch hinterfragt wurde und nicht einfach vorschnell ein Eingriff durchgeführt wurde.
Während der Gespräche hatte ich leider oft das Gefühl, dass mir nur halb zugehört wurde. Bei einer hohen Patientenzahl ist Stress nachvollziehbar, dennoch bleibt es für Betroffene frustrierend. Besonders irritierend war die Aussage, meinem überweisenden Arzt könne die Untersuchung „nicht wichtig genug sein“, sonst hätte er persönlich angerufen und mich nicht ambulant geschickt. Dabei hatte ich einen regulären Termin, was auch deutlich auf den Unterlagen vermerkt war die vor den Ärzten lagen. Zudem wurde ich bei meinen Erklärungsversuchen bezüglich des Überweisungsproblems mehrfach unterbrochen und meine Anamnese wurde nicht wirklich durchgelesen. Ich fühlte mich wie ein Schüler, der von einem Lehrer klein geredet wurde.
Auch telefonisch war die Klinik praktisch nicht erreichbar:19 Anrufversuche innerhalb der angegebenen Zeiten blieben erfolglos. Per E-Mail erhielt ich zwar schnell einen Termin, konkrete Fragen wurden dort allerdings nicht beantwortet.
Fazit:Ankunft um 10:45 Uhr für einen Termin um 11:00 Uhr.Verlassen der Klinik um 15:30 Uhr – ohne Behandlung.
Wir mussten leider stationär in der Dermatologie Biedersteiner Straße bleiben und haben den Aufenthalt als sehr belastend erlebt.
Schon bei der Anmeldung wurde man sehr unfreundlich behandelt. Man hatte nicht das Gefühl, willkommen oder ernst genommen zu werden.
Auch die Hygiene war enttäuschend. Das WC im Zimmer hat stark nach Schimmel gerochen und die Reinigung bestand gefühlt nur darin, den Müll auszuleeren. Gerade in einer Klinik sollte Sauberkeit oberste Priorität haben.
Das Essen war ebenfalls eine Katastrophe. Nach fast jeder Mahlzeit hatten wir Durchfall. Für Patienten und Familien ist das zusätzlich belastend.
Die Ärzte haben sich kaum Zeit genommen und einem oft nicht richtig zugehört. Man wollte seine Sorgen erklären oder Fragen stellen, wurde aber ständig unterbrochen oder schnell abgefertigt. Gerade als Mutter in einer belastenden Situation wünscht man sich Verständnis und dass man ernst genommen wird. Stattdessen hatte man das Gefühl, einfach nur schnell weitergeschickt zu werden.
Auch fachlich haben wir uns leider nicht gut aufgehoben gefühlt. Viele Antworten auf unsere Fragen wirkten unsicher oder wenig hilfreich. Man hatte oft den Eindruck, dass kaum auf die eigentlichen Sorgen eingegangen wird, vermutlich aus Zeitmangel.
Zusätzlich fiel auf, dass hauptsächlich sehr junge Assistenzärzte da waren, während Chef- oder Oberärzte kaum mit Patienten kommuniziert haben.
Insgesamt haben wir uns dort leider weder gut aufgehoben noch respektvoll behandelt gefühlt. Sehr schade, besonders wenn man sowieso schon Sorgen um die Gesundheit hat.
Ich bin am 10.04.26 vom Hausarzt an das Dachauer Krankenhaus überwiesen worden. Der Arzt aus dem Dachauer Krankenhaus überwies mich an die Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein. Als ich dort ankam war in kürzester Zeit eine Ärztin da die mich aufnahm. In den acht Tagen in der Klinik konnte ich feststellen das das Personal (Pflegerinnen und Pfleger) sehr freundlich und immer zuverlässig waren. Die Ärztinnen waren kompetent. Also für mich war die ärztliche Versorgung sehr gut.
Das einzige was etwas stört ist das alte Gebäude. Es gab für zwei Stockwerke zwei Toiletten, zwei duschen und zwei Bäder. Etwas wenig für so viele Patienten.
Trotzdem vielen Dank an die Krankenschwestern, Pfleger und An das Ärzteteam.
Es ist vorrangig eine Klinik.
Es muss mit langen Wartezeiten gerechnet werden. Es muss "eine Nummer gezogen werden" im Eingangsbereich. Der Reihe nach wird man über Bildschirm aufgerufen und kann sich dann anmelden. Danach wartet man mit dieser Nummer im Wartebereich bis man aufgerufen wird. Das kann dauern.... Auch wenn man einen Termin bei einem Arzt hat. Man kann, auch als bestehender Patient, immer wieder bei einem anderen Arzt dran kommen. Das kann aber auch Vorteile haben...