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Ehre Voll
Der junge Arzt mit Glatze scheint allergisch darauf zu sein, ein Arztzeugnis auszustellen. Verschreibt Medikamente für ne Woche, sagt die Symptome sollten nach 48h abnehmen, aber möchte nur auf Verlangen max. 1 Tag ein Arztzeugnis geben, obwohl bei der Arbeit ein Infektionsrisiko besteht mit dem Feinstaub für die Augen.
Jetzt darf ich morgen nochmals zu einem anderen Arzt, danke für den Aufwand.
Der Empfang war super nett.
Mein Lebenspartner musste letzte Woche notfallmässig mitten in der Nacht ins Augenspital. Die Mitarbeiter resp. Ärzte und Pflegepersonal waren überaus freundlich, hilfsbereit und kompetent. Mein Partner musste dann noch 2 Nächte im Spital bleiben und schwärmte mir danach vor, wie aufmerksam und liebenswert er betreut worden sei und dass ihm das Essen überaus gut geschmeckt habe.
Das Wichtigste war aber, dass die OP gut verlaufen ist und sich mein Partner auf raschem Weg der Besserung befindet.
Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiter des Augenspitals Basel! Wir würden uns weiterhin vertrauensvoll an Sie wenden.
Guten Tag!
Am Sonntag 10.5.26 wurde ich mit schwerer Augenverätzung (spritzende Fetthenne in die Augen) vom Notfall KSL nach Erstversorgung ans Augenspital gemeldet. Dort angekommen sass ich 2 Std.lang mit heftigen Schmerzen im Wartesaal. Eine sehr junge Ärztin (offenbar die Einzige) untersuchte dann die Augen und stellte ein Rezept für Kortison- und Antibiotika-Tropfen aus. Nach einer schlaflosen Nacht mit furchtbaren Schmerzen konnte ich am Montag sofort zu meiner Augenärztin. Sie stellte eine starke Verletzung der Hornhaut im linken Auge fest und verband mir das Auge nach Behandlung mit einer Salbe. Sie verschrieb mir auch ein starkes Schmerzmittel, wonach die Schmerzen erträglich wurden mit guten Nächten. Tägliche Konsultationen mit weiterer Behandlung.
Fazit: Augenspital Basel an einem Sonntag mit EINER EINZIGEN sehr jungen, offenbar überforderten Ärztin! 2 Std. Wartezeit mit höllischen Schmerzen in beiden Augen, wobei ja nicht klar war, welche Verletzung vorlag und wie gefährlich sie für das Augenlicht war!
Kein Vorwurf an die junge Ärztin, aber an die Spitalleitung schon!
Die „Ārztin“ im Notfall war leider nicht freundlich, sprach kaum mit mir. Es sah so aus als habe sie geschlafen, hat während der Untersuchung immer wider gegähnt und Haare waren zersaust. Ich fühlt mich nicht ernstgenommen. Die Dame die Patienten aufnimmt im Notfall am Wochenende war ebenfalls unfreundlich und machte den eindruck als ob sie ihren Job nicht gerne macht.
Vielen Dank für die kompetente Untersuchung und den rundum zugewandten Umgang, von Empfang, Pflege und Ärztin. Wartezeit ja, doch das finde ich selbstverständlich an einem Sonntagnachmittag. Es ist hervorragend, dass dieser Dienst in Anspruch genommen werden kann!!!
2uhr morgens für nix da gewesen, sollte online stehen das der 24/7 dienst nur für notfälle sind.
Am telefonat sehr abneigend und frech gewesen ausserdem relativ wenig interesse gezeigt und unmotivierend gesprochen.
Infos hab ich jedoch trozdem bekommen.
Für seriöses nicht zu empfehlen.
Bei einer Kontrolle in der Augenklinik Basel wurde ich von einer Ärztin gefragt, ob ich im Gefängnis gewesen sei oder Drogen konsumiere. Auf meine Nachfrage erklärte sie, dies liege an meinen Fingertattoos, die sie einer „bestimmten Gemeinschaft“ zuordne.
Ich empfand diese Annahme als voreingenommen und unprofessionell, zumal es sich bei meinen Tattoos um nordische Runen mit persönlicher Bedeutung handelt. Zudem ging es bei den erwähnten Schmerzmitteln nicht um mich, sondern um meinen Partner, den ich lediglich zur Behandlung begleitet habe. Mir ist bewusst, dass Fragen zu Medikamenten medizinisch relevant sein können, die Art und Weise der Kommunikation war jedoch respektlos.
Ich wünsche mir in einer medizinischen Einrichtung einen wertschätzenden und vorurteilsfreien Umgang mit Angehörigen von Patientinnen und Patienten.