Inselspital, Universitätsspital Bern

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Today
24 hours

Highlights

Accessibility

  • Wheelchair-accessible entrance
  • Wheelchair-accessible parking
  • Wheelchair-accessible toilet

Amenities

  • Toilet

Who it suits

  • LGBTQ+ friendly
  • Transgender safe space

Offerings

  • Medication disposal

Payment

  • Debit cards
  • Credit cards
  • NFC mobile payments

Location

Patient reviews

Pawel Waleka

Eine äusserst enttäuschende Erfahrung in der Notfallaufnahme des Inselspitals. Mein Sohn hatte einen Unfall. Bevor wir ins Spital kamen, wurde seine Aufnahme durch die Versicherung bestätigt. Uns war selbstverständlich bewusst, dass eine Notfallaufnahme nach medizinischer Dringlichkeit arbeitet und dass bei einer hohen Anzahl von Patientinnen und Patienten längere Wartezeiten entstehen können. Damit hatten wir gerechnet. Womit wir jedoch nicht gerechnet hatten: Die Stunden vergingen, es wurde immer später und schliesslich tiefe Nacht. Der Wartebereich leerte sich praktisch vollständig – und mein Sohn wurde weiterhin nicht ärztlich untersucht. Als ich feststellte, dass mein Sohn offenbar doch in der niedrigsten Dringlichkeitskategorie eingestuft worden war, wurde dies an der Rezeption sinngemäss mit einem knappen „Das ist eine Tatsache“ bestätigt. Zuvor war mir jedoch vermittelt worden, dass dies nicht der Fall sei. Besonders irritierend war zudem die Erklärung, es gebe fünf Triage-Kategorien. Auf den Informationsmonitoren für wartende Patienten wurden jedoch lediglich vier Kategorien dargestellt. Eine transparente und nachvollziehbare Information darüber, wie mein Sohn tatsächlich eingestuft worden war und was dies konkret für unsere Wartezeit bedeutete, erhielten wir nicht. Noch enttäuschender war der Umgang an der Rezeption. Uns wurde wiederholt erklärt, die Notfallaufnahme sei mit Patienten stark ausgelastet – zu einem Zeitpunkt, als sich der Wartebereich bereits praktisch vollständig geleert hatte. Die Art der Kommunikation empfand ich dabei als wenig respektvoll und teilweise arrogant. Auf meinen Hinweis, dass mein Sohn nach einem Unfall Schmerzen im Knöchel habe, nur mit einer Krücke gehen könne und möglicherweise eine Fraktur vorliege, bestand die angebotene Hilfe lediglich aus einer Schmerztablette. Als ich – nach stundenlangem Warten verständlicherweise frustriert – fragte, ob wir nun warten sollten, bis der Knöchel von selbst verheilt, wurde mir sinngemäss erklärt, dass man uns derzeit nichts Weiteres anbieten könne. Spät in der Nacht, nach mehreren Stunden des Wartens und ohne jegliche konkrete Perspektive, wann mein Sohn überhaupt ärztlich untersucht werden würde, trafen wir schliesslich die Entscheidung, die Notfallaufnahme zu verlassen. Mein Sohn verliess das Inselspital weiterhin mit Schmerzen und auf eine Krücke angewiesen – ohne ärztlich untersucht worden zu sein. Das ist das Ergebnis unseres Besuchs in der Notfallaufnahme eines Universitätsspitals. Ich kritisiere ausdrücklich nicht das Prinzip der medizinischen Triage. Mir ist vollkommen bewusst, dass lebensbedrohliche und medizinisch dringende Fälle Vorrang haben müssen. Was ich jedoch kritisiere, sind widersprüchliche Informationen, fehlende Transparenz und vor allem der respektlose und teilweise arrogante Umgang mit einem verletzten Patienten und seiner Familie. Wenn ein Patient nach einem Unfall, mit Schmerzen im Knöchel und nur mit einer Krücke gehfähig, nach mehreren Stunden spät in der Nacht eine Notfallaufnahme ohne jegliche ärztliche Untersuchung wieder verlässt, dann ist meines Erachtens etwas grundlegend schiefgelaufen. Von einem Universitätsspital wie dem Inselspital Bern hätte ich deutlich mehr Professionalität, Transparenz und Respekt gegenüber Patienten erwartet.

Denys Lishchyna

Sehr geehrte Frau Bettler, ​ich wende mich heute an Ihre Stelle mit einem sehr erfreulichen Anliegen. Meine Mutter Svitlana Koval und ich möchten ein offizielles und tief empfundenes Lob für das medizinische Personal des Inselspitals einreichen. ​Ich war vom 4. Juni bis zum 12. Juni 2026 stationär in der Universitätsklinik für Allgemeine Innere Medizin hospitalisiert. In dieser für mich sehr schweren Zeit, geprägt von starken, chronischen postoperativen Schmerzen, habe ich dort eine Betreuung und Pflege auf allerhöchstem Niveau erfahren dürfen. Neben der grossen fachlichen Kompetenz wurde mir dort unendlich viel Menschlichkeit, Empathie und echtes Verständnis für meine täglichen Schmerzen entgegengebracht. ​Ein ganz besonderer Dank gilt Ihrer wunderbaren Mitarbeiterin, Frau Clara Bächler (Pflegefachfrau Dipl.) aus dieser Abteilung. Frau Bächler ist für uns die absolute Verkörperung des gesamten hochprofessionellen und herzlichen Teams des Inselspitals. Ihre aussergewöhnliche Fürsorge und menschliche Wärme haben mir unglaublich viel Kraft gegeben. Ich bin überaus glücklich, in so kompetente Hände gelangt zu sein. ​Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie dieses Schreiben als offizielles Feedback erfassen und unseren tiefen Dank an Frau Clara Bächler, die behandelnden Ärzte sowie an die Leitung der Universitätsklinik für Allgemeine Innere Medizin weiterleiten könnten. ​Wir wünschen Frau Bächler und dem gesamten Team von Herzen alles erdenklich Gute, Gesundheit und weiterhin viel Erfolg bei ihrer wichtigen Arbeit. ​Mit tiefem Respekt und freundlichen Grüssen, ​Denys Lishchyna Svitlana Koval

Ray Ciesielski

Zweigeteilte Meinung: Die Dermatologie verdient 10 Sterne. Tolle einfühlsame Ärzte*innen, die mein absolutes Vertrauen haben. Dann kommt die HNO-Abteilung.. jedesmal ein anderer Arzt bei den Besuchen. Keiner weiss wirklich, was der vorherige gesagt hat. Jedesmal hat man das Gefühl beim Nullpunkt neu zu starten und leiert die gleichen Geschichten neu runter. Die Ärzte reagieren sichtlich erstaunt, wenn man sagt, dass man das, dies und dergleichen schon getestet hätte. 1 Oberarzt sagt beim Besuch: Das nächste Mal schauen wir wegen Operation; Beim Folgetermin sagt der andere Oberarzt: Keine Operation. Kortisonspay. Es scheint mir, als ob die linke Hand nicht weiss, was die rechte tut! ..und vielen Dank an den Oberarzt mir eintrichtern zu wollen, dass meine "Nebenwirkungen" alle psychosomatisch sind und wie immer Kortison die Lösung für alles ist. Tut gut zu hören, wie ernst man genommen wird.. Man kann sich ja wundervoll einfach auch jede Antwort passend zurecht legen. Der Weg des geringsten Wiederstandes. Btw.. Erschreckend selbst vom Oberarzt zu hören, dass das Inselspital gute & schlechte Ärzte hat. Und übrigens brauch ich keine 2.Meinung anderswo einzuholen, die habe ich ja schon innerhalb Ihrer Abteilung bekommen. Scheint ja intern alles glatt zu laufen bei euch 👍 Sowas von Nein-Danke! Tut mir leid für alle Mediziner, die wirklich was bewirken wollen und in der toxischen Spirale dort gefangen sind.

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Das Spital ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Der Empfang an der Rezeption war sehr freundlich und es gab keine Wartezeit. Ich war in der HNO Abteilung, und sowohl die Kontrolle als auch die OP verliefen reibungslos. Es besteht zudem die Möglichkeit, die App des Inselspitals zu installieren, über die man alle Informationen, Termine und Abläufe bequem koordinieren kann. Das Personal Pflege, Dienst und Ärztinnen/Ärzte war ausnahmslos sehr nett. Die Zimmer sind modern und ansprechend gestaltet. Sogar àla carte Bestellungen ins Zimmer sind möglich. (Wer jedoch von der allgemeinen Abteilung in ein Privat­zimmer wechseln möchte, muss tief in die Tasche greifen: Der Aufpreis beträgt 360 Franken pro Nacht) Ich kann dieses Spital auf jeden Fall weiterempfehlen.

N

Eine der besten und angenehmsten Spitalerfahrungen. Ein Familienmitglied musste eine kardiologische Ablation untergehen. Vom ersten Termin, Eintritt zu Austritt vom Spital, war die Erfahrung nur positiv. Prof. Reichlin ist nebst seinem Wissen und seiner Erfahrung auch menschlich top. Das Pflegepersonal war freundlich und zuvorkommend und das Spital selber modern und sehr angenehm. Von 5 Sternen geben wir 10!

Jimmy Tavola

Pflege der Krankenschwestern auf der Toraxstation P West 1 A. Assistenzärzte jedoch absolut unter aller Sau! Wurde aufgrund meiner psychischen Diagnosen enorm diskriminiert und speziell einer der Assistenzärzte machte wiederholt diskriminierende Aussagen und fiese Sprüche! Leider weiss ich den Namen nicht mehr ansonsten hätte ich eine Beschwerde gegen ihn eingereicht. Ich weiss nur noch das er Asiate war. War und bin ehrlich gesagt enorm entsetzt das ein Arzt sich so verhaltet!

Barbara Stoeckli

Als Notfall mit dem Heli gekommen, alles war vorbereitet und hat reibungslos funktioniert.Es folgte eine Notoperation in der Nacht. Danach mehrere Wochen stationär hier. Ausnahmslos alle vom Chefarzt bis zum Raumservice zuvorkommend, freundlich und professionell. Obwohl der Personalmangel teilweise merklich ist, waren alle sehr bemüht, meinen Bedürfnissen nachzukommen. Top!

Barbara Schärer

Ich bin rundum beeindruckt vom Inselpital in Bern. Das Personal ist unglaublich freundlich, zuvorkommend und nimmt sich wirklich Zeit für die Patienten. Von der Anmeldung bis zur Behandlung fühlt man sich bestens aufgehoben. Ein grosses Dankeschön das Team auf dem L West für die exzellente Betreuung.

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