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Bouthayna Zilate
Am 19. Mai habe ich im Bethesda einen kleinen Jungen zur Welt gebracht, und ich kann gar nicht genug Gutes über dieses Krankenhaus sagen – es war eine wundervolle Erfahrung! Zunächst möchte ich mich bei Dr. Gerresheim und Dr. Van den Borne dafür bedanken, dass sie mich während meiner gesamten Schwangerschaft bei allen drei Vorsorgeterminen betreut haben. Am Tag der Geburt bin ich dem gesamten Personal äußerst dankbar für die gute Organisation und all die schnellen Entscheidungen, die im Einklang mit meinem Geburtsplan und meinen Wünschen getroffen wurden und dazu beigetragen haben, meinen kleinen Jungen sicher auf die Welt zu bringen. Ein ganz besonderer Dank geht an die beste Hebamme, Claudia, und an meine Lieblingsärztin, Natalia Trofimchuk, die es mir ermöglicht haben, einen Kaiserschnitt zu vermeiden!! Abschließend möchte ich mich bei allen Hebammen bedanken, die sich nach der Geburt während der Erholungsphase so gut um uns gekümmert haben – insbesondere bei Schläppi und der besten Stillberaterin aller Zeiten, Tanja! Ich bin so dankbar und glücklich, mich für dieses Krankenhaus entschieden zu haben! Ich kann es wärmstens empfehlen 💗
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I gave birth on the 19th of May to a baby boy at Bethesda and I can only praise this hospital for the wonderful experience! I would like to thank first Dr Gerresheim and Dr Van den Borne for following me during the pregnancy for all 3 Bio appointments. Then for the day of the birth, I am extremely grateful to all the staff for the organization and all the swift decisions that were made according to my birth plan, wishes and to bring my baby boy safely into the world. A very special thank you for the best Hebame Claudia and to my favorite doctor Natalia Trofimchuk who made it possible for me to avoid having a C-section!! Finally I would like to thank all the midwifes that took really good care of us after birth during the recovery period and specially Schläppi and the best lactation consultant ever Tanja! I'm so grateful and happy to have chosen this hospital! I highly recommend it 💗
Ich war im Krankenhaus in der Notaufnahme, weil ich mein Baby nicht spüren konnte und von meiner Gynäkologin dorthin geschickt wurde. Auch wenn es laut der Hebamme im Nachhinein nicht zwingend notwendig gewesen wäre, wurde ich äußerst freundlich, vorsichtig und respektvoll behandelt. Ich habe mich jederzeit ernst genommen und sehr gut aufgehoben gefühlt. Besonders die Hebamme war unglaublich geduldig, einfühlsam und kompetent. Vielen Dank für die tolle Betreuung – das hat mir sehr viel Sicherheit gegeben.
Ende März 2026 habe ich im Bethesda Spital mein erstes Kind zur Welt gebracht. Die Geburt war ein geplanter Kaiserschnitt, da das Baby sich in Steisslage befand.
Der erste Eindruck vom Spital war schon nicht der Hit, da anscheinend die Anmeldung nicht geklappt hat und ich anschliessend unvollständige Unterlagen erhalten habe. Da dies alles organisatorisch war, war ich trotzdem noch positiv eingestellt. Die Geburt verlief auch gut, ich war mit dem Personal bei der OP sehr zufrieden, sie wurde auch durch meine Ärztin, die Belegärztin im Bethesda ist, durchgeführt (was für mich auch einer der Hauptgründe war, mich für das Bethesda zu entscheiden, neben dem Ruf, dass man auch auf das Wohl der Mütter schaut, was ich leider so nicht erfahren durfte).
Ab dem Überwachungsraum ging es leider nur noch bergab. Einerseits wurde man kaum über das weitere Vorgehen informiert (z.B. wann man aufs Zimmer darf, ob man wie gewünscht ein Familienzimmer bekommt, dass man für die Begleitperson Essen vorbestellen muss usw.) und andererseits war die Pflegerin, die für uns zuständig war, leider wenig einfühlsam. Ich wurde dazu gedrängt, das Baby zu stillen, obwohl es mir nicht gut ging, und dies auch so gesagt habe. Nach dem Kaiserschnitt musste ich mehrfach erbrechen, was wohl auch stärkere Schmerzen ausgelöst hat. Ausserdem wurde das Baby auch dann nur widerwillig dem Vater ins Bonding-Top gegeben.
Wir durften dann aufgrund des Erbrechens erst später ins Familienzimmer. Dort hatten wir zwar einfühlsameres Pflegepersonal, ich wurde jedoch auch dort erneut zum Stillen gedrängt (obwohl ich wieder gesagt habe, dass es mir nicht gut geht und Stillen für mich kein MUSS ist). Es ging dann so weit, dass mein Mann mir das Baby wegziehen musste, da ich während des Stillversuchs fast darauf erbrochen hätte. Nachts mussten wir die Pflege fast anflehen, dass das Baby etwas Formula bekommen kann, da das mit dem Stillen noch nicht richtig geklappt hat. Als wir dann gefragt haben, worauf wir beim Schlafenlegen des Babys achten müssen, hiess es, dass das Baby auf uns bleiben muss. Der «Stubenwagen» sei nur für die Mutter als «Gehhilfe» gedacht. Da wir uns dabei nicht wohl fühlten aus Angst, das Neugeborene im Schlaf zu verletzen, haben wir den ganzen Aufenthalt so gut wie nichts geschlafen.
Am nächsten Tag wurde es leider nur noch schlimmer, als die Stillberaterin vorbeikam. Ihre Aussage war eigentlich relativ klar; jede Mutter, die nicht stillt, ist eine schlechte Mutter. Hilfsmittel oder Alternativen wurden keine vorgestellt, es hiess nur «da müssen Sie halt durch». In der Nacht hat dann nach meinem Nervenzusammenbruch eine der Pflegerinnen ein Stillhütchen vorgeschlagen, was etwas geholfen hat, und am nächsten Tag haben wir es mit Abpumpen versucht.
Mir ist bewusst, dass die Station voll war und die Pflegerinnen noch andere Patienten hatten, aber wir fühlten uns leider nicht sehr unterstützt (wir hätten uns noch mehr Tipps im Umgang und der Pflege des Babys erhofft und gewünscht, dass wir uns nicht jedes Mal, wenn wir nach Formula oder Hilfe beim Stillversuch oder abpumpen gefragt haben, als Last vorgekommen wären) oder verstanden.
Alles in allem waren wir sehr froh, dass wir dann nach drei Nächten das Krankenhaus verlassen konnten. Ich kann das Spital aber folgenden Frauen empfehlen: wenn sie unbedingt stillen will, wenn sie das Baby 24/7 auf sich haben möchte und allgemein die Werte des Spitals vertritt, wenn es nicht das erste Kind ist und man sich etwas besser wehren kann.
Zum Spital allgemein: das Spitalessen war für Spitalessen gut, die Portionen jedoch relativ klein für den Preis. Wir haben dann das Abendessen meines Mannes bei UberEats bestellt und geteilt .:) Das Familienzimmer ist zwar teuer (über 400.- pro Nacht), war uns – besonders aufgrund der geschilderten Vorkommnisse – jeden Rappen wert. Ich konnte anfangs noch nicht alleine aufstehen und wüsste nicht, wie ich das Baby so alleine hätte betreuen sollen. Zudem ist das Zimmer sehr geräumig und war sauber.
Vor 2,5 Wochen durfte ich mein erstes Kind im Bethesda Spital Basel zur Welt bringen und ich blicke mit so viel Dankbarkeit auf diese Erfahrung zurück.
Von Anfang an habe ich mich getragen, ernst genommen und liebevoll begleitet gefühlt. Jede einzelne Hebamme war fürsorglich, geduldig und unglaublich empathisch. Besonders hervorheben möchte ich Hannah K., die mich durch die Presswehen begleitet und unser kleines Wunder mit so viel Ruhe, Kompetenz und Herz auf die Welt gebracht hat. In einem der intensivsten Momente meines Lebens hatte ich vollstes Vertrauen und genau das ist unbezahlbar.
Dank des gesamten Teams durfte ich eine rundum positive, stärkende und wunderschöne Geburt erleben. Ich kann das Bethesda aus tiefstem Herzen jeder werdenden Mama empfehlen. 🤍
Eigentlich würde ich GAR KEINEN STERN geben.
Ich hatte heute einen Termin der Arzt wo sollte betreuen kam nicht (hiess kommt noch) dann mussten sie noch Bilder organisieren wo fehlen. Sie hatten 7wochen zeit und haben nur halbpatzig vorbereitet. So was geht einfach gar nicht. ich musste 1/2std warten bis ich dran komme, in diesee zeit hätten sie den rest noch organisieren könnten. Ich finde dies einfach unmöglich weil jetzt muss man wieder 2wochen für einen Termin warten und um genau dies besprechen wo heute erledigt werden könnte! SO NICHT! Dann auch noch diesen Termib bezahlen egal ob es Unfall oder Krankenkasse bezahlt. Es geht ums Prinzip!!
BIN SO WAS VON SAUER
Vorweg möchte ich erwähnen, dass ich es schade finde, dass ich so eine Rezension erfasse. Jedoch hoffe ich, dass ich eventuell einer Frau damit helfen kann oder dass etwas im Spital geändert wird.
Mein Kaiserschnitt verlief operativ gut, jedoch war die Betreuung auf der Wochenbettstation für mich sehr belastend. Beim ersten Stillen erhielt ich widersprüchliche Anweisungen und wurde schroff von anderen Hebammen zurechtgewiesen, obwohl es mein erstes Kind war. Dazu kam noch, dass eine Hebamme abwertend ausfragte mach unserer Beziehung, unseres Alter und machte dabei unangenehme Kommentare, die nicht passend waren.
Besonders schwer wog für mich die Situation rund um meine Schmerzen. Trotz mehrfacher Rückmeldung wurden diese als „normal“ abgetan. Ich hatte starke Schmerzen, Schwindel und fühlte mich kaum in der Lage, selbstständig aufzustehen. Einmal bat ich um Begleitung zur Toilette, da mir schwarz vor Augen war. Ich wurde jedoch alleine gelassen und blieb trotz meines Zustands auf dem WC zurück. Irgendwie schaffte ich es alleine zurück ins Bett, doch diese Schmerzen und diese Hilflosigkeit werde ich nie vergessen.
Erst nach fast zwei Tagen erhielt ich eine wirksame Schmerzmedikation. Dann wurde mir vom Personal mitgeteilt, dass bei meiner Schmerzmedikation ein Fehler passiert war und ich 2 Tage unterdosiert gewesen bin. Diese Fehldosierung erklärte meine extremen Schmerzen in den ersten Tagen, welche nicht ernstgenommen wurden. Auch wegen Schwellung, Infektion und Wundheilung wäre eine anständige Medikation von Nöten gewesen(nicht erst 2 Tage nach der OP).
Auch beim Stillen fühlte ich mich unzureichend begleitet. Unterschiedliche Vorgehensweisen(ich finde es sollte eine Methodik fürs interne Spital geben und nicht verschiedene Ansatzweisen von jeder einzelnen Hebamme. zumindest intern!), fehlende Aufklärung zum Stillhütchen sowie eine falsche Grösse verschlechterten meine wunden Brustwarzen(unmittelbar nach dem Spital blutige Brustwarzen und eine Brustentzündung) zusätzlich. Es wäre sinnvoll, wenn alle Hebammen eine interne Schulung zum Thema Stillen besuchen würden und alle das gleiche weiter Vermitteln an die stillenden Personen.
Insgesamt fühlte ich mich nicht ernst genommen und nicht ausreichend betreut und war froh, als ich mit meinem Baby nachhause konnte. Diese Erfahrung war sehr enttäuschend, traumatisch und erniedrigend.
Es hat mein Vertrauen gegenüber des Spitals stark beeinträchtigt.
Nach einem fast vierwöchigen Aufenthalt meiner Mutter im Bethesda Spital ziehe ich ein gemischtes Fazit (17.11. - 14.12.2025, 1 Woche stationäre Behandlung in der Rheumatologie / 3 Wochen Reha im Bethesda).
Ich habe mich als Sohn der Patientin und damit als direkten Angehörigen vor allem während des dreiwöchigen Reha-Aufenthalts von einer Kommunikation ausgeschlossen gefühlt. Schade, wurde ich trotz diverser Bemühungen zu einem Austausch als unwichtiger Ansprechpartner betrachtet, den man bevorzugterweise von Ärzteseite nicht kontaktiert. Angehörige aber können gerade bei alten Patienten (wie meiner Mutter) zu den Ärzten eine wichtige Brücke bilden und mit Einbezug allfällige Unsicherheiten auf Patientenseite abschwächen wie auch vertrauensbildend wirken. Mit einer insgesamt intransparenten und nie proaktiven Kommunikation, wie ich sie erlebt habe, werden Glaubwürdigkeit wie auch Image des Bethesda Spitals unnötig in Mitleidenschaft gezogen.
Meine Mutter hat das Spital mit einem unverändert gleich starken Schmerzempfinden wieder verlassen, eine Schmerzlinderung ist für sie über die vier Wochen leider nicht eingetreten. Die medizinische Begleitung durch das Ärzteteam ist für mich deshalb mit offenen Fragen verbunden (die heute noch ungeklärt sind).
Von diesem negativen Fazit explizit ausgenommen bleiben die Betreuung durch das Pflegepersonal / den Room Service und die mit den Begleitaktivitäten involvierten Personen (Physiotherapie / Bewegungsaktivitäten in der Gruppe). Meine Mutter hat sich über die gesamte Dauer fast ausnahmslos wohl umsorgt gefühlt.
Meine Google Bewertung aufgeschlüsselt in
- Medizinische Begleitung (durch Ärzte) ⭐️⭐️
- Betreuung (Pflege & Co.) ⭐️⭐️⭐️⭐️1/2
Da zu diesem Zeitpunkt noch unklar war, an welcher Krankheit ich litt, wurde ich stationär auf der Rheumaabteilung aufgenommen.
Das Krankenhauspersonal, die Pflegekräfte sowie die Ober- und Unterärzte waren sehr freundlich und hilfsbereit und versicherten mir, dass wir gemeinsam eine Lösung finden würden.
Der Chefarzt hingegen begegnete meinen Schilderungen mit Belächeln. Kurz vor dem Wochenende nahm er sich Zeit für eine Untersuchung, jedoch liess er knapp zwei Stunden auf sich warten. Die Diagnose stellte er sehr schnell, sie erwies sich jedoch ebenso schnell als Fehldiagnose, da keine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde.
Dies liegt nun neun (!) Monate zurück und den entsprechenden Arztbericht habe ich bis heute nicht erhalten.
Eine unglaublich entwürdigende Situation für einen vulnerablen und kranken Menschen.