Elisabeth-Krankenhaus Essen

Elisabeth-Krankenhaus Essen
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2.9
Rating
Cardiology in North Rhine-Westphalia averages 3.4
1,029
Reviews
Average here is 768
#4
Ranking
of 5 with 768+ reviews in North Rhine-Westphalia

Measured against its neighbours

Rated 2.9, Elisabeth-Krankenhaus Essen sits under the 3.4 average of the 13 Cardiology listings we hold for North Rhine-Westphalia. It carries more review than most of its neighbours: 1,029, against a local average of 768.

That 4th place is out of 5 — every clinic in North Rhine-Westphalia carrying 768 reviews or more, which keeps a five-star rating from two people out of the running.

Opening hours

Mon
24 Stunden geöffnet
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Today
24 Stunden geöffnet
Sun
24 Stunden geöffnet

Highlights

Accessibility

  • Wheelchair-accessible entrance
  • Wheelchair-accessible parking
  • Wheelchair-accessible toilet

Amenities

  • Toilet

Payment

  • Debit cards
  • Credit cards
  • NFC mobile payments

Location

Patient reviews

Bahaa Shokeer

Das Elisabeth-Krankenhaus in Essen ist absolut erstklassig! Mein Sohn kam hier zur Welt und musste danach für 10 Tage auf der Intensivstation betreut werden. Das gesamte Team – von den Ärzten bis zu den Pflegern – war unglaublich kompetent, einfühlsam und fürsorglich. Sie behandeln jeden Menschen absolut gleichwertig und mit vollem Respekt. Ein riesiger Pluspunkt ist auch, dass es dort arabischsprachiges Personal gibt, was die Kommunikation in dieser emotionalen Zeit sehr erleichtert hat. Das sauberste, professionellste und herzlichste Krankenhaus, das man sich nur wünschen kann. Absolut verdiente 5 Sterne und ein riesiges Dankeschön an das gesamte Team!

Linda Miarka

Mein Mann und ich waren zur Geburt im Elisabeth Krankenhaus und möchten wirklich sagen, wie zufrieden wir waren. Wir wurden ganz toll betreut, sowohl unter der Geburt von einer tollen Hebame und anschließend von den verschiedenen Krankenschwestern. Sie haben sich wirklich Mühe gegeben, dass es mit dem Stillen klappt und viele versch. Tipps gegeben. Wir wurden auch von Stillberaterinnen besucht und hatten die Möglichkeit ein Familienzimmer zu bekommen. Falls es eine nächste Geburt geben soll, würde ich wieder im Eli entbinden.

Leonora Bajramaj

Ich habe geste 6 Stunden gewartet die hatten mich ganz vergessen habe immer wieder gefragt wie lange es dauern würde die sagten können wir nicht sagen nach 5 Stunden fragte ich wieder sagte das kann nicht sein jeder der nach mir gekommen ist ist weg und ich sitze hier Dan sagte die sie haben ein Günokologisches problem ich sagte sad mir gesagt worden ist ich soll hier warten weich der Chirog mir auch helfen kann dan nach 5 min kam ich dran der Chirog sagte ich kann ihnen nicht helfen sie müssen zum Günokologie Dan ging ich oben natürlich waren wieder Wartezeiten wo ich dran kam anstatt sich mit mein beschweren sich zu beschäftigen Die Frau Dr. L. Fleischer beschäftigt sich mit waum ich morgens nicht zum Arzt war alles würde ich hellsehen und tatsächlich würde mir nicht geholfen die sagte das kann sie jetzt nicht machen muss noch damit warten ich hate brennen und zihe I'm intim bereich hatte eine züsste die hätte es aufschneiden müssen sie hat mich so wieder gehen lassen obwohl so alles dich angeschwollen war bin nach hause gekommen mir ging es immer schlechter meinen Schmerz wurden immer schlimmer musste nachts in den nächsten Krankenhaus damit mir geholfen wird. Sondern der ein stern ist zu viel auch wen ich sterben würde in den Krankenhaus gehe ich nicht mehr.

Ali To

Datum: 14.02.2026 Uhrzeit: ca. 23:20 Uhr Ich habe gemeinsam mit dem vier Monate alten Baby meines Nachbarn die Notaufnahme aufgesucht, da das Kind seit mehreren Tagen Fieber hatte und der Kinderarzt ausdrücklich geraten hatte, bei ausbleibender Besserung am Abend ins Krankenhaus zu gehen. Statt Hilfe und einem respektvollen Umgang wurden wir von einem glatzköpfigen Mitarbeiter lautstark, schreiend und in einem sehr schlechten Ton angesprochen – ausschließlich wegen der Uhrzeit, zu der wir mit dem Baby gekommen sind. Ein solches Verhalten gegenüber Patienten bzw. Begleitpersonen ist aus meiner Sicht absolut inakzeptabel. Auf Nachfrage verweigerte der Mitarbeiter die Nennung seines Namens. Kurz darauf wurde ohne nachvollziehbaren Grund Security hinzugezogen, was ich als einschüchternd und unverhältnismäßig empfand. Auf Rückfragen wurde lediglich entgegnet, ich solle dem Mitarbeiter nicht erklären, wie er seinen Job zu machen habe. Ich frage mich ernsthaft, wie sich ein Mitarbeiter erlauben kann, so mit Menschen umzugehen, die mit einem kranken Säugling medizinische Hilfe suchen. So darf man mit Patienten und deren Begleitpersonen nicht umgehen. Ich werde diesen Vorfall auf jeden Fall auch beim zuständigen Gesundheitsamt melden.

Jupiter R.

Dieses Jahr habe ich dort mein Baby geboren. Tolles Hebammenteam auf der Station und im Kreißsaal! Die Geburt ist gut verlaufen. Großes Lob und Danke an euer Team! Einziger Kritikpunkt : die Familienlotsin. Sie kam ins Zimmer ohne sich vorzustellen und sprach hauptsächlich mit meinem Mann über sich selbst und ihr Privatleben. Als er sagte, dass er 3 Monate Elternzeit nimmt kam der Kommentar : " Da werden sie sich doch aber langweilen". Geht's noch?? Was ist denn mit den Frauen die oftmals länger in Elternzeit verweilen? Auf mich ist sie nicht eingegangen und hat mich überwiegend ignoriert. Ich wäre am liebsten aufgestanden und gegangen, ging aber nicht da ich frisch entbunden hatte.. Als sie dann mit Astrologie und Sternzeichen - hokus Pokus angefangen hat dachten wir echt, dass es nur ein Scherz sei.. Leider nein.. Der Sinn dieses Gesprächs ist mir noch immer unbekannt. Die Zeit hätte man uns lieber mit dem Baby geben können statt dieses sinnlose Gespräch zu führen.

Cu be

Ich war eine Woche lang auf der Station Prosper (Kardiologie). Ich wurde Notfallmäßig wegen starker Schmerzen in der linken Brust aufgenommen. Behandelt wurde ich von Professor Dr. Bruder. Das Pflegepersonal war zum Großteil freundlich. Allerdings hatte ich das Gefühl das meine Beschwerden vom Pflegepersonal (starke Schmerzen in der linken Brust) nicht ernst genommen wurden. Auch meine Angabe des Schmerzlevels wurden vom Pflegepersonal herunter gespielt. Während meines Aufenthalts folgten viele Untersuchungen (das kann ich als sehr positiv bewerten) und es hieß immer, am Herzen sei alles in Ordnung. Was ja im Grunde erfreulich war. Komischerweise wurde mir aber ein Herzmedikament verschrieben. Angeblich zur Vorbeugung. Beim Entlassungsgespräch mit der Stationsärztin habe ich dann erfahren dass mein Blutdruck bei den Messungen teilweise hoch war. Also wohl doch nicht alles in Ordnung. Diese Widersprüchlichen Aussagen sind schon sehr Irritierend. Dann war da noch die Sache mit dem Physiotherapeuten. Der war während meines 7 tägigen Aufenthalts genau 1x bei mir und ist lediglich mit mir Treppe gelaufen (ca. 10Min). Das war es. Wohl gemerkt ich habe Beschwerden in der Brust, nicht in den Beinen. Ich bin ja mal auf die Rechnung gespannt.

mrRight

Katastrophaler Ablauf in diesem Krankenhaus. Direkt zu Beginn wurde mir Blut abgenommen – völlig unnötig, da eigentlich eine Urinuntersuchung erforderlich gewesen wäre. Erst nach unglaublichen 5 Stunden fiel dann auf, dass man doch eine Urinprobe braucht. Zu dem Zeitpunkt sollte ich nochmal etwa 1,5 Stunden warten – das habe ich verständlicherweise abgelehnt. Trotz klar geschilderter Schmerzen fühlte ich mich komplett ignoriert. Keine Struktur, keine Organisation, keine Kommunikation. Statt Hilfe bekommt man hier nur endlose Wartezeiten und widersprüchliche Abläufe. So geht man nicht mit Patienten um. Absolut nicht zu empfehlen.

Monika B.

Mein Vater hatte im Dezember 2025 einen plötzlichen tragischen Notfall, Herzinfarkt mit der Komplikation Herzbeuteltamponade. Mehrere Tage verbrachte er auf der Intensivstation im Komazustand, die ganze Lage war sehr ungewiss und wir haben jeden Tag gebangt um sein Leben. Einen Riesen Dank an die Notfallärztin die ihn durch die Reanimation wiederbelebt hat, die Ärzte der Kardiologie die schnell genug reagiert haben nach weiteren Komplikationen sowie das unfassbar professionelle Pflegerteam auf der Intensivstation. Ohne sie wäre mein Vater heute nicht mehr am Leben. Besonderen Dank an den Intensivkrankenpfleger Zladko, ein so toller herzensguter Mensch der viel Geduld mit meinem Papa hatte und ihn so gut auf die Beine geholfen hat. Auch uns als Angehörige hat er durch seine Worte und sein Verständnis geholfen die Zeit gut durchzustehen. Wir erwähnen heute noch die tolle Fürsorge und wissen dass das nicht selbstverständlich ist. Wir werden für immer dankbar sein, mein Vater ist wieder zuhause und kann dank des Teams sein Leben wie davor fortführen. Danke für alles ❤️

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