Universitätsspital Zürich (USZ)

Universitätsspital Zürich (USZ)
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3,2
Puan
Zurich genelinde Özel Hastane ortalaması 3,8
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Buradaki ortalama 427
#8
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Zurich genelinde 427+ yorumu olan 8 klinik içinde
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Universitätsspital Zürich (USZ), Zurich genelindeki Özel Hastane kliniklerinin altında puan alıyor: burada 3,2, orada listelediğimiz 19 kliniğin ortalaması 3,8. Bu rakam 1.154 yoruma dayanıyor. Buradaki ortalama klinikte 427 yorum var, yani bu puan birkaç ziyaretin üzerine kurulmuş değil.

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Konum

Hasta yorumları

S. Rub.

Ich war hier auf der Notfallstation der Gynäkologie. Ich wurde stets gut betreut und behandelt. Es gab keine lange Wartezeit und auch am Telefon wurde ich stets beraten. Ich bin sehr dankbar dafür. Das personal am empfang ist zudem sehr freundlich ich wurde permanent informiert wenn ich gleich drankomme und auch die Ärztin war nett und kompetent. Vielen dank.

Martin Näf

Ich war für eine Operation sechs Tage auf der Herzchirurgie-Abteilung und kann das Spital USZ uneingeschränkt weiterempfehlen. Vertrauenswürdig und entscheidend war die Erstberatung durch Oberarzt Dr. med. Koechlin. Die Projektleitung verlief plangemäss und auf einer Ebene, die auch ich als Patient verstand. Die Ärzte haben sich Zeit genommen für Abklärungen, sodass der Eingriff reibungslos verlief. Ein besonderes Lob geht an die Küche für das abwechslungsreiche, feine und zarte Essen, das ich sehr schätzte. Dank dem freundlichen Pflegepersonal fühlte man sich vom ersten Tag an aufgehoben und jederzeit gut betreut. Ich grüsse Euch Martin Näf

Marry Jane

Ich wurde als Notfall ins Spital eingeliefert und hatte eine schwere Panikattacke. Ich stand völlig unter Schock, habe geweint und hatte große Angst. Zum Glück war ein Pfleger da, der sich Zeit genommen hat, mich zu beruhigen und mir mit viel Mitgefühl geholfen hat. Dafür bin ich ihm sehr dankbar. Umso enttäuschter war ich vom Verhalten des Oberarztes, Dr. Stefan Györke. Statt in dieser Ausnahmesituation beruhigend und verständnisvoll auf mich einzugehen, hatte ich den Eindruck, dass er genervt war und drohte sogar mit dem Sicherheitsdienst .In einem Moment, in dem ich psychisch völlig am Ende war, habe ich mich dadurch nicht als Patient, sondern wie ein Problem behandelt gefühlt. Gerade von medizinischem Personal erwarte ich in Notfallsituationen nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch Menschlichkeit und Empathie. Leider habe ich diese vom Oberarzt überhaupt nicht erlebt. Diese Erfahrung hat mich tief verletzt und wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Ein grosses Dankeschön hingegen an den Pfleger Nickls der mir in dieser schweren Situation beigestanden ist. Ohne seine ruhige und mitfühlende Art wäre die Situation für mich noch schlimmer gewesen. Geht Lieber ins Triemli oder Seeespital

Monika Pavlović

Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit gegenüber den Patienten. Jedes Mal, wenn ich geklingelt habe, ist jemand gekommen. Auch am Eingang der Notaufnahme waren alle sehr freundlich. Vielen Dank.

Amy Krähenbühl

Mit dem Essen und dem Reinigungspersonal bin ich sehr zufrieden gewesen, waren liebe leute. Leider gabs aber in allen Bereichen kommunikationsprobleme. Z.B wurde mir mit einer atypischen Esstörung nachdem ich das komplette Menü bestellt habe gesagt, ob ich denn alles essen würde. Ebenfalls habe ich 2h auf meine privaten Sachen gewartet, konnte meiner Familie deshalb nicht bescheid geben und starrte dabei meine Zimmerwände an. Ich wurde nicht informiert, dass ich z.B ein Buch im EG holen könnte. Ebenfalls wusste die person, welche ich 4x darauf ansprach (pflegefachfrau) nicht den Weg, der die privaten Dinge machen. Sie meinte bis zum letzten Mal, dass ich meine Sachen im Aufwachraum hatte, obwohl ich ihr sagte, dass ich sie zuletzt um 7:25 vor dem Weg in OP sah. In der Nacht mussten ich und meine Zimmerkollegin uns gegenseitig helfen. Sie hatte schmerzen nach ihrer Mandelentfernung, weil sie davor mehrere Stunden schnarrchte was die NW auch mitbekam. Als sie sich meldete um die NW zu informieren, dass sie Schmerzen hat, holten sie sofort eine Schmerzreserve aber ihr frisches kaltes Wasser bringen musste ich als Zimmernachbarin. Ebenfall gab ich ihr den Tipp in der Nacht viel zu trinken, was ihr schlussentlich am meisten half. Ich hatte eine Nasen-OP und erhielt erst vom Spätdienst um 16 Uhr eine äussere Nasentamponade. Seit 11 Uhr als ich auf station war, wischte ich mir unhygienisch mit taschentücher das blut von der Nase. Als mir diese am Abend ausgingen, teilte ich es der Pflege 3x mit und erst dann erhielt ich frische. Dazwischen lagaen aber auch wieder 2h und ich hatte mein freutes Blut übermässig im Gesicht verteilt. Als ich dann edlich frische bekam, weil das letzte offensichtlich ausgelastet war, wurde mir gesagt “aber sie müssen auch nicht schnäuzen”. Dies habe und hätte ich nie getan weil dies das A und O ist bei einer Wunde in der Nase. Ich komme selbst aus dem Fach, was auch jeder in den Unterlagen lesen konnte aber werde für “dumm” hingestellt anweisungen zu befolgen obwohl dem nicht so war. Gewisse Mitarbeiter sind wirklich der hammer aber viele bringen Dinge, welche nicht gehen. Dies waren noch nicht einmal meine ersten 24h im USZ. PS: die Information über meinen OP-Termin erhielt ich ein Tag vorher, weil es mir komisch erschien ein Anästhesiegespräch ohne zeitnahe OP zu haben. Die anästhesistin meinte, dem müsse man nicht nachgehen, denn wenn ich noch keine Info erhalten habe fände es sicher nicht statt. Zum glück ging ich dem doch noch nach sonst hätte ich die Kosten vom Nichterscheinen getragen, da ich nicht beweisen konnte, dass ich auf Postweg nicht über den Termin informiert wurde. Dies war ebenfalls bereits schonmal vorgekommen, dass ich mich über termine selbst inflrmieren musste, da die kommunikation scheinbar nicht funktioniere

Biljana Stamenkova

Gerne möchten wir ein grosses Lob und unseren herzlichen Dank an das gesamte Kardiologie-Team aussprechen, insbesondere an Frau Dr. Unruh sowie an Herrn Prof. Dr. Frank Ruschitzka. Unser 17-jähriger Sohn durfte während seines Spitalaufenthaltes eine sehr professionelle, einfühlsame und herzliche Betreuung erfahren. Wir als Eltern haben uns jederzeit ernst genommen, gut informiert und unterstützt gefühlt. Besonders geschätzt haben wir, dass sich Herr Prof. Dr. Ruschitzka immer Zeit genommen hat und täglich persönlich vorbeikam. Das hat uns als Familie sehr viel Sicherheit und Vertrauen gegeben. Auch die freundliche, ruhige und kompetente Art von Frau Dr. Unruh sowie die gesamte Betreuung durch das Team haben wir als sehr wertvoll erlebt. Es war für uns sehr beruhigend zu wissen, dass unser Sohn von so erfahrenen, engagierten und menschlichen Ärztinnen, Ärzten und Pflegefachpersonen betreut wurde. Die Professionalität, Geduld und Menschlichkeit des gesamten Teams haben uns sehr beeindruckt und den Spitalaufenthalt für unseren Sohn deutlich angenehmer gemacht. Für diese wertvolle Unterstützung, die hervorragende medizinische Betreuung und die herzliche Begleitung möchten wir uns von Herzen bedanken.

marlene izquierdo

Ich wurde im Universitätsspital Zürich behandelt, nachdem ich von meinem Hausarzt aufgrund eines Bewusstseinsverlusts und Blut im Stuhl eingewiesen worden war. Bereits bei meiner Ankunft wurde ich in der Notaufnahme sofort und sehr gut versorgt. Besonders hervorheben moechte ich die Arbeit des medizinischen Personals und des Pflegepersonals. Trotz der grossen Arbeitsbelastung und der hohen Anzahl an Patienten waren alle stets freundlich, aufmerksam und sehr professionell. Ich fuehlte mich jederzeit gut betreut, begleitet und in den Haenden von Fachpersonen mit grossem Wissen und Engagement. Die Untersuchungen, darunter sehr gruendliche Ultraschalluntersuchungen und eine Endoskopie, wurden schnell und effizient durchgefuehrt, und jeder Schritt wurde mir klar erklaert. Die Gastroenterologin, die mich von Anfang an betreute, war dabei besonders klar und praezise. Sie erklaerte mir frueh den weiteren Behandlungsplan: Ich sollte das Wochenende im Spital bleiben, um die antibiotische Therapie abzuschliessen, und nach einer Kontrolle am Montag nach Hause entlassen werden, um auf einen Termin fuer eine spaetere, nicht dringende Operation zu warten. Ab Freitagnachmittag, nach einem zweiten Ultraschall, bei dem eine stark entzuendete Gallenblase festgestellt wurde, kam es jedoch zu Unklarheiten. Ich erhielt widerspruechliche Informationen: zunaechst, dass eine Operation notwendig und dringend sei, spaeter, dass sie weniger dringend sei und schliesslich, dass sie warten koenne. Ich wurde mehrfach auf eine Operation vorbereitet, die fuer Samstagmorgen geplant war. Nach mehreren Blutentnahmen und laengerer Wartezeit im nuchternen Zustand wurde mir jedoch mitgeteilt, dass sich die Operation verzoegert und ich auf eine Warteliste gesetzt worden sei. In dieser Phase war die Kommunikation nicht immer klar, und der Umgangston einzelner Mitglieder des chirurgischen Teams wirkte weniger einfuehlsam, was bei mir zu Verunsicherung, Unsicherheit und Angst fuehrte. Da ich bereits einen Operationstermin in wenigen Tagen hatte, entschied ich mich fuer eine Entlassung auf eigenen Wunsch, um eine unbestimmte Wartezeit zu vermeiden. Mein Sohn, diplomierter Pflegefachmann, kam ins Spital und sorgte dafuer, dass ich die notwendige Behandlung erhielt, um die Versorgung bis zur Operation zu Hause fortsetzen zu koennen. Zudem erhielt ich ein fehlerhaftes aerztliches Attest, in dem meine Behandlung als ambulant angegeben war, obwohl ich mehrere Tage stationaer aufgenommen war. Zusammenfassend hatte meine Erfahrung zwei sehr unterschiedliche Seiten: eine erste Phase mit hervorragender Betreuung durch ein engagiertes und professionelles Team, und eine zweite Phase, in der Kommunikations- und Organisationsprobleme mein Vertrauen als Patientin beeintraechtigt haben.

Astrid Roßmann

Ich möchte mich bei dem kompletten Team für die hervorragende, mitfühlende und medizinische Hilfe ganz herzlich bedanken. Ihr habt bei meiner Tochter Anna-Lena in jeder Form vorbildlich geholfen. Auch mir, der Mama, habt ihr soviel Kraft gegeben. Danke an alle, mit eurer Emphathie, Freundlichkeit, Geduld und dem Fachwissen kann ich nur -DANKE- sagen!!!!! Ich werde euch immer dankbar sein!!!! Herzliche Grüße Astrid Roßmann

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