Puan tarafında Privatklinik Wyss AG çevresinden ayrışmıyor. Klinik 3,7 puanda; Bern genelindeki 10 Özel Hastane kaydı 3,7 ortalıyor. Ancak çoğundan daha az belgelenmiş — bölge ortalaması 262 iken 66 yorum. Daha az ziyarete dayanan bir puan, daha oturmamış bir puandır.
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Trailfox
Ich war vor ein paar Monaten in der Klinik Wyss im JHK. Aus meiner persönlichen Sicht war das Ärzte- und Pflegeteam insgesamt wenig kompetent, und ich hatte den Eindruck, dass keine Gleichbehandlung stattfand. Ich empfand, dass attraktive Frauen bevorzugt wurden.
Herr Katzidikau wirkte auf mich sehr arrogant. Meiner Wahrnehmung nach kam es aufgrund seiner Behandlung zu einer Fehlmedikation. Zudem hatte ich das Gefühl, dass er Berndeutsch nicht richtig versteht, was meiner Ansicht nach zu einem ungenauen Bericht führte, in dem gewisse Tatsachen anders dargestellt wurden als ich sie erlebt habe.
Obwohl ich die Klinikleitung informiert habe, hatte ich den Eindruck, dass sich nichts verändert hat. Auch Frau Hessig wirkte auf mich wenig zugänglich und eher herablassend. Insgesamt habe ich für die Behandlung rund 6000.– bezahlt, ohne dass sich meine mittelgradige Depression spürbar verbessert hätte. Für mich persönlich war die Behandlung enttäuschend und machte keinen kompetenten Eindruck.
PS: Das Qualitätsmanagement muss aus meiner Sicht nicht auf diese Bewertung reagieren, da ich den Eindruck habe, dass die Klinikleitung vor allem am wirtschaftlichen Vorteil interessiert ist.
1 Stern weil Null nicht gehen. Pfleger verwechseln dich mit Mitpatienten, kümmern sich nicht wenn du Probleme hast und wollen dir Medikamente andrehen, welche nicht dir gehören.
Taschenkontrolle ist ein Witz, da man alles in den Hosentaschen hätte reinschmuggeln können.
Betreuung ist praktisch nicht vorhanden. Und wenn man rausgeht interessiert es niemanden wo man den ganzen Tag steckt.
Unterstützung darf man nicht erwarten, das Motto lautet eher "schau selber wie du zurecht kommst".
Das einzig Positive waren die Tiere, aber für die muss ich nicht in dieser Klinik vergrauen.
Bleibt lieber Zuhause, denn schlimmer geht immer.
Dieses Jahr hatte ich 2 Klinikaufenthalte: CH - BH, BH - CH. Die leitenden Ärzte empfand ich als top, ebenfalls die Assistenzärzte - einfühlsam, professionell, verständnisvoll.
Der Stv. Oberarzt hat mich leider nicht überzeugt - keine offenen Fragen zum Befinden, Prozess - einzig, ich dürfe selber Themen mitbringen - was ich teilweise konnte, teilweise gelang es mir nicht. Er hat mir dann von seinen Kletterferien erzählt..
Pflege ist grundsätzlich super (bin selbst Pflegefachfrau), machmal dürften sie vermehrt reagieren, wenn es jemandem nicht gut geht - Pflege auf Patient zu gehen - nicht umgekehrt, wird sind da, weil wir Hilfe brauchen und schaffen die Eigeninitiative nicht immer.. bei somatischen Problemen dürfte auch mal eine Ausnahme gemacht werden und erkannt werden, dass ein Patient auch einen Körper hat und er dort andere Unterstützung benötigt (keine Regel ohne Ausnahme). Auch wurde nicht bemerkt, dass ich keine Hauptmahlzeiten eingenommen habe, an der Therapie nicht teilnehmen konnte, obwohl die Therapeutin angerufen hat.
Fehlend ist ein Notruf, wo man sich in einer Panikattacke melden kann und nicht das Haus vom 2. Stock zusammen schreien muss - oder zumindest das Telefon mit der abgegebene Telnr auf sich tragen - Gefühl von Hilflosigkeit massivst!
Küche: war im Frühling top! Im Herbst, naja...
Therapien: sind sehr gut, schade wenn der Stv Oberarzt nicht erklären kann, warum der Chefarzt einem nicht für eine bestimmte Gruppe sieht - eine Erklärung zum warum sollte möglich sein! Leider war ich bei 4 Therapie Möglichkeiten auf der Warteliste - sollte besser verteilt werden!
Insgesamt kann ich die Klinik Wyss absolut empfehlen und würde jederzeit wieder dort hin gehen!
Ich habe leider ebenfalls die Diagnose: Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung. Ich war im Ambulatorium Schäfflistrasse in Behandlung.Bin an einer Therapeutin geraten , die anscheinend dafür keine Ausbildung gehabt hatte.Sie behauptete dann ganz frech die Diagnosen können sich verändern.Wollte mich dann wegen Paranoid,paranoiden Wahnideen behandeln ,desweiteren sei ich Narzisstisch . Das Ergebnis dieser " tollen Behandlung" führte dann im November 2024 zu einen Suizidversuch.
Ich habe während der " äußerst fachmännischen Behandlung" über einen Zeitraum von mehreren Monaten dann meine Krankenakte angefordert ,schriftlich als auch mündlich (weil mir die Vorgehensweise der Behandlung so komisch vorkam,ich war vorher schon mal auf einer Traumastation in ZH).Es kamen immer irgendwelche Ausreden warum das gerade nicht ging
"Fachausdrücke" ,die ich nicht verstehen würde z.b.)))) .
Naja,dann bekam ich die Krankenakte natürlich vieles vollkommen erlogen um ihr Handeln zu rechtfertigen.Ich hab dann reklamiert,weil das ging so nicht,so massiv völlig fehlerhafte Einträge.Dann noch Aussagen der Therapeutin z.b. ein Eintrag in der Krankenakte. Ich hätte ihr gesagt ,die IPW hätte extra für mich eine Veranstaltung gemacht Thema: "Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht" (Was bei mir tatsächlich vorgefallen war) .Ich hatte aber erwähnt :"Die IPW macht gerade eine Veranstaltung zum dem Thema ,also eine völlig andere Aussage. Die Akte wurde mir selbstverständlich in Rechnung gestellt( Anteilig über der KK) .Die ist normal kostenfrei.Nachdem ich dann eine korrigierte Krankenakte angefordert hatte,wieder nach mehrmaliger Aufforderung,habe ich diese dann erhalten. Man wollte mir diese ebenfalls in Rechnung stellen seitens der Klinik,was für eine Frechheit.Ich hab dann den Sachverhalt meiner KK gemeldet.Die Klinik musste die Rechnung stornieren. Während meiner gesamten Behandlungszeit wurden nicht nur die Therapeutin in Rechnung gestellt,was ja auch ok gewesen wäre,nein es wurde fast immer auch in Rechnung gestellt .- Krankenaktenstudium in Abwesenheit des Patienten,so ist es bei der Rechnungsprüfung vollkommen intransparent,die Kosten der Behandlung wurden dadurch künstlich hochgetrieben.Auch dieses Vorgehen habe ich kritisiert und der KK gemeldet.Mal ganz davon abgesehen ,daß ich meiner Therapeutin keine Einwilligung gegeben hatte meine Krankenakte anderen Personen zum Lesen zu geben.
Tip an zukünftige Patienten.Nehmt euch ein Diktiergerät mit zu jeder Therapiestunde, damit man eure Aussagen nicht verdrehen kann , so wie es bei mir war.
Ich musste 1 Stern vergeben um bewerten zu können.Die richtige Bewertung wäre 0 Sterne gewesen.
Ich kann die Klinik ohne Einschränkungen empfehlen. Bezüglich meiner C-PTSD habe ich hier vier Wochen verbracht und durfte feststellen dass sowohl Pflege als auch Ärzte tagtäglich auf einem Niveau arbeiten bei dem der Patient im Mittelpunkt steht ohne sich als Patient zu fühlen.
Danke für den hilfreichen und angenehmen Aufenthalt in der Klinik Wyss.
Wenn ich könnte, würde ich 10 Sterne geben. Personal, Essen, Location, Therapien sind von mir aus gesehen der Hammer <3 Konnte in sehr kurzer Zeit so vieles erreichen und meinen seelischen Zustand extrem verbessern. Vielen Dank speziell ans Pflegeteam vom Birkenhaus, ihr seit super, wirklich!
Ich habe einen Benzodiazepin-Entzug mit der dazugehörende Angstkrankheit in der Klinik Wyss durchgemacht, das war anno 2016. Zum Glück war da ein gewisser Chefarzt, der wusste wie man solche Entzüge dosiert. Ohne richtige Dosierung wird der Entzug nicht klappen, egal wie man sich anstrengt. Das war sehr positiv und ich bin seitdem clean. Was aber eine minus Stern gibt ist, die Nachbehandlung: Abrupt und ohne eigentlichen Grund wurde die Behandlung abgebrochen. Jetzt muss ich mir eine andere nach Behandlung an einem anderen Ort suchen. Der Grund für diesen Abbruch, sind neu angestellte Leute die glauben, dass sie gut sind, aber eigentlich eben gar nicht gut sind. Und wenn man denen noch Recht gibt, dann machen die so weiter. Darum nur 4 Sternen.