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Thomas Wyser
Ich möchte meine anfänglich schlechte Bewertung mit einem Stern wegen der sehr langen Wartezeit von 5 1/2 Stunden am vergangenen Freitagabend korrigieren. Erst im Nachhinein ist mir bewusst, dass es noch andere Menschen gab, die eine schnellere Behandlung nötiger hatten. Vor Ort, als es mir nicht gut ging, konnte ich das nicht einsehen.
Alle beteiligten Personen auf der Notaufnahme (Abteilung B) waren ausnahmslos sehr freundlich und fachkundig, sehr zuvorkommend und gaben trotz grossem Andrang ihr Bestes. Vielen Dank.
Nach einem Velo Unfall bin ich grad zur Notfallzentrale gegangen.
Leider ein Stern ist viel zu viel, ich komme gerade jetzt von dort nach mehr als 3 Stunden Wartezeit. Personal am Empfang sehr net, sehr professionell und sehr schnell, nach dem Empfang wurde ich in einem Wartezimmer versetzt und musste drei Stunden warten doch keiner ist gekommen ( Arzt ).
Ich wurde dort von meinen Kind (12 Jahre ) begleitet und ich musste leider ohne Untersuchung wieder nach Hause gehen, als ich gefragt habe ob wir gehen könnten sagten plötzlich alle unfreundlich „Ja kannst gehen Tschüss“ , schade für ein so grossen Unispital…..
Frau Stephanie Carigiet hat uns mit ihrer aussergewöhnlich engagierten, herzlichen und professionellen Betreuung tief beeindruckt. Ihre ruhige, empathische und gleichzeitig hochkompetente Art vermittelte uns jederzeit Sicherheit und Vertrauen.
Sie arbeitete mit bemerkenswertem Fleiss, grosser Menschlichkeit und spürbarer Leidenschaft für ihren Beruf. Besonders ihre motivierende und ermutigende Art machte für uns einen grossen Unterschied.
Wir waren ausserordentlich positiv überrascht und könnten mit ihrer Betreuung als Expertin in der Notfallpflege nicht zufriedener sein. Solche Fachpersonen sind von unschätzbarem Wert.
Nachdem wir im Clara-Spital leider sehr unfreundlich behandelt wurden, sind wir gestern Abend ins Universitätsspital Basel gegangen.
Dort wurden wir am Empfang schnell, freundlich und professionell aufgenommen.
Ein besonderes Dankeschön an das Notfallteam, das gestern Abend im Einsatz war. Alle Mitarbeitenden, mit denen wir Kontakt hatten, waren sehr hilfsbereit, freundlich und professionell. In einer stressigen Situation haben wir uns sehr gut aufgehoben gefühlt.
Auch die Kosten ohne Krankenkasse waren fair und transparent. Wir sind sehr dankbar für die tolle Unterstützung. Vielen Dank!
Habe fast 8 Stunden dort verbracht für eine Blutentnahme und zwei Ultraschalle und das obwohl ich mit Verdacht auf eine Blinddarmentzündung überwiesen wurde. Jede Person stellte immer wieder die selben Fragen, anstatt das einmal im System zu vermerken…
Absolut kein Angriff an das Personal, aber evtl. müsste man einfach mehr Leute einstellen so könnte man sich genügend Zeit für Patienten nehmen und die ewigen Wartezeiten vermeiden.
Vor meinem Ultraschall wurde der Mann, der Patientin welche sich mit mir das Zimmer geteilt hat, hinausgebeten kam aber mitten in der Untersuchung wieder zurück und lief noch zwei mal an mir vorbei, was sehr unangenehm war. Niemand hat ihm hinausgebeten.
War gestern mit meinem Vater im Notfall vom 11:30 bis 00:30 bin ich im spital geblieben fast jeden 2 stunden kamen die zuständigen Ärzte Oberärzte da mein Vater durch seine Hirnschläge auch epileptische medikament einnimmt habe ich am 18 uhr gefragt wir haben die medis von meinem Vater hier darf man ihm sie geben es hies immer nein wir haben unsere eigenen und so ging das bis schicht wechsel 23:30 dan fragte ich noch mal nach einem arzt kam eine Ärztin die nicht mal mir ihren namen sagte und sehr frech war ich fragte nach den medis sagt sie mir geben Sie ihm sie darauf fragete ich jetzt hat man mir immer gesagt das sie die ihm geben und jetzt dan sagte sie sie haben heute viele Patienten gehabt ja und mein Vater ist er hier kein Patient oder ist er im Urlaub also so etwas habe ich noch nie in meinem Leben geschehen sie wollte noch das ich die medis im gebe ich soll das wieder gut machen was die andren die nach Hause gegangen sind und nicht ihre arbeit nicht gutgemacht haben jetzt ausfüfren habe ich gesagt nein das mache ich nicht und dan sagte sie ja dan ist nicht so schlimm aber die Verantwortung haben Sie ich habe eine foto gemacht das er bis 00:15 keine medis für seine Epilepsie und andern Krankheiten hat ihm nicht gegeben haben das ist unterlassene Hilfeleistung ist sie einfach davon gelaufen ob nicht währe.
Ich habe mich immer gewundert warum so viele Sicherheitskräfte dort sind aber jetzt habe ich begriffen das die leute recht habe sich zu wehren mit so einer Einstellung und wen man darauf anspricht und Ihre Meinung sagst tun sie so ob man sie angreift so wie unschuldige Opfer ich würde keinem empfehlen mit alten leuten die sich nicht helfen können in das spital zu gehen man wird vergessen.
Gestern habe ich eine medizinische Odyssee erlebt, die mich nicht nur körperlich an meine Grenzen brachte, sondern mich auch tief über die Effizienz und Menschlichkeit unseres Gesundheitssystems nachdenken ließ.
Nach sechs Tagen einer hartnäckigen Erkältung entwickelte sich eine bakterielle Nasennebenhöhlenentzündung, die sich über die Augenhöhlen bis auf meine Augen ausbreitete. Meine Augen waren stark gerötet, schmerzhaft und mit zähem Eiter verklebt. Gleichzeitig verschlechterten sich auch meine Atemwege und Bronchien – begleitet von Schmerzen beim Husten mit Auswurf.
Mein erster Weg führte mich ins Spital Dornach – jedoch ohne wirkliche Hilfe, sodass ich weitergeschickt wurde.
Im Augenspital Basel wurde ich immerhin untersucht, was ich anerkennen möchte. Die Augenärztin stellte eine schwere bakterielle Infektion fest und empfahl wegen meiner zusätzlichen Beschwerden dringend, auch Atemwege und Bronchien weiter abklären zu lassen. Wichtig: Die Überweisung in die Notfallaufnahme des Universitätsspitals Basel war nicht meine Entscheidung, sondern ihre klare medizinische Empfehlung.
Was ich nicht nachvollziehen kann: Warum konnte mir im Augenspital, wo die bakterielle Augeninfektion bereits diagnostiziert wurde, nicht direkt Antibiotika gegeben werden? Stattdessen wurde ich weitergeschickt – für mich ein Beispiel für Ineffizienz in einem extrem kostspieligen Gesundheitssystem.
In der Notfallaufnahme des Universitätsspitals folgte dann die größte Enttäuschung: Trotz fachärztlicher Überweisung wurde ich widerwillig registriert. Die Notfallärztin vermittelte mir respektlos, dies sei „kein Notfall“. Meine sichtbar entzündeten, schmerzenden und eitrigen Augen wurden nicht einmal untersucht oder gereinigt. Auch meine Beschwerden bezüglich Atemwegen und Bronchien fanden keinerlei Beachtung. Statt Hilfe erhielt ich lediglich den Hinweis, die Antibiotika selbst in der Spitalapotheke zu holen.
Das Gefühl, trotz ernsthafter Beschwerden ohne Untersuchung abgewiesen zu werden und gleichzeitig wie jemand behandelt zu werden, der die Notfallaufnahme unnötig belastet, war entwürdigend.
Nach über 20 Jahren in Bangkok, wo ich im Samitivej Srinakarin Hospital stets professionell, effizient und respektvoll behandelt wurde, ist diese Erfahrung in Basel besonders ernüchternd. Der Unterschied zwischen echter patientenorientierter Healthcare und einem überteuerten, ineffizienten System, in dem man trotz akuter Beschwerden herumgeschickt wird, könnte kaum deutlicher sein.
Mein ausdrücklicher Dank gilt jedoch den Männern in der Apotheke gegenüber dem Universitätsspital. Dort begegnete man mir endlich mit echter Empathie, Kompetenz und Menschlichkeit.
Fazit: Hohe Gesundheitskosten garantieren keine gute Versorgung. Wenn man mit diagnostizierter bakterieller Infektion weitergereicht und in der Notfallaufnahme ohne Untersuchung abgewiesen wird, zeigt das deutliche strukturelle Schwächen. Während ich im Augenspital diagnostisch ernst genommen wurde und in der Apotheke Menschlichkeit fand, bleibt mein Eindruck vom weiteren Ablauf ein ernüchterndes Beispiel für Ineffizienz und mangelnde Empathie.
Danke an alle Beteiligten, die an meiner Pflege, und meiner Operation beteiligt wahren. Ihr habt alle ein tollen job geleistet.
Und ich bin mir fast sicher, dass jeder der sich hier beschwert, es auf seine persönliche Inkompetenz zurückführen kann.
Ich hoff ich muss nicht aber jeder Zeit BEI EUCH WIDER
Mit viel Liebe, alles gute Johannes Alber