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Kantonsspital Baselland Bruderholz

Kantonsspital Baselland Bruderholz
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3,2
Puan
262
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Çalışma saatleri

Pzt
24 saat
Sal
24 saat
Çar
24 saat
Per
24 saat
Cum
24 saat
Bugün
24 saat
Paz
24 saat

Öne çıkanlar

Erişilebilirlik

  • Tekerlekli sandalyeye uygun giriş
  • Tekerlekli sandalyeye uygun park yeri

Sunulan hizmetler

  • İlaç imha noktası

Ödeme

  • Banka kartı
  • Kredi kartı
  • NFC ile mobil ödeme

Konum

Hasta yorumları

Na J

Leider habe ich mit diesem Spital sehr schlechte mehrfache Erfahrungen gemacht. Ich stellte mich auf der Notfallstation mit zweifacher Handkontusion vor. Nach dem Röntgen wurde eine Spiralfraktur festgestellt. Zu diesem Zeitpunkt stand intern bereits eine mögliche Operation im Raum. Mir wurde jedoch lediglich eine Langfingerschiene sowie eine zeitnahe Röntgenkontrolle empfohlen. Dass gegebenenfalls eine Operation notwendig werden könnte, wurde mir nicht mitgeteilt. Erst zwei Tage später erhielt ich überraschend einen Anruf der Handchirurgie mit der Aufforderung, noch am selben Tag zur Sprechstunde zu erscheinen – gegebenenfalls zur Operation. Erst beim Lesen meines Notfallberichts stellte ich zudem fest, dass Hochlagern und Kühlen als wichtige Massnahmen dokumentiert waren. Diese Informationen wurden mir jedoch weder vom Pflegepersonal noch von der Ärztin mitgeteilt. Der gravierendste Vorfall ereignete sich in der Radiologie: Statt meines Befundes erhielt ich die Unterlagen eines anderen Patienten. Eine solche Patientenverwechslung und Datenschutzverletzung darf aus meiner Sicht keinesfalls passieren und war letztlich der ausschlaggebende Grund, weshalb ich mich gegen eine Operation in diesem Spital entschieden habe. Als ich später den ambulanten Bericht erhielt, waren zusätzlich die Daten der beiden Kontusionen falsch dokumentiert! Ein einzelner Fehler kann passieren. Die Häufung von unvollständiger Aufklärung, fehlender Patienteninformation, einer schwerwiegenden Patientenverwechslung und fehlerhafter Dokumentation hat mein Vertrauen in dieses Spital vollständig zerstört. Ich möchte gar nicht wissen, was passiert wäre, wenn ich mich dort hätte operieren lassen...

Twiix

Im Notfall wird man einfach nicht ernst genommen. Dann wird die Türe geschlosse und von sich aus kommt niemand. Kein Essen kein Trinken. War schon ein starker Kontrast hingegen zum Unispital.

Peter Schmid (Jurislynx)

Ich durfte letzte Woche (KW42) aufgrund einer akuten Blinddarmentzündung in den Notfall, anschliessend in den OP und dann für zwei Nächte in das Zimmer. Ich durfte also einmal das "böse und schlechte" Bruderholzspital quer durcherleben. Ich fühlte mich von der ersten bis zur letzten Minute herzlich willkommen und gut aufgehoben. Trotz dem hohen Aufkommen im Notfall, nahm man sich Zeit für mich und erklärte die nächsten Untersuchen und deren Ergebnisse eingehend. Auch die Vorbesprechung durch den Chirurgen und der Anästhesie war sehr informativ und nahmen jegliche Unsicherheiten. Es tat gut beim Aufwachen in ein lächelndes Gesicht schauen zu dürfen und ein paar liebe Worte zu erhalten. Schliesslich bin ich im Zimmer 808 angekommen. Die Damen und Herren waren stets freundlich und hatten ein lachen auf den Lippen. Auch mit dem Essen war ich sehr zufrieden. Vielen Dank für Euren tagtäglichen Einsatz für die Gesundheit der Menschen. Und noch einen grösseren Dank für die tolle Zeit im Hölzli!

Vanessa Weisskopf

Während meines Spitalaufenthalts vom 03.03.2026 bis 15.03.2026 wurde ich mit dem Krankenwagen eingeliefert und auf dem Notfall betreut. Bei meiner Ankunft waren bereits Angehörige von mir vor Ort, durften jedoch nicht zu mir hinein und mussten im Wartebereich bleiben. Obwohl ich das Pflegepersonal darum bat, meine Angehörigen zu mir zu lassen, durfte jeweils nur eine Person eintreten, sodass sich zwei wartende Personen ständig abwechseln mussten. Im Notfall fühlte ich mich im Großen und Ganzen gut betreut. Bevor ich auf mein Zimmer verlegt wurde, gab meine Mutter dem Pflegepersonal einen meiner Schuhe mit. Dieser kam jedoch nie bei mir an, und niemand wusste, wo er sich befand. Auf dem Zimmer wurde alles vorbereitet, und da es bereits spät war, ging ich schlafen. Aufgrund von Platzmangel auf dem 8. Stock wurde ich auf dem 3. Stock untergebracht. Das Pflegepersonal wirkte dort mit wenigen Ausnahmen eher unfreundlich und unmotiviert. Da ich meinen Fuss verletzt hatte und nicht gehen konnte, war ich stark auf Unterstützung angewiesen. Die Reaktionen auf gewisse Fragen an das Personal empfand ich teilweise als fragwürdig. Am ersten Tag wurde ich zu einer Ultraschalluntersuchung abgeholt. Ich wurde mit dem Bett im Gang abgestellt und mir wurde gesagt, dass mich gleich jemand holen würde. Nach etwa zehn Minuten wurde ich ins Untersuchungszimmer gebracht. Dort war es sehr heiss, es gab kein Fenster, die Tür war geschlossen, und die Klingel funktionierte nicht. Man sagte mir erneut, dass gleich jemand komme. Erst nach rund 50 Minuten erschien ein Arzt zur Untersuchung. Anschliessend wurde ich wieder im Gang abgestellt, bis ich abgeholt wurde. Abends kam das Pflegepersonal jeweils gegen 19:30 Uhr zum Zähneputzen, danach wurde das Licht ausgeschaltet und wir wurden im dunklen Zimmer zurückgelassen. Da wir nicht aufstehen konnten, hatten wir keine Möglichkeit, das Licht selbst wieder einzuschalten. An einem Tag erhielt ich Besuch von einer vierköpfigen Familie, während meine Zimmernachbarin gleichzeitig Besuch von drei Personen hatte. Das Pflegepersonal erklärte mir daraufhin, es seien zu viele Besucher, weshalb meine Angehörigen gezwungenermassen gehen mussten. Später durfte eine dreiköpfige Familie mich nur kurz besuchen, um mir Sachen zu bringen, und musste anschliessend wieder gehen. Auch eine weitere vierköpfige Familie durfte später nur kurz bleiben. Nachdem ich mobilisiert wurde und endlich mit Krücken gehen durfte, kam niemand mehr vorbei, um zu kontrollieren, ob alles gut funktionierte oder ob ich Unterstützung benötigte. Nach meiner Operation heilten die Narben gut, jedoch waren meine Schürfwunden vom Unfall noch nässend, weshalb ich nicht nach Hause durfte. Problematisch war für mich, dass das Pflegepersonal keine spezielle Behandlung durchführte. Morgens wurde lediglich der Verband geöffnet und wieder geschlossen. Daher erschien mir der verlängerte Aufenthalt wenig sinnvoll. Auf meine Nachfrage wurde mir erklärt, dass ich erst nach Hause dürfe, wenn die Wunden trocken seien, was ich grundsätzlich nachvollziehen kann, jedoch nicht, wenn keine entsprechende Behandlung erfolgt. Zudem musste ich häufig lange auf den Arzt warten. Einmal wurde mein Gips entfernt und der Verband abgenommen, weshalb meine Physiotherapie verkürzt wurde, da der Arzt angeblich in 20 Minuten kommen sollte. Letztendlich wartete ich fast zwei Stunden im Bett, ohne dass jemand erschien. Dies sind nur einige Beispiele aus meinem Aufenthalt. Insgesamt war ich mit der Betreuung während meines Spitalaufenthalts sehr unzufrieden.

Frank Smith

Habe grundsätzlich keine Nerven für so Bewertungen aber musste mir die Zeit nehmen. Zwischen den Betten gibt es keinen Vorhang. Man kann sich nicht mal umziehen. Ständig sehr lange im Gang die laute Glocke weil Patienten auf das Personal warten müssen. (Nichts gegen das Personal. Die armen geben ihr bestes. Sind halt unterbesetzt.) Wc irgendwie im Gang zwei Stück. Wenn beide besetzt sind und man Durchfall hat, wird es richtig unangenehm. Zimmer sehr heiss. Wenn der Patient neben einem etwas ungepflegt ist, wird es auch ziemlich unangenehm. Mitten in der Nacht kommt das Personal mit lauter Stimme rein und macht das Licht im ganzen Zimmer an. So, dass man auch wach wird. Müsste ein Buch schreiben. Keine Kraft dazu. Was ist nur mit den Spitälern in der Schweiz passiert.

Luka Savic

Sehr geehrte Damen und Herren hiermit reichen wir eine formelle Beschwerde bezüglich der Behandlung meiner Mutter am 18.02.2026 in Ihrer Notaufnahme ein und bitten um eine sorgfältige interne Prüfung sowie eine zeitnahe schriftliche Rückmeldung. Meine Mutter stellte sich an diesem Abend gegen 19:00 Uhr aufgrund sehr starker Bauch- und Nierenschmerzen bei Ihnen vor. Ich war persönlich anwesend und habe die Situation selbst miterlebt. Als meine Mutter die Intensität ihrer Schmerzen schilderte, wurde sie von der behandelnden Ärztin ausgelacht. Dieses Verhalten war aus unserer Sicht respektlos und in einer medizinischen Notfallsituation absolut unangemessen. Ihr wurde mitgeteilt, dass es sich um einen 6 mm Nierenstein handle, welcher „von alleine abgehen“ werde, woraufhin sie nach Hause geschickt wurde. Bereits am folgenden Tag, dem 19.02.2026, wurde meine Mutter nach Auswertung der MRT-Aufnahmen vom Spital Liestal kontaktiert und aufgrund der Situation umgehend zur Notoperation aufgeboten. Die dort behandelnden Ärztinnen und Ärzte zeigten sich erstaunt darüber, dass sie am Vortag ohne weiterführende Massnahmen entlassen worden war. Uns geht es mit dieser Beschwerde nicht um öffentliche Aufmerksamkeit oder eine Eskalation, sondern um eine sachliche Aufarbeitung des Vorfalls. Wir bitten daher um: • eine medizinisch nachvollziehbare Stellungnahme zum Entscheid vom 18.02.2026, • eine interne Überprüfung des Ablaufs und des Verhaltens in der Notaufnahme, • sowie eine persönliche Entschuldigung gegenüber meiner Mutter. Wir haben Verständnis dafür, dass der Notfallalltag anspruchsvoll ist. Dennoch erwarten wir bei starken Schmerzen eine respektvolle Kommunikation sowie eine sorgfältige medizinische Abklärung, damit sich solche Situationen künftig nicht wiederholen. Bitte bestätigen Sie uns den Eingang dieses Schreibens und teilen Sie uns das weitere Vorgehen mit. Für Rückfragen stehen wir selbstverständlich zur Verfügung. Ich will ungern an die Öffentlichkeit mit dieser Situation ,da es ihr ruf schädigt Lg savic.

Juergen Podzkiewitz

Heute wurden bei mir im Venenzentrum Krampfadern verödet. Ein Spitzenteam, eine herzliche Atmosphäre , sehr professionell alles, Superservice, besser geht es nicht. Ach ja und völlig schmerzfrei, kann ich jedem nur empfehlen

Christian Meier

​Elegie vom Bruderholz ​Wie lieblich das Tal sich dort unten ins grüne Gewand hüllt, Wo der Milan im Äther die unbeschwerten Kreise zieht. Dort draussen, im Schatten der Bäume, atmet noch die freie Seele, Doch hier oben, hinter verschlossenen Scheiben, erstarrt sie im Takt. ​Täuscht euch nicht, ihr Suchenden, die ihr nach Linderung späht! Dies ist nicht der Hain der Genesung, kein stiller Ort der Barmherzigkeit. Ein eisernes Werk ward hier auf dem weiten Hügel errichtet, Eine stumme, präzise und unerbittliche Verarbeitungsmaschine. ​Von den kühlen Tabletts der Küche, die freudlos sich füllen und leeren, Bis zum blendenden Licht des Saals, wo das Messer routiniert schneidet – Ein unablässiges Band, das die kranken Leiber nach Normen verschiebt. Der Mensch, das verletzliche Wesen? Ein Posten im grossen Register. ​O bittere Wahrheit der Rechner und Wächter der kantonalen Kassen! Für das Menschsein ward keine Zeile in den Bilanzen gelassen. Kosteneffizienz ist der kalte Götze, dem dieses hohe Haus dient. Alles greift, stumm ineinander. ​Nur das Herz, das versehrte, das passt in kein Raster der Mühle. Es sitzt resigniert und allein an dem glatten, Tisch, Und trauert um die verlorene Kunst der fühlenden Heilung, Während draussen, fern und stumm, die Natur ihre Idyllen spinnt.

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