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Thomas Walder
Ein unerwarteter Notfall hat mich per Hubschrauber dorthin geführt. Ab der Notaufnahme habe ich mich super betreut gefühlt u in kompetenten Händen. Seither hatte ich wahrscheinlich mit 30 verschiedenen Personen zu tun. Von Ärzten bis zum Pflegepersonal. Alle haben sich bisher sehr gut um mich gekümmert u der Heilungsverlauf scheint gut zu sein. Noch kann man stolz sein auf unser Gesundheitssystem. Ein Ort wo man nicht gerne hin will, aber froh ist dort zu sein, wenn es sein muss.
War letzte Woche ungewollt 3 Tage im Krankenhaus und wollte einfach mal meinen großen Dank aussprechen für die Betreuung vor Ort. Egal ob es stressig war, die Leute noch nach zig Stunden im dienst waren: von den erstuntersuchungen, Pflege am Zimmer, die operierenden Ärzte und auch in der Nachkontrolle wurde man hier professionell, mit Geduld und Einfühlsamkeit behandelt. Auf jeden Patienten neben mir wurde auch so eingegangen und es ist einfach schön zu sehen, wie menschlich hier der Umgang praktiziert wird.
Danke für all euer Engagement, ich hoffe das sehen auch die Menschen, die manchmal nicht bemerken, dass sie nicht der einzige Fall an dem Tag sind
Positiv fällt zunächst die professionelle medizinische Betreuung auf. Ärzte und Pflegepersonal wirken fachlich kompetent und engagiert, sowohl in der Diagnostik als auch in der Behandlung. Man merkt, dass hier auf Qualität und Sicherheit geachtet wird, was besonders beruhigend ist, wenn man selbst oder Angehörige behandelt werden.
Die Organisation der Abläufe funktioniert größtenteils gut. Terminvergaben, Aufnahme und Entlassung laufen meist strukturiert, und die Infrastruktur der Kliniken ist modern und gut ausgestattet. Auch die Sauberkeit in den Stationen und Behandlungsbereichen ist überwiegend sehr gut, was den Aufenthalt angenehmer macht.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Versorgung in spezialisierten Fachbereichen. Die Tirol Kliniken decken ein breites medizinisches Spektrum ab, von Routineuntersuchungen bis zu komplexen Eingriffen, und haben ein gutes Netzwerk für Spezialbehandlungen.
Kleine Abzüge gibt es beim Personalservice in Stoßzeiten. Pflegekräfte sind teilweise stark ausgelastet, was bedeutet, dass es zu Verzögerungen oder weniger persönlicher Betreuung kommen kann. Auch Wartezeiten auf Termine oder im Ambulatorium könnten teilweise kürzer sein.
Unglaublich viel Menschlichkeit, Respekt und Mitgefühl von den ÄrztInnen, dem Pflegepersonal und den SeelsorgerInnen bei der Sterbebegleitung auf der Intensivstation Haus 2.
Alle haben die richtigen Worte gefunden.
Auch Freunde wurden voll eingebunden und durften viele Stunden da sein. Es gab für alle die Zeit, die sie benötigt haben.
Liebevolle Rituale wie Holzherzen und Stempelkissen für den letzten Fingerabdruck (für die Kinder) wurden hergerichtet und ermöglicht.
So wurde allen ein Abschied nehmen und der erste kleine Schritt der Akzeptanz möglich gemacht.
Danke 🤍 für so viel Mitgefühl in so einer großen Klinik.
Eine Freundin ist hier hin nach einem Bänderriss. Die Ärzte hielten es für nicht nötig einen Scan zu machen und gaben ihr nichtmal Krücken. Bei einem anderen Arzt stellte sich dann heraus, sie hätte ein neues Gelenk gebraucht, hätte sie diesen Rat befolgt.
Katastrophe, die Gesundtheit einer Patientin so zu gefärden.
Sehr enttäuschende und aus unserer Sicht unverantwortliche Behandlung
Meine Mutter musste aufgrund eines Armbruchs sowie einer zweifachen Auskugelung des Arms in die Tirol Kliniken eingeliefert werden. Bei den weiteren Untersuchungen wurde zusätzlich ein Bauchaortenaneurysma mit einer Größe von 5 cm festgestellt.
Aufgrund dieses Befundes wurde sie stationär aufgenommen und darüber informiert, dass am nächsten Tag eine Operation erfolgen solle. Kurz vor dem geplanten Eingriff wurde jedoch alles abgesagt. Als Begründung wurden fehlende Kapazitäten genannt.
Statt eine angemessene Weiterbehandlung sicherzustellen, wurde meine Mutter trotz erheblicher Schmerzen und der bestehenden Verletzungen nach Hause entlassen. Da sie nur zu Besuch in Österreich war, blieb ihr nichts anderes übrig, als für weitere Untersuchungen nach Deutschland zurückzufahren.
Die behandelnden Ärzte in Deutschland zeigten sich sehr überrascht darüber, dass das festgestellte Bauchaortenaneurysma nicht operiert bzw. keine alternative Versorgung organisiert wurde und meine Mutter stattdessen nach Hause geschickt wurde.
Inzwischen befindet sie sich auf der Intensivstation einer Klinik in Deutschland. Die gesamte Situation hat bei uns großes Unverständnis und erhebliche Sorgen ausgelöst.
Wir erwarten von einem Universitätsklinikum eine bessere Organisation, Kommunikation und Patientenversorgung. Nach diesem Erlebnis haben wir das Vertrauen in die Behandlung verloren. Eine rechtliche Prüfung des Vorgangs wird derzeit in Betracht gezogen.
Danke
Es gibt gute Stationen und schlechte sowie es gute Ambulanzen gibt und schlechte.
Zum Beispiel wenn man krank ist und man möchte seinen Termin verschieben, da gibt es speziell an einer Ambulanz eine Dame die so etwas von unsympathisch und grantig ist sowie einen anschnaunzt, das man sich denkt, wart nur bis du mal Patient bist und dir es dann so geht und dann soll man selbst noch nett sein wenn man sich dann am Schalter meldet und dann regen sie sich hinter dem Rücken der Patienten auf, das man zuwenig nett/freundlich war. Liebes Ambulanzpersonal fragt euch mal selbst wie ihr rüberkommt zu uns Patienten. Ja ich weiß, nicht jeder Patient ist einfach zu handhaben, aber versetzt euch einfach mal in deren Lage, würde helfen. Ihr werdet selbst auch mal alt, hört viell schlechter, seid langsamer usw.
Klinik an sich supper organisiert. Kompakt und an der Oberfläche relativ schnell alle Gebäude zu erreichen ( zu Fuß, Radl, Rollstuhl oder mit dem Blinden Stock) Großes Minus Punkt, persönlich würde Ich null Punkte geben) keine Parkgarage im LKH. Nexte Parkmöglichkeiten sind entweder beim Fußball Platz bim bim für Wilten Oder beim WiFi und da muss man min 20 min gehen (eher langsamer). Das ist eher schlechter wenn man wem hin bringen Will bzw besuchen möchte. Der einzige wer sich freuen würde ist der Betreiber von der Parkgarage. Deshalb bekommt das LKH nur 3 Sterne.