State of Vienna genelinde Özel Hastane ortalaması 3,6
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Mine
Kann nicht genug Danke sagen❤️
Ich war am 27.02. zur Kontrolle im Krankenhaus, da ich meinen ET hatte und unsere Tochter auf etwa 4,2 kg geschätzt wurde. Da sie sich weniger bewegt hat als vorher, wurde mir eine Einleitung empfohlen. Die Hebammen und Ärztinnen haben sich sehr viel Mühe gegeben und vieles versucht, damit regelmäßige Wehen einsetzen. Alle waren wirklich sehr nett und fürsorglich. Ich hatte nur positive Erfahrungen, obwohl die Geburt erst am 01.03. stattfand und ich in der Zeit rund um die Uhr überwacht wurde. Trotzdem durfte ich jederzeit an die frische Luft gehen, und mein Mann konnte fast die ganze Zeit bei mir bleiben und sogar im Kreißsaal schlafen.
Die Geburt wurde trotz der Einleitung eine natürliche Geburt. Ich bin den Hebammen, die in diesen Tagen da waren, sehr dankbar. Besonders schön fand ich, dass ich meine Tochter direkt auf die Brust bekommen habe (Bonding), mein Mann die Nabelschnur schneiden durfte und danach ebenfalls Hautkontakt mit ihr hatte. Wir durften danach noch ein paar Stunden alleine im Kreißsaal bleiben, bevor wir aufs Zimmer gebracht wurden – das war ein sehr schöner Moment für uns als Familie.
Unsere Tochter kam mit 4250 g gesund zur Welt. Nach der Geburt hatte ich etwas Fieber und hohen Blutdruck und wurde deshalb in ein Einzelzimmer verlegt, wo ich bis zum 04.03. täglich kontrolliert wurde. Auch hier wurde ich sehr gut betreut.
Ein großes Dankeschön an alle Hebammen, Ärztinnen und Schwestern vom 27.02. bis 04.03. für die tolle Betreuung!❤️
Ich habe mein erstes Kind im St. Josef Krankenhaus zur Welt gebracht. Eine Geburt bringt immer Herausforderungen und Schmerzen mit sich, dennoch war es für mich insgesamt eine sehr positive Erfahrung, vor allem dank unserer wundervollen Hebamme Christina („Tini“).
Wir hatten das Glück, keinen Schichtwechsel zu erleben, sodass sie uns die gesamte Geburt begleitet hat. Rückblickend weiß ich nun, wie wichtig eine gute Hebammenbetreuung ist und welchen positiven Einfluss sie auf die Geburt hat. Ich würde jeder werdenden Mama eine Wahlhebamme (oder eine Tini) empfehlen.
Auch die Zeit auf der Wochenbettstation war sehr angenehm. Besonders positiv fand ich, dass nachts nicht ständig jemand im Zimmer stand und man sich dadurch gut erholen konnte. Wenn man Hilfe brauchte, war über den Rufknopf jederzeit schnell jemand zur Stelle. Außerdem waren alle Mitarbeiter*innen ausgesprochen freundlich.
Insgesamt habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt und würde mich jederzeit wieder für das St. Josef Krankenhaus entscheiden.
Ich war heute in der 11. Schwangerschaftswoche mit einer Notfallüberweisung meiner Frauenärztin in der Gyn-Ambulanz.
Positiv hervorheben möchte ich die Aufnahme: Mein schlechter Allgemeinzustand wurde sofort erkannt. Ich bekam einen Rollstuhl und wurde ohne lange Wartezeit in die Ambulanz gebracht. Dafür ein großes Dankeschön an die freundliche Dame bei der Aufnahme.
Leider war meine Erfahrung mit dem behandelnden Arzt das genaue Gegenteil.
Ich schilderte meine Beschwerden und Vorerkrankungen. Untersucht wurden lediglich Urin, Blutdruck und ein Ultraschall. Nachdem sowohl meine Frauenärztin als auch die Rettung meinen Zustand als Notfall eingestuft hatten und ich mich mit letzter Kraft ins Krankenhaus geschleppt hatte, empfinde ich diese Abklärung als völlig unzureichend.
Noch belastender war jedoch der zwischenmenschliche Umgang. Ich habe mich während der Untersuchung ausgesprochen unwohl gefühlt und wollte mich kaum gynäkologisch untersuchen lassen. Der Arzt sprach mit mir nicht wie mit einem Menschen, sondern distanziert, von oben herab, emotionslos und ohne jede Empathie. Einen solchen Umgang bin ich nicht gewohnt und habe auch nicht vor, ihn zu akzeptieren. Ich war vor Ort lediglich zu kraftlos, um etwas zu sagen.
Mir wurde anschließend mitgeteilt: „Wir nehmen Sie auf. Wenn Sie das nicht wollen, können Sie das ablehnen.“ Natürlich stimmte ich aus Angst um mich und mein Baby zu. Wenige Minuten später hieß es jedoch, es sei kein Bett frei und ich müsse entweder etwa fünf Stunden warten oder nach Hietzing fahren.
Als mögliche Ursache nannte der Arzt einen Migräneanfall. Ich erklärte ihm jedoch zweimal, dass ich Migräne kenne und dieser Zustand eindeutig nichts mit meinen bisherigen Migräneanfällen zu tun hat. Auch die Krankenschwester versuchte das zu verdeutlichen. Der Arzt ignorierte es weiterhin.
Mein Zustand war so schlecht, dass ich fünf Stunden unmöglich warten konnte. Deshalb fragte ich mehrfach nach, was nach dieser Wartezeit überhaupt passieren würde, welche weiteren Untersuchungen geplant seien und wie ich behandelt würde. Genannt wurden jedes Mal lediglich Paracetamol und ein Medikament gegen Übelkeit. Die Übelkeit war jedoch gar nicht mein akutes Problem – damit kämpfe ich seit sechs Wochen und werde bereits behandelt. Mein Problem war mein massiv schlechter Allgemeinzustand: extreme Schwäche, Benommenheit, kaum gehfähig und ein starkes Hitzegefühl im Kopf.
Erst nachdem ich mehrfach nachgefragt hatte und klar war, dass darüber hinaus offenbar nichts weiter geplant war, entschied ich mich, nach Hause zu gehen. Fünf Stunden auf ein Bett zu warten, wäre für mich körperlich nicht möglich gewesen. Im Arztbrief wurde anschließend vermerkt, dass die Patientin auf eigenen Wunsch nach Hause gegangen sei. Nein – das war nicht mein Wunsch. Ich wollte Hilfe und bekam sie nicht ausreichend.
Meine Frauenärztin fragte anschließend telefonisch nach den Blutergebnissen. Es wurde jedoch gar kein Blut abgenommen. Ebenso erhielt ich keinen Befund!
(Obwohl dem Arzt bekannt war, dass zwei Tage zuvor ein Harnwegsinfekt festgestellt worden war, wurden weder Entzündungswerte bestimmt noch weiter abgeklärt. Ein unauffälliger Urin schließt das – insbesondere nach einer Antibiotikatherapie – nicht aus.)
Warum trotzdem drei Sterne? Weil die Aufnahme hervorragend war und wir anschließend noch einer Schwester begegnet sind, die in einem dreiminütigen Gespräch mehr Empathie, Kompetenz und hilfreiche Informationen vermittelt hat als ich zuvor während der gesamten ärztlichen Untersuchung erhalten habe.
Ich hoffe sehr, dass diese Arzt-Erfahrung nicht repräsentativ für die gesamte Klinik ist. Das St. Josef ist meine Wunsch-Entbindungsklinik. Ich habe darauf vertraut, dort gut aufgehoben zu sein, und bin nach diesem Erlebnis ehrlich verängstigt.
Ich würde mich freuen, wenn ich diese Rezension nach positiven Erfahrungen auf der Geburtsstation später nach oben korrigieren kann.
Dennoch bitte ich darum, diesem Vorfall nachzugehen.
Meine Geburtserfahrung in diesem Krankenhaus war einfach wunderschön. Meine gewählte Ärztin und die diensthabende Hebamme waren unglaublich professionell und haben mich in jeder Phase unterstützt und motiviert, besonders in den schwierigeren Momenten. Ich habe mich die ganze Zeit sehr gut aufgehoben gefühlt. Alles wurde mir genau erklärt – welche Eingriffe nötig sind und warum – was für mich sehr wichtig war, da ich so immer genau wusste, was passiert und weshalb.
Die negativen Bewertungen zur Wochenbettstation kann ich teilweise nachvollziehen, aber meine Erfahrung war nicht so negativ. Es stimmt, dass es sehr wenig Personal für viele Zimmer gibt und die Betreuung davon abhängt, wer gerade Dienst hat. Dennoch gab es außerordentlich nette und aufmerksame Schwestern und nur wenige, die anscheinend genervt waren, wenn man Hilfe von ihnen brauchte.
Trotzdem vergebe ich 5 Sterne, da sonst alles in Ordnung war: das Zimmer war sauber und ordentlich, das Essen reichlich und lecker. Insgesamt war es eine sehr gute Erfahrung, hier zu entbinden. Für mein zweites Baby möchte ich auf jeden Fall wieder hierherkommen – möglichst mit derselben Ärztin, die die beste Wahl war, dank ihrer ruhigen und professionellen Art. Gerade für mich, die dazu neigt, alles zu überdenken, war eine solche Ärztin genau die richtige Wahl. :)
Ich habe bereits zwei Geburten in diesem Krankenhaus erlebt und war beide Male traurig, als ich nach Hause gehen musste. Es ist ein wunderbares Gefühl, wieder hierher zurückzukehren. Ich schätze alles an diesem Krankenhaus sehr – die Atmosphäre, die Fürsorge und das gesamte Team sind einfach hervorragend!
Ich möchte mich herzlich beim gesamten Team der Klinik, insbesondere bei der chirurgischen Abteilung, bedanken.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre sorgfältige Betreuung. Dank Ihres Teams war mein Aufenthalt so angenehm und komfortabel wie möglich.Vom ersten Moment der Aufnahme bis zu meiner Entlassung habe ich mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt.
Ich wünsche dem gesamten Team alles Gute 💐
Ich möchte ein großes Lob an alle Mitarbeiter des St. Josef Krankenhauses aussprechen. Von der Anmeldung, über die Pfleger, alle Ärzte und auch das Reinigungspersonal waren alle sehr freundlich und kompetent. Ich hatte meine erste OP überhaupt und war daher natürlich auch etwas ängstlich. Aber durch die Freundlichkeit aller Mitarbeiter hat alles super geklappt. OP ist problemlos verlaufen. Die Zimmer sind sehr sauber. Vielen Dank an alle.
Ich war 4 Tage stationär aufgenommen wegen eines gynokologischen Eingriffs. Die Zimmer mit Badezimmer sind neuwertig. Der Garten ist sehr schön angelegt und gut gepflegt. Das Personal ist sehr hilfsbereit und superfreundlich. Die Ärzte sind kompetent, beantworten alle Fragen geduldig. Ich möchte mich bei dem Team auf der Station 31 für die fürsorgliche Pflege bedanken!