Sanatorium Hera, Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien
4,2
Puan
State of Vienna genelinde Özel Hastane ortalaması 3,6
323
Yorum
Buradaki ortalama 612
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pukala Seiser
Mein Aufenthalt im Sanatorium war insgesamt sehr enttäuschend. Abgesehen von grundlegender Betreuung (Physikalische) hatte ich das Gefühl, dass kaum zusätzliche Leistungen oder Angebote geboten werden, die den Aufenthalt wirklich positiv gestalten.
Das Personal wirkte teilweise wenig freundlich und nicht besonders aufmerksam im Umgang mit den Gästen. Auch die allgemeinen Räumlichkeiten – insbesondere des Restaurants- bzw. Verpflegungsbereich – machten einen stark veralteten und wenig gepflegten Eindruck.
Besonders unangenehm war für mich eine beobachtete Situation, in der eine ältere Dame offensichtlich keine angeborene Deutsch Sprecherin aus meiner Sicht aufgrund sprachlicher Barrieren nicht respektvoll behandelt wurde. Das hat bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen, und sagt leider viel über die Kultur in der Hera...
Insgesamt würde ich persönlich nicht noch einmal dorthin gehen und kann den Aufenthalt nur eingeschränkt empfehlen.
Leider muss ich die interne Ambulanz erwaehnen da ich bis dato sehr zufrieden war mit dem HERA. Leider sehr unfreundlich sobald man sagt man hat einen Internisten und man wird quasi aufs Abstellgleis gestellt. Man hat eine Zuweisung und wird gefragt was man eigentlich will. Und um es kurz zu gestalte werden gleich Medikamente als Behandlung eingesetzt anstatt auf die Details des und mit dem Patienten einzugehen. Dafuer ein ganz großes Lob an alle anderen Abteilungen da ich bisher nur positive Erfahrungen exkl. Innere Medizin….Leider sind wohl Zweitmeinungen unerwuenscht
Ich habe extra mit der Bewertung gewartet, bis meine gesamte Behandlung abgeschlossen ist.
Es war mein erster stationärer Aufenthalt in der Hera und von den präoperativen Terminen die Aufnahmen am OP Tag, die OP selbst inklusive stationären Aufenthalt bis zur postoperativen Kontrollen kann ich sagen das gesamte Personal, Ärzte Pflegepersonal, Reinigungskraft, Personal im OP Bereich alle freundlichen hilfsbereit, verständnisvoll und es wird ein würdevoller umgangen mit dem Patienten gepflegt. Und fachlich top.
Ich kann die Hera nur weiterempfehlen und bin froh, mich bei dieser OP für sie entschieden zu haben.
„Ich wurde im Sanatorium Hera wegen Brustkrebs operiert und kann nur Positives sagen. Die Ärztin ist einfach großartig sehr kompetent, einfühlsam und hat sich viel Zeit genommen. Das gesamte Personal war unglaublich freundlich, hilfsbereit und hat mir in dieser schwierigen Zeit ein Gefühl von Sicherheit gegeben. Ich habe mich dort wirklich gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank an das ganze Team für die tolle Betreuung
Ich bedanke mich auf diesem Wege bei OA Dr. L. Pötz, aber auch beim Pflegepersonal der Station "Athene". Die Geduld des Pflegepersonals in der Station "Athene" hebe ich hervor, es war beeindruckend!
Als Patientin einer Hüftoperation fühlte ich mich durch OA Dr. L. Pötz sehr gut betreut. Nahezu täglich erkundigte er sich nach dem Befinden und begutachtete die Operationsnarbe. Auch der Kontrollbesuch nach dem Aufenthalt hinterließ den Eindruck der wahrgenommenen Patientin, die eine neue Hüfte in sich trägt.
Niemand ist gern in einem Krankenhaus, Masochisten und Simulanten vielleicht ausgenommen. ABER ich hatte im Zuge einer umfangreichen Vorsorgeuntersuchung insgesamt drei Termine im Sanatorium Hera und bin begeistert. Kaum bis keine Wartezeiten (wenn ein Termin vereinbart ist), das gesamte Personal von der Rezeption bis zur Göttin in Weiß war außerordentlich kompetent und auch freundlich. Man hat den Eindruck, dass ein Rädchen ins andere greift. Ich hoffe, ich muss nicht so bald wieder kommen, aber wenn, dann komm ich gern.
OPERATION OHNE EINWILLIGUNG
Meiner Schwester sollte im Hera Sanatorium in Wien lediglich ein Muttermal entfernt werden.
Dies war für sie keine ungewöhnliche Prozedur, da sie ähnliche Eingriffe bereits mehrfach – einmal sogar an derselben Stelle am Gesäß – hatte durchführen lassen.
Diesmal erfolgte der Eingriff aber nicht direkt bei der Hera Hautambulanz, sondern meine Schwester wurde an die Hera Chirurgie (Dr. B.) überwiesen.
Während des ambulant erfolgten Eingriffs entdeckte der behandelnde Chirurg eine größere Zyste unter dem Muttermal und entfernte diese ebenfalls,
ohne sich vorher histologisch zu überzeugen, ob die Entfernung überhaupt notwendig war.
Nach dem Eingriff vernähte der Chirurg die Wundhöhle und schickte die Patientin nach Hause.
Diese Zystenentfernung erfolgte jedoch ohne vorherige Aufklärung und ohne die Einwilligung der Patientin.
Die Folgen dieses unnötigen Eingriffs waren gravierend: Die so entstandene Wundhöhle (ca. 2,5 cm im Durchmesser und, ca. 5 cm tief)
entzündete sich, eiterte, verursachte große Schmerzen und verschlechterte sich zunehmend.
Aufgrund dessen wechselte meine Schwester in ein anderes Krankenhaus, wo eine komplizierte Nachoperation mit einer sogenannten Limberg-Plastik erfolgen musste.
Seit über zwei Monaten befindet sie sich dort in regelmäßiger ambulanter Behandlung. Sie ist auf starke Schmerzmittel angewiesen und kann praktisch nur liegen.
Sitzen ist nicht möglich, Gehen nur unter Schmerzen und daher nur stark eingeschränkt. Die körperliche und psychische Belastung ist enorm.
All diese mittlerweile seit 3 Monaten andauernden Leiden sind auf diese Zystenentfernung zurückzuführen, die im Hera-Krankenhaus ohne ausreichende Information
über die Vorgehensweise und ohne Zustimmung der Patientin durchgeführt wurde.
Aus unserer Sicht ist dieses Vorgehen absolut nicht akzeptabel.
Das gesamte Personal ist ausgesprochen freundlich, mitfühlend und stets bemüht – dafür möchte ich ausdrücklich danken. Mein besonderer Dank gilt dem engagierten Team, das sich trotz herausfordernder Umstände sehr bemüht hat, den Aufenthalt angenehm zu gestalten.
Leider wurde dieser positive Eindruck durch mehrere Aspekte erheblich getrübt, die meinen Aufenthalt stark beeinträchtigt haben:
Die Zimmer sind extrem klein und im Sommer unangenehm heiß – das beeinträchtigt das Wohlbefinden deutlich. Besonders gravierend war in meinem Fall die mangelhafte Barrierefreiheit: Aufgrund des ungünstigen Schnitts des kleinen Zimmers war es mir im Rollstuhl nicht möglich, das Bad oder die Toilette zu nutzen. Für eine Einrichtung, die auf gesundheitliche Betreuung und Rehabilitation ausgerichtet ist, stellt das einen erheblichen Mangel dar.
Auch die Verpflegung ließ zu wünschen übrig. Zwar besteht grundsätzlich die Möglichkeit, zwischen mehreren Menüs zu wählen, doch erinnerten Qualität und Geschmack der Speisen eher an Schulessen vergangener Jahrzehnte: übergarter Fisch, künstlich schmeckende Suppen und Saucen, Dosenfruchtsalat – insgesamt wenig Frische und kaum Abwechslung. Gerade im Hinblick auf eine gesundheitsfördernde, ausgewogene und schmackhafte Ernährung sehe ich hier dringenden Verbesserungsbedarf.
Ein weiteres Detail am Rande: Es gibt keinen Bankomaten vor Ort, und in der Cafeteria ist ausschließlich Barzahlung möglich – für eine moderne Einrichtung nicht mehr zeitgemäß.
Unter diesen Bedingungen konnte ich mich leider nicht wohlfühlen. Ich bin überzeugt, dass ein förderliches Umfeld für die Genesung grundlegende Voraussetzungen erfüllen muss – insbesondere Barrierefreiheit, angenehme Raumtemperaturen und eine qualitativ hochwertige Verpflegung.
Meine zwei Sterne gelten ausschließlich dem engagierten und freundlichen Team.