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ümit
Manche Menschen sollten bestimmte Berufe einfach nicht ausüben. Und Arbeitgeber sollten auch nicht jeden einstellen. Leider musste ich heute zum ersten Mal in meinem Leben so eine Erfahrung machen. An einem Ort, an dem ich zur Verbesserung meiner körperlichen Gesundheit hingegangen bin, habe ich psychische Gewalt erlebt.
Statt der höflichen und freundlichen Dame aus meiner ersten Sitzung musste ich mich diesmal mit einer Mitarbeiterin namens „Aleriza“ auseinandersetzen, die selbstgefällig war, unverständlich gesprochen hat und mich schließlich sogar von hinten angeschrien hat.
Ich hoffe, dass diese Nachricht ernst genommen wird und die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden – auch wenn ich ehrlich gesagt wenig Hoffnung habe.
Immer alle freundlich, pünktlich, korrekt. Behandelnde Therapeuten wechseln, aber alle sind gut und jeder hat ein paar andere Tricks drauf damit man rasch wieder schmerzfrei wird. Termine bekommt man auch rasch wenn man flexibel ist. Ärztin ist sorgsam und kompetent. Mir hat besonders gut gefallen, dass sich die Mitarbeiter auch untereinander gut verstehen. Eine rundum optimale Betreuung!!!
Hier will man sich mit Kritik, auch wenn sie konstruktiv formuliert ist, nicht auseinandersetzen. Schließlich ist man ja Kassenpatient*in und zahlt die Rechnung nicht selbst.
Insofern sind einige Fragen offen geblieben. Z.B., warum eine Verordnung der Orthopädin in Umfang und Art der Behandlung radikal zusammengestrichen wird?
Man würde vermuten wegen etwaiger Sparmaßnahmen der Krankenkassen. Aber offenbar ist dem nicht so. Begründet wird dies damit, daß schlicht und einfach die Ärztin im Institut darüber entscheidet. Basta. Oder, daß sich die Verordnung in Anzahl und Art der Behandlung auf Wahlinstitute richtet. Merkwürdig, daß dies, wenn man sich im eigenen Umfeld umhört, in anderen Instituten anders zu laufen scheint.
Doch wo Schatten hinfällt gibt es auch Sonne. Daher gibt es hier ein möglichst neutrales Feedback.
Was läuft aus meiner Sicht positiv?
+ Therapeut*innen sind sehr bemüht. Zwei davon (m & w) ragen durch fundiertes anatomisches Wissen, spezielle manuelle Grifftechniken und punktgenaue Analysen zu konkreten Problemstellungen heraus.
+ kompetente Ärztin (was mich betrifft). Treffsicheres Erkennen der Grundproblematik (meiner bewegungseingeschränkten Schulter). Nimmt sich Zeit.
+ Dort oder da wird auf Wünsche bezüglich einzelner Therapeut*innen eingegangen (was in der Praxis dann leider wieder anders aussieht).
+ Eine der Damen am Schalter sticht heraus durch Freundlichkeit, Professionalität und Hilfsbereitschaft.
+ Es gibt so gut wie keine Wartezeiten
Optimierungspotenzial:
> Patient*innen-Infos und Infos der Kolleg*innen untereinander (im IT-System), nicht minutenlang durchlesen 'nach dem reinholen', sondern vor dem Termin. (Eine Therapeutin fand die Infos so spannend, daß sie mit dem lesen nicht aufhören wollte. Ich mußte sie bitten mit der Behandlung zu beginnen).
> Die Stimmung am Schalter ist meist etwas unterkühlt - Humor zulassen, nicht emotional 'runterfahren' (einfrieren), sondern authentischen, menschlichen Kontakt zulassen (nicht jede Kund*in ist ein Monster).
> Kunden-Kommunikation: Statt nichtssagender Allgemeinplätze und Plattitüden ('Das ist so', 'ist schon immer so', 'entscheidet dieser und jener', etc.), konkrete Aussagen machen ('Krankenkasse hat dies und das gekürzt', 'aus diesem und jenem Grund, daher'... etc.').
> Pseudo-Begründungen weglassen. Patient*innen werden es danken durch weniger Ein-Sterne Bewertungen. Das allgemeine Klima wird entspannter.
> Bedürfnisse & Anregungen von Kund*innen zulassen und ernst nehmen.
> Strukturierten Feedback-Bogen entwickeln (sich nur intern gegenseitig Informationen zuschieben führt zu einseitigem Informationsfluss und Vorurteilen) > zu einer lernenden Organisation werden.
> Unangebrachten Leitsatz zu unerwünschtem Kund*innen-Feedback samt Hinweisen, daß es schwieriger ist Therapeut*innen, als Kund*innen, zu finden(!), gegenüber des Schalters, von der Wand nehmen.
Zum Abschluss: Daß jemand etwas nicht anspricht, bedeutet nicht, daß es nicht wahrgenommen wurde. Anders formuliert: Wenige sprechen an, was viele wahrnehmen aber schweigend hinnehmen.
Gern geschehen. Ich nehme auch kein Beratungshonorar. Versprochen.
Im übrigen entspricht der Profil-Name meinem realen (Vor-)Namen. Dieser ist wohl selten anzutreffen...
Eine reine Katastrophe! Das Personal und der Empfang sind ganz ok, aber die Ärzte sind eine totale Frechheit und Katastrophe. Vor allem diese Frau, Oksana Dimitrova. So etwas Unprofessionelles und Unfreundliches habe ich schon lange nicht mehr erlebt.
Ich komme mit starken Verspannungen und dauerhaften Rücken- und Kopfschmerzen dorthin.
Mir wurde von einem guten Sportorthopäden Physiotherapie verordnet.
Bei dem Arzttermin bei ihr im Therapiezentrum Wien 13 wurde alles belächelt und kleingeredet. Meine Therapien wurden einfach halbiert. Aus den zehn, die mir verschrieben wurden, wollte sie mir einfach nur fünf geben, weil sie meint, ich bräuchte nicht mehr. Und dann wurde ich auch noch belogen. Sie meinte, die Krankenkasse zahlt nur fünf, den Rest müsse ich selbst zahlen. Weil mir das alles sehr komisch vorkam, habe ich sie extra noch einmal gefragt, ob ich das richtig verstanden habe dass von der ÖGK nicht mehr als fünf gezahlt werden. Sie hat in einem sehr unfreundlichen Ton geantwortet: „Ja, hab ich Ihnen doch gerade gesagt.”
nach einer Nachfrage direkt bei der ÖGK hat sich ihre Aussage als offensichtliche Lüge herausgestellt.
Ich kann dieses Therapiezentrum niemandem empfehlen.
Nach dieser Antwort darf ich meine Rezension ändern.
Ich habe sehr wohl am Schalter nachgefragt, warum meine Heilgymnastik nach 20 Min vorbei ist. Man konnte die Therapeutin aber leider nicht befragen, da sie sich in die Mittagspause verabschiedet hat.
Den Rezensionsleserin empfehle ich die Reaktionen des Institutes auf Kritik zu lesen. und das Schild beim Schalter zu beachten.
Und aufs Bauchgefühl hören.
Dem Institut alles Gute!
Schwache "Physiotherapie" in der Gruppe. Restsliche Behandlungen auch nicht besonders. Dazu ein seltsamer Arzt den man kaum versteht.
Nächstes mal wieder privat wo anders.
Ärztin und Empfangsmitarbeiterinnen hilfreich und angenehm. Die Physiotherapeuten (4) mit einer Ausnahme lustlos, desinteressiert und z.T. unwissend. Am Empfang erklärt ein Schild dem Patienten, dass er leichter zu ersetzen sei als Empfangsmitarbeiterinnen. Statt wie bei anderen Einrichtungen Papierunterlagen zu verwenden, muss man ein Leintuch mitbringen. Das alles wäre noch ok, wenn die physiotherapeutische Behandlung kompetent, engagiert und zielführend gewesen wäre. Ich kann KEINE Empfehlung geben.
Ich bin SEHR enttäuscht. Ich war jahrelang dort, war Turnen, Therapien für Rücken, liebes Personal, sehr bemühte Therapeuten. Aber nun bin ich in einem längeren Krankenstand, wegen komplizierter Viren, die meine Arthrose verschlimmert haben. So bekam ich Therapien und heute auch einen Arzttermin. Die letzte Woche bekam ich grippeähnliche Symptome und sagte meine Termine ab. Da hiess es am Telefon, ich soll eine Krankmeldung bringen. Aber ich habe gerade Langzeitkrankenstand wegen der Virensache. Fakt ist, ich habe immense Schmerzen und hab endlich die Überweisung fürs Knie nach MRT bekommen und dann höre ich heute am Schalter, dass alle Termine gestrichen sind, auch der Arzttermin. Ich flehte sie an mich anzusehen, weil ich echt Schmerzen habe. Dann hiess es, für 80 Euro bekäme ich neuen Termin. Ich war bereit das Geld zu zahlen, nur dass ich dran komme. Aber nein.....dann las man mir vor, dass ich 3 Termine versäumt habe und zu kurzfristig abgesagt hatte. Ja, wenn man am selben Tag um 7 Uhr morgens krank aufwacht und man am vormittag den Termin hat, und das Institut um 7 öffnet, wann soll man dann anrufen? Antwort: am Tag davor. Da war es aber nicht so schlimm und ich wusste nicht, dass es mir am nächsten tag so schlecht gehen würde. Insgesamt bin ich sehr verärgert, über das ganze System. Seit ich im Krankenstand bin, bekomm ich so wenig ÖGK geld, obwohl ich gut verdiene und dann noch so ein Ärger. Ich werde versuchen eine Krankmeldung im Krankenstand zu bekommen
( klingt nach einem Witz) und schade, dass man einem echt schmerzbelegten Patienten so unmenschlich behandelt. Apropos..eine Info darüber am Telefon bei meiner Absage wäre nett gewesen. Dann hätt ich mir den Weg erspart. Und danke, dass dem Arzt anscheinend sein Eid nichts bedeutet Menschen zu helfen, die Hilfe brauchen. Ich schlafe teilweise nicht wegen der Schmerzen und jetzt kann ich wieder suchen, warten und hoffen, dass mir wer hilft.
Lob aber noch an die Therapeuten Marlies und Florian. Menschlich und fachkompetent! Danke. Ihr macht den Kranken das Leben besser. ♥️
Danke für Ihre Antwort...kann nur so noch darauf reagieren. Es entspricht nicht der Wahrheit, dass ich meine Termine nicht abgesagt habe. Ich war extra beim Arzt uns hab mir noch einmal alles bestätigen lassen. Das eine mal habe ich gleich 3 Termine auf einmal abgesagt, weil ich unsicher war, ob ich eine ansteckende Krankheit habe, auch das hab ich am Telefon erklärt. Ich habe das bei meinem Arzt abgeklärt, hab sogar Beweisfotos, die meine Aussage bestätigen. Auch zahle ich die 80 Euro nicht, da ich mich korrekt verhalten habe. Die Krankmeldung während der Krankmeldung sende ich per Mail. Ich möchte Sie auch darum bitten, in ihrem Text eine Korrektur vorzunehmen, da ich immer abgesagt habe. Es ist einfach nicht meine Art uns ich fände es unhöflich, das nicht zu tun. Danke