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Yasmin Michl
Ich war gestern und heute mit meiner Tochter Clara auf der Säuglingstation 5c die Betreuung hier war echt einwandfrei! Von den Pflegekräften bis zu den Ärzten/Ärztinnen waren alle sehr freundlich, einfühlsam, verständnisvoll und kompetent. Ich fühlte mich ernst genommen und wir waren gut aufgehoben. Ein Riesiges Dankeschön für die tolle und gewissenhafte Betreuung!
In Zukunft werde wir, wenn möglich nur mehr mit unseren Kindern dieses Krankenhaus aufsuchen!
Mit herzlichen Grüßen Yasmin Pichler
Unsere Tochter wurde hier hervorragend betreut. Das gesamte Team der Säuglingstation 5c – von den Pflegekräften bis zu den Ärztinnen und Ärzten – war sehr freundlich, einfühlsam und kompetent. Man fühlt sich als Eltern ernst genommen und gut aufgehoben. Vielen Dank für die tolle Betreuung und die menschliche Wärme. Absolut empfehlenswert! ❤️
Nach mehrstündiger Wartezeit (ich hatte ein Stillbaby dabei), einer Blutabnahme und einem Röntgen wurde ich informiert, dass ich dem Orthopäden nur dann vorgestellt werde, wenn ich vorher schon das okay für einen Eingriff gebe. Ich persönlich gebe ein solches Okay nur dann, wenn ich weiß was ich genau habe - das wusste aber zu diesem Zeitpunkt noch niemand genau .. sehr komische Vorgangsweise ..🫣 ..
Ich möchte mich von ganzem Herzen bei allen Mitarbeitern der Station 4a für die liebevolle und vorallem sehr menschliche Betreuung (gibt es heute fast nirgends mehr) bedanken🙏🙏🙏
Mein ganz Besonderer Dank gilt vorallem Dr. Florian Primavesi. Ich kenne keinen Arzt der mit so viel "Herzensblut" dabei ist und trotz der Riesenverantwortung die er trägt immer für "seine" Patienten da ist und sich jeder medizinischen Herausforderung stellt.
Dr. Primavesi ist eine riesige Bereicherung für das Ordensklinikum und ich verdanke ihm, dass ich heute noch am Leben bin und es auch bald wieder (nach meiner Genesung) in vollen Zügen genießen kann. 🙏🙏🙏🙏
In unendlicher Dankbarkeit
Alles Gute!
Normalerweise wohne ich in NÖ. Hab damals in 2020 schonmal gute Erfahrungen gemacht. Lag damals wegen chronischer Mandelentzündung fast 1 Woche und wurde top versorgt und jetzt vor kurzem war ich dort meine Mandeln endlich entfernen zu lassen. Da ich ein sehr ängstlicher Mensch bin (mit Depressionen und Angststörungen) hatte ich extreme Angst dort hin zu gehen und die OP durchzuziehen, die Schwestern und Ärzte waren extrem professionell, voller Verständnis und dennoch bei der/den Wahrheit/Fakten. Selten sowas Positives erlebt. Ich danke der HNO Station für diese tolle professionelle/liebe Art und Weise, habe schon Krankenhäuser gesehen in NÖ die Bakterien und Viren nicht unterscheiden konnten.
Ansonsten kleiner Kritikpunkt meinerseits: Die Warteschlange ist natürlich sehr lang bei OPs, was prinzipiell kein Problem ist, weil es viele Menschen gibt, die Hilfe brauchen, aber das einzige ist was ich nicht ganz nachvollziehen konnte war ist, da ich sowieso stationär hätte bleiben sollen und ich trotzdem 3 Stunden Wartezeit hatte für ein kurzes Vorgespräch wie die OP verläuft usw. (bei der Anmeldung). Mir wäre es lieber gewesen mich direkt auf Station zu schicken und von dort aus dieses Vorgespräch zu führen /oder generell Priorität bekommen hätte, bei der Wartezeit, da ich bereits fast 1 Jahr auf den OP Termin gewartet habe, natürlich da auch noch mal filtern wer es am dringendensten braucht die eine OP brauchen. Aber ja, ist meckern auf hohem Niveau deswegen bleibt es auch bei 5 Sternen. Wie gesagt top Krankenhaus top Personal, beim nächsten WehWehchen komme ich wieder dort hin 👍❤️
Unser vierjähriger Sohn wurde am 30.04.2026 dieses Jahres hier operiert. Wir können der Chirurgin, sämtlichen Pflegekräften auf der Station sowie den Personen welche sich um die Verpflegung gekümmert haben, unser größtes Lob aussprechen. Man hat durchgehend das Gefühl, dass das Kind in allerbesten und professionellen Händen ist und man sich stets mit sämtlichen Fragen und Anliegen an jemanden wenden kann.
Daher eigentlich alles bestens, wenn da nicht diese schwarzhaarige Schwester im Aufwachraum gewesen wäre. Mein Sohn hat direkt nach dem Aufwachen begonnen zu weinen, weil er Schmerzen in der OP Region und einen gelegten Katheter hatte. Die überaus "qualifizierte und einfühlsame" Pflegekraft, welche zu unserem Leidwesen gerade anwesend war, hat so darauf reagiert, dass sie meinen Sohn als Trotzkind bezeichnet und ihn aufgefordert hat mit dem Weinen aufzuhören, da es sonst andere wecken könnte. Anstatt sich um das Kind entsprechend zu kümmern und eventuell Schmerzmittel zu verabreichen, wurden dümmste und unangebrachte Sprüche dem vierjährigen Kind gegenüber losgelassen, und das in dieser Situation, im Aufwachraum direkt nach der Operation, in Anwesenheit des Elternteils, dem die ganze Situation auch nicht leicht fällt. Wir erwarten und verlangen keinesfalls übermäßige Freundlichkeit von irgendwem, sondern sind in dieser Situation glücklich, wenn dem Kind geholfen wird und es irgendwann wieder gesund nach Hause kann. Aber dieses Verhalten ist eine absolute Frechheit. Erst nachdem diese Gemeinheiten uns gegenüber passiert sind, ist die Dame auf die Idee gekommen, doch ein paar Tröpfchen Schmerzmittel zu verabreichen. Wir wurden dann doch mit etwas Glück gesegnet, da direkt danach eine andere jüngere und sehr freundliche Schwester hinzugekommen ist, welche entsprechend einfühlsam reagiert hat (worauf die andere Schwester mit blödem Augenrollen reagierte). Es wurde von ihr gleich noch etwas mehr Schmerzmittel verabreicht. Mein Kind hat sich danach in kürzester Zeit wieder beruhigt und ist wenig später wieder eingeschlafen.
Hier konnte man innerhalb weniger Minuten den Vergleich ziehen, wie jemand einen Job mehr als gut macht und wie man ihn auf keinen Fall machen sollte bzw. darf. Denn bei aller Hochachtung und Respekt vor diesem Beruf und Verständnis für damit verbundene schwierige Situationen, hat niemand das Recht, einem Kleinkind, welches nach einer Operation aufwacht und Schmerzen hat, derart zu begegnen. Ich kann nur hoffen, dass in Zukunft weniger Familien dasselbe durch diese Person erleben müssen.
Reinste Frechheit, wie mit einem umgegangen wird.
Folgendes ist passiert: Ich habe in der Nuklearmedizin angerufen. Der, der den Anruf entgegengenommen hat, war schon von Anfang an unfreundlich. Meines Wissens nach hätte ich keine Zeiten auf der Website gesehen (jedenfalls keine Offensichtlichen), ab wann man dort anrufen kann. Nichtsdestotrotz gibt es ihm kein Recht, mich sofort anzuschnauzen. Ich hab eine simple Frage gestellt. Ich kann nachvollziehen, dass dieser Job anstrengend ist. Man muss seinen Frust aber nicht an Personen auslassen, die es nicht verdienen. Ich war sachlich und freundlich.
Schrecklich. Ich hätte ja gerne den Namen von ihm.
Die HNO-Ärztin war viel zu aggressiv. Deshalb bin ich wieder gegangen und werde dieses Krankenhaus nie wieder besuchen. Ich habe dort weder Respekt noch Anstand erfahren. Außerdem hat sie sogar ins falsche Ohr geschaut und links mit rechts verwechselt. Ehrlich gesagt hätte das selbst ein Obdachloser besser hinbekommen. Zustände sind sogar am Linz HBF besser. Ne danke nie wieder am liebsten 0 Sterne