State of Vienna genelinde Fizik Tedavi ve Rehabilitasyon ortalaması 4,5
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State of Vienna genelinde 109+ yorumu olan 11 klinik içinde
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3,9 puanıyla Gesundheitsresort Donaupark Klosterneuburg, State of Vienna için tuttuğumuz 29 Fizik Tedavi ve Rehabilitasyon kaydının 4,5 ortalamasının altında kalıyor. 112 yorum taşıyor; çevresindeki kliniklerin ortalaması olan 109 ile aynı seviyede.
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Sab Dri
Ich habe die 6 Wochen Reha sehr sehr genossen und war rundum zufrieden. Die Therapeuten sind alle sehr nett und professionell. Die Ärzt_innen sind auch alle sehr nett und besonders die Mitarbeiter_innen am Pflegetützpunkt sind immer ein Anlaufpunkt wenn man etwas braucht oder sich nicht wohlfühlt.Der Pflegestützpunkt ist rund um die Uhr besetzt das ist wirklich super ! Es gibt Musiktherapie, Gruppentherapien, Einzeltherapuen, Tanztherapie, Kreativtherapie, Ergotherapie, Nordic Walking, Ausdauertraining am Fahrrad, Bewegungstherapie im Turnsall und noch verschiedene Gruppen wie Burnout Gruppe, Zuversichtsgruooe, Spannungsregulierung und auch kognitives Training am Computer. Das Essen ist ausgezeichnet und die Zimmer sind zum Wohlfühlen. Besonders Feldenkrais hat mir sehr gefallen und auch sehr gut getan.
Im Foyer findet man Tische wo man Puzzeln kann oder am Abend Spiele spielen kann. Das ist sehr angenehm.Daneben ist das Happyland wo man pro Tag 2 Stunden kostenfrei zum Schwimmen rüber gehen kann. Spazierengehen in der Au oder bei der Donau ist auch sehr schön . Mannist zu Fuss in 5 min in der Stadt wo es ein paar ageschäfte gibt, Apotheke, DM, Lebensmittelgeschäfte. Ich kann es jedem
empfehlen und würde es sofort wieder machen.
Die Zimmer sind sehr schön und geräumig, alles Einzelzimmer - im Sommer mit Klimaanlage.
Man wird bestens von Therapeut:innen, Psychiater:innen, Praktischen Ärztinnen und den Kolleg:innen des Pflegestützpunkts betreut. Es gibt auch Diätologinnen, Sozialberaterinnen und Physiotherapeut:innen, und auch die Damen und Herren von der Rezeption sind - wie alle im Haus - ausgesprochen nett und hilfsbereit.
Jeden Sonntag bekommt man den Plan für die kommende Woche, der eine gute Tagesstruktur garantiert. Es gibt Gruppen- und Einzeltherapien, Bewegungseinheiten und bei Bedarf auch Physiotherapie.
Der Pflegestützpunkt steht 24/7 zur Verfügung.
Die Betreuung ist wirklich gut, und man fühlt sich nicht als Nummer, sondern wird wirklich sehr persönlich betreut und unterstützt. Man ist hier wirklich gut aufgehoben, wie in einem sicheren Hafen, weil man hier das nötige Verständnis und auch Hilfe bekommt.
Ich habe sehr profitiert von der Reha hier, habe viel gelernt.
Man muss sich halt auf die Therapien einlassen und mitarbeiten. Zum eigenen Wohl, denn man WILL ja gesund werden!
Und es gibt Hausregeln, die man einhalten muss, die aber nicht unverschämt oder übertrieben sind, sondern einfach das Zusammenleben aller und einen geregelten Ablauf garantieren sollen.
Wenn man dazulernen möchte, über sich selbst und die eigene Krankheit, und Werkzeuge an die Hand bekommen möchte, die einem den Alltag zukünftig erleichtern sollen, dann ist man hier wirklich gut aufgehoben.
SEHR EMPFEHLENSWERT!
Die für mich zuständige Fachärztin war Dr. Eberl. Vorwiegend durch sie wurde mein Aufenthalt für mich zu einem großen Erfolg! Sie ist sehr freundlich und empathisch und arbeitet gleichzeitig äußerst flott und professionell – immer sehr gut auf den Punkt und mit sehr pragmatischen Lösungsansätzen. Sie sorgt für eine sehr angenehme und vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre, so dass es ohne Hürden schnell und konzentriert in die Tiefe gehen kann. Sehr gezielte Nachfragen und auch Hausaufgaben können bisweilen zu hoher Intensität, Anstrengung und Schweißausbrüchen führen, aber es gilt bekanntlich: No pain, no gain! 😉 …und dann wird auch wieder herzlich gelacht 😊 - TOP!
Das gesamte sonstige Personal habe ich ebenfalls als durchgehend motiviert, freundlich und offen erlebt – von der Küche über die Rezeption bis zu den Therapeuten.
Wer fit werden und selbst dafür arbeiten möchte, ist hier gut aufgehoben.
Weil hier teilweise Kritik an der Küche zu lesen ist: Der Begrüßungsvortrag der Küchenchefin ist schon sehr intensiv und schon fast amüsant, aber im Ergebnis läuft der Laden dann aber auch! Das Buffett ist sehr abwechslungsreich und stets absolut sauber!
⚠️ AUFENTHALT NICHT ZU EMPFEHLEN!
In dieser Klinik steht die reine Profitmaximierung an oberster Stelle. Man wird als Patient nur durchgeschleust, damit die Kasse stimmt, die eigentliche Genesung ist hier leider nur ein unbedeutendes Nebenprodukt.
Aus folgenden Gründen kann ich diese Einrichtung niemandem empfehlen:
⛔️ Unerträgliche Hitze & Kreislaufkollaps: Die Klimaanlage wurde im Sommer viel zu spät eingeschaltet. In den Zimmern und Therapieräumen auf der Sonnenseite herrschten über 2 Wochen bis zu 35 °C ohne echte Lüftungsmöglichkeit, was bei Patienten zu Kreislaufkollapsen führte.
⛔️ Ungenießbare Verpflegung: Das Essen besteht fast nur aus billigen Fertiggerichten sowie geschmacksneutralem Obst und Gemüse. Der Fokus liegt auf billigen Kohlenhydraten statt auf Proteinen, um Patienten kostengünstig abzuspeisen, viele (mich eingeschlossen) haben dadurch stark an Gewicht verloren.
⛔️ Hygienemängel & Ungeziefer: Die Matratzen sind durchgelegen, voller Flecken (Lösung: ein Holzbrett unter der Matratze Bett) und die Vorhänge extrem verdreckt. Wegen der permanenten Feuchtigkeit im Zimmer (Fenster nur kippbar, nicht aktivierte Lüftung in allen Zimmern) hatte ich Silberfische im Schlafzimmer.
⛔️ Massiver Personalmangel & Chaos: Die Klinik ist völlig unterbesetzt. Therapeuten müssen in den Mittagspausen arbeiten, das Reinigungsteam schafft nur das Minimum aufgrund des Zeitdrucks (man muss selbst putzen) und die Therapiepläne wechseln wegen ständiger Ausfälle täglich im Chaos.
⛔️Minderwertige Samstags-Vorträge: Die Schulungen am Samstag finden meist komplett ohne anwesende Therapeuten oder Experten statt. Es wird lediglich eine simple PowerPoint-Präsentation mit einem extrem schlechten Vorlese-Audio abgespielt, sodass keinerlei Fragen gestellt werden können.
⛔️ Mangelhafte Sanitärhygiene: Der WC-Sitz ist permanent fleckig und das bereitgestellte Toilettenpapier unbrauchbar dünn. Wer aus hygienischen Gründen zusätzliche Handtücher benötigt, wird eiskalt zur Kasse gebeten.
⛔️ Monatelanges Lift-Chaos: Die meiste Zeit war nur ein einziger Aufzug für das gesamte Gebäude in Betrieb. Das Problem war seit Monaten bekannt, führte zu extremen Staus für Patienten und Personal, wurde aber wochenlang ignoriert.
⛔️ Abzocke bei Kaffee & Automaten: Bei 30 °C Hitze verlangt der Automat 3,30 € für eine Cola. Zudem wird der kostenfreie Kaffeeautomat beim Frühstück extra um Punkt 08:00 Uhr abgeschaltet, damit man nachmittags im teuren hauseigenen Bistro bezahlt.
⛔️ Beschädigtes Geschirr: Fast alle Trinkgläser im Speisesaal sind mit Haarrissen durchzogen, in denen sich massiv Kalk ablagert. Man ist gezwungen, aus diesen unhygienischen Gläsern zu trinken.
⛔️ Lächerliche Handy-Abgabe: Unter dem Vorwand der DSGVO müssen Handys vor Therapien abgegeben werden. Statt sicherer Fächer werden sie lieblos in billigen, aufgeklebten Körben im selben Raum übereinandergestapelt.
👍 Einziger Lichtblick:
Ein großes Lob geht an den Großteil des Personals (Therapeuten, Ärzte, Pflege, Reinigung, Gastropersonal). Die Mitarbeiter vor Ort waren ausnahmslos freundlich, stets bemüht und haben unter diesen katastrophalen Rahmenbedingungen ihr Bestes gegeben.
Sie können am wenigsten für diese Zustände, die Fehler liegen einzig und allein beim Management!
Im Herbst 2025 absolvierte ich einen Rehabilitationsaufenthalt in Klosterneuburg. Besonders hervorheben möchte ich die Arbeit der Rezeption. Abgesehen von einigen wenigen Mitarbeitenden, die weniger entgegenkommend waren, funktionierte die Rezeption sehr gut – ebenso ihre Leitung 🙂.
Gleichzeitig möchte ich dem Pflegepersonal ein großes Lob aussprechen. Ich schätze ihre Arbeit sehr, da sie 24/7 für die Patientinnen und Patienten da waren und auch die Rolle einer Krisenintervention übernommen haben. Besonders persönlich möchte ich ihre Hilfe in einer Phase meiner psychischen Belastung (psychotische Wahrnehmungen) hervorheben. Dank ihrer Unterstützung konnte ich Einsicht gewinnen und diesen Zustand rechtzeitig stoppen, sodass sich meine Erkrankung nicht weiter verschlimmerte.
Aus meiner Sicht kam es seitens der fachlichen Therapie (ohne dies näher spezifizieren zu wollen) im Zusammenhang mit meinen psychischen Problemen zu einer aus meiner Sicht nicht angemessenen fachlichen Vorgehensweise. Auch wenn es nicht möglich war, dies offen mit den Worten „ja, hier ist es zu einem Fehler unter Mitarbeitenden gekommen“ zu benennen, war deutlich spürbar, wie sehr das gesamte Pflegeteam mit mir mitfühlte und hinter mir stand. Das ist etwas, das weit über die übliche Aufgabenbeschreibung hinausgeht – ein außergewöhnlich menschlicher Zugang, der einem Patienten oft am meisten hilft. Es handelt sich um ein überdurchschnittlich großartiges Team, das besonders dann trägt, wenn es wirklich darauf ankommt.
Ansonsten war ich auch sehr zufrieden mit den Therapeutinnen und Therapeuten der verschiedenen Therapiebereiche sowie mit den Hausärzten. Im zweiten Stock war auch die Reinigungskraft hervorragend, die Küche war insgesamt sehr gut, lediglich eine größere Auswahl an Salaten hätte ich mir gewünscht.
Ein weiterer großer Pluspunkt: wer gerne sportlich schwimmt oder den Pool einfach zur Entspannung nutzt, ist hier genau richtig. Mit der Karte, die man an der Reha-Rezeption erhält, kann man täglich kostenlos für zwei Stunden im direkt angrenzenden Happyland schwimmen gehen. Das ist wirklich großartig, da man dieses Angebot auch abends oder zwischen den Therapien nutzen kann. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag für die Zukunft wäre eine direkte Verbindung der beiden Gebäude – dann müsste man sich nicht einmal umziehen 🙂
Der einzige Bereich, mit dem ich nicht zufrieden war – was besonders schade ist, wenn man mit psychischen Problemen zur Behandlung anreist – war die psychiatrische Betreuung. Dies könnte jedoch auch daran gelegen haben, dass ich mit bestimmten Personen einfach Pech hatte.
Trotz dieses Punktes überwiegen für mich klar die positiven Erfahrungen, insbesondere dank des außergewöhnlich engagierten Pflegepersonals 🙂.
Ich war Dezember bis Jänner in Klosterneuburg und fühlte mich sehr gut betreut! Das Therapieangebot ist absolut durchdacht und weiterentwickelt( es gibt Spezialgruppen wie Spannungsregulation, Mutgruppe, Yoga...weiters die Basisgruppe, Ergotherapie,die Einzeltherapie,verschiedeneBewegungsgruppen geführt von Physiotherapie,...)und wurde von ausgezeichneten Therapeuten durchgeführt.
Das Team der Rezeption ist immer freundlich und hilfsbereit(ich hatte immer einen aktualisierten Therapieplan)! Frau Eva und ihr Küchenteam verwöhnt mit abwechslungsreichen, frisch gekochten und guten Speisen in Buffetform (Spezialkost mit ärztlicher Anordnung möglich). Die Pflege ist top und ist wirklich 24/7 für die Patienten da und auch in der Nachsorge!! Es gibt immer ärztliche Versorgung! Die Einzelzimmer sind sehr schön und das Reinigungspersonal (2.Stock)zuverlässig und freundlich ( bei Hausstauballergie Zimmer ohne Teppich vorhanden, aber idealerweise vor Anreise bekanntgeben).
Ich fühlte mich (nach meinen Bedürfnissen) ausgezeichnet von allen Berufsgruppen betreut und wahrgenommen!!!
Ich hatte heuer das Vergnügen, in diesem (angeblichen) Gesundheitsresort die schlimmsten sechs Wochen meines Leben zu verbringen. Schon beim Bezug meines Zimmer war mir klar wo ich hier gelandet bin. (Siehe Fotos vom Anreisetag)
Auf Sauberkeit wird hier auf keinen Fall Wert gelegt und deshalb war von meiner Seite her mal Putztag angesagt🤢
Zur täglichen bzw. wöchentlichen Reinigungen möchte ich mich nicht äußern.
Sollte sich jemand erwarten, dass man hier auf seine Probleme, Krankheiten,....... eingeht, dann muss ich ihn leider enttäuschen!!
Hier entscheiden Menschen ohne sich jemals die Befunde angesehen zu haben, über deine Therapie. Ich habe es selbst am eigenen Leibe verspüren müssen und bei unzähligen Patienten mitbekommen wie sie verzweifelt darunter gelitten haben. Wenn man sich bei einer Morgenrunde erlaubt hat nur zu äußern, dass man mit irgendwas nicht zufrieden ist, mussten man zum ärztlichen Rapport. Dort wurde mir von der Ärztin mitgeteilt, dass sie der Meinung wäre, ich sei noch nicht bereit für eine Reha und es wäre besser ich würde diese abbrechen!!!! Ich fiel damals aus allen Wolken, denn ich äußerte nur, dass ich nicht verstehen kann, warum man unsere Basisgruppe zerrissen hätte!
Zu diesem Zeitpunkt wurde mir klar was da abgeht. Kritik wird da nicht akzeptiert und sobald du dieses Haus betrittst, bekommst du einen Maulkorb umgehängt. In den sechs Wochen meiner Anwesenheit mussten bzw. haben freiwillig 16 Personen die Reha abbrechen müssen und das sollte jedem zu denken geben!!!!!
Es verging wirklich kein Tag wo nicht irgendwas vorgefallen wäre.
Es gab Wochen wo man täglich einen neuen Therapieplan erhielt und man sich auf nichts einstellen konnte.
Man hörte ständig, dass man eine neue Leitung hätte und alles umstrukturiert wird. Deshalb sei es so wie es ist und wir hätten halt Pech gehabt, dass wir jetzt da sind🤬
Die Krönung meines Aufenthaltes, war der Tag an dem ich von der Rezeption einen Anruf bekam. Mir wurde befohlen um 15:30 zur Rezeption zu kommen, ich hätte ein Gespräch mit dem Primar. Auf Rückfrage um was es ginge bekam ich nur ein knappes ,,dass werde ich schon sehen"
Abgesehen davon, dass sich der liebe Herr Primar nicht mal vorgestellt hat, verführ er mit mir, wie mit dem letzten Abschaum. Er unterstellte mir ständig Dinge die ich nicht gesagt habe und drohte mir mehrmals mit dem Abbruch der Reha. Er machte mich mit seinen Drohungen und Unterstellungen so fertig, dass ich seit seinem Auftritt massivst unter meinem Tinnitus leide, den ich bis zum diesem Zeitpunkt schon sehr im Griff hatte.
Wie ich gewagt habe ihm zu sagen, dass ich Rücksprache mit der PVA halten möchte wegen eines Abbruchs, wurde er total aggressiv!! Er sagte mir dass er aus diesem Grund meine Reha sofort abbricht, denn da gebe es kein Vertrauen mehr zwischen uns.
Als er sich wieder etwas beruhigt hatte, sagte er mir das ich mich ruhig zu verhalten habe, starrte mir in die Augen und wiederholte mehrmals die Worte:,, Nau is jetzt bei Ihna aukumman"
Mir blieben nur noch die Worte weg und ich frage mich ernsthaft was diese Person in so einer Einrichtung zu suchen hat.
Vielleicht sollte sich der liebe Herr um den Drogenkonsum in diesem Haus kümmern, da hätte er nämlich mehr wie genug zu tun!!!!!
Eines möchte ich noch zu diesem Herrn Primar sagen. In dieser Position sollte man gelernt haben zu Grüßen, denn das hat er sechs Wochen lang wenn er sich seinen täglichen Kaffee geholt hat nicht geschafft zu danken. Überheblichkeit lässt grüßen.
Unterm Strich kann man nur jedem abraten hier eine Reha zu machen, denn die Chancen auf Besserung stehen auf Null.
Zum Essen möchte ich mich nicht viel äußern, aber eines finde ich genial. Hier gab es sechs Wochen zum Frühstück ein und die selbe Wurst und immer die zwei selben Sorten Käse😂😂
Das muss man auch mal schaffen.
Bezüglich Sauberkeit kann man sich auch auf den Bildern einen Eindruck verschaffen.
Vielleicht sollte die liebe Dame ihr Augenmerk auf die Sauberkeit in ihrem Speisesaal richten und weniger zu spionieren was welcher Reha- Gast wo hinstellt!!
Auch ich verstehe die ganzen negativen Bewertungen nicht. Das gesamte Personal, angefangen bei der Rezeption, Küche und Pflege und alle Mitarbeiter:innen in Psychologie, Psychotherapie, Sport, Ergotherapie, usw. sind super eingeschulte und erfahrene Mitarbeiter:innen. Man hat wirklich zu jederzeit Hilfe bekommen. Jederzeit die Therapeuten fragen können, "was wäre wenn" und "Was passiert danach". Die Zimmer sind super ausgestattet mit Bett, TV, Dusche, WC und Klima. Auch die Reha mit Raucherecke, Garten, Liegestühle, Tischfussball, Tischtennis, etc.
Spaziergang in den Wald oder Stadt zufuss ca. 5 Min. sind nicht weit entfernt.
Und sogar die Köche haben sehr lecker gekocht.
Kein Diätessen. Also zum meckern gibts nichts. Ich würde es jedem empfehlen.