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Daniel Rieser
Ich verdanke der Frauen-Kopf-Klinik in der Universitätsklinik Innsbruck vermutlich mein Leben.
Vom ersten Moment an hatte ich das Gefühl, in den bestmöglichen Händen zu sein. Das gesamte Team – von den Ärzten bis zur Pflege – arbeitete hochprofessionell, schnell, menschlich und mit beeindruckender Ruhe.
Gerade in einer Situation, die Angst macht und absolut lebensverändernd sein kann, ist es unbezahlbar, auf Menschen zu treffen, die Kompetenz mit echter Empathie verbinden. Jede Entscheidung wirkte durchdacht, jede Erklärung verständlich und man fühlte sich nie alleine gelassen.
Ich habe größten Respekt vor der Leistung dieser Klinik und ihrer Mitarbeiter. Danke für euren Einsatz, eure Menschlichkeit und dafür, dass ihr täglich Menschen eine zweite Chance gebt. Absolute Empfehlung und tiefste Dankbarkeit.
Ein großes Dankeschön an das gesamte Team der Gynäkologie 3 in der Frauenkopfklinik Innsbruck. Schon beim Empfang der gynäkologisch onkologischen Ambulanz im 2 Stock wurde ich sehr freundlich aufgenommen. Ich wurde hier letzte Woche operiert und habe mich von der ersten Minute an fachlich und menschlich bestens aufgehoben gefühlt. Ein ganz besonderer Dank gilt Frau Dr.Tsibulak für die hervorragende Betreuung und die gelungene Operation, sowie dem gesamten Pflegepersonal für die fürsorgliche Unterstützung vor und nach dem Eingriff.
Es hat fünf Jahre gedauert, bis ich das hier schreiben konnte. Ich werde nie die Stimme von Judit Hribar, der Hebamme, vergessen, die mich anschrie, ich solle mich nicht bewegen und still liegen bleiben. (Und das, obwohl ich Schmerzen hatte.) Ich werde nie die Nachtschwester vergessen, die mir meinen Sohn nicht brachte, als ich aus der Narkose erwachte, und die meinen Mann daran hinderte, nach Hause zu gehen. Dieselbe Schwester half mir nicht beim Anziehen meiner Kompressionsstrümpfe; ich musste es selbst tun. (Einen Tag nach dem Kaiserschnitt.) Sie verletzten mich, sie waren gewalttätig, und ich konnte mich nicht wehren. Hätte ich die Kraft gehabt, hätte ich Anzeige erstattet. Noch immer kann ich nicht über meine Geburt sprechen, ohne zu weinen. Seitdem fällt es mir sehr schwer, Ärzten und Krankenschwestern zu vertrauen.
So so so so freundliche Angestellte und Ärztinnen! Bereits beim Empfang war eine sehr freundliche Dame die mir durch ihre freundliche und lustige Art ein bisschen die Angst genommen hat. Danach ging es zur Gynäkologin, die ebenfalls sehr freundlich war, ich hab mich richtig wohlgefühlt. Falls ich wieder mal in die Ambulanz muss, dann kann ich beruhigt hinfahren. Danke dafür.
Einen Stern wegen der unfreundlichen grauhaarigen Dame am Portierschalter der Frauenkopfklinik!
Da ist man ohnehin schon in einem Ausnahmezustand, wenn man in die Klinik muss (Besuch auf der Stroke), und wird von dieser Dame regelrecht zurechtgewiesen – und das in einem Ton, echt unverschämt.
Im Allgemeinen wirkte sie auf mich sehr unzufrieden mit dem, was sie macht. Vielleicht sollte die besagte Dame über einen Jobwechsel nachdenken, wenn es den am Job liegt …
Ich möchte mich recht herzlich für die überaus freundliche, kompetente und herzliche Aufnahme und Unterbringung bei Ihnen bedanken!
Ich wurde mit Frühgeburtstendenzen in die Gyn2-Station aufgenommen, mitten in meinem Urlaub.
Von der Aufnahme, über jegliche Arztgespräche bis hin zur Betreuung auf der Station, wurde ich sehr gut umsorgt, kompetent und transparent informiert und fürsorglich auf Augenhöhe behandelt.
Jede noch so kleine Frage oder Unbehagen durfte gestellt bzw. geäußert werden und es wurde zu jeder Zeit umgehend und adäquat darauf reagiert (in Deutschland wird man schon schief angeguckt oder ignoriert, wenn man nur wissen will, welches Medikament man verabreicht bekommt...).
Beim Betätigung der Notklingeln am Bett, bei dringenden Befindlichkeiten, kommt innerhalb von 3-5 min. eine Schwester. Das hat mich beeindruckt!!! (in Deutschland wird man erstmal grundsätzlich ignoriert...a la "wenn es dringend ist, wird schon nochmal geklingelt werden" - oder man macht sich selbst auf die Suche, nach einer Pflegekraft - wenn man dazu im Stande ist. Echt schlecht!!).
Die Verpflegung in der Klinik war spitze.
Auf der Station selbst gibt es eine kleine "Bar" mit verschiedenen Joghurts, frischem Obst, Müsli, Müsliriegeln, Tee nach Belieben und zur freien Verfügung.
Es gibt jede Woche einen vielfältigen Essensplan aus dem man Aussuchen kann. Hier wird noch selbst/frisch gekocht (in Deutschland ist die Verpflegung unterirdisch und oft ungenießbar).
Ich hatte Glück mit dem Zimmer und hatte einen wunderschönen Blick auf Innsbruck und die Berge. Ein kleines Trostpflaster für den geplatzten Urlaub.
Alles in allem habe ich mich SEHR GUT aufgehoben und behandelt gefühlt.
Vielleicht sollte mal jeder seinen Hausverstand einschalten (falls vorhanden). Die ganzen "Probleme" liegen nicht beim Personal, sondern in der Politik!!! Alles wird zu Tode gespart, das Personal ist schlicht und einfach überfordert! In vielen Krankenhäusern im Ausland muß man Klopapier, Besteck usw. selber mithaben, bis zu 20(!) Betten stehen im Zimmer....
Warum nehmen die Leute, die "noble" Behandlungen wollen, nicht 1. Klasse? Jeder will das Beste, aber alles gratis!
Wir wissen doch alle, warum wir dieses Problem haben und wer sich am meisten aufregt....
Sicher gibt es schlecht gelauntes Personal, Ärzte, die nicht so "gut" sind, das ist wie in jedem anderen Beruf, und manche sollten auch vlt. besser einen anderen Beruf wählen, aber großteils liegt das am Streß und der fehlenden Wertschätzung....
Man muß das Problem an der Wurzel suchen, nicht am Ende der Kette....
Alex
Ich hatte einen Termin in der Anfallsambulanz. Die Dame an der Anmeldung war super nett, die Voruntersuchung wurde prompt ausgeführt. Nach einigen Minuten Wartezeit durfte ich zur Besprechung mit einer sehr kompetenten und netten Ärztin, Frau Dr. Manuela Kaml. Von ihr bekam ich alles genauestens erklärt. Hier fühlte ich mich richtig gut verstanden und aufgehoben!