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Meriton Morina
Mit dem größten Respekt möchte ich mich von Herzen beim Notarzt-Team, bei allen Ärzten und Ärztinnen sowie bei allen Krankenschwestern und Krankenpflegern bedanken.
Nach meinem schweren Unfall war ich 2 Tage auf der Intensivstation und anschließend 12 Tage auf der Normalstation. Während dieser Zeit wurde ich hervorragend betreut und versorgt.
Für alles, was Sie für mich getan haben, werde ich Ihnen mein Leben lang dankbar sein.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Menschlichkeit, Ihre Fürsorge und Ihre professionelle Arbeit.
Gott segne Sie und beschütze Sie.
Meriton Morina
Das ganze Personal ist extrem freundlich, verständnisvoll und hilfsbereit. Ärzte sehr kompetent und freundlich, bereit jegliche Fragen zu beantworten. MRT Untersuchung und Stellung der Diagnose sehr schnell geschehen. Außerdem sehr gute Organisation der Ambulanz und Nachbehandlung. Vielen herzlichen Dank an das ganze Team!
Hier konnte ich bisher viele gute Erfahrungen sammeln..besonders das OP Team war sehr einfühlsam und freundlich. So wird die Situation im OP gut erträglich.
Vielen Dank für die gute Betreuung und Arbeit.
Nach einem kurzen Aufenthalt samt Behandlung im Mai 2026 lautet die Zusammenfassung: Es hat nichts funktioniert. Der eigentliche Arzt nicht da - ein Vertragsbruch nach fixer Zusage (Dr. X ins MCC eingetragen - soll heißen, er und nur er macht den Eingriff). Daraus hat sich, durch Erkrankung beim ersten Termin, eine Gesamtwartezeit von mehr als 12 Monaten ergeben. Der Eingriff um 24 Stunden verschoben - keiner hat angerufen obwohl es am Vortag nachmittags bekannt war. Im Zimmer später war ein Patient, den der Arzt persönlich kontaktiert hat wegen Verschiebung. Mein Arzt hat die MRT Bilder nicht aus der Wahlarzt Ordination übermittelt (!!). Der Eingriff fand also ohne MRT Aufnahme statt (!!). Die ursprüngliche Diagnose und geplante Behandlungsart war nicht korrekt (!!) - wie können MRT Bilder so dermaßen falsch interpretiert werden? Im OP war es laut wie am Linzer Hauptbahnhof - erst nach 5 maliger Aufforderung des Arztes haben die Anästhesisten ihr Meeting verlegt (!!). Bei der Entlassung fehlt im Arztbrief ein Detail zur Wiederbestellung. Es hat auch keiner mitgeschrieben - die Informationen entstehen anscheinend aus einem Gedächtnisprotokoll - nur halt falsch beziehungsweise unvollständig. Der Patient muss nachhelfen fürs korrekte Dokument.
Hatte beim gesamten Projekt im Vorfeld kein gutes Bauchgefühl. Manchmal besser, auf seinen Bauch zu hören. Zum medizinischen Fachpersonal: im Grunde freundlich und bemüht. Was bei einer minimalen Belegung auf der Station nicht schwer ist. Gefühlt waren 4 Zimmer (mit jeweils 4 Personen) zu betreuen.
Verpflegung: warum man bei Patienten, bei denen gefühlt 80 Prozent Übergewicht und aufgrund des hohen Alters schlechte Blutwerte haben, Dinge wie frittiertes Fleisch und massig Kohlenhydrate statt Salat und Gemüse anbietet, ist fraglich. Wer 24 Stunden Aufenthalt hatte, konnte wie ich Gemüse Laibchen und Fisch mit Gemüse und Karotten-Brot mit Hüttenkäse essen. Nur war ich der einzige damit. Alle anderen aßen Schnitzel, Paella und Pasta und so gut wie kein Salat am Teller. Zum Frühstück hatten die Mitbewohner Zucker in jeder Form am Teller. Ernährungstechnisch nicht auf Höhe der Zeit und mehr als fraglich...
Ob es durch all die Umstände zu gesundheitlichen Spätfolgen kommen wird, ist 8 Tage nach der OP unklar. Fakt ist, dass ich beim anderen Knie vor 20 Jahren die Behandlung in einem privaten Krankenhaus erleben durfte. Ebenfalls 24 Stunden Aufenthalt. Ein Unterschied der leider nicht in Worte zu fassen ist beziehungsweise hier nicht den Richtlinien entsprechen würde.
Unser Sohn hat sich am Sonntag eine schwere Unterarmfraktur zugezogen – beide Knochen waren gebrochen. Vom ersten Moment an hat im UKH Linz alles perfekt funktioniert.
Bereits die Versorgung durch das Rote Kreuz war professionell und beruhigend. In der Klinik selbst lief der gesamte Ablauf strukturiert und ohne unnötige Wartezeit: Aufnahme, Besprechung, Röntgen und anschließende Operation waren hervorragend organisiert. Vom Unfall bis zur stationären Aufnahme vergingen knapp zwei Stunden – beeindruckend schnell bei einer so schweren Verletzung.
Ein großes Dankeschön an das gesamte Ärzteteam für die fachlich perfekte Durchführung des Eingriffs und vor allem für die verständlichen Erklärungen. Unserem Sohn wurde die Angst vor der Operation genommen – das war für uns als Eltern enorm wichtig.
Ebenso möchten wir den Pflegekräften auf der Station danken. Sehr freundlich, aufmerksam und kompetent.
In einer Ausnahmesituation fühlt man sich hier bestens aufgehoben.
Ich hatte innerhalb eines Jahres 3 Operationen und stationäre Aufenthalte. Die OP-Ärzte, Anästhesisten, Pflegepersonal, Physiotherapeuten waren wirklich TOP und sehr freundlich! Ich fühlte mich immer ernstgenommen und sehr gut behandelt. Dass natürlich Wartezeiten in der Nachbehandlung anfallen, ist bei dem Patientenaufkommen logisch. Dafür nimmt sich das Personal aber auch Zeit. Danke für alles!
Liebes UKH Linz Team ich musste mich einfach bei euch melden ich hatte im Juni meine Hand OP bei ihnen und es war wirklich alles super am 13 Juni ist der Unfall mit der Hand passiert Speiche gebrochen nächste Untersuchung am 19 operationstermin wurde für 25 Juni festgelegt Anreise am 24 die Aufnahme am 25 Operation und am 26 schon wieder daheim schneller und entspannter geht's fast nicht ein riesigen Dank an Frau Dr Martina Malzner und Team sie haben da alles so ruhig und kompetent gemacht die Zeit wo ich da war habe ich mich so richtig gut aufgehoben gefühlt und auch danke für das gute Essen liebe Grüße Petra Wechselberger
Ich bin heute mit starke knieschmerzen in die Ambulanz gegangen...ich habe starke Schmerzen und Knie geschwollen..konnte kaum gehen ...ich habe Kniearthose aber sehr gut in griff gehabt und nach einer kurze Wanderung war die Bewegung nicht mehr möglich ...tagelang habe mit Schmerzmittel versucht und nichts geholfen darum bin ich dann ins Krankenhaus gefahren..nach erstaufname...Röntgen habe 4 Stunden gewartet und haben mich nicht zum arzt gerufen...habe die Dame bei die erstaufname gefragt warum mich nicht dran nehmen...die hat mir beantwortet das altersbedingt ist und andere sind bevorzugt...ja es stimmt bin nicht mehr die jüngste aber ich habe mit meine Kniearthose gut gelebt ohne größere Probleme..diese schmerzen waren wirklich extrem und konnte nicht stehen nicht gehen...wollte gerne wissen was ist passiert...dann war ich verletzt wegen diese Antwort von die Frau wegen mein alter und habe mich abgemeldet...ich werde diese Krankenhaus nicht mehr betreten...PS.sehr viele Patienten sind gekommen und untersucht ohne sichtbahre Verletzungen und ich mit Schmerzen 4 Stunden gewartet ohne das mich untersuchen...