North Rhine-Westphalia genelinde Özel Hastane ortalaması 3,5
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North Rhine-Westphalia genelinde nerede duruyor
Paracelsus Klinik Golzheim Düsseldorf, North Rhine-Westphalia genelindeki Özel Hastane kliniklerinin üzerinde puan alıyor: 48 kliniğin ortalaması 3,5 iken bu klinik 4,0. Puan 191 yoruma dayanıyor. Buradaki klinikler ortalama 598 yorum taşıdığı için bunu oturmuş bir sonuç değil, ilk izlenim olarak okumak daha doğru.
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Thomas Hens
Ich war zweimal Patient (Mitte Dez. 2025/ Anfang April 2026) in der Paracelsus-Klinik Düsseldorf-Golzheim und habe dort insgesamt positive, aber auch gemischte Eindrücke gewonnen.
Zunächst einmal bin ich sehr dankbar, dass ich die lebenserhaltende Operation mit Unterstützung des modernen Da-Vinci-Roboters gut überstanden habe. Letztendlich zählt vor allem das operative Ergebnis — und hier hatte ich das Gefühl, medizinisch in sehr guten Händen gewesen zu sein. Besonders positiv in Erinnerung geblieben ist mir außerdem das Pflegepersonal auf Station im 2.OG. Die Schwestern kümmerten sich freundlich, aufmerksam und vorbildlich um mich.
Trotzdem darf man nicht verschweigen, dass die Zimmer und Teile des Gebäudes inzwischen einen deutlich in die Jahre gekommenen Retro-Charme ausstrahlen. Die Klinik wirkt stellenweise eher funktional als modern. Dieser Eindruck wird allerdings durch die hochmoderne Operationstechnik und das medizinische Verfahren wieder ausgeglichen.
Mein zweiter Aufenthalt einige Wochen später betraf die Tagesklinik im 3.OG mit anschließender Entlassung noch am selben Tag. Dieser Ablauf wirkte auf mich jedoch etwas zu schnell. Kurz nach dem Aufwachen wurde ich bereits ins Umkleidezimmer gebracht und recht deutlich aufgefordert, mich zügig anzuziehen. Ich stand dabei gefühlt noch leicht unter Narkoseeinfluss und torkelte praktisch direkt meiner abholenden Person in die Arme. Das hätte man auf jeden Fall etwas ruhiger und fürsorglicher gestalten können. Da merkt man halt als Patient: "Zeit ist Geld".
Positiv erwähnen möchte ich noch das kleine Café im Gebäude direkt am Empfang. Gerade während des ersten Aufenthalts sorgten die kleinen Törtchen, Kaffee und die gemütliche Atmosphäre dafür, dass die etwas gedrungene Retro-Stimmung der Klinik zeitweise deutlich angenehmer wirkte.
Ich bin Vegetarier, insofern war das Essen auf den Zimmern für mich eher sehr bescheiden ausgestattet. Morgens gab es täglich ein selbst gewähltes trockenes Mini-Müsli, abends zwei Scheiben Käse mit selbstgewähltem Knäckebrot. Mittags wurden mir einfache, vegetarische, warme Gemüsegerichte serviert.
Mein Fazit: Man muss bei der Paracelsus-Klinik Golzheim zwischen hochmoderner Operationstechnik und einer teilweise sichtbar in die Jahre gekommenen Klinikoptik abwägen. Für mich persönlich überwog am Ende die Dankbarkeit über erfolgreiche Operationen und darüber, weiterhin am Leben zu sein. Draußen kann man dann wieder lecker essen gehen.
Respektloser Umgang mit Patienten, bagatellisierte Epididymitis-Fälle, Patienten, die trotz starker Beschwerden mehrfach weggeschickt wurden, sowie Diagnosen, die lautstark durch die Flure kommuniziert werden. Leider kann ich diese Berichte nach meiner eigenen Erfahrung nur bestätigen.
Ich kam wegen starker Hodenschmerzen in die Klinik, die sich später als Epididymitis herausgestellt haben. Schon beim ersten Kontakt war Dr. med. Mulham Al-Nader äußerst unfreundlich und vorwurfsvoll. Statt professionell zu handeln, wurde mir vorgehalten, ich hätte früher kommen sollen. Außerdem wurde mein Hausarzt wegen einer angeblich „falschen“ Überweisung kritisiert – obwohl genau dafür Fachärzte da sind, um eine genaue Diagnose zu stellen.
Die gesamte Untersuchung war für mich extrem unangenehm. Der Ton des Arztes war herablassend und respektlos.
Der Arzt und Teile des Personals haben während meines Aufenthalts über den Patienten gelacht, der vor mir behandelt worden war. Ich halte das für einen Verstoß gegen das Berufsrecht der Ärzte, die Rücksichtnahmepflicht aus dem Behandlungsvertrag und weil ich es wahrnehmen konnte für eine mögliche Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht an der Grenze zu oder bereits über der strafrechtlich relevanten persönlichkeitsrechtsverletzenden Beleidigung.
Auch meine Diagnose wurde nicht diskret behandelt, sondern im Flur offen kommuniziert, sodass andere Personen mithören konnten. Das halte ich gerade bei sensiblen urologischen Themen für absolut inakzeptabel.
Nach der ersten Behandlung bekam ich Antibiotika. Zwei Wochen später bestanden die Beschwerden weiterhin. Da ich beruflich/privat verreist war, bin ich direkt nach meiner Rückkehr aus dem Ausland – mit Gepäck vom Flughafen – zur Klinik gefahren, um endlich meine Urinbefunde abzuholen, die man mir zuvor trotz Nachfrage nicht per E-Mail schicken wollte.
Obwohl die Klinik 24 Stunden geöffnet ist, wurde ich beim Betreten sofort erneut von demselben Arzt aggressiv angesprochen. Noch bevor ich überhaupt etwas erklären konnte, wurde mir lautstark gesagt, dass man mich „auf keinen Fall“ untersuchen werde, weil es spät sei und er genug zu tun habe. Dabei wollte ich zu diesem Zeitpunkt lediglich meine Untersuchungsergebnisse abholen.
Als ich das erklärt habe, wurde weiterhin laut reagiert und der Empfang angewiesen, mir die Ergebnisse zu geben – erneut mit der Betonung, dass man mich „definitiv nicht untersuchen“ werde.
Die Situation wurde noch absurder: Die Mitarbeiterin am Empfang konnte meine Befunde nicht finden und schickte mich schließlich nach Hause mit der Begründung, sie wolle den Arzt nicht stören, da er „zu gestresst“ sei. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich starke Schmerzen und weiterhin eine akute Epididymitis. Ohne die Befunde konnte ich aber auch keine vernünftige Weiterbehandlung organisieren.
Mir wurde gesagt, ich solle am nächsten Tag wiederkommen – obwohl bekannt war, dass am nächsten Tag Feiertag war.
Am nächsten Morgen wurde ich erneut unfreundlich empfangen und sogar dafür kritisiert, dass ich an einem Feiertag gekommen sei, um meine Ergebnisse abzuholen – obwohl man mich am Abend zuvor selbst weggeschickt hatte.
Am Ende habe ich meine Befunde zwar erhalten, aber ich werde diese Klinik nie wieder betreten.
Ich empfand meine Behandlung in der Einrichtung als respektlos, empathielos und unprofessionell, was ich noch nie zuvor so erlebt habe. Wenn es möglich wäre, würde ich 0 Sterne geben.
Nach meiner Prostata-OP bin ich bis jetzt mit den Ergebnissen zufrieden. Ein paar Details:
Gut:
- Gute medizinische Versorgung
- Sehr freundliches Personal beim Einchecken
- Anästhesie-Team war humorvoll und gut drauf.
- wem das Essen nicht reicht oder schmeckt, kann sich im Erdgeschoss in einem Bistro versorgen
Nicht so gut:
- Habe den Arzt, der die OP durchführte, weder vorher noch nachher getroffen. Es gab deshalb auch keine Kommunikation was das Ergebnis der OP betraf. Ich bin dann einfach davon ausgegangen, dass alles okay war.
- Die Spanne des Personals auf der Station reicht von super nett bis hin zu grenzwertig oder schroff. Medizinisch gesehen lief es aber absolut professionell ab.
- Das Betriebsklima erschien mir etwas auf dünnem Eis. Ich musste zum Beispiel mit anhören, wie sich auf dem Gang zwei weibliche Angestellte wutentbrannt anschrieen. So etwas möchte kein Patient hören.
Fazit: trotz kleinerer Unpässlichkeiten würde ich dieses Hospital bedenkenlos weiterempfehlen.
Liebes Ärzteteam,liebes Pflegeteam,
vor etwas mehr als drei Wochen bin ich bei ihnen statiönar behandelt worden.
Sehr geehrter Herr Dr. Schakaki ihnen gilt großer Dank für ihre handwerkliche und fachliche Exepertise.
5 Sterne
Sehr geehrter Herr Dr.Yilmaz danke für das menschliche Gespräch auf Augenhöhe vor meiner OP.
5 Sterne
Lieber Tim Bücken danke für den Halt und Beistand und die professionelle Hilfe auf Switzerland Niveau. Vielen Dank!
5 Sterne
Lieber Christian ..lieben Dank
5Sterne
Herzlichen Dank gilt ebenso den Ärzten OA Al-Refai und OA Sleman
Die stationäre Pflege auf Station war stets einwandfrei.
Herzlichen Dank an die Stationsleitung Katja Boll.
Danke an die Röntgenabteilung.
Danke an die Reinigungsfachkräfte.
Ich bedanke mich für die Bemühung meiner Genesung
Vielen Dank
Tom Kurth
Vielen Dank an das Ärzteteam sowie Pflegepersonal, meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen.
Wenn man Menschen sucht die gerne zur Arbeit gehen und selbst bei Stress noch aufmerksam, nett und hilfsbereit sind findet man diese in dieser Klinik.
Ein großes Dankeschön an alle, meine OP am 09.02.2026 verlief gut, nun 3 Wochen später muss ich sagen 🤔👍👍👍🥳🥳🥳
das ich mittlerweile ohne Einschränkungen die Reha genieße.
Wer ist schon gerne im Krankenhaus ?
Ich eher nicht.
Aber hier in der klinik GOLZHEIM fühlt man sich sehr wohl.
Das ganze Team ist ausgesprochen nett und hilfsbereit trotz der vielen Arbeit.
Danke allen.
Guten Tag, ich war 2x in der Klinik und vom erst Kontakt bis zur Entlassung,habe ich nur positives erfahren. Ich hatte Angst ........und sehr große Angst. Mit der Blasen Tumor Diagnose war ich überfordert. Doch bei der Aufnahme sagte man mir das mein Urologe in der Klinik gearbeitet hat. Ich wusste es nicht. Das hat mich soweit in meiner Entscheidung bekräftigt,das mir die größte Angst genommen wurde. Ich habe die richtige Entscheidung getroffen. Fachpersonal sowie Pfleger und Krankenhaus Angestellte sind sehr Gefühlsvoll im Umgang mit den Patienten.
Rundherum kann ich diese klinik jedem Empfehlen. Danke an alle Mitarbeiter der Paracelsus Klinik,ihr seid wirklich Menschlich.
Massive Kritik an Organisation und Patientenkommunikation in der Urologie!
Ich möchte meine äußerst negative Erfahrung vom 21.01.25 schildern, die ein grundlegendes Problem in der Organisation dieser Abteilung aufzeigt.
Trotz eines verbindlichen OP-Termins um 06:45 Uhr (geplanter Operationsbeginn 07:00 Uhr) musste ich knapp drei Stunden warten, ohne aufgerufen zu werden. In dieser Zeit wurde mir versichert, ich sei der nächste Patient. Diese Aussage erwies sich als nicht zutreffend, da ich beobachten konnte, wie andere Patienten nach mir behandelt wurden.
Dieses Erlebnis zeigt schwerwiegende Mängel auf:
1. Planungs- und Ablaufversagen: Ein fester OP-Termin sollte zuverlässig sein.
2. Fehlende Transparenz und Kommunikation: Patienten werden mit falschen Beruhigungen hingehalten, anstatt ehrlich über Verzögerungen informiert zu werden.
3. Respektloser Umgang: Die Zeit und die psychische Belastung von Patienten vor einem Eingriff werden nicht wertgeschätzt.
Solche Abläufe sind nicht nur für die Patienten frustrierend, sondern wirken sich sicherlich auch ineffizient auf den gesamten Betrieb aus. Ich erwarte eine Stellungnahme der Klinikleitung zu diesem Vorgang.