Olgahospital / Frauenklinik

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Hasta yorumları

Fernanda Fernandes

Tief enttäuscht. Ich wurde mit meinem Baby von Robert Bosch nach Olga verlegt. Mein Sohn muss überwacht werden, und ich wurde allein in einem Mehrbettzimmer untergebracht. Ich habe jedes Mal darum gebeten, ein Familienzimmer zu bekommen, um auf die Hilfe meines Mannes zählen zu können. Ich hatte einen komplizierten Kaiserschnitt und hatte starke Schmerzen. Ich bekam nur drei Schmerztabletten für den ganzen Tag. Ich bat um Hilfe beim Waschen, und die Krankenschwester sagte, ich müsse auf meinen Mann warten. Die Krankenschwestern ließen mich stundenlang warten, obwohl ich den Knopf gedrückt hatte. Auf der Intensivstation waren die Krankenschwestern der Neugeborenenstation immer sehr unfreundlich. Wir erhielten kein Angebot, Fotos von unserem Kind zu machen. Das Essen war furchtbar. Das war das Essen, das man mir nach stundenlangem Fasten und nachdem ich bei der Kaiserschnittentbindung literweise Blut verloren hatte, anbot. Jeder Tag war schlimmer als der vorherige. Ich kann es nicht empfehlen.

Heidrun Zeh

Ich kann die Frauenklinik nur loben. Ich kam als Notfall mit starken Schmerzen dort hin. Es gibt leider nicht viele Ärzte, die sich mit einer Revisions-OP nach einer Blasensenkungs-OP, die nicht dort gemacht wurde, auskennen bzw es dann auch operieren. Ich begegnete in der Frauenklinik sehr geduldigem und verständnisvollem Personal und Ärzten. Ich wurde sehr genau und gründlich untersucht. Ich fand es gut und verantwortungsvoll, dass ich vor der OP wieder nach Hause geschickt wurde. Denn was bringt es, wenn das OP Team am Limit ist und sie dann noch eine komplizierte OP durchführen sollen? Die OP war ein voller Erfolg. Ich danke allen für ihre tolle, einfühlsame Arbeit. Ich kann die Frauenklinik nur empfehlen.

Shokoufe Norouzi

Ich habe Anfang Juni hier entbunden und kann die Klinik nur weiterempfehlen, abgesehen davon dass der erste Termin zum Vorgespräch 4 Stunde gedauert hat, war alles tip top organisiert. Kompetentes Team, freundliche unterstützende Mitarbeiter und ruhige angenehme Atmosphäre, wirklich alles was man in dieser Situation bräuchte.

Kai Kraft

Sehr freundliche Krankenschwester,Ärzte und Pfleger Ich wurde schon Vier Mal an der Hüfte operiert und habe vor ein Jahr ein künstliches Hüftgelenk bekommen. Die Ärzte haben sich richtig Mühe gegeben. Ein Wermuts Tropfen gibt es allerdings bei meiner ersten hüft-OP da gab es an jedem Krankenbett ein TV Gerät die wurden jedoch wegen technischer Störungen abmontiert so wurde es mir von den netten Krankenschwestern erzählt. Die Rezension von Atoll ist auch lesenswert!!!

Tanja Duranovic

Ich habe vor 2 Woche in Frauenklinik entbunden und kann nur große Lob an Hebamme Team aussprechen. Obwohl ich eine sehr schwere Geburt hatte, für großartige Betreuung werde ich ewig dankbar sein. Hebamme und Ärzte haben mich so toll während meine 28 Stunde lange Geburt ünterstuzt, ich war aktiv mitgestaltet, wusste immer was aktuelle Stand der Dinge ist, in Wehen Pause haben die nette Hebammen versucht durch Gespräch mich abzulenken. Die waren alle sehr kompetent und äußert freundlich. Wochenbett Station war okey, aber nichts besonderes.

Hannah

Leider kann man hier nicht keinen Stern vergeben, jedoch war mein Erlebnis in der Frauenklinik definitiv keinen Stern wert. Unter der Geburt wurde ich ausschließlich von einer Hebammenschülerin betreut. Die examinierte Hebamme war laut eigener Aussage nur für Notfälle zuständig und reagierte auf Nachfragen unfreundlich und teilweise zynisch. Schon bei der ersten Begrüßung stellte sie sich mit hinter dem Rücken verschränkten Armen in die Ecke des Raumes und verhielt sich abweisend gegenüber meiner Begleitung und mir. Rücksprachen mit der Hebammenschülerin wurden im Flüsterton und hinter einem vor unseren Augen aufgestellten Raumteiler geführt, ohne uns einzubinden oder mitzuteilen, was der aktuelle Stand der Dinge sei. Trotz meines Wunsches erhielt ich keine andere Betreuung. Zu Beginn wurden Muttermunduntersuchungen ohne Rückfrage doppelt durchgeführt – sowohl von der Schülerin als auch von der examinierten Hebamme –, was unnötig belastend war und ein erhöhtes Infektionsrisiko birgt. Die Schülerin verhielt sich während der Geburt überwiegend passiv, dokumentierte minutiös (nachweislich, da ich meinen Geburtsbericht nach der Geburt angefordert habe) und unterstützte kaum aktiv. Auf Nachfrage nach Schmerzmitteln wurden mir lediglich verschiedene Optionen aufgezählt, ohne klare Empfehlung – unter starken Wehen konnte ich keine informierte Entscheidung treffen. Die Abstimmung, mit der examinierten Hebamme, zur Schmerzmittelgabe dauerte zudem sehr lange, wodurch ich unnötig starke Schmerzen hatte. Als meine Begleitperson die unzureichende Betreuung ansprach, wurde ihr sogar angedroht, sie aus dem Kreißsaal zu verweisen. Auch die Wochenbettstation überzeugte leider nicht. Da das Stillen nicht sofort funktionierte, erhielt ich statt einer Stillberatung lediglich eine Milchpumpe und die Empfehlung, Pre-Nahrung zuzufüttern. Individuelle Unterstützung fand definitiv nicht statt. Das als Selbstzahlerleistung gebuchte Familienzimmer war lediglich ein normales Zimmer mit hineingestelltem zweitem Bett, das wir selbst umstellen mussten. Zudem wurden nach jedem Schichtwechsel dieselben Fragen gestellt, was den Eindruck mangelnder interner Kommunikation vermittelte. Die Pflegerinnen wollten unser Kind teilweise unangekündigt zu Untersuchungen aus dem Zimmer holen und quittierten meine dabei geforderte Anwesenheit jedes Mal mit genervten Blicken und mangelnder Geduld. Insgesamt habe ich mich in einer sehr sensiblen Lebenssituation weder fachlich noch menschlich gut betreut gefühlt.

Loredana Knaus

Es hat drei Monate gedauert, bis ich den Mut gefunden habe, diese Zeilen zu schreiben. Drei Monate, in denen ich versucht habe, mich zu erholen und alles zu verarbeiten, was in diesem Krankenhaus passiert ist – in einem Moment, der eigentlich einer der schönsten meines Lebens hätte sein sollen. In der 39. Schwangerschaftswoche war ich gezwungen zu entbinden, da ich zu viel Fruchtwasser verloren hatte und mein Kind dadurch in Gefahr war. Ich habe die Situation verstanden und der medizinischen Entscheidung voll und ganz zugestimmt. Nach unserer Ankunft im Krankenhaus wurden mein Ehemann und ich auf dem Flur warten gelassen, während Ärzte und Pflegepersonal an uns vorbeigingen, ohne uns zu fragen, worauf wir warten oder ob wir Hilfe benötigen. Wir warteten stundenlang. Obwohl mein Termin um 11:00 Uhr war, erhielt ich erst um 20:30 Uhr ein Zimmer und ein Bett. Zunächst wurde ein Ballon zur Einleitung der Geburt gelegt, anschließend ein CTG durchgeführt. Ich versuchte verständnisvoll zu sein, da viel Betrieb herrschte und viele Frauen gleichzeitig entbinden mussten. Nachdem ich schließlich im Zimmer angekommen war und mich umgezogen hatte, begannen gegen 22:00 Uhr die Wehen. Niemand kam, um nach mir zu sehen oder zu fragen, wie es mir ging. Die einzige wirkliche Unterstützung war mein Ehemann. Gegen 5:00 Uhr morgens begab ich mich aufgrund sehr starker Schmerzen zu Fuß in den Kreißsaal, da ich überzeugt war, dass die Geburt unmittelbar bevorstand. Ich wurde bis 7:00 Uhr mit unerträglichen Schmerzen auf dem Flur warten gelassen, lediglich begleitet von zwei Studentinnen, die zwar sehr freundlich waren, jedoch keine Entscheidungskompetenz hatten. Erst als ich vor Schmerzen zu weinen begann, wurde ich ernst genommen und in den Kreißsaal gebracht. Die Geburt war äußerst schwierig, doch schließlich kam mein Kind gesund zur Welt. Bereits eine Stunde nach der Geburt wurde mir mein Baby weggenommen, da es einen sehr niedrigen Blutzuckerspiegel hatte und sehr klein war, weshalb es unter Beobachtung gestellt werden musste. Ich hatte Verständnis für diese Maßnahme, durfte mein Kind jedoch erst am nächsten Morgen sehen, nachdem ich mich körperlich etwas erholt hatte. Auf der Station, auf der sich mein Kind befand, begegnete ich Pflegepersonal mit einer kalten und schroffen Haltung; eine der Pflegekräfte zeigte ein Verhalten, das ich als rassistisch empfand. Mir wurde mitgeteilt, dass ich mein eigenes Kind nur mit Handschuhen wickeln dürfe. Ich bat mehrfach darum, benachrichtigt zu werden, wenn mein Baby aufwacht, damit ich zum Stillen kommen könne. Dies wurde nur von wenigen einfühlsamen Pflegekräften beachtet. In den meisten Fällen wurde mein Kind ohne meine Zustimmung mit Säuglingsnahrung gefüttert. Eine Erfahrung, die einzigartig und voller Emotionen hätte sein sollen, wurde zu einer schmerzhaften und erniedrigenden. Zwei Tage nach der Geburt wurde mir mitgeteilt, dass ich entlassen werden könne, obwohl mein Kind noch nicht stabil war. Von mir wurde erwartet, das Krankenhaus ohne mein Baby zu verlassen. Nachdem mir mein Kind bereits eine Stunde nach der Geburt weggenommen worden war, brachte mich diese Nachricht emotional völlig aus dem Gleichgewicht und führte zu starker Angst sowie zu ersten Anzeichen einer postpartalen Depression. Ich weigerte mich, das Krankenhaus ohne mein Kind zu verlassen. Daraufhin wurde mir das Zimmer gewechselt: Ich wurde in ein Zimmer verlegt, in dem zuvor eine Mutter gemeinsam mit ihrem Baby untergebracht war, während ich selbst ohne mein Kind blieb. Dies belastete mich zusätzlich erheblich. Ich verbrachte Tage und Nächte damit, stundenlang bei meinem Baby zu sein, nur um es in meiner Nähe zu spüren. Erst später durfte ich schließlich mit meinem Kind im selben Zimmer bleiben, allerdings unter sehr schlechten Bedingungen, unter anderem mit einem äußerst unbequemen Bett – nach all dem erlebten Leid. Dies ist meine Geschichte. Eine Geschichte über mangelnde Empathie, fehlende Kommunikation und fehlenden Respekt in einem Moment, in dem eine Mutter am dringendsten Unterstützung benötigt.

Pamela Dacheva

Ich habe vor 2 Wochen im Klinikum entbunden und ich habe mich noch nie so wohl und gut aufgehoben gefühlt sowohl im Kreißsaal (wo die Hebammen wirklich nicht Mal für 1 Sekunde mit von der Seite gewichen sind als es richtig los ging) als auch auf der Wochenbett Station. Alle Hebammen, Pflegekräfte und Ärzte waren Mega lieb vor allem (und ich bereue es mir ihren Namen nicht gemerkt zu haben) eine blonde Brille tragende Hebamme/Pflegekraft die bei mir in der Nachtschicht gearbeitet hat. Sie war echt ein Engel. Das einzige Negative was ich leider erleben musste war eine andere Hebamme/Pflegekraft sie war Asiatisch/etwas älter und sie war so unnormal unfreundlich und wortwörtlich BRUTAL zu Mamas und Babys das haben sowohl ich als auch meine bett Nachbarin so empfunden. Man hat nach Hilfe gefragt egal für was ob für Schmerzmittel oder abpumpen sie hat alles verweigert und war einfach nur unfreundlich. Aber sonst alle andere waren mehr als lieb und man hat sich gut um uns gekümmert. Vielen Dank an das ganze Team

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