North Rhine-Westphalia genelinde Özel Hastane ortalaması 3,5
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Piko Panta
Heute, am 31.12.2025, waren wir wegen eines akuten Leistenbruchs in der Notaufnahme des Marienhospitals Gelsenkirchen – und ich bin ehrlich gesagt immer noch positiv überrascht, wie gut alles gelaufen ist.
Wir kamen rein, waren genau 10 Minuten im Gebäude – da wurden wir bereits aufgerufen. Kein langes Warten, kein „setzen Sie sich erstmal, es dauert noch“ – direkt rein, direkt angenommen. Das alleine ist in einer Notaufnahme heutzutage schon fast sensationell.
Die behandelnde Ärztin (ich glaube sie hieß Frau Dr. irgendwas mit M – sorry, im Stress merkt man sich sowas nicht immer) war wirklich herausragend:
Sehr kompetent und souverän
Extrem gründliche, aber trotzdem zügige Untersuchung
Sie hat blitzschnell die wirklich wichtigen Dinge abgeklärt (Inkarzeration? Darmbeteiligung? Durchblutungsstörung?) und viele differentialdiagnostische Fallen sofort ausgeschlossen
Hat uns alles verständlich erklärt, ohne uns dumm dastehen zu lassen
Sehr empathisch und freundlich – trotz Silvesterdienst und vermutlich stressigem Tag hat sie sich wirklich Zeit für uns genommen und war dabei total entspannt und zugewandt
Man merkt einfach: Hier arbeiten Leute, die ihren Job verstehen und noch Lust haben, ihn gut zu machen.
Auch die Schwestern/Helfer waren super freundlich und haben sofort alles vorbereitet, was die Ärztin brauchte – es lief alles Hand in Hand, ohne Hektik, aber mit sehr viel Tempo.
Fazit: In einer Situation, in der man als Patient eigentlich total verunsichert und ängstlich ist (Leistenbruch am Silvestertag – das kann ja richtig unangenehm werden), haben wir uns hier wirklich sehr gut aufgehoben und ernst genommen gefühlt.
Für uns war das heute ein richtig starkes Beispiel, wie gut eine Notaufnahme funktionieren kann, wenn die Organisation stimmt und das Personal top ausgebildet und menschlich ist.
Von ganzem Herzen:
5 von 5 Sternen – jederzeit wieder, jederzeit weiterzuempfehlen!
Danke ans gesamte Team der Notaufnahme Marienhospital Gelsenkirchen – ihr habt heute richtig gut gearbeitet! 🙏⭐⭐⭐⭐⭐
Ich habe im Marienhospital eine Ablation vornehmen lassen.Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt, als die OP vorbereitet wurde. Die verständliche 'Anspannung' vor dem Eingriff wurde mir während lockerer Gespräche mit Daniel im OP Saal genommen.. Das Ergebnis fühlte sich 'beim Wachwerden' super an...Seitdem schlägt mein Herz auch unter Belastung kräftig und regelmäßig..! Eine Topleistung des ganzen Teams.
Ich bin seit 01.06.2026 zur Schmerztherapie hier. Ich fühle mich hier gut aufgehoben. Die Ärzte sind sehr freundlich und hilfsbereit, erklären alles ausführlich, damit man versteht, wie was und warum es gemacht wird! Das finde ich als Patientin schon sehr wichtig! Jede Frage wird auch verständlich beantwortet! Dafür ein großes Dankeschön, Respekt für die Zeit, die dabei genommen wird! Bei Problemen wird sofort gehandelt (bei mir fehlte ein Medikament, obwohl ich bereits 8 Tage schon auf der Station bin). Das Essen hat sich seit November 2025, lag ich nach einer OP auf derselben Station, sehr verbessert, ich war da positiv űberrascht! Was mir nicht so gefällt ist die Sauberkeit, es gibt Patienten, die alles wegwerfen, egal wohin - die Person ist ihren Müll los. Die Pfleger der Station können das nicht bewerkstelligen, das ist mir klar! Das Bad ist oft sehr schmutzig, dass ich mich nicht getraut habe, zu Duschen! Dieses kleine Waschbecken im Zimmer wird gar nicht gesäubert, warum auch immer! Gerade in einem Krankenhaus muss die Hygiene das A und O sein!! Was mir auch aufgefallen ist, während der Besuchszeiten sitzen die Patienten mit Angehörigen im Wartebereich der Station, es werden dann die angebrochenen Wasserflaschen in die Leergut-Kästen gestellt, welche dann wieder entleert werden müssen, was aufwendig ist - da müsste eine andere Lösung gefunden werden, zum Beispiel könnten die Getränkeflaschen(Stilles-Mineralwasser)im Patientenzimmer auf den Tisch gestellt werden, so dass es in dem Wartebereich keine Kästen mehr stehen müssten! Das Stationspersonal ist bemüht, die Wünsche der Patienten umzusetzen, ihnen gilt Dank und Anerkennung! Was mir nicht gefällt ist die Cafeteria - das sind Preise wie auf der Autobahn oder am Flughafen, echt sehr sehr teuer, das finde ich überteuert, eine Kugel Eis 2,00 Euro, finde ich sehr heftig, zumal es Eis gibt, wo die Packung nicht einmal 2,00 Euro kostet!! Ich nehme an, dass die Cafeteria verpachtet ist und die Klinik da nicht wirklich etwas tun kann?!! Ich bin noch zwei Wochen stationär, vielleicht ändert sich der oder andere Punkt noch, dann würde ich diese Rezession nochmal überarbeiten!
Meine persönliche Erfahrung im Marienhospital Gelsenkirchen war heute völlig enttäuschend. Wir mussten über fünf Stunden in der Notaufnahme warten, während meine Tochter, die sich in der Schule verletzt hatte, große Schmerzen hatte. Das Personal in der Notaufnahme sagte mir zuerst unverschämt, dass sie kein Kühlpack und keinen Kühlschrank haben. Selbst als ich den Arzt fragte, bekam ich keine klare Antwort. So etwas habe ich in einem Krankenhaus nie erwartet.“
Ich kann dieses Krankenhaus absolut nicht empfehlen. Meine Mutter wäre beinahe gestorben. Sie lag dort mehrere Tage mit einem Magengeschwür. Nachts fühlte sie sich sehr schwach und rief dreimal nach dem Personal. Niemand kam. Erst als der Frau neben ihr die Infusion ausging, kam jemand und bemerkte, dass sie nicht atmete. Zum Glück konnte sie wiederbelebt werden. Ich wünsche niemandem, mit einem Angehörigen dorthin gehen zu müssen. Die Organisation und das Personal dieses Krankenhauses sind katastrophal. Wegen ihrer Faulheit und Schlampigkeit wird eines Tages jemand einen geliebten Menschen verlieren.
Als erstes möchte ich sagen, dass es sich in meiner Beurteilung lediglich um meine persönliche Erfahrung und Wahrnehmung handelt.
Ich hatte am gestrigen Tag einen Termin zu einer Dysplasiesprechstunde in der Gynäkologie. Ich wurde von einer freundlichen Ärztin in Empfang genommen, die die Anamnese durchgeführt und die Untersuchung begleitet hat. Bei der Anamnese wurde die Ärztin 2 Mal telefonisch unterbrochen, was bei mir den Eindruck erweckt hat, dass die Aufmerksamkeit grade nicht vollständig bei mir liegt. Es wirkte so, als gäbe es einen großen Personalmangel.
Die Untersuchung wurde von einer (ich denke) Assistenzärztin durchgeführt. Ich habe die kurze Untersuchung als sehr schmerzhaft wahrgenommen und ohne Vorwarnungen, mir wurde fast ohne mein Einverständnis eine Betäubungsspritze injiziert, hätte die aufsehende Ärztin nicht eingegriffen. Im allgemeinen hatte ich das Gefühl, dass die Untersuchung nicht ausführlich genug durchgeführt wurde, es wurden keine Schmerzpunkte abgetastet, keine alternativen Ursachen in Erwägung gezogen. Es wirkte so, als wolle man direkt eine Gewebeprobe entnehmen, da man diese meines Wissens nach besser bei der Krankenversicherung abrechnen kann. Eine gründliche und vor allem sensitive Untersuchung kann ich nicht bestätigen.
Zudem wurde mir durch meine behandelnde Gynäkologin gesagt, dass ich in dieser Klinik weiter behandelt werde. Das Gegenteil ist hier der Fall. Man wird mit einem Brief zurück zum behandelnden Arzt (der ja offensichtlich keine Ahnung hat, sonst hätte er die Untersuchung selbst durchgeführt) weggeschickt.
Ich werde die Untersuchung vermutlich woanders erneut durchführen lassen müssen und kann die Gynäkologie daher nicht empfehlen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit reiche ich eine formelle Beschwerde über den Vorfall in Ihrer Kinderklinik-Notaufnahme ein und erwarte eine vollständige Stellungnahme zu den Abläufen sowie zum Verhalten der behandelnden Ärztin.
Am 13.06.2026 waren wir um 19:30 Uhr mit unserer erst vier Wochen alten Tochter in der Kinderklinik-Notaufnahme des Marienhospitals Gelsenkirchen. Der Grund unseres Besuchs war, dass unser Baby seit mehreren Tagen nahezu ununterbrochen geweint hat, extrem unruhig war und kaum getrunken hatte. Bei einem so jungen Säugling waren wir entsprechend besorgt und haben uns bewusst für eine ärztliche Abklärung entschieden.
Nach langer Wartezeit wurden wir um ca. 22:15 Uhr auf ein Zimmer gebracht. Gegen 22:45 Uhr kam eine Ärztin zu uns. Unsere Tochter schlief zu diesem Zeitpunkt bereits. Die Ärztin forderte uns auf, unser Baby herauszunehmen und auf die Liege zu legen. Wir kamen dieser Aufforderung selbstverständlich nach. Unsere Tochter wurde dadurch wach, begann erneut stark zu schreien und zu weinen.
Unmittelbar danach klopfte eine Kollegin an die Tür und bat die Ärztin nach draußen. Was anschließend geschah, empfinden wir als äußerst enttäuschend und nicht akzeptabel: Wir wurden mit unserem schreienden, gerade einmal vier Wochen alten Baby alleine im Untersuchungszimmer gelassen – ohne Erklärung, ohne Information, ohne Hinweis, wann jemand zurückkommt.
Nach etwa 15 Minuten war weiterhin niemand bei uns. Nach ungefähr 20 Minuten ging ich selbst aus dem Zimmer, um nachzufragen, wo die Ärztin bleibt. Dabei konnte ich aus dem gegenüberliegenden Bereich Lachen und Gespräche wahrnehmen. Als ich eine Mitarbeiterin fragte, wo die Ärztin sei und warum wir nicht informiert wurden, wurde mir mitgeteilt, dass es einen Notfall gäbe.
Im weiteren Verlauf entstand bei uns der Eindruck, dass eine erwachsene Person mit Alkoholproblematik versorgt wurde. Ich möchte ausdrücklich klarstellen: Es geht nicht darum, die Behandlung einer anderen Person infrage zu stellen. Jeder Mensch hat Anspruch auf medizinische Versorgung. Es geht darum, dass wir mit einem vier Wochen alten Säugling, der über Tage auffällig war, kaum getrunken hatte und minutenlang ununterbrochen schrie, ohne jede Information alleine gelassen wurden.
Nach ungefähr einer Stunde kam die Ärztin zurück und bat mich wieder ins Zimmer. Auf meine berechtigte Nachfrage, warum niemand Bescheid gesagt habe und warum wir so lange ohne Information warten mussten, wurde lediglich entgegnet: „Wir hatten einen Notfall.“
Diese Antwort ist aus meiner Sicht nicht ausreichend. Auch in einer Notfallsituation muss eine professionelle Kommunikation möglich sein. Eine kurze Information an die Eltern eines vier Wochen alten Babys („Wir müssen kurz weg, es kann länger dauern“) wäre das absolute Minimum gewesen.
Besonders enttäuschend war zudem der Eindruck, dass während wir mit unserem schreienden Neugeborenen warteten, im Umfeld gelacht und unpassend wirkende Gespräche geführt wurden. Ob dies mit unserem Fall zusammenhing, kann ich nicht abschließend beurteilen – der Eindruck, der dadurch bei uns entstanden ist, war jedoch äußerst belastend.
Ich erwarte von einem Krankenhaus, insbesondere von einer Kinderklinik, ein besonders hohes Maß an Aufmerksamkeit, Empathie und Verantwortungsbewusstsein gegenüber Eltern mit Neugeborenen. Ein vier Wochen altes Baby ist kein gewöhnlicher Patient. Die Sorgen der Eltern müssen ernst genommen werden.
Ich fordere daher:
1. eine schriftliche Stellungnahme zu diesem Vorfall,
2. eine Erklärung, warum wir ohne Information so lange alleine gelassen wurden,
3. eine Prüfung des Verhaltens und der Kommunikation der behandelnden Ärztin,
4. eine Erklärung, wie solche Situationen in Zukunft verhindert werden sollen.
Wir haben uns in dieser Situation als Eltern mit einem kranken, hilflosen Neugeborenen nicht ernst genommen und nicht gut betreut gefühlt. Dieses Erlebnis hat unser Vertrauen in Ihre Einrichtung erheblich beeinträchtigt.
Ich bitte um eine zeitnahe Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Ich war während meiner Schwangerschaft in diesem Krankenhaus aufgrund starker gastrointestinaler Beschwerden mit anhaltendem Erbrechen und Durchfall. Ich konnte über viele Stunden hinweg kaum Flüssigkeit aufnehmen und war extrem geschwächt.
Trotz meiner wiederholten Hinweise auf meinen Zustand und der Bitte um eine Infusion zur Stabilisierung wurde mir mitgeteilt, dass keine Betten verfügbar seien und ich deshalb in ein anderes Krankenhaus verlegt werden müsse.
Eine intravenöse Flüssigkeitsgabe erfolgte in dieser Situation nicht. Zwar wurde mein Baby kontrolliert, was ich auch wichtig fand, jedoch wurde mir keine Möglichkeit gegeben, selbst eine kurzfristige Infusion zu erhalten, obwohl mein Zustand aus meiner Sicht genau das erfordert hätte.
Für mich fehlte in dieser Situation das Verständnis für die akute Lage. Eine Infusion wäre aus meiner Sicht im Behandlungsraum oder auch im Sitzen auf einem Stuhl möglich gewesen, da es sich um eine vergleichsweise kurze Maßnahme zur Stabilisierung handelt.
Das hat bei mir dazu geführt, dass ich für mich persönlich in Zweifel ziehe, dieses Krankenhaus für die Geburt meines Kindes in Betracht zu ziehen, da ich mir in einer so sensiblen Situation mehr Flexibilität und Reaktionsfähigkeit wünsche.
Ich habe die Situation als sehr belastend erlebt. Beim Verlassen des Krankenhauses war ich völlig kraftlos und emotional am Ende meiner Belastbarkeit und habe geweint.