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Vierländer 123
Ich bin dort kompetent und schnell behandelt worden. Alle waren freundlich und aufmerksam, obwohl das Krankenhaus absolut überfüllt und überlastet ist aufgrund der Schließung des Geesthachter Krankenhauses.
Nach Einlieferung als Notfall durfte ich im Krankenhaus bleiben, musste aber auf dem Flur schlafen, da kein Zimmer zur Verfügung stand . Waschen /Toilette durfte ich mich auf Nachfrage in den Personalräumen…(ehrlich!!)
Das hat mir nichts weiter ausgemacht da ich froh war, dass ich bleiben konnte. Was mir nicht gefallen hat, ist die Tatsache, dass ich gegenüber dem Schwesternzimmer platziert wurde.
Es war ungefähr 1 m entfernt und zu Beginn der Schicht gegen 5/ 6:00 Uhr einige unzufriedene Schwestern sich ausführlich über die Nachteile der Arbeit dort unterhalten haben. Das möchte man als Patient nicht hören.
Wer Sonderwünsche beim Essen hat, wie zum Beispiel vegan , glutenfrei vegetarisch, sollte sich lieber selbst verpflegen. Solche Sonderwünsche können dort nicht erfüllt werden. Das Essen ist unterster Klinik Standard. habe dort nie ein Salatblatt, Ei Gurke, Tomate ,frischen Salat, oder einen vegetarischen Aufstrich wie Humus gesehen/bekommen, der ja nun wirklich sehr billig ist. Das ist aber in fast allen anderen Krankenhäusern ähnlich.
Hab auch schon mal auf der Privatstation gelegen, da ist es aber auch nur geringfügig besser.
Auf Nachfrage ob ich zur Privatstation wechseln könne gab es die Antwort Nein! Sie ist auch überfüllt…
Der Kiosk draußen ist sehr freundlich, aber das Essen dort ist, wenn man einen Salat möchte mittags bereits alle .
Currywurst Pommes liegt im Rahmen. Gute, gesunde Ernährung gehört für mich zum Genesungsprozess und da gibt es in dem Krankenhaus noch Meter weit Luft nach oben,
Im Vordergrund steht ja die medizinische Betreuung und die ist exzellent !!!!!
Wie gesagt eine Versorgung mit Essen von Zuhause/privat ist anzuraten .
Von der Reinigungskraft bis zum Oberarzt, alle durchweg sehr sehr freundlich und hilfsbereit! Ich war nun zwei Mal dort und war immer vollstens zufrieden. Ein Krankenhausaufenthalt ist zwar nie wirklich schön, in Reinbek aber steht's angenehm. Die Preise für Snacks, Kaffee und das Parken, sind ebenfalls sehr fair. Das Mittagessen war auch nicht schlecht für ein Krankenhaus. Einzig die Wartezeit in der Notaufnahme ist anstrengend, aber das liegt ja auch mit an politischen Entscheidungen und verbessert sich bestimmt nach der Erweiterung. Vielen Dank an das gesamte Personal!
Erstklassige Betreuung, Beratung und OP-Ausführung durch Prof. Strate und sein Team bei meiner Leistenbruch-OP.
Die Organisation war außergewöhnlich gut – alle Abläufe verliefen reibungslos, ohne lange Wartezeiten. Das gesamte Team war nicht nur äußerst kompetent, sondern auch bemerkenswert freundlich, respektvoll und einfühlsam.
Insgesamt eine durchweg sehr positive Erfahrung – medizinisch wie menschlich auf höchstem Niveau. Ich bin unglaublich dankbar und würde dieses Krankenhaus jederzeit uneingeschränkt weiterempfehlen
Meine Frau war gestern Nacht in der Notaufnahme und musste mehrere Stunden im Behandlungsraum bleiben. Während dieser Zeit hat sie durchgehend lautes Schreien, genervtes Verhalten sowie wiederholte, unangemessene und respektlose Äußerungen einer Pflegekraft mitbekommen. Besonders schockierend war, dass mehrfach laut beleidigende und vulgäre Ausdrücke verwendet wurden sowie weitere derbe Beschimpfungen. Zudem wurde sich lautstark darüber beschwert, dass die Stationen voll seien. Ein solches Verhalten ist in einer Notaufnahme absolut inakzeptabel und für Patienten extrem belastend.
Meine Frau hat ihre Behandlung zwar erhalten, hat die Notaufnahme jedoch mit deutlich mehr psychischem Stress verlassen, als sie sie betreten hat. (sie hat gesagt, selbst wenn sie im Ster.ben liegt, würde sie diese Notaufnahme nicht besuchen). Ich möchte betonen, dass sie Krankenhäuser nicht ohne Grund aufsucht, sie ist kein Fan von Krankenhäusern und versucht normalerweise, sich zu Hause zu behandeln oder ihren behandelnden Arzt aufzusuchen. Ich habe sie ins Krankenhaus gebracht, da sich ihr Zustand verschlechtert hat und ihre Ärztin ihr geraten hat, bei stärkeren Beschwerden ins Krankenhaus zu gehen und ein EKG machen zu lassen. Gestern jedoch ging es ihr so schlecht, dass wir keine andere Wahl hatten.
Uns ist bewusst, dass das Personal unter großem Druck steht. Dennoch rechtfertigt das in keiner Weise ein solches Verhalten. Ein Krankenhaus sollte ein Ort von Respekt, Professionalität und Unterstützung sein. Ein respektvoller Umgang mit Patienten sollte selbstverständlich sein. Wer dauerhaft mit so viel Frustration und respektloser Ausdrucksweise arbeitet, ist möglicherweise in diesem sensiblen Berufsfeld nicht richtig aufgehoben. Den Namen der betreffenden Pflegekraft kennen wir leider nicht. Es handelt sich um die Mitarbeiterin, die in der Nacht 24.03.26 zwischen ca. 23:00 und 02:00 Uhr im Dienst war. Die anwesenden Mitarbeitenden dieser Schicht wissen sehr genau, um wen es sich handelt. Gleichzeitig möchten wir betonen, dass die übrigen Mitarbeitenden freundlich und respektvoll waren.
Wir hoffen sehr, dass dieser Vorfall intern geprüft wird und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.
Ein großes Dankeschön an das Team der Notaufnahme (ihr wart großartig!), Dr. med. Heuer und das Team der Station 3.❤️
Ich fühlte mich stes freundlich und fachlich sehr gut betreut trotz des hohen Stresspegels der Mitarbeier*innen.
Besonders schön emfand ich die kreative WM- Dekoration auf der Station. Sie hat bei mir und auch bei meinem Besuch für richtig positive Stimmung gesorgt und einem das Gefühl gegeben, trotz KH- Aufenthalt bei der WM ein Stück weit dabei gewesen zu sein. Solche Details machen den großen Unterschied und haben wirklich GUT GETAN. 🙏🏻Weiter so !🌞
Ich bin absolut fassungslos über den Umgang in diesem Krankenhaus. Ich kam in der 7. SSW mit Schmierblutungen und extremen Schmerzen – wurde von Anfang an respektlos behandelt, nicht ernst genommen und praktisch abgefertigt. Mir wurde gesagt, es sei „nichts“, und ich wurde nach Hause geschickt, obwohl ich offensichtlich in einer akuten Situation war.
Nur wenige Stunden später verlor ich etwa 1 Liter Blut und musste in ein anderes Krankenhaus. Dort wurde sofort erkannt, dass ich eine Fehlgeburt hatte. Diese Fehleinschätzung und Gleichgültigkeit hätten lebensgefährlich enden können. Statt sorgfältiger Untersuchung gab es Desinteresse, statt Empathie Arroganz.
So geht man nicht mit Patientinnen um – schon gar nicht in einer so sensiblen Situation wie einer möglichen Fehlgeburt. Ich habe mich hilflos, allein gelassen und schlecht behandelt gefühlt. Für mich absolut inakzeptabel. Ich würde dieses Krankenhaus niemandem empfehlen.
Bis dato haben wir als Familie noch nicht viel Erfahrungen gemacht ( toi toi toi ) Nun liegt ein Angehöriger seit etwas mehr als 1 Woche nach einer OP dort.
Die Ärzte nehmen sich Zeit uns als Angehörige abzuholen und mitzunehmen.
Die Schwestern und Pfleger sind wahnsinnig freundlich und bringen trotz der nicht leichten Situation Ruhe und immer ein Lächeln mit.
Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit.
Die Damen von der Information sind unfassbar freundlich, aufmerksam, und wahnsinnig hilfreich.
Danke an alle, auch wenn wir persönlich hoffen, das wir bald erstmal etwas Abstand vom Krankenhaus bekommen.
Habe mich sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Sowohl die Professoren Jäckele und Strate, sowie alle behandelnden Ärzte, Pfleger und Servicekräfte sind sehr Freundlich und Aufmerksam. Habe zwei kurz aufeinander folgende Aufenthalte nutzen müssen, was jedoch durch die Freundlichkeit wieder gut gemacht wurde. Behaltet alle eure lockere Art. Es hat mir sehr gut getan. Ein Dank auch an Christian Hillert, der unermüdlich zum Thema Organspende aufmerksam macht. An alle Patienten: Es wird leider viel zu wenig darüber nachgedacht, das man auch selbst in eine Situation kommen kann, in der man ein Spenderorgan selbst braucht. Scheut euch nicht! Bin selbst seit über 40 Jahren registriert. Vielen Dank H. Schnoor