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Torsten Tietze
Ich bewerte hier die Klinik IV und meine Reha im Februar 2026. Ich hatte viele schlechte Bewertungen gelesen und war gespannt, was mich erwartet. Eines gleich zu Beginn, diese Klinik kann ich ganz klar empfehlen.
Die Unterkunft ist nicht so modern wie die Kliniken I und II. Trotzdem sind die Zimmer nicht schlecht, werden täglich gereinigt und auch ausreichend groß. Die Rezeption ist etwas in die Jahre gekommen. Die Verpflegung muss ich besonders hervorheben. Früh und am Abend Buffet. Obst, Säfte, Gemüse und Salate. Mittags Tischservice, zu jeder Mahlzeit ist die Suppenstation aufgebaut. Geschmacklich und von der Auswahl gibt es hier nichts zu beanstanden. Für ein Krankenhaus eine ausgezeichnete Küche. Das Personal, Ärzte, Schwestern und Therapeuten immer freundlich und hilfsbereit. Behandlungen durchweg in guter Qualität. Stellvertretend für das wirklich gute Personal möchte ich hier Frau Sondermann, Frau Vater und Frau Catterfeld nennen. Ich hab mich selten in einer Klinik so wohl gefühlt. Großes Lob und bitte so weiter machen. Vielen lieben Dank!
Ich bin im Dezember 2025 bis März 2026 in der Reha Klinik Kreischa gewesen . Ich lag auf der Station 8a ich kann die Station nur von Herzen loben. Das Personal ist Mega kompetent und herzlichen sie haben alles möglich gemacht. Ich muss dazu sagen das ich im Rollstuhl sitze so wie 80-90 % der Patienten, Die Therapeuten waren einfach nur Mega die haben mich zum stehen gebracht. Das habe ich selbst nicht mehr für möglich gehalten . Nicht die schlechten Bewertungen beachten lasst euch einfach ein das ganze Personal ist einfach nur herzlich und kompetent .
Ich war von Mitte April bis heute in der Bavaria Klinik. Zuerst auf intensiv und Frühreha, später zur normalen Reha. Ich kann allen, die mir geholfen haben nur danken. Das Team ist rundum perfekt, sowohl Pfleger, Ärzte als auch alle Therapeuten, die mich nach schwerem Schlaganfall zu Ostern innerhalb von 4 Wochen wieder auf die Füße gestellt haben. So dass ich insgesamt 10 Wochen später ohne Hilfsmittel nach Hause konnte. Auch wenn meine Heilung noch nicht abgeschlossen ist, bin ich auf einem super Weg. Auch die Küche ist super....lecker Essen, viele Salate, Obst und Gemüse.
Einziges Manko....es gibt keine Möglichkeit zu schwimmen. Auch der Außenpool wurde leider noch nicht geöffnet.
Leider musste ich wiederholt beobachten, dass Pflegekräfte gegenüber Patientinnen und Patienten laut und unfreundlich auftreten. Der Umgangston wird teilweise als respektlos empfunden, was bei den Betroffenen zu Verunsicherung und zusätzlicher Belastung führt. Gerade in einer Rehabilitationsklinik sollten Patienten mit Geduld, Verständnis und Wertschätzung behandelt werden.
Mir ist bewusst, dass die Arbeit des Pflegepersonals mit großem Einsatz verbunden ist. Dennoch sollte dies nicht zu Lasten eines angemessenen und respektvollen Umgangs mit den Patienten gehen.
Heute möchte ich meine Erfahrungen mitteilen, die ich im Rahmen meines Aufenthaltes in der Reha-Klinik „Bavaria“ in Kreischa gemacht habe. Bei der Recherche zu Rezensionen zur Klinik findet man ja manchmal sehr negative Erfahrungsbericht. Diesen kann ich aus meiner Sicht nicht zustimmen.
Nach Feststellung eines Magenkarzinoms im Januar 2024 wurde mein kompletter Magen entfernt. Danach habe ich eine erste Dosis einer Chemotherapie erhalten, wozu mir ein Port eingesetzt wurde. Es wird vermutet, dass über diesen Keime in meinen Körper gelangt sind, was zu einer Sepsis geführt hat. Da mein Kreislauf dadurch sehr beansprucht war, wurde ich ins künstliche Koma gesetzt. In diesem Zustand kam ich nach Kreischa in die Klinik 2. Ende September / Anfang Oktober 2025 bin ich dann langsam wieder aufgewacht, wobei mein körperlicher Zustand, ich war nur in der Lage meine Fingerspitzen zu bewegen, und geistige Verfassung mehr als eingeschränkt waren. Trotzdem wurde sofort mit Therapiemaßnahmen begonnen, die mir halfen, wieder ins Leben zurückzufinden. Meine Hauptziele waren dabei die Verbesserung der Mobilität einerseits und andererseits so schnell wie möglich in ein fast normales Leben zurückzukehren, was auch die Wiederaufnahme meiner beruflichen Tätigkeit umfassen sollte. Ich machte dann auch schnell Fortschritte, wobei ich von früh bis zum späten Nachmittag in entsprechende Therapien eingebunden war. So muss ich mich vor allem bei den Therapeuten bedanken, dass sie mich so professionell betreut haben. Aber nicht nur den Therapeuten gilt mein Dank, sondern auch den Ärzten, den Schwestern, den Pflegern und dem Servicepersonal.
Im Januar 2025 war es dann endlich soweit, und ich konnte nach 7 Monaten wieder nach Hause.
Zusammenfassend möchte ich noch einmal betonen, dass ich in Kreischa eine herausragende, professionelle Betreuung erleben durfte, und dass meine Therapiemaßnahmen auf die Ziele ausgerichtet waren, die ich mir vorgegeben hatte.
Also noch einmal : Vielen Dank an alle Beteiligten!
Hiermit möchte ich für die Zukunft jeden davon abraten,diese klink jemals in Betracht zu ziehen, um sich oder seine Angehörigen in dort helfen zu lassen
Es ist das alle letzte und vorallem Menschen unwürdig wie dort mit den Patienten umgegangen wird
An diesem heutigen Tage ist in dieser Klink mein Onkel verstorben da die Klink nicht fähig ist den Patienten zu helfen
Er ist dort zur Reha gekommen
Er wurde von Berlin aus nach kreischa gebracht um dort seine Raha zu machen und was ist passiert er kam direkt auf die intensiv weil er ein Lungenentzündung dort wohl bekommen hat wo er noch in Berlin im Krankenhaus war, war sein allgemein Zustand nicht so schlimm in dieser Klinik in kreischa konnten wir Tag für Tag immer mehr feststellen wie sein Allgemeinzustand immer schlechter wurde und ich denke doch so wie wir es mitbekommen haben wurde er mit sämtlichen Medikamenten ruhig gestellt und die Schlussfolgerung ist das diese Klink ihn vergiftet hat wo durch er gestorben ist
Aber die Obduktion wird Klarheit bringen und dies werden wir so nicht stehen lassen
Daher bitte ich jeden der diese Klinik in Betracht zieht das einem dort geholfen wird sich das sofort aus dem Kopf zu schlagen und soll sich bitte eine andere Klink suchen
Ich war als Mehrfachamputierte 7 Monate in Kreischa auf Anschlussreha und kann mich nicht beklagen. Essen super, Therapeuten fachlich sehr gut, Pflege hilfsbereit (Ausnahmen gibt es immer), Ärzte sehr nett und zugewandt. Umgebung perfekt zum rehabilitieren und die Anlage ist zu jeder Jahreszeit beeindruckend. Danke für die Unterstützung.
Schwestern teilweise sehr unfreundlich!!!
Wir fuhren heute zu unserer Mutter.
Am betreffenden Tag, dem 17.05.2026, 14 Uhr wurde uns mitgeteilt, dass die Besuchszeit erst ab 14:30 Uhr möglich sei. Grundsätzlich haben wir Verständnis für feste Besuchsregelungen. Allerdings war nicht die Regel selbst das Problem, sondern die Art und Weise, wie diese kommuniziert wurde. Da wir auch eine Anreise von knapp 150km haben, kann man die Ankunftszeit je nach Verkehrslage immer schlecht einschätzen.
Eine Mitarbeiterin, die sich als SCHWESTER KERSTIN ausgab, von STATION 30, begegnete UNS in einem unangemessenen und respektlosen Ton. Auf meine Nachfrage reagierte sie mit der Aussage:
„Ist mir doch Rille, wo sie herkommen“.
„Ich kann sie auch wieder nach Hause schicken!“
Ein derartiger Umgangston ist aus unserer Sicht absolut unprofessionell und entspricht nicht den Standards, die man von einer Rehaklinik erwarten darf – insbesondere im Umgang mit Angehörigen und Besuchern!!!!
„Außen hui, innen pfui!“