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Asena Stiller-Tohumcu
Sehr enttäuschende Erfahrung auf der Intensivstation. Ein nahestehender Bekannter liegt in kritischem Zustand – die Situation ist für Angehörige extrem belastend. Umso befremdlicher war es, dass diensthabende Pflegekräfte laut kicherten und lachten sowie keinerlei Sensibilität gegenüber weinenden oder trauernden Familien zeigten.
Zusätzlich standen alle Zimmertüren weit offen, sodass jeder Einblick in die Patientenzimmer hatte. Die Privatsphäre der Patienten wurde aus unserer Sicht nicht ausreichend geschützt.
Gerade in einem so sensiblen Bereich erwarten wir Professionalität, Empathie und Respekt – das haben wir hier leider nicht erlebt.
Ich war bereits vor zwei Jahren zur Knie-Op in der Helios Klinik. Nun war eine Op an dem anderen Knie notwendig. Beide Operationen sind sehr gut verlaufen. Dr. Vogel hat sich vor und auch nach der Operation um mich gekümmert. Das Personal auf der Wahlleistungsstation war freundlich und hilfsbereit. Ich habe mich sehr gut betreut gefühlt.
Meine Frau ist am morgen gestürzt.Da sie wegen einer Rheumaerkrankung und einer Transplantation seit über 30 Jahren Cortisonpräparat einnehmen muß sind ihre knochen weitgehend entkalkt.
Ich bin Ein Arzt,der in 4 Länder gearbeitet hat,aber das,was ich in Helios-Krankenhaus erlebt habe war wie ein böser Traum.Für mich war es klar,dass meine Frau ein Knochenbruch erlitten hat,so genannte Weber-Fraktur.Es gibt 3 Grade von dem Bruch,ab Grad 2 muß operiert werden.Ich habe ein Transportwagen bestellt und um 10:45 landeten wir im Krankenhaus.Ich bin ausgestiegen und könnte meinen Augen nicht glauben.Dort,wo die Wagen vor der Notaufnahme die Patienten liefern lagen hunderte Stücke von der schmutzigen Wäsche,zumTteil Blut- und Urin befleckt.Manche in den Säcken,andere locker.Das Ganze bildete einen riesigen Haufen.Ich dachte an die Kranken mit den offenen Brüchen,an alle,die nach den Transplanrationen,wie meine Frau,die Abwehrkräfte um das mehrfache reduzieren und an die abermilliarden Bakterien von der schlimmsten Art,diein der Luft Händen.So etwas habe ich nicht in Ukraina,in Polen, in den gesehen.Dann setzte man uns am Wartezimmer. Ich wusste damals nicht,dass wir dort von 11 Uhr bis 20 Uhr verbringen. Sonst hätten wir eine andere Möglichkeit in Anspruch gekommen. Jede Frage ans Personal wurde als Angriff betrachtet und eine agressive Reaktion hervorgerufen.
Es fand sich nichts, um den Fuß von meiner Frau hochzulagern.Die Blutung aus der Fraktur hat die ganze Gegend aufgetrieben. Die Haut nach einer so langen Kortikoideinnahme ist sehr dünn.Der Druck beim hängendem Fuß ist wegen Blutung aus dem gebrochenem Knochen höcher als in den Venen, so bildet sich ein Teufelskreis. Die Schmerzen werden unerträglich.Zum Glück habe ich etwas mitgenommen.Dann habe ich etwas gesehen,worauf ich nicht glauben wollte,das es kein Traum ist.Eine Patientin hat auf dem Wartezimmer eine Infusion bekommen.Ich fand einen vor dem Wartezimmer einen Rollstuhl.Den habe ich zur Hochlagerung "geliehen".Ein Kapitel über einem bösen Internisten werde ich nicht schreiben. Auf jeden fall war ich der doofe,der wagt zu fragen,wie lange wird das noch dauern.
Die Schmerzen werden generell als Notfall betrachtet,aber nicht im Helios-Krankenhaus. Die Bitte eine Patientin auf die Toilette zu fahren ist wohl eine Beleidigung.Sogar nach einer Nierentransplantation. Die Geräusche die die Krankenschwester produzierte
sollten eine maximale Unzufriedenheit ausdrücken und die Patientin,die nicht laufen kann von solchen Bitten abhalten.Aber die Physiologie ist stärker, als Unzufriedenheit der Krankenschwester und es musste noch mehrmals stattfinden. Vielleicht deshalb waren wir die letzten,die um 20 Uhr endlich von einer Ärztin in die Ambulanz gebeten wurden.Die Diagnose des Weber-3-Bruches hat sich bestätigt. Aber den Vorschlag einer Operation in dem Helios-Krankenhaus haben wir abgelehnt.Bis zulezt habe ich niemanden informiert,das ich ein Arzt bin. Hätte ich gewußt,dass ich 9 Stunden mit meiner armen Frau auf ein Röntgenbild warten mußte, würde ich es privat in einer radiologischen Praxis machen ließ und direkt einen OP-Termin im Petrus-Kh ausgemacht.
Es ist noch eine schockierende Sache,die das Helios-Krankenhaus als eine OP-Variante disqualifiziert.
Blutspuren an der Wand im Notfall Eingangbereich und ein Schabenwurm an der Wand erwa 2 Meter weiter.
Die Haufen schmutziger Bettwäsche,das Blut an der Wand, sowie den Schaben habe ich fotografiert.
⭐⭐⭐⭐⭐*
Ich möchte mich herzlich bei der Heliosklinik Siegburg bedanken! Ich war wegen eines gebrochenen Handgelenks stationär auf der *Station 2B* und bin einfach nur begeistert. 🏥✨
Schon am Tag vorher beim *Aufklärungsgespräch* wurde ich super freundlich empfangen. Die Beratung war fachlich absolut kompetent und man hat sich wirklich Zeit für meine Fragen genommen – das hat mir viel Sicherheit gegeben! 🗣️🩺📋
Ein riesiges Lob geht auch an das gesamte *OP-Team*. Die Atmosphäre war professionell und sehr menschlich, ich habe mich zu jeder Zeit bestens aufgehoben gefühlt. 😷💉✨
Auf der Station 2B wurde ich dann weiterhin extrem zuvorkommend und herzlich betreut. Das gesamte Team dort leistet großartige Arbeit mit ganz viel Herzblut! 👩⚕️👨⚕️🩹 Wer hier Patient ist, ist wirklich in den besten Händen.
Vielen Dank für alles und macht weiter so! Ihr seid klasse! 🙌💪
❤️🌟LG Ulrike Kurenbach 🍀🚑
Wir möchten dem gesamten Team des Helios Klinikum Siegburg von Herzen danken.
Wir sind unendlich dankbar für die hervorragende medizinische Betreuung und die menschliche Unterstützung, die wir hier erfahren durften. Es wurde eine sehr komplexe Herzoperation durchgeführt – mit höchster Professionalität, Kompetenz und Präzision.
Unser besonderer Dank gilt Dr. Ivanov sowie Siret. Leider kennen wir nicht alle Namen der beteiligten Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte, aber wir möchten jedem Einzelnen unseren tiefsten Respekt und unsere Dankbarkeit aussprechen.
Die Fürsorge, die Geduld, die Unterstützung und die menschliche Wärme, die wir in dieser schwierigen Zeit erfahren haben, bedeuten uns unendlich viel. Sie alle sind wahre Engel auf Erden.
Vielen Dank für alles, was Sie für uns getan haben.
Ich war für eine Nacht wegen einer Nierenbiopsie im Krankenhaus. Es war etwas chaotisch hier und da was die Organisation betraf, aber alle Pfleger und Ärzte denen ich begegnet bin, waren unglaublich freundlich! Ein Krankenhausaufenthalt ist nie wirklich "schön" aber die Menschen dort haben es aufjedenfall erträglich gemacht! 😄 Vielen Dank dafür!
Ich war ende April in der Notaufnahme weil ich so geschwollene Beine und Schmerzen hatte.
Erstens wurde ich direkt unfreundlich behandelt von Dr. Ghandi, der meinte ich wäre ja fett also habe ich auch fette Beine und Arme .
Mir schossen so die Tränen in den Augen weil er kennt meine Vorgeschichte nicht , das ich Monate cortison und verschiedene BTM medikamte nehmen musste und deshalb so zugenommen habe , das hat aber nicht mit meinen Beinen zu tun schlanke Beine hatte ich immer .
Man
Behandelt niemanden nach seinen aussehen und vor allem als Arzt hätte ich mehr erwartet .
Für mich eine ganz schlimme Erfahrung
Was für ein schlimmes Gesundheitssystem. Was für ein schreckliches Krankenhaus. Meine Mutter hat 6 Stunden in der Notaufnahme gewartet. Sie ist 77 Jahre alt! Dann sind die Krankenschwestern nicht in der Lage in die richtige Akte zu gucken und sagen falsche Werte! Dann wird sie in der Nacht, ohne das sie uns Bescheid geben, in ein anderes Krankenhaus verlegt! Heute Morgen gehe ich dahin und meine Mama ist nicht da!!!!! Gibt es überhaupt noch gute Angestellte in Krankenhäusern die kompetent sind????