Bavaria genelinde 556+ yorumu olan 7 klinik içinde
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3,6 puanıyla Helios Klinikum München West, Bavaria için tuttuğumuz 20 Özel Hastane kaydının 3,8 ortalamasının altında kalıyor. Rakamın arkasında hatırı sayılır bir birikim var — bölge ortalaması 556 iken 854 yorum.
Bu 1. sıra, 7 klinik içinde — Bavaria genelinde 556 ve üzeri yorumu olan her klinik. Bu eşik, iki kişinin verdiği beş yıldızı yarışın dışında tutuyor.
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andrea bayerl
Ich war in der HNO.
Habe ein Cochlear Implantat bekommen.
Beim Termin wurde ich erneut nach Hause geschickt. - Personal Mangel hieß es.
Warum kann man da nicht telefonisch Bescheid geben. Da ich mit Taxi unterwegs war ..
wieder heim. Den nächsten Tag haben sie dann noch angefragt ob ich dann doch am nächsten Morgen kommen könnte.
Von der Op bekomme ich ja nichts mit. Aber Tage drauf war ich am Mundwinkel blau.
Auf Station war es eine halbe Katastrophe.
Sobald ich geäußert hatte, dass ich Schmerzen hatte, bekam ich Antibiotika- ohne Magenschoner.
Und es hat auch ziemlich lange gedauert. War von Haus aus länger als gedacht im Krankenhaus. Und dann mochte ich auch nicht mehr. Auf meine Äußerung, dass ich schon Durchfall habe wurde nicht eingegangen. Musste auch kotzen.
Ich hab mir leider erst zuhause den entlassbericht angeschaut. Ich habe aber nachgerufen. Und da wurde sofort gesagt, ob dieser Entlassbericht geändert werden muss.
Im Entlassberich stand u. A. Dass täglich der Verband gewechselt wurde.
Essen war miserabel, weil man auch den Mund nicht öffnen konnte.
Ich kam im Anschluss in ein anderes Krankenhaus. Da wurde der Verdacht auf Krankenhauskaim geäußert. Es stank auch schrecklich auf Station. Jeder bekam Antibiotikum. Dass wir keine Kraft haben. Einfach lam gelegt. Ausdunstungen ..
Ich habe bei Erstanpassung angefragt, dass ich gerne sehen möchte, welche Medikation … ich alles erhalten habe. Keine Niederschrift!
Und von der Nachsorge beim CI - ambulante Reha, brauchen wir mal gar nicht zu sprechen. Da schimpf ich immer wieder.
Weil die mich für dumm verkaufen. Ich sei die einzige, wo das nicht funktioniert.
Hab aber inzwischen Menschen kennen gelernt, wo das alles so ähnlich abgelaufen ist.
Leider bist nach so einer OP Klinik gebunden. Was sie ausnutzen. Für 3 Std einen kompletten Reha Tag anrechnen ohne Essen.
Die meiste Zeit wartest nur im Wartebereich.
Leider wurde auch dies mit der ambulanten Reha auch nicht mit mir besprochen. Ich dachte von stationären Reha.
Ich ich werd immer vertröstet. Dass ambulante Reha besser wäre.
Keine Empfehlung für diese Klinik.
Ich kann mich leider hier nur den negativen Rezensionen anschließen. Wurde nach einem Notfall in Dachau nach Pasing gelegt, wo die hier nichts können, aber was danach abging war nicht mehr normal. Ich durfte mir Dinge anhören, wo man sich echt fragt... Arztbriefe allesamt von meinen letzten Aufenthalten mitgebracht, dass die wissen was los ist. Im Entlassbrief stand, dass keine Vorbefunde vorlagen und die sich deswegen viel zu schwer gemacht hätten. Mehrfach hat er meine Arztbriefe mitgenommen gehabt. Bei meiner Entlassung mit einer fraglichen allergischen Reaktion auf Medikamente ohne Notfallmedikamente entlassen. Die einfachsten Dinge bis hin zum Wasser bringen oder holen viel zu schwer... Nach meiner Entlassung direkt Helios-Amper Klinikum Dachau angefahren, wo die goldrichtig gehandelt haben und mir was für die nächsten Tage mitgegeben hatten. Entlassungen erst ab 16:00 Uhr und später.... Ich sage ganz ehrlich, einmal und nie wieder. Ich habe einfach keine guten Erfahrungen mit denen gemacht. Sorry.
⭐⭐⭐⭐⭐
Ich bin mehr als zufrieden mit meinem Aufenthalt in der Helios Klinik München Pasing. Von Anfang an habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Ärzte nehmen sich Zeit, hören zu und kümmern sich wirklich um ihre Patienten. Auch das gesamte Pflege- und Servicepersonal war stets freundlich, hilfsbereit und aufmerksam.
Besonders positiv hervorheben möchte ich, dass man hier nicht das Gefühl hat, nur eine Nummer zu sein. Man wird als Mensch wahrgenommen und individuell betreut, was heutzutage leider nicht selbstverständlich ist.
Und selbst das Essen war überraschend gut und abwechslungsreich. Vielen Dank an das gesamte Team für die hervorragende Betreuung. Ich kann die Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen!
War in der notaufnahme wegen einem Sturz und verletzter Hand. Der Arzt hat nur ein röntgen gemacht und ein Bruch gefunden. Zwei Wochen später hat ein anderer Arzt in anderer Klinik ein MRT durchgeführt. Zwei gerissene Bänder wurden sichtbar. Der zweite Arzt meinte das hätte der erste sofort machen müssen bei dem klinischen Bild. Ich habe Glück gehabt dass ich nochmal zum Arzt bin ansonsten wäre ich langfristig behindert geworden. Würde hier nie wieder hinkommen.
Da die Beschwerdestelle des Krankenhauses seit mehreren Monaten nicht auf meine Beschwerde reagiert hat, schreibe ich meine Erfahrungen nun öffentlich. Die Beschwerde bezieht sich auf die Gynäkologie.
Im Jahr 2021 wurde bei mir aufgrund eines Uterusmyoms eine operative Myomentfernung durchgeführt. Die Operation erfolgte über einen großen Längsbauchschnitt von oberhalb des Bauchnabels bis etwa zur Mitte des Schambeins. Ich war insgesamt fünf Tage stationär im Krankenhaus.
Postoperativ ging es mir körperlich extrem schlecht. Mein Hb-Wert lag nach der Operation bei 5,9. Ich war stark geschwächt, benommen, kaum belastbar und hatte starke Schmerzen.
Ich habe sichtbare Ritznarben an Armen und Füßen. Eine Pflegekraft sagte daraufhin wortwörtlich zu mir, dass jemand, der sich selbst verletzt, „eigentlich nicht so schmerzempfindlich sein kann“. Diese Aussage fiel insgesamt zweimal während meines Aufenthalts.
Am ersten oder zweiten Tag nach der Operation setzte mich diese Schwester an die Bettkante, zog mich anschließend aus dem Bett hoch und sagte, ich solle jetzt den Flur auf und ab gehen. Ich tat dies unter Tränen, weil ich massive Schmerzen hatte. Währenddessen klopfte sie mir auf den Rücken und erklärte, das seien eben postoperative Schmerzen und „da sei halt Luft drin“. Gleichzeitig stellte sie erneut meine Schmerzempfindlichkeit infrage.
Die Schmerzbehandlung empfand ich insgesamt als unzureichend. Zwar erhielt ich zwischenzeitlich auch andere Schmerzmittel sowie einen Paracetamol-Tropf, der meine Schmerzen zumindest erträglicher machte. Wenn diese Pflegekraft jedoch nicht im Dienst war, bekam ich häufig lediglich 400 mg Ibuprofen, obwohl ich weiterhin starke Schmerzen hatte. Wenn ich äußerte, dass die Schmerzen trotz der Tabletten unverändert seien, wurde mir gesagt, man könne mir nichts Weiteres geben, da ich erst vor kurzer Zeit Schmerzmittel erhalten hätte.
In einer Visite fragte ich deshalb ausdrücklich nach, ob ich bei starken Schmerzen nicht eine andere Schmerztherapie erhalten könne. Der behandelnde Chirurg reagierte überrascht, als ich schilderte, dass ich wiederholt nur 400er Ibuprofen bekommen hatte, und sagte sinngemäß, ich dürfe selbstverständlich stärkere Schmerzmittel erhalten. Trotzdem bekam ich anschließend erneut lediglich 400 mg Ibuprofen.
Zusätzlich erhielt ich zunächst normales Krankenhausessen, woraufhin ich massive Bauchschmerzen entwickelte. Erst später äußerte eine Schwester, dass ich eigentlich Schonkost hätte bekommen sollen. Ich war zuvor noch nie am Bauch operiert worden und wusste nicht, welche Ernährung nach einer solchen Operation angemessen gewesen wäre.
Während des gesamten Aufenthalts wurde ich kein einziges Mal gewaschen oder bei der Körperpflege unterstützt.
Während des Aufenthalts erhielt ich außerdem Eiseninfusionen. Im Zusammenhang damit entwickelten sich an beiden Armen schmerzhafte Venenentzündungen mit deutlichen Schwellungen. Die Schmerzen waren teilweise so stark, dass selbst Blutdruckmessen kaum auszuhalten war. Zusätzlich entwickelte ich durch den länger liegenden Blasenkatheter eine Blasenentzündung, die antibiotisch behandelt werden musste.
Aufgrund dieser Erfahrungen, die für mich schwer traumatisch waren, schrieb ich eine Beschwerde an die Beschwerdestelle des Krankenhauses, auf die ich nie eine Antwort erhielt. Ich persönlich würde mich dort nie wieder behandeln lassen.
Ein großes Lob an dieses Krankenhaus! Die ärztliche Behandlung war extrem schnell und kompetent. Das gesamte Pflegepersonal arbeitet hochprofessionell, reagiert sofort auf jede Bitte und ist unglaublich hilfsbereit. Von der Aufnahme bis zu den Stationen sind alle Mitarbeiter überaus freundlich und herzlich. Vielen Dank für die tolle Betreuung!
Ich war für eine Hand-OP in diesem Krankenhaus und habe mich vom ersten Tag an sehr gut aufgehoben gefühlt. Das gesamte Team war freundlich, kompetent und jederzeit hilfsbereit. Die Betreuung während meines Aufenthalts war wirklich hervorragend.
Lediglich einmal wurde mein Mittagessen vergessen, was aber angesichts der sonst durchweg positiven Erfahrungen überhaupt nicht ins Gewicht fällt.
Vielen Dank an alle Mitarbeitenden für die tolle Betreuung und die ausgezeichnete Behandlung. Ich kann das Krankenhaus uneingeschränkt weiterempfehlen. 😊
Leider musste ich bei meinem Besuch in der Notaufnahme der Helios Klinik München-Pasing eine äußerst negative Erfahrung machen.
Bereits am Haupteingang begann das Problem: Ich stand mit starken Schmerzen gegen 21 Uhr vor dem Gebäude, lehnte wegen Kreislaufproblemen an der Hauswand und klingelte mehrfach an beiden Klingeln. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich auf dem rechten Auge aufgrund meiner Beschwerden kaum noch etwas sehen und wusste nicht mehr, wie ich der Wegbeschreibung zur Notaufnahme zu Fuß folgen sollte. Trotzdem reagierte niemand. Ich vermute, wenn ich einfach auf den Boden gefallen wäre, hätte man mich unter dem Laternenschein des Haupteingangs einfach verrecken lassen.
In der Notaufnahme selbst musste sich mein Begleiter um die Anmeldung kümmern, da ich vor Schmerzen gekrümmt auf einer Bank lag. Obwohl ich meine Krankenversicherungskarte und meinen Mutterpass bereits griffbereit hatte, entstand der Eindruck, dass ich ohne die korrekte Nennung des Namens der Ärztin mit der zuvor telefoniert wurde, möglicherweise gar nicht aufgenommen worden wäre – obwohl mich dieselbe Mitarbeiterin etwa 20 Minuten zuvor zu dieser Ärztin tel. durchgestellt hatte. Bereits die telefonische Erreichbarkeit des Krankenhauses war zuvor äußerst schwierig.
Positiv hervorheben möchte ich ausdrücklich Frau Dr. Obermayer. Sie war empathisch, kompetent und freundlich. Ihr habe ich zu verdanken, dass dieser Besuch zumindest medizinisch noch einen positiven Aspekt hatte.
Kritisch sehe ich außerdem die technische Ausstattung der gynäkologischen Abteilung. Das Ultraschallgerät wirkte deutlich veraltet, sodass keine sichere Einschätzung zu allen Fragen möglich war.
Während meiner 2 stündigen Wartezeit war der Empfang länger nicht besetzt. Mehrere Patienten standen vor einer leeren Glasscheibe, klingelten auch hier und warteten vergeblich auf Ansprechpartner.
Mein persönliches Fazit: Wenn es um einen medizinischen Notfall geht, würde ich dringend empfehlen, eine andere Klinik aufzusuchen. Hier geht es nicht um irgendeine nice to have Servicequalität, sondern um die Versorgung von Menschen in kritischem gesundheitlichen Ausnahmezustand. Diese Erfahrung empfinde ich als alarmierend und für eine Notaufnahme inakzeptabel.
Als letzte Unannehmlichkeit kamen schließlich noch satte 6 Euro Parkgebühren für 2,5 Stunden Aufenthalt in der Nacht von Sonntag auf Montag hinzu.