State of Berlin genelinde Özel Hastane ortalaması 3,7
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Helios Klinikum Berlin-Buch, State of Berlin genelindeki Özel Hastane kliniklerine yakın bir yerde duruyor — 18 kliniğin 3,7 ortalamasına karşı 3,6. Çevresindeki kliniklerin çoğundan fazla yorum taşıyor: 673 bölge ortalamasına karşı 1.109.
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Peggy Hummel
Ich war in letzter Zeit des Öfteren zu Untersuchungen und einer OP-Vorbereitung im Helios Klinikum Berlin-Buch (Frauenklinik und Onkologie) und kann soweit nur Gutes berichten.
Sowohl die Schwestern, als auch Ärzte waren alle sehr nett und haben sich genug Zeit genommen alles zu erklären und Fragen zu beantworten. Es ging alles recht fix und ich wurde gut durch mir bisher unbekanntes Terrain geführt.
Ein großes Dank an das liebevolle Team der Chirurgischen Abteilung und Onkologie. Es war sehr schön die Schwestern auf der Station bei ihrer täglichen Arbeit lachen zu hören. Solch tolle Atmosphäre hat einen unheimlichen Einfluss auf den Genesungsprozess der Patienten.
Lediglich die Eingangsbereiche sowohl vorn als auch hinten erscheint mir jedes Mal wieder schmuddelig und wenig einladend. Zumal nur 1 Tür für den regen Verkehr nutzbar ist und diese nicht einmal richtig funktioniert.
Ich wurde am Donnerstag als Notfall mit einer Magenblutung ins Klinikum eingeliefert – keine Situation, in der man unbedingt neue Lieblingsorte sucht. Umso überraschter bin ich, wie gut ich hier versorgt werde.
Von der Notaufnahme bis zur chirurgischen Station habe ich durchweg freundliches, zugewandtes und sogar humorvolles Personal erlebt. Als Neu-Berliner hatte ich da ehrlich gesagt andere Erwartungen – und wurde sehr positiv eines Besseren belehrt.
Ein besonderes Dankeschön geht an den Oberarzt Herr Dr. Look: Er nimmt sich Zeit, erklärt verständlich und begegnet einem auf Augenhöhe. Zwischendurch frage ich mich tatsächlich, ob ihm bewusst ist, dass ich Kassenpatient bin – so viel Aufmerksamkeit ist man gar nicht gewohnt. Und selbst in einer akuten Situation hat er es geschafft, mir ein Lächeln zu entlocken.
Fazit: Ich habe schon einige Krankenhauserfahrungen gesammelt – aber noch nie eine so durchweg positive. Wenn Krankenhaus, dann bitte so.
Vielen Dank an das gesamte Team!
Auch wenn das Pflegepersonal meistens(!) sehr freundlich ist, sollte man dringend mit dem Putzpersonal nochmal das Thema Sauberkeit besprechen.
Ich bin nicht zimperlich oder gehe mit dem weißen Handschuh durch aber grundsätzliche Hygiene Standards sollten - gerade in einem Krankenhaus - doch schon erfüllt sein.
Auch nach mehrmaligen, mehrtägigen Aufenthalten fällt der schlechte Reinigungsstandard von Oberflächen, Armaturen und Böden auf.
Man darf sich über MRSA nicht wundern, wenn selbst 5 Tage(!!!) bei Entlassung man dieselben Flecken an Türklinken, WC-Spülung und Armaturen mir ungeschultem Blick immer noch sehen kann.
Station D1-11 (Zimmer 1026)
Ich bin schockiert!!!
Ich arbeite selber in einem Krankenhaus und weiß was für ein Trubel im Krankenhaus herrscht aber das was hier vor sich geht ist Patienten gefährdend! Ich war nun mehrfach zu Besuch und jede Gästetoilette stinkt wie ein alter Tiger Käfig! Handtrockner schimmeln sichtlich. Auf den Fluren sind Staubflusen und die Patienten WCs liegen Haare vom Patienten davor, seit einer Woche, die Toilette würde seit dem auch nicht geputzt was man am Staub sieht. Von den Rest der Patienten Zimmer will ich nicht reden.
Haben Sie keine Hygieneabteilung? Und falls doch, machen die nur Home-Office?
Mit kollegialen Grüßen
Ich musste mich am Sonntag Abend in die Rettungsstelle privat begeben ‚
Ich muss sagen , bin auch gleich rangekommen und ekg Blut Sofort, etwas Zeit waren dann aber bis auf 4h ran gekommen ! Aber i. Der Zeit ; Tropf, warten auf Ergebnisse und dann nochmal Blut !
Arztgespäch mit Untersuchung; dann zum Facharzt ! Also top kann man nichts sagen ! Sehr höflich und gut erklärt !
Dann Einweisung auf melde Station neurologische ! Höflich empfangen schönes Zimmer und sehr nette Pflegekräfte! Tag darauf Chefarzt und Untersuchung alles sehr gut und verständlich! Also Somarum sehr gut behütet gefühlt !
Habe dann auch nach Hause gehen dürfen und stelle mich jetzt meinen Hausarzt vor !
Danke an Die
neurologische Abteilung und den HNO
👍
Nur eine Kleinigkeit gibt es ; das Essen dort ja nicht der Börner ! Aber Diät ist alles 😂😂😂 danken Buch danke für die Hilfe
Die Durchführung meines Kaiserschnitts hier war für mich eine sehr besondere und berührende Erfahrung. Alle Pflegekräfte und Ärztinnen/Ärzte waren äußerst freundlich, aufmerksam und einfühlsam. Ich bin sehr dankbar für die hervorragende Betreuung, die ich erhalten habe.
Beginnend mit den Schwangerschaftskontrollen im Haus 210 bei Dr. Deller bis hin zum Operationstag im Kreißsaal verlief alles sehr gut und reibungslos. Dafür möchte ich mich herzlich bei dem gesamten Team des Helios Klinikums Berlin-Buch bedanken.
Ein besonderer Dank gilt Dr. med. Jack Poul Luengas Burgos, der mich im Operationssaal begleitet hat. Seine Worte haben mir sehr viel Kraft gegeben. Seine ermutigenden Worte (Words of Affirmation) haben mir enorm geholfen, mir Mut gemacht und mich während der Operation gestärkt.
Es gibt keine Worte, die meine tiefe Dankbarkeit gegenüber dem gesamten Team vollständig ausdrücken können. Ich wünsche dem Helios Klinikum Berlin-Buch weiterhin viel Erfolg und allen Mitarbeitenden stets Gesundheit. 🍀
Ich war am 13 Mai 2026 um 9.00 Uhr zur Skelettszintigraphie in Ihrem Klinikum. Um 8.50 Uhr war ich an der Anmeldung Ihrer Abteilung. Die Schwester fragte was ich möchte. Ich sagte ich habe hier einen Termin. Ohne zu fragen wann der Termin ist, maßregelte sie mich,ich solle mich mit einem Fingerzeig auf das Schild "Bitte Abstand halten ". Dort wartete bereits eine Frau die mich anlächelte. Es dauerte bis um 9.00 Uhr bis ich mich anmelden konnte. Ich nahm im Wartebereich Platz und bekam den Afklärungsbogen und ein Bogen mit meinen persönlichen Daten zum ausfüllen. Kurze Zeit später kam die Schwester die bei mir die Skelettszintigraphie durchführen sollte. Im Wertebereich rief sie mich auf und fragte mich vor den dort wartenden Patienten nach meiner Größe und meinem Gewicht. Ich stand auf und trat der Schwester entgegen. Sie sah mich erschrocken an und fragte mich warum ich aufgestanden bin und verwies mich sitzen zu bleiben. Da ich nicht glauben wollte das mich die Schwester in aller Öffentlichkeit nach meinem Gewicht und der Größe fragte (im Anamnesebogen den ich ausgefüllt hatte standen diese Angaben bereits), antwortete ich " Ich dachte wir gehen in ein Zimmer!" Sie belächelt mich und meinte dann für mich in einem sehr ironischen Tonfall " Na sie brauchen sich doch nicht zu schämen. Aber wir können ja hier ein Stück hinter die Tür gehen, wenn Sie wollen?" Ja meinte ich, aber wir waren immer noch in Hörweite der Wartenden Patienten. Dann wurde ich aufgefordert die Bögen zu Ende auszufüllen und auf das WC zu gehen. Ich legte die Bögen auf einen kleinen Schränken das gleich an der Tür im Schwestern Zimmer stand und ging zur Toilette. Als ich unmittelbar danach wieder den Wartebereich betrat, erwartete mich meine Schwester schon ungeduldig und meinte wir wären eh schon viel zu spät. Sie bat mich in den Behandlungsraum und fragte nach den ausgefüllten Bögen. Ich erklärte wo ich ihn abgelegt hatte. Sehr aufgebracht sagte sie in Eile "Sie können doch nicht einfach in das Dienstzimmer gehen!" Eine Patientin im Wartebereich sah mich verständnisvoll und freundlich an und meinte: "Na sie hat die Schwester wohl heute auf den Kiecker". Die Untersuchung wurde routiniert und fachlich sehr gut von ihr ausgeführt. Ich fragte mich ob die Schwester heute nur etwas in Stress war oder sie nur einen schlechten Tag hatte. Nun die Situationen vorher waren absolut daneben und beschäftigen mich. Ich überlegte mir mit welchen Worten ich der Schwester, deren Name ich nicht weiß, sagen kann was mich sehr geärgert hat. Ich bin weder zu spät gekommen, noch habe ich das Dienstzimmer betreten und der Datenschutz naja. Ich stieg mit ehrlicher Wertschätzung ihrer Fachlichkeit ins Gespräch. Dann erzählte ich von meinem Unverständnis aus meiner Berufserfahrung in der Altenpflege. Dort gab es Mitarbeiter, die haben die Bewohner öffentlich auf dem Flur in der Einrichtung gewogen. Das Gewicht wurde dann laut dem Kollegen zugelaufen, der es dann notierte. Ich erinnere mich wie beschämend es für einige Damen und Herren es im Nachhinein war. Meine Schwester hier wollte mir nicht zuhören. Sie überging mein Gespräch mit den Worten:"Nun ist gut!. Nach der Untersuchung bat ich, meiner Hausärztin den Befund, neben der überweisenden Orthopädin, ebenfalls zukommen zu lassen. Die Schwester sagte freundlich:" Ich mache eine Notiz und dann bekommen sie den Befund per Post und können ihn verteilen. Er ist sicher bis nächsten Dienstag bei Ihnen". Der Anlass meiner heutigen Rezension ist, bis heute liegt mir kein Befund vor. So schrieb ich meiner Orthopädin eine Mail. Sie teilte mir mit das der Befund an Sie ging. Absicht oder nicht, ich fühle mich bei so einem Umgang nicht wohl. Ich wünsche mir, die Betroffene Schwester liest diese Nachricht und reflektiert sich und bewahrt in Zukunft ihre Patienten vor ihren unüberlegten Worten. Schade ich habe wohl gedacht es hätte sich im Punkt Empathie schon mehr geändert im medizinischen Bereich.
Ich musste an einem Samstagmorgen (19.06.2026) in die Notaufnahme, weil ich von der Leiter gefallen bin und mein Fuß bedenklich blau und angeschwollen war.
Klar, es dauerte ewig jeweils bis zur Ersteinschätzung, dann zum Röntgen, dann zur Auswertung, dann zur Versorgung und dann nochmal, bis der Arzt die Entlassung und den Arztbrief aushändigte. Es war ein ganzer Tag, an dem ich beobachten konnte, wie liebevoll und bemüht sich alle Schwestern, Pfleger, Ärzte und Helfer um die Patienten gekümmert haben; Mit Geduld immer wieder erklärt haben, warum es leider so lange dauert und dabei eine Ruhe und positive Energie verbreitet haben - es war bewundernswert. Jede Bitte wurde gehört, jeder wurde ernstgenommen und mit Freundlichkeit, einem aufmunternden Lächeln, Aufmerksamkeit und Kompetenz behandelt. Danke an alle Teams!