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Christian
Es war mein erster Aufenthalt in diesem Krankenhaus und ich war von Anfang an sehr positiv überrascht. Das gesamte Team – die Ärzte sowie das Pflegepersonal der Station 1B – war jederzeit professionell, freundlich und zugewandt. Man wurde als Patient mit Respekt behandelt und hatte das Gefühl, ernst genommen zu werden.
Auch die Nachuntersuchungen innerhalb der 14 Tage nach der Operation verliefen reibungslos und in einer angenehmen Atmosphäre. Ebenso lief die Aufnahme freundlich und gut organisiert ab. Dass dort manchmal etwas Wartezeit entsteht, ist in einem Krankenhaus völlig normal.
Zum Schluss noch ein Wort an diejenigen, die immer etwas zu bemängeln haben: Ein Krankenhaus ist kein Hotel. Dort arbeiten Menschen, die täglich ihr Bestes geben, um anderen zu helfen. Ich habe mich während meines gesamten Aufenthalts sehr gut aufgehoben und wohlgefühlt und kann das Westend Klinikum mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Ich war wegen einer Blinddarmentzündung im DRK Klinikum Westend und wurde dort noch am selben Tag operiert.
Trotz meiner großen Angst vor der Narkose und der Operation habe ich mich insgesamt gut aufgehoben gefühlt. Die Ärztinnen, Ärzte und das Pflegepersonal waren freundlich, ruhig und hilfsbereit. Die Untersuchungen wurden gründlich durchgeführt und die notwendige Operation verlief gut.
Auch die Atmosphäre der Klinik fand ich angenehm, und das schöne historische Gebäude ist mir positiv aufgefallen.
Mein einziger Kritikpunkt betrifft das Essen nach der Operation. Zum Frühstück und Abendessen gab es hauptsächlich Brötchen, Butter und Käse, was für mich mit Übelkeit und einem frisch operierten Bauch zu schwer war. Das Mittagessen mit Fleisch, Kartoffeln, gedämpftem Gemüse und Soße war noch relativ gut verträglich. Insgesamt hätte ich mir jedoch leichtere Kost gewünscht.
Abgesehen davon bin ich für die Behandlung und Betreuung sehr dankbar und habe insgesamt einen positiven Eindruck von der Klinik.
Mein Aufenthalt im DRK Klinikum Westend war schlichtweg unbeschreiblich gut. Ehrlich gesagt hätte ich niemals gedacht, dass ich nach meinem ersten Krankenhausaufenthalt einmal so eine Bewertung schreiben würde.
Wenn man mich fragen würde, ob ich es noch einmal machen würde, wäre die Antwort tatsächlich: Ja! Natürlich ohne Schmerzen und ohne Operation aber die Erfahrung an sich war wirklich außergewöhnlich.
Von Anfang an wurde ich mit unglaublich viel Respekt, Freundlichkeit und Herzlichkeit behandelt. Sowohl die Ärzte als auch das Pflegepersonal waren durchweg professionell, aufmerksam und menschlich. Man hatte nie das Gefühl, nur eine Nummer zu sein. Stattdessen wurde auf Augenhöhe kommuniziert, zugehört und sich Zeit für die Patienten genommen.
Was mich am meisten überrascht hat, war die Atmosphäre. Schon vor der Operation herrschte eine so lockere, freundliche und positive Stimmung, dass man sie kaum in Worte fassen kann. Trotz der Umstände wurde viel gelacht, gescherzt und eine Umgebung geschaffen, in der man sich sofort wohl und gut aufgehoben fühlte. Für mich war das völlig unerwartet und etwas ganz Besonderes.
Die Gespräche mit den Mitarbeitern waren angenehm, herzlich und oft auch sehr unterhaltsam. Man hat gespürt, dass hier Menschen arbeiten, die ihren Beruf mit Engagement und Menschlichkeit ausüben.
Rückblickend fühlte sich der Aufenthalt stellenweise eher wie ein Ort zum Wohlfühlen an als wie ein Krankenhaus. Dafür möchte ich mich bei allen Ärzten, Pflegekräften und Mitarbeitern herzlich bedanken. Sie haben meinen ersten Krankenhausaufenthalt zu einer überraschend positiven und unvergesslichen Erfahrung gemacht
Die chirurgische Abteilung ist wirklich hervorragend. Die Chirurgen sind äußerst kompetent, professionell und gleichzeitig sehr einfühlsam. Auch das Pflegepersonal war während meines Aufenthalts unglaublich freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend.
Ich musste innerhalb kurzer Zeit zweimal jeweils eine Woche dort verbringen und habe mich jederzeit sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt. Besonders positiv hervorzuheben ist auch die gute Organisation im Krankenhaus – sowohl die Abläufe auf der Station als auch die Termine waren bestens koordiniert, sodass es kaum Wartezeiten gab, selbst beim Vortermin nicht.
Vielen Dank an das gesamte Team für die tolle Betreuung!
Warum nehmen deutsche Ärzte Blutungen bei Schwangeren nicht ernst? Ist ihnen der Verlust eines Babys etwa egal? Es ist ein Leben! Ich bin wegen starker Blutungen in die Notaufnahme gegangen, habe aber fünf Stunden gewartet, ohne dass mich ein einziger Arzt untersucht hat. Was wäre, wenn es ein Leben gewesen wäre, das hätte gerettet werden können? Verlieren wir etwa wegen der Verzögerung in der Notfallversorgung ein ungeborenes Leben?!
Einfach peinlich. Bei 42 Grad Außentemperatur für 3 Stunden in einen NICHT klimatisierten Raum gesteckt, um am Ende die Behandlung zu verweigern.
Warum nimmt aber vorher einen auf wenn man weiß das da kein Fachpersonal ist. Bestimmt um von der Versicherung abzukasiern.
Habe aber noch nie so geschwitzt.
Und wurde auch über und hatte kopfschmerzen in dem geschlossen Raum wo weder Klima noch luftungsanlagen waren. Einfach nur stickig die Luft gewesen und am ende sogar dehydriert ins nächste Krankenhaus wo die sofort geholfen haben.
Schämt euch.
Ihr spielt mit Menschenleben.
Wir haben leider zweimal sehr negative Erfahrungen im Klinikum Westend gemacht und würden dieses Krankenhaus niemandem empfehlen.
Erste Erfahrung – Entbindung unseres Kindes (Ende 2023)
Als meine Frau mit Wehen ins Krankenhaus kam, stellte sich heraus, dass unsere Anmeldeunterlagen, die wir rechtzeitig persönlich im Krankenhaus abgegeben hatten, verloren gegangen bzw. gar nicht bearbeitet worden waren. Dadurch hatten wir keinen Anspruch auf ein Familien- oder Einzelzimmer.
Während der Geburt hatte meine Frau stundenlang einen Wehensturm. Die erste Hebamme hat das leider nicht erkannt, sodass meine Frau über viele Stunden unnötig sehr starke Schmerzen ertragen musste. Erst nach dem Schichtwechsel bemerkte eine andere Hebamme sofort, dass dringender Handlungsbedarf bestand (vielen Dank an die Hebamme dafür).
Im Wehenzimmer gab es keine Toilette. Dadurch mussten die Frauen mit Wehen, im Krankenhausmantel (nass und mit Flecken vom Fruchtwasser), auf den Flur gehen, um zur Toilette zu kommen. Direkt vor dem Wehenzimmer saßen wartende Patienten und Begleitpersonen, an denen man in diesem Zustand vorbeilaufen musste. Diese Situation haben wir als ziemlich entwürdigend empfunden.
Trotzdem dauerte es fast zehn Stunden, bis eine Ärztin meine Frau zum ersten Mal untersuchte. Erst dann wurde festgestellt, dass ein dringender Kaiserschnitt notwendig war.
Nach dem Notkaiserschnitt wurde meine Frau auf ihr Zimmer gebracht. Da die Besuchszeiten bereits vorbei waren, musste ich das Krankenhaus sofort verlassen. Meine Frau musste die ganze Nacht unser Kind auf dem Arm halten, weil sie nach der Operation nicht in der Lage war, das Kind selbst ins Bettchen zu legen oder wieder herauszunehmen. Wenn sie den Rufknopf betätigte, dauerte es teilweise über eine Stunde, bis jemand kam.
Zweite Erfahrung – Kinderambulanz
Etwa zwei Jahre später mussten wir an einem Feiertag wieder in dieses Krankenhaus, weil unser Kind entzündete Augen hatte. Wir wollten eine akute Infektion ausschließen lassen und gegebenenfalls ein Antibiotikum bekommen.
Nach etwa einer Stunde Wartezeit, was in diesem Fall vollkommen in Ordnung war, wurden wir aufgerufen und in ein Behandlungszimmer gebracht. Kurz darauf kamen drei Männer herein, ohne überhaupt „Hallo“ zu sagen. Gesprochen hat nur einer von ihnen – der Arzt.
Der Arzt schaute sich die Augen unseres Kindes nur wenige Sekunden an und meinte, es sei lediglich eine Allergie und müsse nicht behandelt werden. Als wir ihn baten, uns vorsorglich antibiotische Augentropfen mitzugeben, falls es doch eine bakterielle Infektion sein sollte, hat er nur gelacht und gesagt, dass wir dann eben wiederkommen sollen.
Der Arzt hat sich sehr unsympathisch verhalten. Er wirkte selbstgefällig und herablassend. Im Endeffekt hat sich natürlich herausgestellt, dass es doch eine bakterielle Infektion und keine Allergie war. Der Arzt war ein in sich selbst verliebter und gleichzeitig inkompetenter Mann.
Fazit
Natürlich werden wir dieses Krankenhaus in Zukunft meiden und niemandem empfehlen.
Leider musste ich bereits zum zweiten Mal eine negative Erfahrung in dieser Klinik machen.
Beim ersten Vorfall im Rahmen eines MRT-Termins wurde ich von einer Mitarbeiterin äußerst unfreundlich behandelt. Heute, bei meinem Termin zur Bestrahlung, erlebte ich erneut eine unangenehme Situation. Der zuständige Mitarbeiter wirkte gereizt und wenig zugänglich. Auf meine einfachen und höflich gestellten Fragen erhielt ich keine angemessenen Antworten.