State of Berlin genelinde Özel Hastane ortalaması 3,7
1.072
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Buradaki ortalama 673
#9
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State of Berlin genelinde 673+ yorumu olan 9 klinik içinde
State of Berlin genelinde nerede duruyor
Charité Campus Virchow-Klinikum, State of Berlin genelindeki Özel Hastane kliniklerinin altında puan alıyor: burada 2,8, orada listelediğimiz 18 kliniğin ortalaması 3,7. Çevresindeki kliniklerin çoğundan fazla yorum taşıyor: 673 bölge ortalamasına karşı 1.072.
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Sivo Nulldreinull
Ich sitze seit 17 Uhr im Virchow Klinikum an der Amrumer Straße in Wedding. Es ist inzwischen 00.30 Uhr und ich warte immer noch in der Notaufnahme. Der Kinderarzt hat uns hierher geschickt, weil dort bereits eine Wartezeit von drei bis vier Stunden gestanden hätte und am Ende vermutlich auch nicht viel passiert wäre. Deshalb sind wir direkt ins Krankenhaus gekommen.
In der Kindernotaufnahme erklärte mir die stellvertretende Funktionsleitung, Herr S, dass Fieber etwas Gutes sei. Für mich war das völlig unverständlich, denn das Fieber besteht seit drei Tagen konstant bei 39 Grad. Eine Untersuchung wurde trotzdem nicht eingeleitet.
Die Notaufnahme selbst ist ruhig und nahezu leer. Meine Bilder zeigen, dass über viele Stunden hinweg nur sehr wenige Menschen im Wartebereich waren. Trotz dieser Situation passiert nichts. Die fehlende Behandlung kann also kaum an Überlastung liegen, sondern wirkt eher wie ein organisatorisches Problem.
Ich habe klar gesagt, dass ich bei einer Fehleinschätzung und möglichen Folgen rechtliche Schritte prüfen werde. Der gesamte Ablauf lässt große Zweifel an der Struktur und dem Verantwortungsbewusstsein dieser Station zu.
Man sollte eigentlich dankbar sein, überhaupt medizinische Versorgung zu haben, aber dass wir uns hier in Deutschland in einem Krankenhaus in diesem Zustand wiederfinden, ist schwer nachvollziehbar. Dieses Haus wirkt kaputtgespart und schlecht organisiert.
Ich kann nur dringend davon abraten, dieses Klinikum aufzusuchen. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich in die Friedrichstraße bringen lassen. Die vielen negativen Bewertungen wirken nach dieser Erfahrung absolut berechtigt.
am liebsten würde ich 0 sterne geben. Ich weiß nicht was der job von den leuten ist die da arbeiten aber ich glaube die haben deren diplom im lotto gewonnen. Gestern warteten wir seit 10 stunden in der chirugischen Rettungsstelle, aufgrund eines schweren verkehrsunfalls. Mein Angehöriger wurde per RTW eingeliefert und wurde mehrfach bewusstlos. Es gab im ganzen Gebäude nur ein arzt der nicht ansprechbar war und uns wurde mitgeteilt dass der arzt persönlich rauskommt. wir haben über 10 stunden keinerlei informationen erhalten und durften ihn auch nicht sehen. Es gab NUR security leute und kein Pflegepersonal. Unser angehöriger wurde sich selbst, in so einem kritischen Zustand, überlassen. Trotzdessen dass es sich um ein Notfall/ Verkehrsunfall handelte wurden andere patienten mit kleinen Schrammen vorgezogen. Wir hatten eine Rekordtemperatur von 40 grad und jetzt kommt die Kirsche auf der Sahnetorte: im ganzen Gebäude und im Nachbargebäude waren die Toiletten abgeschlossen, hinzukommt dass in den Automaten keine Flasche Wasser war und keiner auf die idee kam (krankenhaus btw) Wasser zu verteilen. Ich würd lieber ChatGPT fragen was ich tun soll als nochmal da hinzugehen, so lächerlich diese Leute😂Der Patient wollte sich selbst entlassen gegen 21 Uhr daraufhin wurde uns immerwieder mitgeteilt dass der Arzt bald kommt, aber nach 10 Stunden gab es immernoch keine spur von einem Arzt. Wieso wird ein Patient in einer kritischen Situation in ein Überfülltes Krankenhaus geliefert. Grundwissen haben die Ärtze auch nicht denn wir mussten das lebensnotwendige CT seiner Organe erbetteln. Wie kann das sein dass man eventuell innerliche Blutungen des patienten riskiert und anderen Patienten lieber ein Pflaster aufklebt. Nachdem wir uns beschwert haben wurden aufeinmal alle bitten nach 12 Stunden wartezeit vollendet. Wieso wird man um 3 uhr entlassen und um 8 uhr zur besprechung wieder einbestellt?😂Auch die Op wurde in einem neuen „hybrid-modell“ geplant wo die entlassung am selben Tag stattfinden sollte, natürlich war es aufgrund seines zustands unmöglich. An jeder ecke werden die gelder gekürzt wie uns auch die Krankenschwester bestätigt. Betreten auf eigene Gefahr würd ich mal sagen. Man geht krank rein und kommt noch kranker raus.
Mehr als 6 Stunden Wartezeit in der Notaufnahme der Charité (Amrumer Straße) mit einem stark geschwollenen, geröteten und schmerzhaften Auge – und bis jetzt noch nicht einmal von einem Arzt untersucht worden.
Besonders enttäuschend ist die fehlende Kommunikation. Man sitzt stundenlang im Wartebereich, erhält keine verlässlichen Informationen und wird einfach warten gelassen. Währenddessen werden immer wieder andere Patienten aufgerufen. Viele Menschen im Wartebereich waren so frustriert, dass sie die Notaufnahme wieder verlassen haben, ohne behandelt zu werden.
Mir ist bewusst, dass Notaufnahmen nach Dringlichkeit arbeiten. Trotzdem ist es inakzeptabel, einen Patienten mit sichtbaren Beschwerden und starken Schmerzen über sechs Stunden ohne Untersuchung warten zu lassen. Eine solche Organisation vermittelt leider den Eindruck, dass Patienten nicht ernst genommen werden.
Meine Erfahrung war enttäuschend und hat mein Vertrauen in diese Notaufnahme erheblich beeinträchtigt.
Die einzige positive Erfahrung war der behandelnde Arzt. Er wirkte kompetent, nahm sich Zeit für die Untersuchung und erklärte alles verständlich. Schade, dass die Qualität der medizinischen Betreuung nicht von einer ebenso guten Organisation begleitet wird.
Menschenunwürdig! Wir mussten insgesamt 5 Stunden in der Notaufnahme warten – und das mit meinem kleinen Enkelkind. Vor uns war nur 1 Person und in der ganzen Zeit kam auch kein anderer Patient mehr. Wir waren also insgesamt nur 2 Patienten, und trotzdem so eine Wartezeit! Mit einem Kleinkind ist das eine absolute Zumutung.
Das Schlimmste war jedoch die anschließende Behandlung: Absolut unangenehm, unfreundlich und ohne jegliche Empathie, Respekt oder Fürsorge. Man hat das Gefühl, das Personal lernt heute schon in der Ausbildung, wie man möglichst empathielos mit Patienten umgeht. Selbst mit Bildung und Verstand versteht man nicht mehr, wie hier mit Menschen in Sorge umgegangen wird. Kein Wunder, dass im System alles schiefläuft, wenn die Menschlichkeit komplett auf der Strecke bleibt. Absolut nicht zu empfehlen!
Dieses Krankenhaus ist eine absolute Vollkatastrophe!
Von der Augenklinik bishin zur Chirugie oder Urulogie!
Es herscht keine Kommunikation zwischen den Stationen!
Somit wurden 1-2 Termine vor Ort verschoben! Wenn man von Außerhalb kommt ist das natürlich ärgerlich!
In der Augenklinik haben wir trotz Termin ca 12 Stunden vollbracht! Die Stundenten wissen nicht wirklich was Sie tun.
In der Chirugie konnte erfolgreich eine Niere transplantiert werden! Danach ist der Magen umgeschlagen! Nach 14 KG Gewichtsabnahme (53KG) wurde trotzdem entlassen. Der Körperliche Zustand hat sich dadruch drastisch verschlechtert. Inmerhalb von 1 Monat vom Aussehen ca 10 Jahre geältert.
Ich wusste nicht, dass das hier ein Schlaflabor UND gleichzeitig ein Folterexperiment ist. Ernsthaft: Wer auch immer diese Betten ausgesucht hat, hasst Menschen. Die Matratze fühlt sich an wie eine Betonplatte mit Bettlaken drüber, und die Kissen sind so unbequem, dass man danach mehr Nackenschmerzen als Schlafdaten hat. Wie soll man hier bitte einschlafen, geschweige denn entspannt schlafen, wenn jede Bewegung klingt und fühlt wie ein Kampf ums Überleben?
Man kommt ins Schlaflabor, um Schlafprobleme zu untersuchen — und geht mit neuen Schlafproblemen wieder raus. Absolute Meisterleistung. Die Charité gilt angeblich als Spitzenmedizin, aber bei den Betten scheint man seit 1987 nichts mehr investiert zu haben. Vielleicht ist Schlafentzug hier Teil der Diagnose?
Dazu überall sterile Krankenhausatmosphäre, null Gemütlichkeit und dieses Gefühl, dass Komfort komplett vergessen wurde. Wenn ihr testen wollt, wie sich Schlaf auf einer Gefängnispritsche anfühlt: perfekte Adresse. Für erholsamen Schlaf? Absolut nicht zu empfehlen.“
Leider musste ich auf der Station 14i eine Grenzüberschreitung im ärztlichen Gespräch erleben. Die behandelnde Ärztin Frau Dr. M. kommentierte meine religiöse Hoffnung bezüglich meines Vaters mit den Worten, dass selbst Gott nicht helfen könne. In einer Situation, in der Beistand und Professionalität gefragt sind, ist eine solche subjektive und verletzende Äußerung völlig deplatziert. Die Empathie im Umgang mit den Angehörigen lässt hier massiv zu wünschen übrig.
Ich war heute in der Notaufnahme. Nach 30 min wurde ich aufgenommen. Danach wurde Blut abgenommen und keine Timeline oder sonstiges Vorgehen besprochen. 5 1/2 Stunden nach der Blutabnahme habe ich immer noch keine Informationen erhalten. Es kam in der gesamten Zeit kein Arzt zu mir.