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Ke Ro
Ich war im Juni 2026 in der Tagesklinik Schwindel. Die Diagnostik wurde ebenfalls dort im Mai 2026 durchgeführt. Das Team besteht aus Ärztinnen, Physiotherapeut:innen und Psychologen/Psychotherapeuten und der Kollegin an der Anmeldung/für die Orga. Alle (!) diese Mitarbeitenden waren total fachkompetent, engagiert sowie an dem Thema Schwindel und den Patient:innen und einer möglichst erfolgreichen Diagnostik und Therapie interessiert. Das Team hat dabei auch immer wieder über den Tellerrand hinaus geschaut. Dadurch und aufgrund dieses interdiziplinären Ansatzes war es mir möglich, sehr viel über die Erkrankung zu erfahren und einen besseren Umgang und die Möglichkeiten der Verbesserung des körperlichen und mentalen Gesundheitszustand zu erlernen.
Diese Einrichtung, die auch den Mitarbeitenden überhaupt die Gelegenheit gibt, sich mit einem Mindestmaß an Zeit einem Fachthema und den Patient:innen widmen zu können, trägt dazu bei, Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Ich kann hier also ausschließlich Positives berichten.
Krankenhäuser sind nie schön, wenn man sie besuchen muss, aber ich möchte nochmal einen Dank an das Personal von der Notaufnahme und der Neurologie aussprechen. Ich war ein paar Tage zur Behandlung dort und das Personal, welches mich behandelte, war durchgehend nett und auch sehr gewissenhaft in dem, was sie tun.
Das Essen war entgegen meiner Erwartungen doch ganz okay und es waren gute Portionen, nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel.
Die Verlegung um 3 Uhr in der Nacht war zwar nicht das dollste, aber wenn ein anderer Notfall reinkommt, für den ich Platz machen muss, habe ich auch Verständnis dafür.
Vielen Dank für die "Gastfreundschaft" - ich hoffe aber, dass ich sie erstmal nicht nutzen muss. ;)
Als Angehöriger eines Patienten tut mir das Personal in der Patientenlounge wirklich leid. Unter diesen Arbeitsbedingungen zu arbeiten, ist kaum nachvollziehbar: kein Sonnenschutz, nur ein kleiner Ventilator, keine Möglichkeit, ein Fenster zu öffnen – die Luft ist stickig und die Hitze enorm. Auch in anderen Bereichen des Klinikums scheint kaum gelüftet zu werden.
Besonders bedenklich finde ich, dass hier teilweise Herzpatienten auf ihre Untersuchungen warten müssen – in einem heißen, schlecht belüfteten Raum. Das ist weder für die Patienten noch für die Mitarbeitenden angemessen.
Die Mitarbeiter leisten trotz der schwierigen Bedingungen hervorragende Arbeit und bleiben freundlich und engagiert. Umso mehr stellt sich die Frage, welchen Stellenwert das Wohlbefinden des Personals und der Patienten in diesem Klinikum hat. Top-Mitarbeiter – aber leider eine sehr geringe Wertschätzung durch die Rahmenbedingungen.
F.Stolzenberg
Ich habe hier eine super Erfahrung gemacht. Ich verbrachte zwei Nächte nach einer Nasenoperation im Ak St. Georg und bin sehr positiv überrascht. Das Personal war super freundlich, wirklich alle waren großartig. Vom Frühstücksservice-Mitarbeiter bis hin zu den lieben Krankenschwestern, die mich den gesamten Tag betreut haben sowie des netten Nachtpersonals. Ich habe mich die ganze Zeit über sehr wohl gefühlt und wollte am liebsten noch länger bleiben. Ich bin übrigens gesetzlich krankenversichert.
Vielen Dank.
Ich war 5 Tage stationär auf der Dermatologie und war rundum sehr zufrieden. Das gesamte Personal von Azubis, Pflegerfachkräften zum Ärzteteam war insgesamt sehr freundlich, aufmerksam, zuvorkommend und nicht zuletzt kompetent. Mit Abstand das beste Team. Herzlichen Dank!
Als meine Mutter aufgrund eines großen Aneurysmas an der Aortenwurzel kurzfristig einer offenen Herzoperation – einschließlich Herzklappenersatz – unterzogen werden musste, standen wir als Familie vor einer der schwersten Situationen, in der man sein kann. Auf Empfehlung hin entschieden wir uns für das AK St. Georg, und diese Entscheidung hätte nicht besser sein können.
PD Dr. med. Samer Hakmi und sein gesamtes Team in der Herzchirurgie haben in jeder Phase dieses Prozesses Außergewöhnliches geleistet – fachlich wie menschlich. Bereits das Aufklärungsgespräch mit der Ärztin (deren Namen ich leider nicht kenne, aber ein besonders großes Lob gilt ihr von Herzen) war von einer Tiefe und Empathie geprägt, die mich als Angehörige wirklich aufgeatmet hat lassen: Man nahm sich Zeit, erklärte geduldig und begleitete uns mit einer Wärme, Menschlichkeit und Ruhe, die in einem solchen Moment unbezahlbar ist. Die vorbereitenden Untersuchungen verliefen reibungslos und strukturiert, und die Operation selbst wurde mit allerhöchster Professionalität durchgeführt.
Ich kann PD Dr. med. Samer Hakmi und sein Team jeder Person, die mit einer ähnlichen Diagnose konfrontiert ist, von ganzem Herzen empfehlen – denn hier begibt man sich nicht nur in die Hände eines ausgewiesenen Experten, sondern wird als Mensch gesehen, ernst genommen und mit echter Fürsorge begleitet. Auch auf der Intensivstation wurde meine Mutter kurz nach ihrer OP von einer Pflegekraft (Marie) ganz besonders liebevoll und achtsam umsorgt. Meine Mutter spricht bis heute von ihr.
Meiner Mutter geht es heute zum Glück sehr gut und das erfüllt mich mit einer Dankbarkeit, für die ich kaum Worte finde. Diese gilt dem gesamten Team der Herzchirurgie und allen Händen und Herzen drumherum, die täglich Höchstleistungen erbringen und die Leben retten. Danke von Herzen.
Entgegen meiner Vorbewertungen bin ich positiv überrascht.
Von der Notaufnahme mit ungewöhnlichem Anliegen freundlich und fix angenommen worden. Direkt von einem Arzt untersucht und dann sofortige Aufnahme. Schnell und unkompliziert. Die Betreuung war zu jeder Zeit von liebvollem freundlichen und kompetenten Personal.
Ich war in der Hämatologie und Onkologie in der Asklepios Klinik in St. Georg.
Ich bin wirklich sehr, sehr zufrieden!!!
Ich hatte meine Ärztliche Betreuung und Chemotherapie über einige Monate in der Tagesklinik G1 und dann eine Stammzelltransplantation mit 5 Wochen Krankenhausaufenthalt auf der Station H3.
Die Ärzte sind sehr kompetent und freundlich. Sie kümmern sich sehr intensiv um den Patienten und auch darum, dass weitere Untersuchungen zeitnah erfolgen.
Das Pflegepersonal ist ebenfalls sehr kompetent und freundlich - auch wenn mal wieder die "Hölle" los ist.
Die 5 Wochen auf der H3 für die Stammzelltransplantation waren nicht einfach, aber ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Egal was war, ich habe immer die richtige Versorgung und Aufmerksamkeit bekommen. Das Pflegepersonal und auch die Ärzte haben sich immer Zeit genommen, um mich zu versorgen oder meine Fragen zu beantworten. Das gesamte Personal ist sehr kompetent und mit vollem Einsatz dabei. Man hat niemals das Gefühl einfach nur eine "Nummer" zu sein. Jeder Mitarbeiter kennt den Status meiner Behandlung, was ich brauche und was bei mir auch nicht ging.
Ich bin extrem Dankbar und Glücklich, dass ich solch ein tolles und kompetentes Team um mich hatte, die mir den langen Aufenthalt nicht nur erträglich, sondern medizinisch sehr erfolgreich gestaltet hat.
Nochmals vielen, vielen Dank für alles, was Sie für mich getan haben - und auch weiterhin tun!!!
PS: ich finde es sehr schade, dass es hier so viele negative Bewertungen gibt - diese Erfahrungen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich schreiben nur die eine Bewertung, die schlechte Erfahrungen gemacht haben.
Solch schlechte Bewertungen hat das AK St. Georg und die Mitarbeiter überhaupt nicht verdient!!!