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Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe

Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe
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Wild Eiche

Mein Aufenthalt begann gefühlt wie eine Warteschleife – da ich zunächst noch einmal eine Runde drehen musste, bevor ich "sicher landen konnte". So musste ich innerhalb kurzer Zeit zweimal die Notaufnahme aufsuchen. Beim ersten Besuch war ich bereits mit vollständigen Unterlagen vor Ort, und meine gesundheitliche Vorgeschichte war im Krankenhaus bekannt. Trotz bestehender und deutlicher Beschwerden wurden diese aus meiner Sicht nicht ausreichend abgeklärt, und ich wurde zunächst wieder nach Hause geschickt. Da sich mein Zustand weiter verschlechterte, musste ich kurze Zeit später erneut den Notruf rufen. Beim zweiten Besuch begann dann eine sehr gründliche Diagnostik, und es wurde sofort angemessen reagiert - Dank an das Team der zweiten Notaufnahmeschicht! – Das hat letztlich auch zu der notwendigen Behandlung geführt. Ab diesem Zeitpunkt habe ich durchweg sehr gute Erfahrungen gemacht: Sowohl bereits in der Notaufnahme beim zweiten Mal als auch anschließend auf der Station 26 und der Intensivstation war das gesamte Team ausgesprochen engagiert, freundlich und kompetent. Das gilt für die Ärztinnen und Ärzte ebenso wie für das Pflegepersonal sowie die Bereiche Physiotherapie und Ernährungsberatung. Besonders positiv hervorheben möchte ich auch die unterstützenden Angebote wie die Seelsorge und den Sozialdienst, die in meiner Situation eine wichtige Rolle gespielt haben und mir zusätzliche Unterstützung gegeben haben. Auch im OP und in der Anästhesie und anschließend auf der Intensivstation habe ich mich sehr gut betreut gefühlt. Zudem wurde auf meine Vorerkrankungen – insbesondere ME/CFS – eingegangen und diese in die Behandlung einbezogen, was ich als sehr aufmerksam und professionell empfunden habe. Insgesamt habe ich ab dem zweiten Kontakt eine sehr gute medizinische und menschliche Betreuung erlebt, für die ich äußerst dankbar bin und mit der ich gut gerüstet in den Genesungsprozess starten konnte.

Romy Sommer

Eigentlich unbeschreiblich!!! Meine Schwiegermutter wurde nach Sturz mit Beckenfraktur auf die geriatrische Rehastation verlegt. Soweit so gut. Nu fängt das Drama aber an. Sie ist 92 und sollte nach 2 Wochen wieder nach Hause entlassenen werden. Das wurde uns relativ zeitig gesagt, dass es so sein wird. Wir uns mit dem sozialen Dienst in Kontakt gesetzt, wegen Pflegegrad. Wurde von der Dame auch gemacht, okay. Alles negative zu erzählen wäre jetzt zu viel. Ende vom Lied. Wir haben darum gekämpft, dass Muttern für eine gewisse Zeit in Kurzzeitpflege kommt, da wir nicht gewährleisten können, dass ihr zu Hause allein nicht wieder etwas passiert. Sie ist nach 2 Wochen mit heftigen Schmerzen und nicht sitzen können in die Kurzzeitpflege gekommen. Dort wussten sich die Schwestern in der 2.Nacht keinen Rat und haben einen Notarzt geholt. Jetzt ist ihr in einem anderen Krankenhaus endlich geholfen worden. Sie ist nun schmermedikamentös vernünftig eingestellt und ist schmerzfrei. Warum wird man in Bohnsdorf so fürchterlich behandelt? Auch wir als Angehörige sind von einigen Schwestern angeblafft worden. NICHT VON ALLEN. Ja, ich stelle Fragen und bin Wissbegierig, da ich selbst in der ambulanten Altenpflege gearbeitet habe. Personalmangel und körperlich schwer, ich weiß. Aber wie manche Pflegekräfte mit den Leuten umgehen. GEHT GAR NICHT!!

Pinar Avcu

Mein Besuch in der Notaufnahme des Krankenhauses Hedwigshöhe war nicht nur enttäuschend, sondern aus meiner Sicht potenziell gefährlich. Ich habe mit dem Verdacht auf eine Thrombose über 6 Stunden gewartet – trotz anhaltender Schmerzen und wiederkehrender Schwächeanfälle. Eine Thrombose ist kein Bagatellfall, sondern kann lebensbedrohliche Folgen haben, wenn sie unbehandelt bleibt. Dennoch wurde ich über Stunden weder ausreichend betreut noch ernsthaft beachtet. Zwischenzeitlich saß ich fast 2 Stunden komplett alleine im Wartebereich, ohne dass sich jemand nach meinem Zustand erkundigt oder mich über Verzögerungen informiert hat. Der Tiefpunkt war, als eine Mitarbeiterin mich fragte, ob ich eine Angehörige sei oder auf einen Arztbrief warte – obwohl ich bereits seit Stunden als Patientin dort war. Das zeigt ein erschreckendes Maß an Desorganisation und fehlender Wahrnehmung. Parallel dazu konnte ich mehrfach beobachten, wie sich Teile des Personals über längere Zeit draußen aufhielten, rauchten und sich laut unterhielten, während ich weiterhin unbehandelt mit Schmerzen wartete. In dieser Situation wirkt ein solches Verhalten nicht nur unprofessionell, sondern verantwortungslos. Mir ist bewusst, dass Notaufnahmen priorisieren müssen. Aber bei einem potenziell ernsthaften Krankheitsbild über Stunden keinerlei Kommunikation, Kontrolle oder Einschätzung zu erhalten, ist aus meiner Sicht nicht vertretbar. Ich habe mich weder medizinisch sicher noch menschlich angemessen behandelt gefühlt. Dieses Erlebnis wirft ernsthafte Fragen zur Organisation, Kommunikation und Patientensicherheit in dieser Notaufnahme auf.

Alisa Muskic

Sehr geehrtes Team des Krankenhauses Hedwigs-Höhe, im Namen unserer ganzen Familie möchten wir uns von Herzen bei Ihnen bedanken insbesondere bei der Station 21 sowie bei allen behandelnden Ärztinnen und Ärzten, die unserem Vater, Herrn Muminovic, das Leben gerettet haben. Unser Vater befand sich in einer sehr schweren und lebensbedrohlichen Situation. Sie haben ihn aus der schlimmsten Lage herausgeholt und medizinisch wie menschlich Außergewöhnliches geleistet. Was für uns kaum vorstellbar war, haben Sie möglich gemacht. Dafür empfinden wir tiefste Dankbarkeit. Ein besonderer Dank gilt auch dem Team der Intensivstation für die hervorragende Betreuung, Fürsorge und Professionalität. In einer Zeit voller Angst und Ungewissheit haben wir uns bei Ihnen gut aufgehoben und ernst genommen gefühlt. Sie haben nicht nur medizinisch Großartiges geleistet, sondern uns als Familie auch menschlich begleitet und unterstützt. Station 21 und alle beteiligten Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte haben Enormes geleistet. Dass unser Vater heute noch am Leben ist, verdanken wir Ihrem Einsatz, Ihrem Können und Ihrem Engagement. Wir möchten Ihnen allen ein großes und aufrichtiges Dankeschön aussprechen. Bitte geben Sie unseren Dank an das gesamte Team weiter. Wir können das Krankenhaus Hedwigshöhe von ganzem Herzen weiterempfehlen und nur in den höchsten Tönen loben. Mit tief empfundener Dankbarkeit Familie Muminovic Familie Muskic

Sabine Oehlke

Ich war vom Sonntag bis heute 27.5.26 auf der Station 22 mit einer Beckenfraktur. Das gesamte Personal war aufmerksam und sehr freundlich. Vielen Dank für die gute Betreuung!

corina krüger

Wir waren im Krankenhaus weil unsere Mutter reanimiert wurde und letztlich dort auch verstorben ist. Die Erfahrungen dort waren durchweg positiv, soviel Menschlichkeit, Einfühlungsvermögen und Authentizität habe ich noch nie erlebt. Ich bin selber Krankenschwester und kann nur jedem dieses Haus empfehlen .Vielen Dank an allen die uns zur Seite standen.

Andreas Krok

Im April 2025 hatte ich hier eine Gallen OP. Ich habe mich während des gesamten Aufenthaltes bestens aufgehoben gefühlt. Die OP ist sehr gut und ohne Komplikationen verlaufen. Auf diesem Wege möchte ich mich bei dem Ärzteteam und den Pflegekräften für die gute Versorgung bedanken.

Daniel Schmidt

An und für sich eine gute Einrichtung ... Aaaaber. In meinem Fall geht grad leider einiges gehörig schief. Mein Zimmergenosse und ich sind in sachen schnarchen absolute Endgegner. Deshalb hat man gestern dann mit meinem Einverständnis, mein Bett auf den Flur gezogen und einen Sichtschutz dazu aufgestellt. Dies hatte aber zur folge das ich die Bewohner von 4 zimmern um den schlaf gebracht habe. Was mir sehr leid tat aber ja nunmal auch keine Absicht von mir ist. Ich habe dann heute von meiner Seite aus angeboten, daß ich nicht unbedingt ein Bett brauche und man meine Matratze in den Gruppenraum ziehen könnte damit ich endlich mal ne Nacht normal schlafen kann. Pfleger 1 vom Nachtdienst sagte klar kein Problem. Seine Kollegin verweigerte es dann aber ohne Begründung und meinte, ich zitiere: "Sie können gerne wieder auf dem Flur schlafen, auf einem der klapprigen Liegestühle im Gruppenraum oder auf den Stühlen im Fernsehraum schlafen. Ich habe sie dann hilflos gefragt wie das mit meinem kaputten Rücken gehen soll? Bzw das der Flur keine option ist weil dann wieder andere Bewohner noch mehr Prell auf mich haben. Worauf sie erwiderte: Herr Schmidt sie sind freiwillig hier und können auch gern jederzeit gehen. Ich habe mich in Absprache mit der Krisenintervention mit Suizidalgefährdung selbst zum Entzug hier eingewiesen um anschließend auf Langzeittherapie zu gehen... Nun weiß ich echt nicht weiter und was ich machen soll... Fakt ist lange halte ich das so nicht mehr durch.

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