Puan tarafında Agaplesion Bethesda Krankenhaus Bergedorf yakın rakiplerinin önünde. Burada 4,3; Hamburg genelindeki 14 Özel Hastane kaydının kendi arasındaki ortalaması ise 3,9. Arkasındaki verinin azlığıyla birlikte değerlendirmek gerekir: 740 bölge ortalamasına karşı 330 yorum.
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Lea Moe
Vom Infoabend, über die Geburtsanmeldung bis zur Entlassung nach der Geburt haben wir uns wohl, gut aufgehoben sowie ernst genommen gefühlt.
Die Hebammen, die Gynäkologinnen sowie das Pflegepersonal auf der Station haben einen wunderbaren Job geleistet, unsere Wünsche ernst genommen und gleichzeitig offen und ehrlich kommuniziert als es um alternative Möglichkeiten ging.
Wir hatten somit eine sehr positive Geburtserfahrung in Bergedorf.
Wir bedanken uns bei dem ganzen Team welches am Muttertagswochenende im Dienst war💛☀️
85-jährige wird um 18:30 Uhr auf Anweisung des hausärztlichen Notdienstes eingeliefert, sitzt um 1 Uhr Nachts immer noch in der Notaufnahme, die nicht entscheidet, ob sie sie dort behalten wird oder doch lieber mitten in der Nacht allein nach Hause entlassen. Wie kann man Patienten annehmen, dann aber nicht aufnehmen , wenn die Kapazitäten nicht reichen? Ich werde (nach dem ich schon andere, unschöne Erfahrungen dort gemacht habe), niemanden aus meiner Familie mehr dorthin bringen lassen. Über das Kontaktformular gelingt die Beschwerde auch nicht. Man will dort nicht erreicht werden… Es ist mir auch egal, ob das Personal dafür etwas kann oder nicht. Es geht um Menschen! Das System ist kaputtgespart…
Für meine erste Geburt war dieses Krankenhaus die beste Entscheidung – vom Infoabend über die Geburt bis hin zur Betreuung auf der Station danach.
Ich habe mich jederzeit wohl, ernst genommen und verstanden gefühlt. Auf all meine Wünsche wurde Rücksicht genommen und diese wurden auch umgesetzt. Das gesamte Team war unglaublich herzlich, kompetent und unterstützend.
Ich kann dieses Krankenhaus werdenden Eltern wirklich von Herzen weiterempfehlen.
Ich war in der Unfallchirurgie in Behandlung und bin rundum begeistert. Sowohl die Ärzte als auch das gesamte Pflegepersonal haben einen hervorragenden Eindruck hinterlassen. Die medizinische Betreuung war fachlich äußerst kompetent, professionell und gleichzeitig sehr menschlich.
Ich lag auf der Privatstation und habe mich dort jederzeit bestens aufgehoben gefühlt. Alle Mitarbeiter waren freundlich, aufmerksam und sehr engagiert. Man hat sich Zeit für meine Fragen genommen und ich wurde stets respektvoll und herzlich behandelt.
Vielen Dank an das gesamte Team der Unfallchirurgie und der Privatstation für die ausgezeichnete Betreuung. Ich kann die Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen.
Anfang Februar habe ich im Agaplesion Bethesda mein erstes Kind zur Welt gebracht – und wir können dieses Krankenhaus für eine Geburt von Herzen weiterempfehlen.
Wir haben bewusst eine Fahrzeit von einer Stunde in Kauf genommen, weil ich unbedingt in einem kleineren, familiären Klinikum entbinden wollte. Für uns war das genau die richtige Entscheidung.
Den Hebammen, Ärzten, Anästhesisten und Pflegekräften sind wir dankbar für die wunderbare Betreuung. Wir haben uns jederzeit gut aufgehoben gefühlt, unsere Sorgen wurden ernst genommen, und wenn es nötig war, wurden alle verfügbaren Kapazitäten eingesetzt.
Danke von Herzen - ihr macht einen so fantastischen Job!
Betreff: Beschwerde über meinen Aufenthalt in der Notaufnahme am vergangenen Sonntag
Sehr geehrte Damen und Herren,
am vergangenen Sonntag musste ich die Notaufnahme Ihres Hauses aufsuchen. Was ich dort erlebt habe, hat mich nicht nur fachlich, sondern vor allem menschlich sehr enttäuscht.
Mir ist bewusst, dass Notaufnahmen häufig stark ausgelastet sind und dass eine medizinische Einschätzung der Dringlichkeit notwendig ist. Dennoch hatte ich von Beginn an das Gefühl, dass man sich bereits ein Bild von mir gemacht hatte, ohne wirklich mit mir gesprochen oder meine Situation angehört zu haben. Ich wurde in eine Dringlichkeitsstufe eingestuft, ohne dass ein ausführliches Gespräch stattfand, und fühlte mich anschließend weitgehend ignoriert.
Während meines Aufenthalts bat ich mehrfach um ein kurzes Gespräch mit einem Arzt, um meine Situation besser einschätzen zu können und gegebenenfalls zu entscheiden, ob ich das Krankenhaus wieder verlassen sollte. Auf diese Bitte erhielt ich keine hilfreiche Antwort.
Zudem äußerte ich mehrfach, dass ich kurz zuvor unter erheblichem Flüssigkeitsverlust gelitten hatte und fragte nach Wasser, einer Infusion oder zumindest einer Blutdruckkontrolle. Meine Anliegen wurden jeweils abgelehnt oder auf später verschoben. Für mich war in diesem Moment die Stabilisierung meines Flüssigkeitshaushalts von großer Bedeutung. Dass darauf nicht eingegangen wurde, hat mich sehr verunsichert.
Auch als ich darauf hinwies, dass ich ein zweijähriges Kind zu Hause habe und lediglich wissen wollte, wie das weitere Vorgehen aussieht oder ob zumindest eine Blutabnahme geplant sei, erhielt ich keine konkrete Auskunft. Stattdessen bekam ich wiederholt nur ein „Nein“.
Besonders belastend war für mich nicht die Wartezeit oder die medizinische Priorisierung, sondern die Art der Kommunikation. Als kranker Mensch sucht niemand freiwillig eine Notaufnahme auf. In einer Situation, in der man sich verletzlich und hilfsbedürftig fühlt, erwartet man zumindest ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit, Empathie und respektvoller Kommunikation.
Ich selbst komme aus dem medizinischen Bereich und kenne die Herausforderungen des Gesundheitswesens. Gerade deshalb hat mich die fehlende Menschlichkeit und das Verhalten einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders enttäuscht.
Mit dieser Nachricht möchte ich nicht die fachliche Entscheidung über meine Behandlung infrage stellen. Ich möchte vielmehr darauf aufmerksam machen, wie sehr die Art des Umgangs mit Patientinnen und Patienten deren Erleben prägt. Ich hoffe, dass mein Feedback dazu beiträgt, die Kommunikation und den menschlichen Umgang in Ihrer Notaufnahme zu reflektieren und zu verbessern.
Vielen Dank
Gestern war ich im Bethesda Krankenhaus auf der Station 6 zu einem kleinen ambulanten chirurgischen Eingriff. Um 8:00 Uhr morgens war ich pünktlich wie bestellt dort und wurde von einer netten Krankenschwester auf mein Zimmer gebracht. Dort wurde mir ein Bett und Op taugliche Kleidung zugewiesen und ich sollte mich fertig machen. Nachdem ich schon eineinhalb Stunden völlig allein gelassen in dem sehr unbequemen Bett gelegen hatte, kam die Krankenschwester herein und ich dachte „ jetzt geht es endlich los“, aber nein, sie brauchte nur das zweite Bett. Nur auf mein nachfragen, ob man immer solange auf seine Op warten muss, erfuhr ich von ihr, das eine Notfall Op dazwischen gekommen ist und ich dann aber als nächste dran kommen würde. Für mich war klar, Notfälle können passieren und gehen natürlich vor. Eine Dreiviertelstunde später kam ein Pfleger herein und ich bekam für die Op Vorbereitung einen Einlauf verpasst. Also dachte ich, jetzt geht es wohl tatsächlich gleich los. Eine Stunde später, es waren mittlerweile dreieinhalb Stunden, die ich in diesem Bett lag, ich hatte Schmerzen und als Rheumapatientin ging es mir in diesem fürchterlich unbequemen Bett immer schlechter, packte mich die Wut. Ich klingelte nach der Schwester und fragte sie, ob meine Op denn heute überhaupt noch stattfinden würde. Nachdem sie nachgefragt hatte, verkündete sie mir, das meine Op jetzt für 14:30 Uhr angesetzt ist. Daraufhin bin ich aufgestanden und habe ihr gesagt, das ich jetzt nach Hause gehe. An dem Tag bin ich morgens um 6:15 Uhr aufgestanden, war nüchtern bis auf ein paar Schlucke Tee, habe völlig allein gelassen ohne jegliche Kommunikation seitens der Krankenschwestern oder Ärzte dreieinhalb Stunden ohne Nahrung und Wasser in diesem Zimmer gelegen und gewartet. Das ist wirklich das aller Letzte und so was habe ich in keinem Krankenhaus bisher erlebt. Als ich ging, kam noch ein Arzt und fragte mich, ob sie mich für einen neuen Op Termin anrufen können, was ich meinerseits natürlich verneinte. Nach dieser Erfahrung setzte ich nie wieder einen Fuß in diese Klinik. Die zwei Sterne habe ich für die netten Ärzte im Vorgespräch eine Woche vorher vergeben.
Ich lag am 27.04.26 in der Notaufnahme. Lieben Dank an das Pflegepersonal....mit soviel Geduld, Ruhe sowie Aufmerksamkeit und immer ein Lächeln, meistert Ihr die Notaufnahme. Auch bei langem Warten schaut ihr auf den Patienten und misst mal eben den Blutzucker und verabreicht Wasser.
Ein Dankeschön an die Ärzte, die sich Zeit nehmen, die zuhören und mit Ruhe ihren tollen Job ausüben.