Thanks — your review is with our moderators and appears once it is checked.
No one has reviewed this clinic here yet. Yours would be the first.
N. F.
Wir sind sehr dankbar für die tolle Betreuung im Kinderspital. Die Mitarbeitenden sind herzlich im Umgang mit den Kindern und nehmen sich Zeit, sodass man sich sofort gut aufgehoben fühlt.
Auch bei den Allergie-Provokationstests wurden wir von einer sehr liebevollen Pflegefachfrau und der Ärztin bestens begleitet.
Beim letzten Notfall wurden wir zudem sehr schnell aufgenommen und betreut. Man fühlt sich ernst genommen und in guten Händen.
Ein ganz herzliches Team, danke UKBB!
Wir waren sehr zufrieden mit dem Ablauf in der Notfallstation. Das medizinische Personal war freundlich, kompetent und hat sich gut um unser Kind gekümmert. Besonders dankbar sind wir für die schnelle Schmerzlinderung – nach der Behandlung sind die Beschwerden deutlich abgeklungen. Vielen Dank an das gesamte Team für die professionelle und einfühlsame Betreuung.
Ich durfte drei intensive Wochen mit meiner Tochter im Spital verbringen vom Notfall über Station B, weiter auf die IPS und anschliessend auf Station A. Es war eine herausfordernde und emotionale Zeit für uns als Familie.
Inmitten all der Sorgen durften wir jedoch so viel Menschlichkeit und Wärme erfahren. Vom ersten Moment an fühlten wir uns getragen und ernst genommen. Das gesamte Personal von den Pflegefachpersonen über die Ärztinnen und Ärzte bis hin zur Reinigungskraft und dem Servicepersonal begegnete uns mit aussergewöhnlicher Freundlichkeit, Respekt und einer beeindruckenden fachlichen Kompetenz.
Was mich besonders berührt hat, war das enorme Einfühlungsvermögen. Es war nicht nur professionelle Betreuung, es war echtes Mitfühlen. Die Ärztinnen und Ärzte waren jederzeit präsent, nahbar und erklärten alles mit Ruhe und Geduld.
Wir wurden nicht nur medizinisch hervorragend betreut, sondern auch menschlich aufgefangen. Dafür bin ich unendlich dankbar.
Von Herzen danke ich allen, die uns in dieser Zeit begleitet und unterstützt haben.
Sehr freundliches Personal und nur kurze Wartezeiten beim Notfall (für Notfälle). Die kompetente medizinische Versorgung und fürsorgliche Betreuung sowie das sehr durchdachte Gebäude machen den Aufenthalt durchaus angenehmer. Danke für euren tollen Einsatz!
Nachtrag: Auch unser zweiter Notfallbesuch war sehr professionell, effizient und kompetent sowie mit viel Herz und Geduld für den kleinen Patienten.
An alle, die sich über "lange" Wartezeiten im Notfall aufregen: Das UKBB wie auch jede andere Notfallstation triagieren und priorisieren die wirklichen Notfälle. Eine Wunde, welche ein paar Pflaster benötigt ist kein Notfall, ebenso wenig wie etwas, das das Kind bereits seit drei Tagen mit sich rumträgt...
Ich war am Freitagmorgen gegen ca. 09:00 Uhr mit meinem 10 jährigen Sohn in der Notfallstation. Mein Sohn hatte seit etwa einer Woche Schmerzen auf der rechten Bauchseite, die sich am Donnerstagabend deutlich verschlimmerten. Zusätzlich hatte er Fieber. Am Tag davor hatte er normalen Stuhlgang, ohne Durchfall.
Auf Empfehlung unseres Kinderarztes kamen wir direkt in den Notfall des UKBB.
Beim Empfang erhielt mein Sohn ein Schmerzmittel. Danach erklärte ich dem Pflegepersonal und einer Assistenzärztin die Beschwerden ausführlich. Mein Sohn wurde auch gefragt, ob in seiner Schulklasse Kinder krank seien, hat er Ja gesagt. Aus meiner Sicht darf dies jedoch nicht dazu führen, starke Bauchschmerzen und Fieber zu verharmlosen.
Später kam ein Oberarzt der Notfallstation zu uns. Uns wurde vorgeschlagen, meinem Sohn Medikamente zu verschreiben und ihn nach Hause zu schicken. Als ich fragte, ob ein Ultraschall gemacht werden könne, wurde mir gesagt, dass man nicht bei jedem Kind mit Bauchschmerzen einen Ultraschall durchführen könne, da dies im Alltag nicht umsetzbar sei.
Mein Sohn hatte jedoch starke Schmerzen und sagte selbst, dass er Schmerzen bis zum Weinen habe. Aus meiner Sicht ist es nicht richtig, ein Kind mit solchen Symptomen ohne weitere Abklärungen nach Hause zu schicken.
Erst auf mein ausdrückliches Bestehen hin wurde eine Blutuntersuchung (Fingerblut) durchgeführt. Diese zeigte erhöhte Entzündungswerte. Erst danach wurde ein Ultraschall gemacht. Dabei wurde eine Blinddarmentzündung festgestellt, und es war eine Operation notwendig. Der behandelnde Arzt sagte anschliessend selbst zu uns: „Sie hatten recht.“
Was mich sehr beunruhigt, ist die Tatsache, dass mein Sohn ohne mein Nachfragen wahrscheinlich mit Schmerzmitteln nach Hause geschickt worden wäre. Dies hätte ein ernsthaftes gesundheitliches Risiko bedeutet.
Besonders besorgniserregend finde ich in diesem Zusammenhang die Situation von Eltern, die die deutsche Sprache nicht ausreichend beherrschen oder sich nicht trauen, ärztliche Empfehlungen zu hinterfragen. Solche Familien hätten die verordneten Medikamente vermutlich angenommen und wären mit ihrem Kind nach Hause gegangen, trotz des erheblichen gesundheitlichen Risikos. Diese Rückmeldung soll nicht meine persönliche Situation betreffen, sondern auf eine strukturelle Problematik aufmerksam machen.
Wir bezahlen als Familie jährlich hohe Krankenkassenprämien und erwarten dafür, dass in einer Notfallsituation insbesondere bei Kindern eine sorgfältige medizinische Abklärung erfolgt, ohne dass Eltern zuerst darauf bestehen müssen.
Ich möchte zudem festhalten, dass wir die Notfallstation des UKBB nur sehr selten aufsuchen und nur dann, wenn es sich aus unserer Sicht um einen echten Notfall handelt.
Die Operation verlief erfolgreich. Der anschliessende Aufenthalt von Freitag bis Sonntag auf der Station B war sehr positiv. Das Pflegepersonal und die Ärzte dort waren freundlich, hilfsbereit und haben uns täglich informiert. Dafür bedanken wir uns ausdrücklich.
Meine Beschwerde richtet sich nicht gegen das Pflegepersonal oder die Station B, sondern gegen die Einschätzung der Situation in der Notfallstation. Kinder mit starken Schmerzen und Fieber sollten ernst genommen und gründlich abgeklärt werden.
Die Mitarbeitenden im Spital waren freundlich, bemüht und im Umgang mit Kindern wirklich sehr gut. Dafür ein grosses Lob.
Was ich jedoch absolut nicht nachvollziehen kann, ist die Planung im Hintergrund bzw. die Organisation durch das Backoffice. Unsere 4-jährige Tochter sollte eine Schlafuntersuchung machen. Dafür ist Ruhe, Sicherheit und eine kindgerechte Umgebung extrem wichtig.
Stattdessen wurden wir in ein Zimmer mit einem deutlich älteren Mädchen mit einer schweren Behinderung eingeteilt. Für unsere Tochter war die Situation sehr beängstigend – sie hatte bereits Angst, überhaupt im Zimmer zu bleiben. Unter diesen Umständen frage ich mich ernsthaft, wie eine Schlafuntersuchung sinnvoll und stressfrei ablaufen soll.
Hier fehlt aus meiner Sicht jegliches Verständnis für die Bedürfnisse kleiner Kinder und eine passende Zimmerplanung. Sehr schade, denn das medizinische Personal selbst war wirklich prima und hat eine Lösung gefunden- wir dürften zurück nach Hause und von dort selber die Untersuchung machen..
Leider musste ich eine äußerst enttäuschende Erfahrung machen – jedoch ausdrücklich nicht wegen der Ärztinnen und Ärzte. Die medizinische Betreuung war hervorragend, und ich bin den Ärztinnen und Ärzten wirklich dankbar für ihre professionelle und einfühlsame Arbeit.
Die negative Erfahrung betraf ausschließlich die Dame am Notfall-Empfang. Die Mitarbeiterin mit Brille und schwarzen Haaren, vermutlich in der Administration tätig was mich nicht wundern würde, verhielt sich sehr unfreundlich und teilweise sogar extrem respektlos.
Gerade an einer Kindernotfallstation, wo Eltern verständlicherweise gestresst und ängstlich sind, erwarte ich besonders viel Empathie und Ruhe. Ein solcher Umgangston ist dort nicht akzeptabel und wirkt für ohnehin belastete Eltern zusätzlich deprimierend.
Ich hoffe sehr, dass dieser Punkt intern ernst genommen und verbessert wird – zumal das medizinische Team wirklich hervorragende Arbeit leistet.
Schrecklich, jetzt gehe ich ohne Behandlung Raus. Grund: mehr als 1 Stunde Wartezeit, dessen Tarif: Nach Notfall berechnet wird, und jedesmal, das selbe. Mittlerweile heisst es:" Sie können jeder Zeit gehen, Bedeutet: Passt es nicht kannst gehen. Wenn möglich besser zum Kinderarzt. OK ich kann mache Notfälle Verstehen aber kann ja nicht sein das jemand Notfall kommt und über 1 Stunde warten muss. 👎👎👎👎