The 19 clinics listed under Private Hospital in Zurich average 3.8 between them. This one is rated 3.1, which is under that. Behind the rating are 362 reviews, about what a clinic here typically has (427).
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Highlights
Accessibility
Wheelchair-accessible entrance
Wheelchair-accessible parking
Who it suits
LGBTQ+ friendly
Offerings
Medication disposal
Payment
Debit cards
Credit cards
NFC mobile payments
Location
Patient reviews
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Sonja Weiss
Ich war Ende Mai aufgrund einer geplanten Operation stationär in Waidspital. Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben. Das Pflegepersonal war sehr freundlich ebenso die Ärzte und die Hotellerie und das Essen gut. Gestern wurde ich aufgrund einer Blasenentzündung in den Notfall geschickt und fühlte mich erneut sehr gut aufgehoben und ernst genommen. Weiter so liebe Mitarbeiter im Waidspital. Ich danke euch sehr herzlich für die gute Pflege
Nicht mal ein Stern ist es Wert!!!Ein Desaster.Nie wieder in dieses Spital ,habe mir schon vor 2 Jahren geschworen,da die meine Schwiegermutter fast mit falschen Medis umgebracht haben!!!
Jetzt zu meiner Tochter
Vor einigen Jahren – etwa drei bis vier – begann für mich ein Marathon mit meiner Tochter. Sie leidet seit Jahren unter starken Bauchschmerzen, die nie besser wurden. Sie kann kaum noch schlafen!Sie suchte heute Morgen die Notfallsituation des Waidspitals auf-in der Hoffnung auf Hilfe.Behandlet durch Dr.Med.Julia Katharina Steffel .Anstatt die ganze Situation ernst zu nehmen ,sagte die Ärztin zu meiner Tochter wörtlich:,,Machen sie uns einen gefallen und kommen Sie nie mehr in den Notfall .‘‘
Eine junge Frau die seit Jahren leidet,deren fälschliche weise der Blinddarm entnommen worden ist ,die inzwischen bei urinieren und dem gross Gang ins Toilette ,enorm viel Blut verliert ,mit einem solchen Satz nach Hause zu schicken ,empfinde ich als unmenschlich und respektlos !
Denn so respektlos behandelt zu werden, hat mich zutiefst getroffen. Meine Tochter musste unter Tränen nach Hause, weiterhin mit starken Schmerzen,die Tabletten,die nichts mehr helfen.Minalgin,novalgin…Die Ärztin gab ihr dafalgan und meinte,das ist das gleiche .,Weil ihr meine Tochter sagte es half ja gar nichts mehr.Doch sie, wie wir als Familie, haben kaum noch Kraft und das Vertrauen ins Gesundheitssystem verloren. Wir sind einfach nur sprachlos.Angesicht der enormen Krankenkassenpremien ,die wir in der Sachwert bezahlen,macht mich diese Erfahrung fassungslos !
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Ausgezeichnete Betreuung im Stadtspital Waid
Meine Mutter war für fast eine Woche im Stadtspital Waid aufgrund einer geplanten Operation. Vom ersten Moment an habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Mein behandelnder Arzt, Herr Dr. Schmidt sowie der Assistenzarzt, Herr Dr. Sina, haben sich viel Zeit genommen, alles verständlich zu erklären und mir ein Gefühl von Sicherheit zu geben. Auch die Pflegefachpersonen, insbesondere Frau Hungerbühler und ihr gesamtes Team, waren jederzeit unglaublich freundlich, hilfsbereit und aufmerksam.
Die Betreuung war rundum hervorragend ,menschlich wie fachlich. Auch das Essen war überraschend gut und abwechslungsreich, was den Aufenthalt zusätzlich angenehm gemacht hat Frau Anita Car.
Ich bin mit allem vollkommen zufrieden und möchte mich von Herzen bei allen bedanken, die zu meinem schnellen Heilungsprozess beigetragen haben.
Ein grosses Dankeschön an das gesamte Team des Stadtspitals Waid .
Vom Empfang bis zur Begleitung am letzten Tag wurde ich hervorragend betreut. Sehr gutes Team, langjährige Mitarbeiter, die mit Respekt und freundschaftlich miteinander umgehen. Ein gutes Zeichen!
Grosses Zimmer (Privat) mit fantastischer Aussicht.
Zweckmässiges Lobby ohne Pianist (Kein Witz: Im letzten Spital spielte im Lobby fröhlich ein Klavierspieler vor sich hin. Natürlich schlussendlich auf Kosten der Krankenkasse)
Das Waidspital muss sich definitiv nicht hinter den Privatkliniken verstecken! Mit seinem kompetenten Team kann ich es uneingeschränkt empfehlen.
Notfall 🆘 Gestern Abend war mein Angehöriger im weid Hospital, weil er sich in den Finger geschnitten hatte. Sie wollten ihn nicht behandeln und liessen ihn einfach sitzen. Es war 22 Uhr, und wir sind um Mitternacht wieder gegangen, ohne dass man ihn behandelt hat, weil es angeblich kein Notfall sei. Er hat stark geblutet, und es wurde überhaupt nichts gemacht.
Und das Schlimmste war: Als wir die Pfleger gefragt haben, was wir jetzt tun sollen, weil es schon ein Uhr morgens war und wir noch immer nicht behandelt worden waren, sagten sie: „Warten Sie, ich frage nach.“ Sie gingen, fragten nach und kamen zurück mit der Antwort, dass wir nach Hause gehen sollen.
Man hat ihm nicht einmal ein Dafalgan gegeben, gar nichts – er wurde überhaupt nicht behandelt. Der Arme ist dann um ein Uhr morgens benommen nach Hause gegangen, während sein Finger weiter geblutet hat.
Ausserdem sassen sie alle im Büro, haben auf ihre privaten Handys geschaut, anstatt sich um die Patienten zu kümmern – einfach eine Frechheit.
Heute, dank der Permanence, konnte man die Wunde nähen und er hat fünf Stiche bekommen.
In diesem Krankenhaus ist das Personal in der Nachtschicht wirklich schlecht , sie kümmern sich überhaupt nicht richtig um die Patienten. Ich weiss nicht, wozu man so ein Krankenhaus hat, wenn man die Menschen nicht einmal ordentlich behandelt.
Nach meinem Fahrradunfall am 13.01.2026 wurde ich mit drei gebrochenen Rippen im Stadtspital Waid behandelt. Die medizinische Diagnose wurde korrekt gestellt. Dennoch habe ich meinen Aufenthalt in mehreren Punkten als sehr belastend erlebt.
Im Notfall wurden meine offenen, blutenden Wunden nach meinem Empfinden zunächst nicht zeitnah gereinigt oder desinfiziert und erst nach erneuter Nachfrage versorgt. Nach der Verlegung auf die Station kam es zu einer Namensverwechslung mit einem anderen Patienten. Dies führte bei mir zu erheblicher Verunsicherung hinsichtlich der Medikamentengabe.
Im ärztlichen Gespräch wurde meine Schmerzangabe von 5–7 auf einer Skala von 1–10 mit der Aussage kommentiert: „Solche Schmerzen haben nur Frauen bei den Wehen.“ Diese Bemerkung habe ich persönlich als unangemessen und wenig einfühlsam empfunden, insbesondere im Zusammenhang mit drei Rippenfrakturen.
Zudem entstand bei mir der Eindruck, dass relativ früh eine Entlassung angestrebt wurde, obwohl ich weiterhin starke Schmerzen hatte.
Für den stationären Aufenthalt drei Tage entstanden Kosten von rund CHF 5’500.–, die durch meine Versicherung gedeckt wurden. Vor diesem Hintergrund hätte ich mir eine besonders sorgfältige, respektvolle und empathische Betreuung gewünscht.
Ich teile diese Erfahrung als persönliches Erleben in der Hoffnung, dass Abläufe und Kommunikation weiter verbessert werden.
Die schlimmste Notfallstation der Schweiz ist weid spital. Personal und Arzt sind sehr frech. Die Patienten werden sehr schlecht behandelt. Ich bin gerade da gewesen und habe die Behandlung unterbrochen. Der not Arzt war mit 2 Empfang Mitarbeiterin ( eine mit koreanische Gesicht tätowiert und eine alte Dame über 40) über Ferien und unbestimmte Themen zu reden und lachen. Patienten müssen Stundenlang warten. Leute wenn Ihr sehr krank sind ich bitte euch um eine andere Notfallstation zu gehen.
Ich verfasse diese Rezension im Namen einer meiner Familienangehörigen.
Während dem Aufenthalt war die pflegerische Versorgung und Betreeung bedürftig und wurde sowohl von der betroffenen Person wie auch den Angehörigen als kalt und alles andere wie empathisch erlebt.
Die Behandlung im Spital war geprägt von wie bereits oben erwähnt mangelnder Empathie und fehlendem Verständnis für die Situation der betroffenen Person. Sorgen und Bedürfnisse wurden wiederholt nicht ernst genommen oder sogar ignoriert. Statt Zuhören, Unterstützung oder Information zum aktuellen wie zukünftigen Stand zu erfahren, fühlte sie sich abgewiesen und allein gelassen. Diese Art der Behandlung führte zu zusätzlicher emotionaler und körperlicher Belastung und einem Verlust des Vertrauens in das medizinische Personal. Eine respektvolle und einfühlsame Betreuung hat gefehlt.
Der Stress und die weiteren Umstände in einem (Akut)spital ist uns bewusst, da wir auche einige Angehörige haben die in der Pflege und im Medizinalwesen arbeiten dürfen. Nichsdestotrotz rechtfertig es nicht das beschriebene Verhalten.
Der Text bezieht sich nicht auf jede einzelne mitarbeitende Person im Gesundheitswesen, dennoch ist es sehr schade dass sich weder etwas ändert noch Personen den Beruf wechseln wenn es ihnen bereits keine Freude mehr bereitet.
Ärzte sollen ihr Klientel auf Augenhöhe begegnen und nicht in ihrer Visite distanziert und "schnellschnell" hinter sich bringen. Das Gleiche gilt für das Pflegepersonal, deren Gestik und Mimik klar sicht- und spürbare Signale vermitteln.
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