REHAB Basel, Klinik für Neurorehabilitation und Paraplegiologie
3.9
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77
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Raffael N
Im direkten Vergleich mit Spitälern im Grossraum Basel-Stadt und Basel-Land ist das Rehab Basel vermutlich eine der besten Kliniken. Patienten wird auf Augenhöhe begegnet, die Probleme werden ernstgenommen und entsprechende Massnahmen zur Genesung in die Wege geleitet. Das Gesamtbild eines Spitals wird massgeblich durch die Leitung diktiert und hierbei kann man nur sagen, dass diese durch Fachkompetenz, Menschlichkeit und Fürsorge geprägt sind. Ich kann diese Klinik sowohl für Patienten, als auch Arbeitnehmer in jeglicher Hinsicht empfehlen.
Ich bin zufrieden wie in der Reha zu meiner Freundin geschaut wird. Was mich aber hässig macht sind die Besuchszeiten.
Jeden Tag ab 13.30 Uhr sogar am Wochenende.
Zumindest am Wochenende könnte mann es anpassen. Ich auf jeden fall gehe um 10.00 Uhr zu ihr und werde mit ihr zu Mittag Essen
Sehr schöner Essensraum, das Essen sehr gut. Schlafzimmer hammermässig, wunderschön mit elektrischen Vorhänge. Rundes Dachfenster mit elektronischen Sicht- Sonnen/Nacht Schutz. Gutes nettes Personal
Meine Mutter war von Januar bis Juni 2025 in der REHAB Basel zur Rehabilitation. Die Institution liegt an einem sehr ruhigen und entspannenden Ort. Das Quartier ist friedlich und gemütlich, es gibt Tiere und sogar eine Vogelvoliere – was eine sehr angenehme Atmosphäre schafft.
Das Pflegepersonal war durchweg freundlich, engagiert und hat seine Aufgaben stets mit viel Sorgfalt und Herzlichkeit erfüllt. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken – Sie leisten großartige Arbeit!
Allerdings gibt es auch Punkte, die ich kritisch anmerken möchte. Manche Fragen, die an die Patientinnen und Patienten gestellt wurden, wirkten auf mich unpassend. Beispielsweise: „Möchten Sie gerne nach Hause?“ – Natürlich würde meine Mutter gerne nach Hause, solche Fragen wirken eher frustrierend als hilfreich.
Am meisten enttäuscht hat mich jedoch die Sozialabteilung. Die zuständige Mitarbeiterin schien mit der Situation überfordert zu sein und hat uns kaum praktische Unterstützung angeboten. Statt uns beim Übergang ins Pflegeheim zu helfen, wurden wir fast ausschließlich mit dem Thema Kosten konfrontiert. Das hat die Situation für uns als Familie zusätzlich belastet. In dieser sensiblen Phase hätten wir uns mehr Empathie, Fachkenntnis und aktive Hilfe gewünscht.
Auch bei einigen ärztlichen Fachpersonen hatte ich den Eindruck, dass sie wenig Zuversicht vermitteln konnten. Gerade in einem Rehabilitationszentrum ist es aber wichtig, Hoffnung und Perspektiven zu geben – auch wenn der Gesundheitszustand schwierig ist.
Trotz dieser Kritikpunkte kann ich die REHAB Basel insgesamt weiterempfehlen – vor allem wegen des großartigen Pflegepersonals, das mit Herz und Verstand arbeitet.
Nochmals ein großes Dankeschön an alle Pflegerinnen und Pfleger – Sie sind wirklich die Besten!
Mit freundlichen Grüßen
Station 1: Ärzte Katastrophe, Therapeuten wären super, die Pflege grundsätzlich bis auf wenige Ausnahmen auch. Aber trotz guter Fortschritte wird man mit 49 in ein Hospiz überwiesen und mit Kot-getränkter Hose auf den 4-ständigen Heimweg mit dem Zug geschickt. Andere Stationen waschen diese Kleider aber umgehend im REHAB selbst.
Sehr gute Atmosphäre, kompetente Ärzte ,Therapeutin/innen gute und spezielle Angebote sowohl stationäre als auch ambulante Patientin/innen und meine Schwester kam als erste in IMCU jetzt in SAP und die Pflegende sind zuvorkommen und hilfsbereit und sie ist hier sehr gut aufgehoben. DANKE Sehr REHAB BASEL!
Mein Aufenthalt in dieser Reha-Klinik war leider sehr enttäuschend. Von Anfang an fühlte ich mich nicht ernst genommen. Das Team wirkte unprofessionell und oft überfordert. Anstatt die Patienten mit Respekt und auf Augenhöhe zu behandeln, wurde man wie ein kleines Kind angesprochen. Besonders belastend war, dass wichtige Entscheidungen über meinen Behandlungsplan einfach ohne mich getroffen wurden. Man durfte kaum mitreden oder eigene Wünsche äussern. Zusätzlich wurden Gespräche über Patienten VOR ANDEREN PATIENTEN geführt, offen und in einer Art geführt, die ich als absolut unangebracht empfand . In einer Klinik die Patienten zu dutzen finde ich auch sehr unangebracht, man kann wenigstens den Patient fragen, ob er lieber mit Sie oder Du angesprochen werden möchte. Eine Reha sollte eigentlich stärken, unterstützen und Mut machen. Hier habe ich mich jedoch klein, hilflos und respektlos behandelt gefühlt. Für mich war dieser Aufenthalt eine sehr negative Erfahrung, und ich kann die Klinik nicht weiterempfehlen. Das EINZIG POSITIVE war die empathievolle, professionelle und motivationsvolle Arbeit der Lernenden oder Studierende. Haben mir immer ein Lachen ins Gesicht gebracht. Diese Schüler retten diese Institution.
Wie viele mehrfach mobilitätseingeschränkte Rollstuhlfahrer:innen verfüge auch ich über langjährige und höchst unterschiedliche Erfahrungen mit verschiedensten Spitälern. Die einzige Klinik, in der ich mich wirklich kompetent behandelt und auch über einen längeren Zeitraum gut aufgehoben fühlte, ist das RehaB.
Natürlich klappt auch hier nicht immer alles perfekt, aber im Vergleich ist es für mich die beste Adresse.