Integrierte Psychiatrie Winterthur - Zürcher Unterland ipw

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2.5
Rating
Private Hospital in Zurich averages 3.8
139
Reviews
Average here is 427

Measured against its neighbours

Rated 2.5, Integrierte Psychiatrie Winterthur - Zürcher Unterland ipw sits under the 3.8 average of the 19 Private Hospital listings we hold for Zurich. Worth weighing against how little sits behind it: 139 reviews, against a local average of 427.

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Highlights

Accessibility

  • Wheelchair-accessible seating
  • Wheelchair-accessible entrance
  • Wheelchair-accessible parking
  • Wheelchair-accessible toilet

Amenities

  • Toilet

Parking

  • Paid car park
  • On-site parking

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  • Appointments recommended

Location

Patient reviews

Adrian Läderach

Grüezi Miteinander 😅 Ihr Wo Müsahl und beladen seit! ❣️ Heute Morgen 10:30 Uhr hatte ich hier meine Einweisung! Durch mein Psychiater Dr. Siegfried Und hatte schon mein Erstes Psychiater Gespräch hinter mir! Der Sachverhalt ist Etwas Schwierig bin aber in Guter Hoffnung das ich Vorstschritte machen kann!? Mein Mittagessen war nicht Auf der Pestellliste und konnte zum Glück Ein Essen von einem Anderen Patienten der Ausgetreten ist Genissen können! Die Organisation Küche muss ich Sagen 3 minus bei der Bewertung Note! Nicht ganz Akzeptabel! 🤔💡 Gratulation An die Küche in der Klinik Schlosstal Winterthur! Das Heutige Mittagessen Wahr dermaßen Gut! Das Gibt 5 +Plus Vielen Herzlichen Dank ❣️ Sonstiges Liebe Es Daß Menschen Ihre Zeit Aufbringen Um Menschen Zu Helfen & Ihres Bestes Geben! 🤔💡Fantastic! ❤️

Jayce Cenami

Als besorgte Mutter kann ich vor dieser Klinik nur warnen. Mein Sohn wurde hier im Rahmen einer fürsorgerischen Unterbringung (FU) behandelt, und die Zustände sind aus meiner Sicht untragbar. Es werden trotz schwerer psychischer Krisen unkontrollierte Entlassungen forciert, ohne dass ein funktionierender Behandlungsplan steht oder die Medikation wirkt. ​Die Informationspolitik ist blockierend: Obwohl eine Schweigepflichtsentbindung vorliegt, wird engen Angehörigen die Auskunft verweigert, um Fehler zu vertuschen. Protokolle sind lückenhaft und die Verantwortung wird im Kreis geschoben, während der Patient in einer schweren Krise allein gelassen wird. Der Fall liegt nun beim Rechtsanwalt. Absolut keine Empfehlung!

ThePowerAndi

Meine Mutter war kürzlich Patientin auf der Akutstation für ältere Menschen. Die behaltenden Ärztinnen sowie die Bezugsperson der Pflege gingen nicht auf die Fragen der Angehörigen ein, trotz Intervention während dem Aufenthalt. Die Unterbringung in 4er-Zimmer und die unstrukturierte Betreuung der Patienten auf den Abteilungen finde ich wirklich bedenklich.

Lina Hemmi

Ich habe mich selten so allein gefühlt wie auf den Akutstationen der IPW Ich war zweimal in der IPW – und beide Aufenthalte haben mich eher verletzt als aufgefangen. Schon am Anfang habe ich deutlich gesagt, dass es mir extrem schwerfällt, • zu sagen, wie es mir geht, • zu melden, wenn ich abrutsche, • und Suizidalität von mir aus anzusprechen. Ich habe gehofft, dass das ernst genommen wird. Es wurde ignoriert. Ich wurde nicht aktiv gefragt, wie es mir geht. Kaum jemand hat versucht, wirklich zu verstehen, wo ich stehe oder wie es in mir aussieht. Ich hatte oft das Gefühl, dass man mich am liebsten einfach „durchschleusen“ würde, ohne sich mit meinem Zustand auseinanderzusetzen. Statt Gesprächen oder echter Krisenbegleitung wurde oft sehr schnell zu Benzodiazepinen gegriffen. Für mich fühlte sich das an, als wolle man mich lieber ruhigstellen, statt mit mir durch die Krise zu gehen. Gerade in Momenten, in denen ich verzweifelt war, hat das unglaublich wehgetan. Was mich am meisten getroffen hat: Suizidalität wurde praktisch nicht angesprochen. Nach den ersten Tagen kam dieses Thema erst wieder im Austrittsgespräch vor. Für mich war das ein Schlag ins Gesicht. Ich war dort wegen schwerer Selbstgefährdung – und trotzdem hatte ich oft das Gefühl, als wäre mein Zustand kein Thema, das irgendjemanden interessiert. Bei jedem Problem wurde ich mit „Das machen Sie mit Ihrer ambulanten Psychiaterin“ weggeschoben. Für mich wirkte das, als wolle man meine Situation nicht verstehen, als wolle man Verantwortung abgeben, als wäre ich einfach „zu aufwendig“. Es gab aber auch Menschen, die anders waren: Einige Pflegekräfte und besonders die beiden Peers haben mich als Mensch gesehen. Bei ihnen habe ich mich sicher, respektiert und ernst genommen gefühlt. Auch die Ergo- und Maltherapie waren positiv – dort wurde ich wirklich wahrgenommen. Umso härter ist der Kontrast zur behandelnden Ärztin, bei der ich mich konstant abgewertet, nicht ernst genommen und emotional komplett alleine gefühlt habe. Der Gesamteindruck, der bleibt, ist bitter: Ich fühlte mich dort unwichtig, wertlos und im Stich gelassen. Und das ausgerechnet an einem Ort, an dem Menschen hingebracht werden, weil sie nicht mehr können. Der Aufenthalt hat mein Vertrauen in stationäre Hilfe nicht nur erschüttert – er hat mich teilweise sogar tiefer verletzt, als ich es vorher war. Ich wünsche mir, dass diese Rückmeldung wirklich etwas verändert. Denn Menschen wie ich brauche Halt, aktives Nachfragen, menschliche Wärme und echte Unterstützung – nicht Distanz, Wegschieben und schnelle Medikamentenlösungen.

Dollz

Ich war zwei Wochen auf der Akutstation AKE1 und drei Wochen auf der PTSJ-DBT-Station. Auf der Akutstation wurde ich mit meinen Problemen weitgehend alleine gelassen. Als ich mit dem Stationsleiter gesprochen habe, äusserte er sinngemäss, dass auf der Akutstation nur bei einem akuten Notfall geholfen werde. Das bedeute, dass man sich erst etwas antun müsse, um Hilfe zu bekommen. Mit „Hilfe“ seien dabei Medikamente gemeint, die stark sedierend wirken. Um wirkliche therapeutische Unterstützung zu erhalten, müsse man auf eine Therapiestation wechseln, wobei die Wartezeit bis zu zwei Monate betragen könne. In dieser Zeit erhalte man keine weitere Hilfe. Zusätzlich wurde ich von einer Mitarbeiterin auf meine Selbstverletzungen angesprochen und mit der Aussage konfrontiert: „Braucht das nicht viel Mut? Manchmal frage ich mich, ob ich mich auch einfach schneiden sollte.“ Von einer Mitpatientin hörte ich zudem, dass sich eine Mitarbeiterin über ihre Selbstverletzungen lustig gemacht habe und sinngemäss geäussert habe, sie solle doch tiefer schneiden, um sich das Leben zu nehmen. Nach dem Eintritt auf die Therapiestation fiel mir schnell auf, dass die Therapie sehr unpersönlich ist und nicht spezifisch auf individuelle Probleme eingeht. Rund zwei Drittel der Therapie finden in Gruppen statt, was ich als nicht hilfreich empfand, da man sich in einem Gruppensetting nicht offen über schwerwiegende und belastende Themen austauschen kann. Mir wurde gesagt, ich solle selbst Themen einbringen und diese auf meine Situation beziehen. Gleichzeitig durfte ich jedoch nicht über bestimmte Inhalte sprechen, da diese für Mitpatient:innen triggernd sein könnten. Mein Hauptproblem war meine schwere Depression sowie traumatische Erfahrungen, was mir die Zusammenarbeit in einer Gruppe zusätzlich erschwert hat. Von der behandelnden Ärztin wurde mir gesagt, dass stark depressive Menschen nicht geeignet für diese Station seien und zuerst stabiler werden müssten. Gleichzeitig stellte sich für mich die Frage, wie diese Stabilität erreicht werden soll, wenn man auf der Akutstation keine ausreichende Hilfe erhält und für die Therapiestation bereits eine gewisse Stabilität vorausgesetzt wird?! Zusätzlich gelten die ersten drei Wochen als Probezeit vor dem definitiven Eintritt. Während dieses Aufenthalts wurde meine Medikation kaum angepasst, es wurden mir keine konkreten Bewältigungsstrategien für meine Depression vermittelt und ich erhielt keine Unterstützung bei der Integration in die Gruppentherapie. Aufgrund von Schwierigkeiten, die klar im Zusammenhang mit meiner Depression und meinen Traumata standen – wie das pünktliche Erscheinen oder die Teilnahme an Gruppentherapien – wurde ich schliesslich in ein Time-out geschickt. Mir wurde vorgeworfen, ich hätte nicht genug geleistet. Dabei habe ich in diesen drei Wochen sehr viel Energie aufgebracht. Deshalb empfinde ich es als unfair und verletzend, dass mir aufgrund meiner Depression unterstellt wurde, ich wolle die Therapie nicht wirklich oder müsse meine Entscheidung nochmals überdenken. Ich frage mich daher, weshalb ich überhaupt mit einer Depression auf diese Station verwiesen wurde und nicht eine andere, passendere Behandlung erhalten habe.

Jackman

Ich hab schlechte Erfahrung gemacht, da ich nicht mehr und Solch Klinik sein möchte und Hilfe gesucht habt von draußen in der Stadt. Dabei wenn Die Mitmenschen in Winterthur ( IPW ) hören dann möchten die uns nicht mehr Helfen und rennen davon. IPW hat eine schlechte ruf in Winterthur..

Emi Ricco

Ich bin sehr froh, dass die psychologische Unterstützung auch von Seiten der Pfleger und Pflegerinnen Ihre Wirksamkeit und der Ausgeglichenheit entfalten durfte. Jedoch schade fand ich, dass eine extreme Sedierung verordnet worden ist, aufgrund ärztlich befürworteter Befürchtungen, deshalb keine 5 Sterne.

Mamamuma Arkahablara

Muss sagen fand die aufenthalte die ich da hatte ziemlich gut war entzügig von opioiden und der oberarzt hat mich wie ein mensch behandelt und mir zugehört und bekam medikamente gegen den entzug, die meisten vom personal waren sehr nett und das essen war völlig oke nichts welt bewegendes aber konnte man gut essen. Was mich etwas gestört hat waten die leute die mir extremdn suchtdruck gaben da sie ständig über crack und meth sprachen aber will niemand verurteilen. Zimmernachbaren waren ganz sympathisch hehe gruss an lil sbb aus meinem Zimmer

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