Nothing separates Hirslanden Klinik Im Park from its neighbours on rating. It is at 3.9; the 19 Private Hospital listings in Zurich average 3.8. Worth weighing against how little sits behind it: 204 reviews, against a local average of 427.
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emi emeli
Dr. med. Marco Giacchi...ein außergewöhnlicher Kardiologe mit beeindruckender fachlicher Tiefe und echter Menschlichkeit.
Dr. med. Marco Giacchi hat mich vom ersten Moment an mit seiner ruhigen, professionellen und präzisen Art überzeugt.
Als Herzspezialist mit langjähriger Erfahrung in moderner Kardiologie, Herzdiagnostik, Stent, Belastungsuntersuchungen bietet er eine medizinische Betreuung, die weit über das Übliche hinausgeht.
Besonders beeindruckt hat mich seine Fähigkeit, komplexe medizinische Zusammenhänge verständlich und klar zu erklären. Er nimmt sich Zeit, hört aufmerksam zu und beantwortet jede Frage geduldig und kompetent. Diese Kombination aus Fachwissen, Empathie und Ruhe schafft ein tiefes Gefühl von Sicherheit – etwas, das gerade in der Herzmedizin von unschätzbarem Wert ist.
Die Untersuchung war gründlich, strukturiert und auf höchstem medizinischem Niveau. Man merkt sofort, dass Dr. Giacchi nicht nur technisch exzellent arbeitet, sondern auch ein echtes Interesse daran hat, dass seine Patienten verstehen, was passiert und warum. Seine präzise Diagnostik, sein verantwortungsbewusstes Vorgehen und seine klare Kommunikation vermitteln Vertrauen auf jeder Ebene.
Auch menschlich ist er ein Arzt, wie man ihn sich wünscht: respektvoll, freundlich, aufmerksam und absolut professionell. Ich habe mich während der gesamten Behandlung ernst genommen, gut aufgehoben und bestens betreut gefühlt.
Für mich gehört Dr. Giacchi zu den besten Kardiologen, die man finden kann – fachlich wie menschlich. Eine klare 5‑Sterne‑Empfehlung. Und mehr.
Ihr patient am 27.02 2026 Emek A.
VIELEN VIELEN DANK auch an ihr Team
Für mich der letzte Besuch in der Klinik im Park
Am 29. Juni brach ich mir bei einem Unfall einen Zeh. Da ich nicht unnötig eine Notfallstation beanspruchen wollte, kontaktierte ich zuerst das Ärztefon. Dort wurde mir ausdrücklich geraten, einen Notfall aufzusuchen. Da ich in der Nähe wohne, ging ich in die Klinik im Park.
Bereits beim Empfang fühlte ich mich eher abgewiesen und hatte den Eindruck, man frage sich, weshalb ich überhaupt dort sei. Auch der behandelnde Arzt auf der Notfallstation wirkte zunächst herablassend. Erst nachdem ich erklärte, dass mir das Ärztefon den Besuch empfohlen hatte, änderte sich sein Verhalten etwas. Zudem wurde meine Bitte um etwas zu trinken vergessen. Positiv hervorheben möchte ich die sehr freundliche Mitarbeiterin beim Röntgen.
Drei Tage später fand eine Verlaufskontrolle statt. Am Telefon wurde mir gesagt, ich solle ins Haus Bilo 2 gehen. Dass ich zuerst in die Radiologie müsse, wurde mir nicht mitgeteilt. Mit gebrochenem Zeh wurde mir zunächst der Weg über die Treppe in den zweiten Stock gezeigt, obwohl ein Lift vorhanden war. Danach musste ich wegen unklarer Informationen und schlechter Beschilderung mehrfach zwischen Empfang, Radiologie und dem zweiten Stock hin- und hergehen.
Im zweiten Stock sprach ich einen Mitarbeiter nach dem Weg an. Seine Begrüssung mit «Hoi» und sein Ton wirkten auf mich unangemessen und wenig respektvoll.
Die Mitarbeiterin, die mir telefonisch den Weg erklärt hatte, behauptete später, sie habe mir gesagt, dass ich zuerst in die Radiologie müsse. Das war nicht der Fall. Als ich sie sachlich korrigierte, reagierte sie aus meiner Sicht sehr persönlich und behandelte mich danach bevormundend. Auch beim Ausfüllen eines Dokuments erklärte sie mir einfachste Dinge in einem Ton, den ich als nicht adäquat empfand.
Positiv waren erneut die freundliche Mitarbeiterin beim Röntgen und der nette, professionelle Arzt in der Unfallchirurgie.
Insgesamt waren die Wartezeiten zwar überschaubar, der teilweise abweisende und herablassende Umgang sowie die mangelhafte Organisation und Wegführung hinterliessen jedoch einen sehr negativen Eindruck. Für mich war dies der letzte Besuch in dieser Klinik.
Ich wurde 2x super versorgt und perfekt betreut. Das ganze Team war sehr kompetent, super freundlich und zuvorkommend. Das ganze Fachwissen und das handwerkliche Geschick war sehr bodenständig. Meine Behandlung war für das Pflegepersonal sicher einfach. Ich habe aber die Betreuung von schwierigen Patienten mitbekommen. Da hatte ich sehr grossen Respekt gegenüber allen Mitarbeitenden und Lernenden wie zum Teil sehr schwierige Situationen Tags- und Nachts geleistet wurden.
Darum vielen Dank für eure tolle Arbeit und Betreuung.
Ich habe unser Kind in der Klinik im Park Hirslanden in Zürich zur Welt gebracht und möchte meine Erfahrungen teilen.
Im Vorfeld hatte ich sowohl mit Hebammen als auch mit der zuständigen Frauenärztin mehrfach besprochen, dass ich mir eine möglichst natürliche Geburt wünsche. Dennoch wurde mir bei ET+2 zu einer Einleitung geraten, was ich nicht nachvollziehen konnte und daher abgelehnt habe.
Als ich an einem Montag aufgrund von Blutungen ins Spital kam, wurde mir zunächst gesagt, ich solle zur Beobachtung bleiben. Gleichzeitig musste ich jedoch warten, da noch eine Infoveranstaltung stattfand und ich deshalb erst später ein Zimmer beziehen konnte. Diese Situation empfand ich als sehr belastend.
Zusätzlich wurde mir von ärztlicher Seite mitgeteilt, dass das Kind an diesem Tag vermutlich nicht mehr kommen würde. Diese Einschätzung erwies sich als falsch: Noch am selben Abend platzte die Fruchtblase und die Wehen begannen.
Insgesamt war ich seit Montagmorgen um 4 Uhr wach – ohne wirkliche Möglichkeit, mich auszuruhen. Hätte ich gewusst, wie sich die Situation entwickeln würde, oder wäre die Information korrekt gewesen, dass die Geburt nicht unmittelbar bevorsteht, wäre ich nochmals nach Hause gegangen und hätte versucht zu schlafen/mich zu erholen, um Kräfte zu sammeln.
Nachdem die Wehen eingesetzt hatten, musste ich selbst aktiv darum bitten, ins Geburtszimmer wechseln zu dürfen. Nach einer langen Nacht in den Wehen endete die Geburt schliesslich am Dienstagvormittag um in einem Kaiserschnitt.
Kurz vor dem Kaiserschnitt habe ich zudem miterlebt, wie sich die behandelnde Frauenärztin im Gespräch mit dem Kinderarzt in einer Weise über die Situation geäussert hat, die ich als unangemessen und wenig respektvoll uns gegenüber empfunden habe. Es ging darum, dass wir zulange zugewartet hätten.
Auch wenn der Kaiserschnitt letztlich medizinisch notwendig gewesen sein mag, hätte ich mir insgesamt eine bessere Begleitung, klarere Kommunikation und mehr Unterstützung gewünscht.
Besonders schwierig empfand ich auch die Zeit nach der Geburt. Ich wurde dazu gedrängt, meinem Kind zusätzliche Nahrung zu geben, obwohl ich stillen wollte. Dies führte zu grosser Verunsicherung und letztlich zu erheblichen Schwierigkeiten beim Stillen im Wochenbett. Auch die Empfehlung von Stillhütchen entsprach nicht meinem Wunsch und erwies sich im Nachhinein als nicht hilfreich. Erst durch eine externe Stillberatung konnte ich schliesslich problemlos stillen.
Insgesamt habe ich die Betreuung als wenig individuell und nicht ausreichend auf meine Bedürfnisse abgestimmt erlebt. Ich hätte mir mehr Respekt für meine Wünsche, bessere Aufklärung und eine einfühlsamere Begleitung gewünscht.
Ich hoffe, dass zukünftige Patientinnen hier mehr Unterstützung erfahren, insbesondere wenn sie sich eine selbstbestimmte Geburt wünschen.
Meine zweite Katheter Ablation ist wiederum reibungslos verlaufen, 2h und ich lag im Aufwachraum😴.... Auch der Aufenthalt danach auf der Station war kulinarisch vom Feinsten😋... Die Ärzte und die Betreuung verdient meine volle Hochachtung😃. Wichtig ist einfach sich bemerkbar machen, das Pflegepersonal ist knapp und hat nicht auf Knopfdruck gerade immer Zeit .... 😉 auch wenn morgens um 6h der Blutdruck gemessen wird ...😂
Prof. Steffen Gloekler
Mit Herz und Verstand begleitet er seine Patient:innen bei allen Fragen rund ums Herz. Für ein vertrauensvolles Verhältnis und für nachhaltige Therapieresultate ist ihm eine unprätentiöse, klar verständliche Kommunikation der Diagnosen und der Therapien auf Augenhöhe mit seinen Patient:innen sehr wichtig.
Ich war für zwei Nächte nach einer Knie-OP in der Klinik im Park Hirslanden. Operiert wurde ich von Herrn Stefan Kunz, Operation und Nachkontrolle bei ihm sind top verlaufen. Sehr kompetent, freundlich und klar in der Kommunikation. Mit seiner Arbeit bin ich voll zufrieden.
Auch das Tagesteam, insbesondere die jungen Pflegekräfte im ersten Lehrjahr, waren wirklich motiviert, hilfsbereit und immer mit einem Lächeln unterwegs. Man hat gemerkt, dass sie den Beruf gerne machen.
Was jedoch gar nicht geht, ist die Betreuung in der Nachtschicht. Vor allem die älteren Pflegerinnen wirkten genervt und unmotiviert. Kaum hat man geklingelt, kam als erstes «Wir haben keine Zeit». Als Patient nach einer frischen OP hat man aber nun mal ein berechtigtes Bedürfnis nach Unterstützung – und dafür ist man ja in einer Klinik. So eine Haltung passt nicht zum sonst hohen Standard des Hauses.
Fazit: Medizinisch und tagsüber sehr empfehlenswert, aber das Nachtdienst-Team sollte dringend an der Haltung gegenüber Patienten arbeiten.
Ich bin vom Guest Relations Service im Klinik Im Park sehr enttäuscht. Der Kontakt war überhaupt nicht vorhanden und eine echte Betreuung bzw. Begleitung während dem Aufenthalt hat schlicht gefehlt. In einer Situation, in der man sich Unterstützung und Orientierung wünscht, fühlt man sich hier eher allein gelassen.
Die Kommunikation war unzureichend, Rückmeldungen von der Hotellerie kamen spät oder gar nicht und es fehlte komplett an proaktiver Begleitung. Gerade in einem Umfeld, das sich als hochwertig und patientenorientiert versteht, ist das aus meiner Sicht nicht akzeptabel.
Als privat Versicherte hätte deutlich mehr Engagement, Präsenz und Empathie erwartet. So bleibt leider ein sehr enttäuschender Gesamteindruck.