Zentrum für Frauengesundheit Uniklinik Köln

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Patient reviews

Annganina Mangin

Vielen Dank für diese Herzlichkeit und auch Teamfähigkeit! Ich habe am 14.01. um 10:48 Uhr unseren Sohn Alexander Theodore per Wunschkaiserschnitt zur Welt bringen dürfen. Das Ärzteteam bestand aus drei Anästhesisten und einer Hebamme. Zusätzlich waren Kinderärzte eingebunden, die mich rund um die Uhr betreut haben. Da ich meine Epilepsie-Medikamente nicht einfach absetzen konnte, wurde unser Sohn alle zwei Stunden kontrolliert. Aufgrund meines schwierigen Zugangs an der Wirbelsäule hatte die Anästhesie keinen leichten Job – aber sie haben es geschafft. Es war mein ausdrücklicher Wunsch, keine Vollnarkose zu bekommen, und diesem Wunsch wurde vollständig entsprochen. Um 10:38 Uhr, nach der Spinalanästhesie, ging es los – und um 10:48 Uhr war unser Sohn auf der Welt. Anschließend wurde alles wieder zugenäht, was tatsächlich am längsten gedauert hat. Um 11:27 Uhr kamen wir in ein separates Zimmer mit Zeit zum Bonding, danach ging es für mich auf mein Zimmer. Zur Schmerzlinderung durfte ich alle 6 Stunden Ibu 600 einnehmen und bei Bedarf zusätzlich Oxycodon. Fazit: Alles rundum stimmig! ❤️ Genau so, wie ich es mir gewünscht habe.

Zereea Haidar

Meine Frau ist auf der ersten Station und hatte dort einen Kaiserschnitt. Der Arzt hat ihr für ihre starken Schmerzen Schmerzmittel verschrieben, aber die Pflegerin verweigerte ihr die Medikamente zu geben und sagte meine Frau würde ja keine brauchen weil sie ja noch laufen kann. Sie hat ein Recht auf ihre Behandlung und ihr Schmerzmittel, vorallem da der Arzt es verschrieben hat. Nach ihrem Kaiserschnitt muss sie alles alleine machen, trotz starken Schmerzen. Das Pflegepersonal sitzt nur rum, lacht und unterhalten sich. Meine Frau hat extreme schmerzen und ist sehr erschöpft, sie kann seit einer Woche nicht mal länger als eine halbe Stunde schlafen, da sie erstens nicht liegen kann und zweitens keine Ruhe findet. Das Pflegepersonal ist ziemlich unfreundlich und gar nicht hilfsbereit. Eine Beschwerde ist schon eingereicht. Kann die Station auf jeden Fall nicht empfehlen und wenn ihr das nicht glaubt, dann macht euch euer eigenes Bild. Diese Frauenklinik muss richtig überprüft werden. Habe Beschwerden eingereicht bei der Beschwerdestelle der Klinik und bei Patienten Rechte des Bundesgesundheitsministerium und bei AOK. Das Pflegepersonal muss nochmal eine Schulung machen. Die Ärzte dort und das gesamte Team des Kreissaals sind aber super freundlich und helfen sehr. Vielen Dank an denn Kreissaal dass ihr meiner Frau so geholfen und unterstützt habt, dort sind sehr gute Pflegerinnen und Ärzte.

Leo na

Für meinen Kaiserschnitt war die Uni Frauenklinik die beste Wahl. Das gesamte Team im OP war so lieb und wirkte gut organisiert. Meine Ängste wurden fürsorglich begleitet. Uns wurde eine bindungsorientierte Kaisergeburt ermöglicht und es war wunderschön. Die Hebamme „Marlene“ hat meine kleine Familie so warmherzig in den wenigen Stunden begleitet, dass wir ihr immer dankbar sein werden. Auch auf der Wöchnerinnen-Station wurden wir anschließend gut betreut und bekamen genügend Infos für die Versorgung für Baby und mich zu Hause. Vielen Dank an das gesamte Team!

Michelle Kaczka

Der Kreissaal dort ist wirklich sehr gut, das Personal super lieb, freundlich und hilfsbereit. Denn Kreissaal kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen, jedoch nicht auf Station zu sein. Nach einem Kaiserschnitt ist man komplett auf sich allein gestellt. Keine Hilfe, nichtmal an dem selben Tag. Man kann sich kaum bewegen, kaum was alleine machen und trotzdem ist man gezwungen es mit starken Schmerzen und Erschöpfung zu tun, da dir dort jegliche Hilfe vom Personal verweigert wird. Neugeboren Babys werde nicht zu 100% gut untersucht. Egal ob sie die pre Nahrung vertragen oder nicht, das ist denen dort komplett egal, Hauptsache sie haben ihre Ruhe. Sie sind dort extrem unfreundlich und Inkompetent. Wenn man dort auf Station ist merkt man schnell, dass man dort nicht herzlich willkommen ist, sondern nur Geld für die erbringt. Auch andere Patientinnen sind absolut nicht begeistert von der Station. Ich hätte mehr von der Uniklinik Köln erwartet, aber hier Babys auf die Welt zu bringen sind Geburten auf eigener Gefahr. Also bekommt eure Kinder lieber woanders, wenn ihr kein Trauma erleiden wollt.

L. E.

Die Geburtsplanung für unsere geplante Sectio bei Zwillingen war wirklich hervorragend. Ein großes Lob an Dr. Berthold Grüttner: Ein absolut empathischer, erfahrener und fachlich herausragender Arzt. Die Aufklärung war verständlich, ruhig und auf Augenhöhe. Man hat sofort gemerkt, dass hier jemand mit viel Erfahrung arbeitet und Sicherheit vermittelt. Menschlich wie fachlich top. Auch das Anästhesiegespräch zwei Tage vor der Operation war professionell und angenehm. Im Kreißsaal setzte sich dieser positive Eindruck fort. Operiert wurde meine Frau von Dr. Pfleiderer. Ein vergleichsweise junger Arzt, der vom ersten Moment an durch Ruhe, Klarheit und beeindruckende Souveränität überzeugt hat. Kein Mann der vielen Worte, aber genau das, was er sagte, hatte Gewicht und beruhigte sofort. Der Eingriff verlief zügig, professionell und eingespielt. Die Kinderärzte waren direkt vor Ort, unsere Zwillinge wurden unmittelbar bestens versorgt. Auch die Narbe verheilt sehr gut. Bis hierhin wäre das eine klare 5-Sterne-Erfahrung gewesen. Leider begann auf Station 1 ein komplett anderes Bild. Teile des Pflegepersonals wirkten unfreundlich, wenig präsent und teilweise desinteressiert. Häufig hatte man den Eindruck, dass mehrere Personen im Schwesternzimmer standen und Gespräche führten, während auf Station Unterstützungsbedarf bestand. Selbst Hinweise darauf, dass meine Frau als privat versicherte Patientin aufgenommen wurde, wurden offenbar ignoriert oder nicht weitergegeben. Das ist weniger eine Frage besonderer Behandlung, sondern eher von Kommunikation und Organisation. Positiv hervorheben möchten wir ausdrücklich die Nachtschwester, mit der es menschlich vielleicht nicht auf Anhieb harmonierte, die aber engagiert war und sich kümmerte. Ebenso positiv in Erinnerung geblieben ist ein junger Nachtpfleger, offenbar als Aushilfe im Einsatz, der sehr freundlich, hilfsbereit und engagiert war. Ein ganz besonderes Lob geht an die Hebamme Anna. Eine Seele von Mensch. Warmherzig, aufmerksam und mit spürbarer Leidenschaft bei der Arbeit. Auch die Schwester, die montags im Dienst war, war sehr freundlich, wirkte kompetent und unterstützte gemeinsam mit einer angenehmen Kinderärztin professionell den Ablauf. Erfreulich hervorheben möchten wir außerdem den netten Herrn bei der Essensausgabe, der freundlich auftrat und positiv auffiel. Damit leider zu den Räumlichkeiten: Die Zimmer wirken, als hätten sie die letzte größere Renovierung vor Jahrzehnten erlebt. Der Zustand ist schlicht nicht zeitgemäß und einer Universitätsklinik nicht angemessen. Auch die Hygienesituation hinterließ bei uns deutliche Fragezeichen. Die Reinigung auf Station war aus unserer Sicht unzureichend. In vier Tagen wurde das Zimmer kein einziges Mal gründlich gereinigt. Auch die Betten wurden nicht neu bezogen. Besonders negativ blieb folgende Situation in Erinnerung: Meiner Frau wurde einen Tag nach dem Kaiserschnitt der Katheter auf der Toilette entfernt, wodurch der Boden blutverschmiert war. Auf meine Nachfrage, wann dies gereinigt werde, kam die Antwort: „Das ist ein Familienzimmer, das müssen Sie selbst reinigen.“ Für eine frisch operierte Mutter mit Neugeborenen ist das sprachlos machend. Die Reinigung biologischer Rückstände sollte hygienisch selbstverständlich durch geschultes Personal erfolgen. Nach mehrfacher Nachfrage erhielten wir schließlich noch das gewünschte Abschlussgespräch mit Dr. Berthold Grüttner. Er zeigte sich über die geschilderten Zustände sichtbar erschrocken, nahm die Kritik offen an und wirkte dankbar für das Feedback. Zudem zeigte er sich verwundert darüber, dass trotz des vereinbarten Zusatzleistungsumfangs keine tägliche Oberarztvisite stattgefunden hatte. Auch das passte absolut zum bereits gewonnenen Gesamteindruck dieses sehr kompetenten und aufrichtigen Arztes. Fazit: Die ärztliche Leistung, die OP und Teile des Fachpersonals waren hervorragend. Was auf Station 1 jedoch in den Bereichen Freundlichkeit, Service, Hygiene, Kommunikation und Zustand der Zimmer geboten wurde, zieht den Gesamteindruck massiv nach unten.

Morti Roxana

Ich hatte eine wunderbare Erfahrung in der Frauenklinik der Uniklinik Köln bei meiner spontanen Geburt. Das gesamte Team war unglaublich herzlich, professionell und einfühlsam. Die Ärzte und Hebammen nahmen sich viel Zeit, um alle Schritte zu erklären und mich bestmöglich zu unterstützen. Auch die Räumlichkeiten waren modern und sehr gepflegt. Insgesamt fühlte ich mich während der gesamten Geburt hervorragend betreut und kann die Klinik wärmstens empfehlen.

Dennis heiligers

Wir waren von Donnerstag bis gestern Mittag in der Frauenklinik der Uniklinik Köln und haben dort gestern Nacht um 0:47 Uhr unsere kleine Tochter bekommen. Wir möchten uns von Herzen bei dem gesamten Team bedanken. Alle waren unglaublich freundlich, hilfsbereit und professionell – wir haben uns die ganze Zeit über sehr gut aufgehoben gefühlt. Ein ganz besonderes und großes Dankeschön geht an Annett Sauer. Sie war eine supertolle Hebamme und hat bei der Geburt wirklich großartige Arbeit geleistet. Mit ihrer ruhigen, empathischen Art, ihrer Erfahrung und ihrem Einsatz hat sie uns enorm unterstützt und uns viel Sicherheit gegeben. Dank ihr wurde die Geburt für uns zu einem sehr positiven und besonderen Erlebnis. Vielen Dank für alles! Corinna und Dennis

Sunny Cologne

Medizinisch mehr als 5*! Ich habe im Februar kurz entschlossen eine Woche vor dem ET meine Geburt angemeldet. Da möglicherweise eine terminlich erforderliche Einleitung bevorstand, wurde mir bei der Anmeldung spontan eine Eipollösung angeboten, was ich super fand. Ich hatte einen Termin für die stationäre Aufnahme zur Einleitung, mir wurde aber freundlich gesagt, ich könnte auch jederzeit vorbeikommen, wenn es losgeht und ich bräuchte nicht vorher anrufen. Ein paar Tage später hatte ich einen Blasensprung und da wurde mir auch telefonisch vom Kreißsaal bestätigt, dass ich sofort kommen kann. Ich habe direkt ein CTG gemacht bekommen, aufgrund fehlender Wehen wurde ich dann übergangsweise auf der Schwangeren Station aufgenommen. Wie überall auch dort sehr freundliche Menschen, allerdings erschreckende Zimmer. Dusche und Toilette nur zur gemeinsamen Nutzung auf dem Gang! Ich war sehr froh, dass ich dort nicht lange bleiben musste. Aufgrund starker Schmerzen wurde mir angeboten, dass ich jederzeit zurück in den Kreißsaal könnte. Als ich in der Nacht wieder dort klingelte, wurde mir herzlich geholfen und erneut ein CTG durchgeführt. Da die Wehen noch nicht häufig genug waren, wurde mir ein Einlauf angeboten, der tatsächlich geholfen hat. Kurze Zeit später ging es los. Ich hatte die ganze Zeit eine Hebamme, die mich eng durch die Geburt begleitet hat, wofür ich sehr dankbar bin. Es hat alles wunderbar geklappt. Das einzige was mich gestört hat: die Aufklärung für eine mögliche PDA hat während des Geburtsprozesses stattgefunden. Ich musste zuerst einen Fragebogen schriftlich ausfüllen und dann wurde ich zusätzlich mündlich nochmal alles gefragt, das fand ich sehr belastend in dem Moment und gerade deshalb ärgerlich, weil ich zuvor gefragt hatte, ob das nicht bei der Anmeldung, wie in anderen Krankenhäusern üblich, gemacht werden kann. Das Baby ist gut zur Welt gekommen und ich bin sehr dankbar für die überaus kompetente und einfühlsame Streuung und Betreuung des Geburtsprozesses trotz anhaltend zu seltenen Wehen hat mir einem Wehentropf alles prima geklappt. Auf der Wöchnerinnen Station wurde ich exzellent betreut. Mir wurde sowohl beim Stillen, als auch beim Umgang mit Baby Bauchschmerzen geholfen und alles gezeigt, vom wickeln bis zum anziehen, was hilfreich für mich war. Immerhin gab es Dusche und WC auf den Zimmer, allerdings sehr klein und ungepflegt. Die Reinigungskraft war leider sehr unmotiviert, da wundert es mich überhaupt nicht, dass es im Krankenhaus multiresistente Keime gibt, auf die man vor der Aufnahme getestet wird. Unter meinem Bett war es richtig staubig und das Bad wirkte sehr unhygienisch. Der Hörtest beim Baby hat leider nicht funktioniert. Ich war dabei, als er durchgeführt wurde, genau wie 5 weitere lautstark redende Personen, was mich an der Durchführungsweise zweifeln lässt. Bei dem dann erforderlichen zweiten Test wurden rechts und links vertauscht, meine Bitte der Wiederholung wurde abgelehnt, was ich unangemessen fand. Bei der U2 wurde mir aufdringlich die RSV Impfung angeboten mit dem Hinweis, es ginge nur jetzt und der Impfstoff sei rar, das fand ich etwas merkwürdig. Außerdem wurde ein verkürztes Zungenbändchen induziert. Mir wurde sofort ein Termin beim Facharzt im Nachbargebäude zur Durchtrennung angeboten, ein Kinderwagen bereitgestellt und dort war ich nicht alleine, es wirkte wie eine Fließband Überweisung der Neugeborenen. Der Arzt sagte, es sei nicht zwingend erforderlich, was ich positiv fand. Das Essen fand ich gut, allerdings hatte ich morgens richtig Hunger und mir wurde gesagt, es gäbe für jeden nur zwei Brötchen, dass es mir als stillende Frau nicht reichte, war egal, mir wurde angeboten, am Ende der Essensausgabezeit nochmal vorbeizukommen und zu fragen, ob es Reste gibt, das fand ich unverschämt. Die Kommunikation zwischen Schwangeren Station, Kreißsaal und Wöchnerinnen Station hat bezüglich des Zimmers leider gar nicht geklappt, aber es wurde mir auf geholfen. *Zusammengefasst: sehr kompetentes, freundliches, Personal auf allen Stationen, absolute Empfehlung!*

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