varisano Klinikum Frankfurt Höchst rates below the Private Hospital field in Hesse: 2.5, against an average of 3.8 across the 12 clinics we list there. It also carries far more evidence than most — 1,385 reviews against a local average of 648.
Ranked 3rd of 4, counting only clinics with 648 or more reviews behind them.
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Highlights
Accessibility
Wheelchair-accessible entrance
Wheelchair-accessible parking
Wheelchair-accessible toilet
Amenities
Toilet
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Credit cards
NFC mobile payments
Location
Patient reviews
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Anna H.
Ab Aufnahme bis Verlegung ins Nordwest einen Monat später waren wir in der Neurochirurgie. Wir haben uns hier gut aufgehoben gefühlt, sowohl fachlich als auch pflegerisch. Essen war gut (für ein Krankenhaus), das Bistro sehr sehr teuer, aber so ist das leider. Die Parkplätze reichlich aber auch sehr teuer, sodass man dann doch die Anwohner mit weiteren Autos belästigt. Trotzdem wirklich dankbar und zufrieden für alles in dieser schweren Zeit! Empfehlenswert! Selbst der Arzt der spontan und unfreiwillig uns mitgeteilt hat, dass der Tumor nicht operabel ist, hat das sehr einfühlsam gemacht.
Notaufnahme top
Super Dame vorne, welche dort an der Anmeldung arbeitet und einen echt bös harten Job hat dort die Leute zu bändigen. Die Leute sind echt unmöglich !!! Ist normal dass wenn man selber noch in der Lage ist in die Notaufnahme zu fahren dass man keine Priorität ist wenn’s im Hintergrund vielleicht richtig eskaliert was man in Wartebereich NICHT mitbekommt
Also echt
Super Team
Es läuft dort !!!
Sehr gute Betreuung auf der Kinderstation A32 sowie in der Notaufnahme.
Meine Tochter ist auf dem Spielplatz aus ca. 2 m Höhe gestürzt und wurde mit dem RTW nach Höchst gebracht. Vom ersten Moment an haben wir uns sehr gut aufgehoben gefühlt.
Die Ärzte, Pflegekräfte und das gesamte Team waren freundlich, ruhig und professionell. Die OP ist sehr gut verlaufen und auch der gesamte Aufenthalt war hervorragend organisiert. Besonders der liebevolle Umgang mit Kindern hat uns viel Angst genommen.
Vielen Dank an das gesamte Team für die tolle Versorgung und Unterstützung!
Ich bin sehr zufrieden mit dem gesamten Team. Von den Krankenschwestern bis zu den Anästhesisten und Ärzten war wirklich alles top.
Meine Zyste am Eierstock wurde von Oberarzt Dr. Apriyanto operiert. Ich bin sehr froh, dass ich dieses Krankenhaus gewählt habe.
Am 01.07.2026 mit Notarzt auf die Stroke, mit Verdacht auf Schlaganfall, da ich mich an dieses Ereignis nicht erinnere, kann ich hierzu auch keine Bewertung abgeben, meine Partnerin meinte zumindest, dass ich dort gut aufgehoben gewesen bin. Am Freitag hatte ich dann kurze Visite mit einer Oberärztin, die mir mitteilte, dass ich heute auf Station verlegt werde. Station 45 a. Und diesen Aufenthalt bewerte ich nun.
Die ärztliche Versorgung auf dieser Station absolut unterirdisch und nicht tragbar, denn weder am Freitag, Samstag, Sonntag, einen Arzt gesehen und auch keinen gesprochen. Das Einzige was auf dieser Station erfolgte war 3 mal tägliches Blutdruck messen ( 7/14/22 Uhr, Zeiten variierten, man wurde auch schon mal um 22:30 Uhr geweckt wegen Blutdruck messen ), Medikamentengabe und Versorgung der Mahlzeiten.
Montag früh kam jemand und teilte mir mit, dass ich mitkommen solle , zwecks Ultraschalluntersuchung am Hals und Nacken. Danach sprach mich zufällig eine MA‘in beim Verlassen dieser Station an, wer ich denn sei und nachdem ich meinen Namen sagte, nahm sich mich mit für ein EEG.
Dann erfolgte tatsächlich eine Visite durch einen Arzt, den ich leider nur sehr schwer verstehen konnte und dieser teilte mir mit, dass ich am Dienstag früh entlassen werden kann und noch eine Blutuntersuchung erfolgen solle. Das war es dann auch schon mit Informativen Austausch meines Krankheitsbildes. Am nächsten Morgen war der betreffende Arzt wieder kurz bei mir, benötigte eine Unterschrift von mir und teilte mir mit, dass ich den Arztbrief an der „ Stationsrezeption“ abholen könnte. Eine Blutuntersuchung erfolgte nicht mehr, auf Nachfragen bekam ich die Antwort, diese wäre nicht mehr nötig gewesen aha 😳. Ich teilte ihm mit, dass ich gegen die Mittagszeit abgeholt werden könnte, daraufhin entgegnete er mir, dass dies doch recht ungewöhnlich sei, er will ja nicht unhöflich sein, aber die Station brauche dringend das Bett. Respektvoller Umgang mit den Patienten!!!!!! Nachdem ich zig Male ergebnislos versucht habe, den Arztbrief zu erhalten( die Krankenschwestern unterhielten sich lieber anstatt von mir Kenntnis zu nehmen) kam besagter Arzt, sprach ihn an und er gab mir dann den Arztbrief und nahm mir ein Uber.
So schlecht, wurde ich in meinem ganzen Leben noch nicht ärztlich versorgt auf einer Station. Es ist mehr als offensichtlich, dass es hier nur um den Profit geht. Ich verstehe auch, dass ein Klinikum ein Wirtschaftsbetrieb ist, aber dennoch sollte die Versorgung und das Wohl der Patienten im Vordergrund stehen und nicht der wirtschaftliche Aspekt. Meine Frage stellt sich dahingehend, wenn die Verantwortlichen doch am Montag schon wussten, dass nix mehr passiert, warum muss ich denn noch eine Nacht auf der Station verbringen….. die Antwort kann sich jeder fast selbst beantworten….. grundsätzlich hätte ich die Klinik auch schon am Freitag verlassen können, denn daheim kommt man definitiv mehr zur Ruhe als in einem Krankenhaus. Und was mich so ärgert ist die Tatsache, dass es meinem Zimmergenossen/Bettnachbarn exakt genauso ergangen ist!!!!! Offensichtlicher kann man die Profitgier nicht mehr zeigen.
Ich kann nur sagen NIE WIEDER!!!!!!! Sofern man natürlich Einfluss darauf nehmen kann, ich konnte es leider nicht.
Und nein liebes Beschwerdemanagement Team, ich habe keinerlei Interesse daran, diesen Sachverhalt mit Ihnen zu besprechen, denn es wird sich nichts an Ihrer Vorgehensweise ändern, denn diese ist ja systemrelevant für Ihren Betrieb!!!!
Ich kann diesem Klinikum mit gutem Wissen und Gewissen die volle Punktzahl geben.
Ich hatte heute einen Notfall und bin völlig angeschlagen mit extremen Kopfschmerzen in die Notaufnahme gekommen und wurde SOFORT freundlich, zuvorkommend empfangen und auch wahnsinnig schnell untersucht und bekam ein CT.
Egal ob Pfleger, Krankenschwester oder beide Ärzte die mich ausgiebig und beruhigend untersuchen und mir sehr freundlich erklärten,wie ,was,wo bei mir diagnostiziert wurde - Ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl in den besten Händen zu sein. Dafür sage Ich DANKE 🍀
Ich weiß das wirklich zu schätzen
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte hiermit meine große Unzufriedenheit mit der Organisation der HNO-Abteilung zum Ausdruck bringen.
Trotz einer gültigen Überweisung erhielt ich meinen ersten Termin erst nach sechs Monaten Wartezeit. Als ich den Termin wahrnahm, wurde mir mitgeteilt, dass die Überweisung inzwischen abgelaufen sei. Daraufhin wurde ich aufgefordert, eine neue Überweisung vorzulegen und erhielt erneut einen Termin – diesmal erst vier Monate später.
Aus meiner Sicht ist es nicht akzeptabel, dass Patientinnen und Patienten aufgrund organisatorischer Abläufe derart lange auf eine notwendige Untersuchung warten müssen. Für eine einfache Kontrolle des Gehörs musste ich insgesamt nahezu ein Jahr auf einen Behandlungstermin warten. Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass Anfragen und Anliegen nicht immer angemessen bearbeitet wurden.
Gerade für Menschen mit bestehenden Hörproblemen oder anderen gesundheitlichen Beschwerden stellen solche langen Wartezeiten eine erhebliche Belastung dar. Ich wünsche mir eine bessere Terminplanung, eine klarere Kommunikation sowie einen respektvollen und patientenorientierten Umgang.
Leider kann ich die HNO-Abteilung aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen derzeit nicht weiterempfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Wenn ich 0 Sterne vergeben könnte, würde ich es tun. Jedes Mal, wenn wir in dieses „Krankenhaus“ kommen, ist es dasselbe: sehr langsame Betreuung. Die Wartezeit ist unerträglich. Wir haben gerade wieder mehr als zwei Stunden gewartet und müssen nun gehen, ohne dass unsere Tochter medizinisch versorgt wurde. Das Wohlergehen der Kinder hat hier keine Priorität. Jemand kam nach einem Unfall hierher und schreit ununterbrochen, dass er Hunger hat und sein Handy haben will. Man sagt ihm nur, er solle leiser sein, aber es ändert sich nichts. Unser Baby hat große Angst. Wir müssen gehen, weil uns niemand sagen kann, wie lange wir noch warten müssen.