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Charlotte
An der Rezeption kommt es des Öfteren zu komischen Situationen, was sehr schade ist, da die Ärzte super sind. Ich bin für eine angeordnete Blutabnahme reingekommen, wofür ich eine Stunde lang gewartet habe. Als ich dann schon zuhause war, habe ich eine E-Mail bekommen, dass ich doch gerne zeitnah zur Blutabnahme erscheinen soll?😂 Habe dann klargestellt, dass ich doch gerade eben dort wart. Am nächsten Tag wurde ich per E-Mail gebeten, ob ich doch wieder einen Tag reinkommen könnte für eine erneute Blutabnahme, da es ein Problem gab. Mein Blut wurde nicht abgeholt, lag die ganze Nacht in der Praxis & wär jetzt unbrauchbar, was ja offensichtlich eine Lüge war. Als ich dann gefragt habe, ob ich doch mit einem festen Termin vorbeikommen könnte, da der Fehler ja auf deren Seite lag, wurde die E-Mail ignoriert. E-Mails werden generell oft nicht beantwortet, am Telefon erreicht man selten jemanden. Dann heißt es aber doch „wir haben viel zu tun“ wie denn, wenn ihr kaum antwortet? Am Telefon wird man dann auch unterbrochen. Wenn abholbereite Rezepte nicht zu finden sind, es dann auch nicht auf der Karte aufrufbar ist, obwohl man vor einer Woche schon eine E-Mail geschrieben hat, die nie beantwortet wurde, verstehe ich nicht, woher das Unverständnis kommt? Wissen MFAs denn nicht, dass Patienten auf deren Tabletten angewiesen sind? Wissen sie nicht, dass auch andere Jobs haben und sich nicht 24/7 um Sachen kümmern können, die beim 1. Mal versäumt wurden? :)
Auf Basis der hier geteilten, teilweise harschen Kritik war ich ja sehr skeptisch gegenüber dem Neuro-Centrum.
Ich hatte dort heute einen Termin mit meiner Tochter.
Es ist mir wichtig, hier meine Eindrücke zu schildern. Denn diese weichen stark von der Kritik weiter unten ab.
Die drei Damen am Empfang geben Ihr Bestes, sodass wir schnell und unkompliziert in Empfang genommen wurden. Die Wartezeit bis zum Gespräch mit dem Arzt war kurz.
Das Gespräch selbst haben wir als ausgesprochen angenehm empfunden. Der Arzt stellte Fragen, hörte zu und beriet/behandelte meine Tochter sehr kompetent, freundlich und angenehm.
Er schlug ein EEG als weitere Untersuchung vor. Die fand ohne nennenswerte Wartezeit in direktem Anschluss an das Arztgespräch im selben Haus statt.
Anschließend warteten wir nur sehr kurz in der inzwischen sehr vollen Praxis, bis uns der Arzt wieder mit in sein Behandlungszimmer nahm, um uns die Ergebnisse des EEGs zu erklären.
Meine Tochter bat am Empfang noch um eine Schulbescheinigung. Diese wurde ihr innerhalb von einer Minute ausgehändigt.
Wir fühlten uns hier sehr gut aufgehoben und haben nicht den geringsten Grund, keine 5 Sterne zu vergeben. Gerne wieder!
Die Dame am Empfang unfreundlich, arrogant und ignorant, telefonische Erreichbarkeit gleich null. Meine Erfahrung deckt sich leider mit vielen anderen. Waren immer pünktlich und haben trotz Termin immer mindestens 45 Minuten geduldig gewartet. Einmal 5 Minuten unverschuldet verspätet, hab noch versucht anzurufen, was leider bei der Praxis nicht klappt, und zack... man wird einfach unfreundlich abgewiesen: "Heute nicht mehr, machen sie einen neuen Termin". War kein langer Termin, wir hätten nur 2 Minuten bei der Ärztin gebraucht. Unmöglich. Da wird mit zweierlei Maß gemessen, man versucht durch diese Methode die Patienten zur absoluten Pünktlichkeit zu erziehen, ohne Rücksicht, auch wenn man einmal den Anschluss zwischen zwei Bahnen verpasst, aber die Praxis kann die Patienten schon ewig mit Termin da hocken lassen... Bin mal gespannt, wie lange ich beim nächsten Termin wieder warten muss... Ist schon komisch, dass man bei einer 5 minütigen Verspätung angeblich sofort drangekommen wäre aber sonst immer 45 Minuten wartet. Ein Witz. Und warum wird nur bei Privatpatienten mit Taste 2 ans Telefon gegangen, wenn überhaupt?!
Ich war, aufgrund der schlechten Bewertungen, mit gemischten Gefühlen in die Praxis gekommen. Die Damen am Empfang, gerade im Schichtwechsel, waren super freundlich und zuvorkommend zu mir.
Gewartet habe ich auch nicht lange und schon holte mich Frau Dr. Zapp ins Sprechzimmer. Sie hat viele Fragen gestellt, mein MRT angeschaut, Tests gemacht und alles in Ruhe und ohne Hektik. Ich war sehr erleichtert, dass die Ärztin und das ganze Team mir so ein gutes Gefühl vermittelt haben. Bei dieser Hitze so empfangen zu werden ist einfach toll. Danke dafür!
Ich finde den Umgang mit Patienten sehr fragwürdig. Hätte tatsächlich mit Empathie gerechnet und dass man mit in einem freundlichen Ton entgegentritt und einen ernst nimmt. Man wird nicht ernst genommen. Ein anderer Neurologe hat sich am selben Tag meinen Problemen angenommen.
Also von mir keine Empfehlung. Vielleicht sollte man sich den Kritiken auch einfach mal annehmen.
Der Termin ließ sich reibungslos über Doctolib buchen. Ich wurde pünktlich zur vereinbarten Uhrzeit aufgerufen. Die Ärztin war sehr professionell, hat aufmerksam zugehört und sich Zeit genommen. Ich bin sehr zufrieden und empfehle diese Praxis gerne weiter.
Na klar, ich nehme mir gerne frei um am Freitag morgen zur Nachbesprechung zu kommen. Wer kauft sich nicht gern ein Ticket, fährt ne Stunde durch die Gegend, nur um zu hören "der Doctor ist heute nicht da, wir haben zwar gesagt er ist jeden Freitag morgen da, da hatten wir aber damit gerechnet dass Sie letzte Woche kommen. Hätten wir gewusst dass Sie erst jetzt kommen hätten wir ihnen natürlich gesagt, dass er heute ausnahmsweise nicht da ist."
Ja danke.
Warum auch sowas wie "reden" verwenden um solchen Situationen vorzubeugen. Ne, lieber allgemeines Geschwätz von sich geben.
Es wurde sich nicht Mal für die Umstände entschuldigtund dafür stehe ich an meinem freien Tag morgens auf und geh in die Kälte. Für NICHTS!
Die Dame beim MRT und der Doctor sind nett und kompetent, daher zwei Sterne.
Aber bekommt eure Kommunikation auf die Kette!
Ich habe gemischte Gefühle. Mit den zwei Ärztinnen, bei denen ich bisher war, bin ich sehr zufrieden, am Empfang hatte ich allerdings mehrfach Probleme mit einzelnen MFAs (nicht mit allen - ein Erlebnis, das ich im Folgenden anreißen möchte, war jedoch mit nichts vergleichbar, was ich sonst bisher in Arztpraxen erlebt habe)
Einmal musste mir ein Termin nach 3 Monaten spontan abgesagt werden und ich konnte erst nach weiteren 3 Monaten einen neuen Termin bekommen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich gerade eine Prophylaxe-Behandlung wegen chronischer Migräne angefangen. Als ich sagte, dass akuter Behandlungsbedarf besteht, bekam ich zu hören: Sie sind ja nicht der einzige Patient.
Ich bin in Behandlung wegen chronischer Migräne und habe in dieser Praxis eine Prophylaxe angefangen, die bisher leider nicht wirkt. Trotz mehrerer Mails, über die ich meine Neurologin zu informieren versuchte, wurde ich über ein halbes Jahr lang komplett damit alleine gelassen, aber andere Neurologen, bei denen ich in der Zwischenzeit Termine machten, wollten mich nicht annehmen, da ich ja schon woanders eine Behandlung begonnen hatte. Als ich, nachdem wieder ein Termin kurzfristig abgesagt worden war, an der Rezeption darauf bestand, dass ich dringend in der nächsten Zeit mit einem Arzt sprechen muss, wurde mir gesagt, dann solle ich eben zu einer anderen Praxis gehen (ich war in dem halben Jahr, in dem ich auf meinen Folgetermin gewartet hatte, in 4 anderen Praxen gewesen; alle hatten mir gesagt, ich soll es bleiben, wo ich die Prophylaxe begonnen habe und das sagte ich auch). Nach einer Woche Migräne ohne Pause und über einem Jahr, in dem ich keine Woche ohne Schmerzen gehabt hatte, und zahlreichen Terminen bei Ärzten, die mir nicht helfen wollten/konnte, lagen meine Nerven entsprechend blank und ich wurde etwas lauter und wütender. Ich bat an besagtem Tag eigentlich nur darum, dass mir wenigstens irgendein Arzt die Unterlagen ausfüllt, die ich für die Anmeldung in einer Schmerzklinik brauche und mir eine Überweisung ausstellt und dass ich, wenn man mir da an der Rezeption nicht weiterhelfen kann (niemand wollte mein Anliegen weiterleiten), zumindest kurz mit irgendeinem Arzt sprechen möchte (eigentlich hätte ich nur eine Überweisung gebracht, alle meine Befunde und ca. Eine Seite, die ein Arzt für die Anmeldung in der Klinik ausfüllen muss - man hätte mir damit, wie sich nachher rausstellte, an der Rezeption helfen können, indem man einfach alles weiterleitet). Die MFAs behaupteten, so schlecht könne es mir nicht gehen, außerdem stimme es nicht, dass die Medikamente und die die Prophylaxe, die ich verschrieben bekommen habe, nicht wirken, denn sonst hätte ich ja nicht weiter Rezepte geholt, und außerdem sei es unhöflich von mir, eine Sonnenbrille zu tragen (ich trug eine Sonnenbrille, weil mir permanent die Augen wehtun und ich chronische Migräne habe, deswegen war ich ja beim Arzt). Als ich in Tränen ausbrach und erneut sagte, dass ich seit über einem Jahr fast jeden Tag Schmerzen habe und doch einfach nur eine Überweisung für eine Schmerzklinik möchte, fing eine der MFAs an zu lachen und sagte: „Und ich würde gerne im Lotto gewinnen. Das Leben ist kein Wunschkonzert!“
Nachdem ich mich weigerte, zu gehen, bis ich mit einem Arzt sprechen kann, kam schließlich Frau Dr. Schröder, war sehr freundlich und das Problem konnte einfach und schnell gelöst werden. An der Rezeption hatte man mich aber von Anfang an nur gebeten zu gehen und alles, was man zu mir sagte (darunter auch Infos über meine Behandlung), war für alle anderen umstehenden Patienten hörbar.
Mit den Ärzten hatte ich keine Probleme. Ich war zuerst bei Dr. Erdmann, die mir kompetent erschien, habe dann aber auf den Rat einer Bekannten, die ebenfalls Migräne hat, zu Dr. Schröder gewechselt. Beide genannten Ärztinnen waren immer freundlich und haben sich Zeit genommen.
Dr. Schröder ist außerdem die erste Neurologin, bei der ich das Gefühl habe, dass ich mit meiner Migräne an der richtigen Adresse bin. Sie scheint sich auch wirklich mit der Krankheit auszukennen.