Rated 3.2, LMU Klinikum Campus Großhadern sits under the 3.8 average of the 20 Private Hospital listings we hold for Bavaria. It also carries far more evidence than most — 1,410 reviews against a local average of 556.
That 3rd place is out of 7 — every clinic in Bavaria carrying 556 reviews or more, which keeps a five-star rating from two people out of the running.
Opening hours
Mon
24 hours
Tue
24 hours
Wed
24 hours
Thu
24 hours
Fri
24 hours
Today
24 hours
Sun
24 hours
Highlights
Accessibility
Wheelchair-accessible entrance
Wheelchair-accessible parking
Wheelchair-accessible toilet
Amenities
Toilet
Payment
Debit cards
Credit cards
NFC mobile payments
Location
Patient reviews
Thanks — your review is with our moderators and appears once it is checked.
No one has reviewed this clinic here yet. Yours would be the first.
Robert L.
Fünf Sterne für die Abteilung Stoma-Therapie!👍
Als mehrfach operierter Patient in der LMU Campus Großhadern und als Stomaträger wähne ich mich fast schon als „Stammkunde“ des Hauses!
Heute war es wieder soweit: Durch eine Irritation am Stoma bekam ich einen Termin in der LMU Großhadern, Urologie Poliklinik. Nach einem kurzen Gespräch mit dem sehr freundlichen Arzt wurde ich gleich weitergeleitet an die mir bereits bekannte Abteilung Stoma-Therapie.
Mittlerweile habe ich mit allen Damen und Herren der Stoma-Abteilung (genau gesagt drei Damen und ein Herr) bereits mindestens einmal Kontakt gehabt! Jedesmal habe ich nur beste Erfahrungen gemacht wenn es um die Versorgung und Begutachtung meines Uro-Stoma geht.
Jede/jeder der Therapeuten bringt aus meiner Sicht ein tief fundiertes Fachwissen und die nötige Erfahrung mit. Ein Fachwissen, daß bei meiner Nachfrage stets mit regelmäßigen Schulungen aktualisiert und aufrecht gehalten wird. Das schätze ich sehr als Patient!
So wurde ich auch bei diesem Besuch wieder überzeugt davon. Nach einer exzellenten Behandlung ohne Zeitdruck wurde mir mit gutem Rat im weiteren Verlauf der nächsten Zeit meine Sorge genommen und durfte danach wieder nach Hause!
Die Abteilung Stoma Therapie hat deshalb zurecht fünf Sterne verdient.
Ich kann nur hoffen das der Personalstatus dieser Abteilung aufrecht erhalten bleibt. Gerade in dieser schwierigen Zeit klammer Kassen bei Kliniken und Krankenkassen!
Als Stomaträger ist man angewiesen auf professionelle Betreuung, erst Recht in der Anfangsphase dieser neuen „Lebensform“.
Ich fasse gerne noch einmal in Kurzform zusammen weshalb ich fünf Sterne für die
Abt. Stomatherapie vergebe:
1. Sehr gute Erreichbarkeit über Telefon und/oder email
2. Hervorragende Kommunikation innerhalb der Stomatherapeuten, was bedeutet: ist eine Therapeutin mal nicht im Dienst, weiß eine andere Kollegin über meine Anliegen trotzdem Bescheid!
3. Erstklassige Behandlung mit hoher Fachkenntnis
4. Kein Fach-Chinesisch sondern für mich als Patient nachvollziehbare Erklärungen
5. stets positives, freundliches Auftreten: Ich fühle mich als Patient jedes Mal willkommen !
Ich bin heilfroh, daß die LMU so eine engagierte Abteilung an Bord hat!👍🙂
Im Falle eines dringenden medizinischen Anliegens sollte man sich von diesem Klinikum definitiv fernhalten!! Solange man nicht wegen einer eröffneten Schlagader, offener Trümmerfraktur oder eines akuten Kreislaufzusammenbruchs in die Notaufnahme muss, wird man eiskalt zurückgewiesen. Dann heißt es nur: „Sie sind ja noch jung und sehen nicht ausgetrocknet aus.“, „Das ist was für den Hausarzt…“ oder „Ja, und was sollen wir jetzt da tun?“. Ich kann als Medizinstudentin die gesundheitlichen Risiken bestimmter akuter Symptomatiken sowie die evtl. Dringlichkeit des Handlungsbedarfs durchaus einordnen… und wie Familienmitglieder von mir sowie ich selbst als Patienten schon abgewiesen wurden, ist z.T. absolut fahrlässig gewesen!! Und das vermutlich leider auch hauptsächlich deswegen, weil die „netten“ Damen und Herren in der Aufnahme (med. Fachkenntnisse äußerst fraglich) schlichtweg keine Lust haben, ihrer Arbeit nachzukommen.
Sollte man mal aufgenommen werden, dann dauert es wie im Falle meiner Mutter mit hochakuter Sepsis (bei der jede Sekunde zählt!) gerne schon mal bis zu 5h, bis einem med. Behandlung zuteil wird! Also von diesem Klinikum ist insbesondere in Akutfällen, bei denen der schlechte Gesundheitszustand den Patienten nicht extrem deutlich anzusehen ist (was häufig nicht der Fall ist), nur abzuraten. Man verliert nur wertvolle Zeit!
Schade, schade, daß man keine Minussterne vergeben kann!
Fünfmal verschobene Operation, Schmerzen und fehlende ärztliche Unterstützung – meine Erfahrung im Klinikum der Universität München – Campus Großhadern seit dem 25.02.
Meine geplante Operation wurde fünfmal verschoben, ohne dass mir ein nachvollziehbarer Grund genannt wurde. In dieser Zeit musste ich insgesamt fünf Tage hintereinander nüchtern bleiben, was körperlich und psychisch extrem belastend war.
Trotz meiner relevanten Vorerkrankung wurde diese nach meinem Eindruck nicht ausreichend berücksichtigt, obwohl sie entscheidend für meine Situation ist.
Die Kommunikation mit den Ärzten war praktisch unmöglich. Es war sehr schwer, jemanden zu erreichen, Fragen zu stellen oder Informationen über den Ablauf zu erhalten. Wer versucht, seine Patientenrechte wahrzunehmen, wird schnell als „schwierige Patientin“ abgestempelt.
Ein funktionierendes Beschwerdemanagement konnte ich nicht feststellen. Versuche, meine Situation anzusprechen oder eine Lösung zu finden, blieben erfolglos.
Positiv hervorheben möchte ich einige Pflegekräfte, die freundlich und bemüht waren. Das kann jedoch nicht die fehlende Organisation, die wiederholten OP-Verschiebungen und die Vernachlässigung von Patientenrechten ausgleichen.
Für ein Universitätsklinikum wie den Campus Großhadern ist diese Erfahrung nicht akzeptabel, und aus meiner Sicht kann ich das Klinikum leider nicht empfehlen. Echt armselig!
Das Chaos ist hier Programm. Die Linke Hand weiß nicht was dieRechte tut. Als Patient bist du auf verlorenem Posten. Das Management scheint überfordert. Op verschoben dann plötzlich 2 Termine an einem Tag hat natürlich nicht funktioniert. Die Dreibettzimmer eine Katastrophe. Ein Waschbecken eine Toilette Gemeinschaftsdusche am Gang. Das Ganze nicht zu empfehlen. Es gibt bessere Kliniken.
Das Krankenhaus wirkt insgesamt sehr unprofessionell. Termine werden regelmäßig um mindestens eine Stunde überschritten, während der behandelnde Arzt offenbar mehr Zeit mit privaten Gesprächen verbringt als mit Patienten. Zudem gehen Akten verloren, weil intern unklar ist, wer für welche Behandlung zuständig ist. Am Ende wird man mit einem lapidaren „Das ist halt so“ abgespeist – ein Zustand, der absolut nicht akzeptabel ist.
Ich war in der Notaufnahme und wurde zeitnah sowie strukturiert behandelt. Die ärztliche Untersuchung war sehr gründlich und fachlich kompetent, inklusive gezielter Diagnostik zum Ausschluss akuter Ursachen.
Besonders hervorzuheben ist die fachliche Kompetenz im neurologischen Bereich, die eine sorgfältige und differenzierte Abklärung ermöglicht hat. Die Befunde wurden verständlich erklärt, und ich fühlte mich jederzeit ernst genommen.
Sowohl der ärztliche als auch der pflegerische Bereich haben durch hohe Professionalität, Freundlichkeit und Aufmerksamkeit überzeugt.
Insgesamt eine sehr gute, medizinisch fundierte Versorgung – vielen Dank an das gesamte Team.
Anfangs habe ich etwas schlecht zurecht gefunden. Aber als FSHD-Patientin fühle ich mich dort sehr gut aufgehoben. Mir wurden die Abläufe und Ergebnisse gut erklärt. Endlich hatte ich das Gefühl, mehr über meine Krankheit zu erfahren und mit echten Fachärzten zu sprechen. Während der EMGs wurde mir kurz schwindelig. Die Ärzte haben sofort reagiert und mich gut betreut. Sie sind sehr einfühlsam auf mich eingegangen. Da muss ich die Ärzte mal loben
Ich habe am 26.06.2026 einen sog. PFO-Verschluss (Loch in Vorhof-Scheidewand) per Herz-Katheter-Eingriff im LMU Klinikum Großhadern (Poliklinik Med. I, ambulantes Herz-Katheter-Labor, Würfel EF, 1. OG) durchführen lassen:
Insgesamt bin ich mit meiner Behandlung zufrieden. Aus heutiger Sicht scheint die Herz-OP sehr erfolgreich verlaufen zu sein – zumindest fühle ich mich bislang sehr gut. Das Implantat selbst spüre ich überhaupt nicht, was mich schon direkt nach dem Aufwachen positiv überrascht hat. Auch Extrasystolen oder Anzeichen von Vorhofflimmern, die nach einem solchen Eingriff auftreten können, sind bisher ausgeblieben. Ich hoffe sehr, dass das so bleibt.
Positiv überrascht war ich auch davon, wie gut der Eingriff insgesamt auszuhalten war. Die örtliche Betäubung in der Leiste wirkte sehr gut. Danach spürt man zwar Druck, Ziehen oder gelegentlich ein leichtes Pieksen, aber keine eigentlichen Schmerzen.
Vor der OP hatte ich etwas Sorge wegen den herunterwürgen der Schluckecho-Sonde. Entweder war ich zu diesem Zeitpunkt bereits richtig eingeschlafen oder ich habe durch die Medikamente keine Erinnerung mehr daran – in jedem Fall war ich froh, davon nichts bewusst mitbekommen zu haben.
Auch das Pflegepersonal auf Station war freundlich, aufmerksam und hat sich gut um mich gekümmert.
Dass ich – wie von mir gewünscht – noch eine Nacht zur Beobachtung bleiben durfte, war ebenfalls sehr positiv. Das war im Nachhinein auch sinnvoll, da die Punktionsstelle in der Leiste noch etwas nachblutete und kontrolliert werden konnte. (15cm langes Hämatom hatte sich gebildet.)
Der größte Kritikpunkt betrifft eindeutig die Organisation am OP-Tag. Trotz eines sehr frühen Starts in den Tag (5:10 Uhr) musste ich ab 7:30 Uhr dort rund fünf Stunden nüchtern und ohne trinken zu dürfen auf meinen Eingriff warten. Gerade vor einer Herz-OP ist diese lange Ungewissheit psychisch sehr belastend. Mehrfaches Nachfragen brachte leider keine klare Auskunft, wann ich tatsächlich an der Reihe sein würde. Gleichzeitig zu sehen, wie sechs andere Patienten vor mir operiert wurden, machte das Warten nicht leichter. Hier hätte ich mir deutlich mehr Kommunikation und Transparenz gewünscht.
Während der Vorbereitung gab es außerdem ein paar kleinere Situationen, die nicht gerade Vertrauen geschaffen haben. So musste ein Venenzugang noch einmal neu gelegt werden, nachdem der erste zunächst nicht funktionierte (bzw. der Hahn nicht aufgedreht wurde..). Außerdem fiel bei den Vorbereitungen eine sterile Punktions-Nadel zu Boden und musste ersetzt werden. Solche Dinge sollten nicht vorkommen, hinterlassen unmittelbar vor einer Herz-OP kein besonders beruhigendes Gefühl.
Man merkt insgesamt, dass eine große Universitätsklinik anders arbeitet als ein kleineres Krankenhaus. Die medizinische Expertise steht für mich außer Frage, allerdings geht im Ablauf eines solchen Großbetriebs manchmal etwas von der persönlichen Betreuung verloren.
Und es legen Mitarbeiter Hand an, die noch in der Ausbildung sind…
Mein Fazit: Trotz der langen Wartezeit und einiger organisatorischer Schwächen verlief die eigentliche Behandlung aus meiner Sicht erfolgreich. Ich habe den Eingriff körperlich und seelisch gut überstanden und hoffe, dass das gute Ergebnis langfristig bestehen bleibt.