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Ja504
Wir kamen für ein Konsil aus der Gastroenterologie im Gebäude nebenan, wo unsere 2 Monate alte Tochter stationär wegen einer massiven Trink- und Gedeihproblematik stationär lag und mit Sonde ernährt wurde. Fußweg 5 Minuten, wir hätten also jederzeit kommen können, wenn man dann wirklich Zeit für uns gehabt hätte. Aber nein: Unseren Termin hatten wir um 13 Uhr. Man hat uns so lange warten lassen, dass wir trotz drei kleiner Untersuchungen von insgesamt max. 20 Minuten erst im 17 Uhr wieder raus kamen. Die mitgebrachte Milch wurde bei den aktuellen Temperaturen natürlich im Laufe der Zeit schlecht, der ganze, sowieso sensible Trinkrhythmus kam völlig durcheinander. Manche Untersuchungen konnten nicht richtig durchgeführt werden, da unsere Tochter aufgrund der ganzen Warterei bei ca. 30 Grad Raumtemperatur natürlich irgendwann völlig fertig war und die Augen nicht mehr aufgemacht hat. Am Ende war die Erkenntnis dann eigentlich nur, dass man in dem Altern noch nicht wirklich was sagen kann. Äh ja - wieso bestellt man uns dann überhaupt ein?!? Medizinisch vielleicht ein gutes Haus (kann ich nicht beurteilen), organisatorisch aber eine absolute Katastrophe und Frechheit. Ich hasse es, auf medizinische Einrichtungen wie diese angewiesen zu sein.
Katastrophaler und empathieloser Umgang mit einem verletzten Kleinkind!
Wir kamen am 06.07.2026 um 00:00 Uhr mitten in der Nacht als absoluter Notfall in die Notaufnahme der Augenklinik Katharinenhospital (Station K2, Raum 2.231).
Meine 3-jährige Tochter hatte eine schwere Prellung am oberen Augenlid und blutete stark. Wir waren in Panik.
Anstatt schneller Hilfe erlebten wir eine absolute Katastrophe bei der Aufnahme-Mitarbeiterin (eine blonde Frau, die gebrochenes Deutsch sprach, angeblich 17 Jahre Berufserfahrung):
- Extreme Verzögerung im Notfall: Sie war völlig überfordert und hat für die reine Anmeldung fast eine ganze Stunde gebraucht! Sie arbeitete in Zeitlupe und musste erst telefonisch nach Hilfestellung suchen, während mein Kind blutend dastand.
Kein Blick fürs Kind: Sie hat das verletzte Kleinkind keines Blickes gewürdigt oder uns medizinisch aufgeklärt.
- Vorurteile statt Hilfe: Das Erste, was sie uns an den Kopf warf, war: „Ihr seid aus der Schweiz, ihr müsst hier bar zahlen.“ Eine absolute Frechheit und völlig unprofessionell (mein Kind ist privat versichert, was sie gar nicht wissen wollte).
- Aggressives Verhalten: Sie hat uns gesagt, dass es fast bis zu drei Stunden Wartezeit dauern kann, und knallte die Tür vor unserer Nase zu. Später drängte sie uns aggressiv dazu, Formulare zu unterschreiben, selbst dort, wo die Unterschrift freiwillig gewesen wäre. Als wir das Zimmer 209 zugewiesen bekamen, knallte sie die Tür erneut extrem laut zu.
Eine Wartezeit von einer Stunde nur für die Bürokratie bei einem blutenden Kleinkind, gepaart mit dieser extremen Unfreundlichkeit, ist absolut fahrlässig und inakzeptabel! Hier fehlt es komplett an Menschlichkeit und Professionalität.
Wenn Sie einen Termin haben, sollten Sie: Getränke und einen kleinen Imbiss mitnehmen, einen Tag Urlaub beantragen, ein weiches Kissen für die harten Stühle und ggf. einen Handventilator wegen der schlechten Luft einpacken und ihr handy voll aufladen. Kreuzworträtsel, Zeitschriften oder ein Buch wären auch nützlich. KEIN WITZ !!! Trotz Termin wurde ich erst drei Stunden später aufgerufen. Und ich war bereits eine Stunde vor dem Termin da. Zweimal musste ich die Parkuhr nachbezahlen. Als ich mich dafür kurz abmelden wollte, entgegnete mir der sehr junge unmotivierte Pfleger schulterzuckend: "Dann kommt ein anderer dran und Sie müssen wieder warten!" In der langen Wartezeit von mehreren Stunden war nach der ersten Tropfeneingabe zur Pupillenvergrößerung die Wirkung verpufft und ich erhielt eine zweite Ladung..... Das ist mit Abstand die schlechteste Praxisorganisation, die ich je erlebt habe. Ich war insgesamt 5 1/2 Stunden in der Sprechstunde, davon bedingt durch die nötige zweite Tropfengabe 30 Minuten im Arztzimmer. Die Ärztin selbst war sehr kompetent und wir besprachen die weitere Behandlung. Es wird Zeit, dass hier etwas unternommen wird! Das sollte auch im Interesse der Ärzte und der Krankenhausleitung liegen.
Ich war In Notaufnahme Augenklinik wegen meinen Stechenden Schmerzen in meinem linken Auge. Schon an der Annahme war die Sprechstundenhilfe sehr freundlich und hilfsbereit. Frau Doktor, Güss Hat sich sehr viel Zeit für mich genommen, um meine Beschwerden zu untersuchen. Sie War sehr freundlich und fachlich eine gute Ärztin. Ich kann die Notaufnahme jederzeit empfehlen.
Völlig unverständlich, wie man am Tag vor einem Feiertag nur mit einem behandelnden Arzt arbeiten kann, der gleichzeitig für die Notaufnahme und eine Station mit rund 50 Betten zuständig ist.
Auch das Pflegepersonal (ebenfalls eine Person) wirkte völlig überfordert und schien der Bürokratie nicht mehr Herr zu werden. Auf ihrem Schreibtisch lagen mindestens 30 Aufnahmebögen, dennoch konnte sie keine Auskunft darüber geben, wie lange man noch warten müsse - und das nach bereits sechs Stunden im Wartezimmer.
Eigentlich sollte man kein Stern vergeben.
Ich saß mit meinem Vater als Notfall im KHK, weil er einen Metallsplitter im Auge hatte.
Die Frau die ihn aufgenommen hat war super unfreundlich und hat nicht nach den Patienten geschaut.
Wir saßen insgesamt 6 Stunden dort ohne jeglichen Kontakt zum Arzt oder sonst wem. Das Auge wurde nicht angeschaut und es wurde nichts gegen die Schmerzen angeboten.
Auf die Frage wo der Arzt denn sei hieß es um 3 Uhr nachts, dass der Arzt gerade Visite macht. Um 4 Uhr hieß es aufeinmal der Arzt macht Pause.
Es waren mehrere Patienten da und alle waren unzufrieden und sind ohne Arzt Kontakt wieder nach Hause gegangen.
Ich weis nicht was als Notfall zählt, aber sollte man keine Kapazitäten für Patienten haben, sollte man diese auch nicht aufnehmen. Ich kann die Augenklinik im KHK niemand empfehlen und würde da auch nicht nochmal hin.
In der Universitätsklinik Tübingen wurde mein Vater dann innerhalb von 50 Minuten dran genommen, behandelt und entlassen.
Man wird ernst genommen! Untersuchungen und Erklärungen super!
Für die Wartezeiten kann das Klinikum wenig und ich wurde vor meinem Termin darauf hingewiesen.
Jedem, der sich über Wartezeiten beschwert, steht es offen dafür einzustehen, dass die Berufe durch bessere Arbeitszeiten und bessere vergütung an den richtigen Stellen wieder attraktiver werden.
Hier fehlt definitiv Wertschätzung!
Ich würde wirklich niemandem empfehlen, hier einen Termin wahrzunehmen. In dieser Klinik herrschen chaotische Zustände gefühlt sitzen dort gleichzeitig 200 Patienten, völlig überfüllte Wartebereiche und ein Ablauf, der von vorne bis hinten nicht funktioniert. Die Mitarbeiter wirken permanent maximal gestresst und überfordert, was bei diesen Umständen zwar nachvollziehbar ist, für Patienten aber trotzdem eine absolute Katastrophe bedeutet.
Organisation scheint hier ein Fremdwort zu sein: endlose Wartezeiten, keinerlei Struktur und man hat das Gefühl, einfach nur abgefertigt zu werden. Statt professioneller Betreuung erlebt man pures Chaos und unnötigen Stress. Wer Wert auf einen funktionierenden Ablauf, respektvollen Umgang und halbwegs angenehme Bedingungen legt, sollte sich definitiv eine andere Klinik suchen. So ein kaputter Ablauf ist für Patienten einfach nicht zumutbar.