Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der LMU München
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Accessibility
Wheelchair-accessible toilet
Amenities
Toilet
Location
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Dominik Kohlstruck
Unter aller Sau. Wenn ich sehe, dass das gleiche Problem gestern schon vorlag und die Leute heute erneut nach knapp einer Stunde warten wieder nach Hause geschickt wurden. Das ist so krass! Was für eine Respektlosigkeit! Ich wohne auch nicht gerade um die Ecke, musste also früh aufstehen. Hab mir extra gedacht, ich komme in meinem Urlaub, damit ich keine wertvolle Arbeitszeit verliere, die ich dann nacharbeiten muss, während andere draußen am See chillen können. Verlorene Zeit. Hätte auch ausschlafen können. Und warum man nur ohne Termin auftauchen kann … ich schüttle nur mit dem Kopf. Echt traurig wie schlecht wir Deutschen organisiert sind. Horror.
Bin seit vielen Jahren Patient bei der Hautklinik aber die Behandlungsqualität hat leider kontinuierlich nachgelassen. Lange Wartezeiten und zum Teil unfreundliches Personal kommen noch dazu. Mittlerweile bekommt man nicht mal einen Termin, wenn Muttermale entfernt werden müssen und wenn man das Pech hat, dass gleich vier Muttermale entfernt werden müssen, dann soll das in zwei Quartalen gemacht werden, damit mehr bei der GKV abgerechnet werden kann. Der Patient spielt dabei anscheinend keine Rolle, Hauptsache man kann zwei Mal voll abrechnen. Ich werde in Zukunft nicht mehr in diese Klinik kommen.
Absolut enttäuschend. Die Ärztin war beim Eingriff sichtlich unsicher und musste den Oberarzt dazuholen. Es wurde mehr gemacht als besprochen und das Ergebnis nach zwei Wochen ist schrecklich – es sieht schlimmer aus als vor der OP und die Fäden lösen sich nicht auf. Nachsorge gibt es hier nicht: Die Klinik reagiert auf keine einzige E-Mail. Ich habe bis heute keinen Laborbefund bekommen und werde mit meinen Sorgen komplett allein gelassen. Keine Empfehlung!
Meine Katze wurde von unserem TA wegen ihrer Pfote an die LMU überwiesen. Die Terminvergabe hat gut geklappt nur muss man, wenn man kein Notfall ist sehr lange auf einen Termin warten. Bei uns waren es 3 Monate. Am besagten Tag wurden wir von einem Ärzteteam empfangen. Finya wurde untersucht, Proben genommen und eine Ärztin hat parallel viele Fragen gestellt und mir alles erklärt. Eine Ärztin in Ausbildung hat dann an Finya noch ein paar Standarduntersuchungen wie z.B. ins Ohr schauen, "geübt". Für mich war das okay, aber vielleicht sollte man doch den Tierhalter vorher trotzdem fragen ob das okay ist. Könnte sonst bei dem einen oder anderen vielleicht komisch ankommen. Auch dass sich zumindest die Ärztin, mit der ich hauptsächlich gesprochen habe, nicht mit Namen vorgestellt hat, finde ich schade. Als ich dann wieder an der Anmeldung war und die verordneten Medikamente und das Spezialfutter abgeholt habe, war die Medikamententüte schon fertig gepackt. Daher habe ich erst zu Hause bemerkt, dass da mehr drin war, als wir besprochen hatten. So wußte ich dann auch nicht genau, wie das in welcher Reihenfolge angewendet wird. Die Mail mit dem Entlass-Schreiben, in dem alles noch einmal genau erklärt wurde, kam bei mir dann erst 3 Tage später an. So lange musste ich mich mit den Infos von Tante Google behelfen, die dann auch nicht ganz so waren, wie von den Ärzten gedacht. Es ging "nur" um ein Mousse und ein Spray für die Haut, also nichts was in den 3 Tagen kriegsentscheidend gewesen wäre. Trotzdem hätte ich mir das anders gewünscht. Sehr positiv ist aber, dass man sich viel Zeit für uns genommen hat und es waren alle, auch die Damen an der Anmeldung sehr nett.
Gerne möchte ich Ihnen eine Rückmeldung zu meinem heutigen Besuch geben. Ich hatte um 10:30 Uhr einen Termin, den ich bereits im November des vergangenen Jahres angefragt hatte. Anfang Januar erhielt ich dann den Anruf zur Terminvergabe. Vom Empfang bis zur Blutabnahme habe ich ausschließlich sehr freundliche und zuvorkommende Mitarbeitende erlebt. Bei der Patientenaufnahme zieht man eine Nummer – unabhängig davon, ob man einen Termin hat oder nicht – und ich wurde bereits nach etwa zehn Minuten aufgerufen. Der Mitarbeiter dort war sehr freundlich. Auch im ersten Stock habe ich mich erneut am Empfang angemeldet; auch hier war die Dame äußerst freundlich. Nach ungefähr 30 Minuten Wartezeit wurde ich von der Ärztin aufgerufen. Sie hat sich viel Zeit genommen, alles verständlich erklärt und meine Fragen ausführlich beantwortet.
Anschließend ging es wieder ins Erdgeschoss zur Blutabnahme, die ebenfalls von einer sehr freundlichen jungen Mitarbeiterin durchgeführt wurde. Ich kann insgesamt wirklich nichts Negatives berichten. Mein Anliegen wurde ernst genommen, verständlich erklärt und ich habe direkt eine Therapieempfehlung erhalten. Einen weiteren Termin konnte ich noch vor Ort vereinbaren.
Vielen Dank für die freundliche Betreuung und die angenehme Atmosphäre.
Ich kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Wir waren in der offenen Sprechstunde und wurden umfangreich behandelt. Die Ärzte sind kompetent und nehmen sich Zeit für den Patient. Man sollte schon recht früh da sein,damit man nicht so lange warten muss. Wir hatten allerdings eine Überweisung vom Arzt. Wenn man sich drauf vorbereitet ist es halb so schlimm. Es gibt dort eine Cafeteria und einen Wasserspender/Getränkeautomat. Wir haben 2,5 Stunden gewartet,waren aber auch schon um 7 dort . Da die Ärzte ab 8:30 behandeln haben wir im Endefekt aber nur ca 1 Stunde auf die Behandlung gewartet.
Im großen und ganzen tolle Klinik und uns wurde weitergeholfen.
Seid 10 Uhr wir haben jetzt bereits 16 Uhr warte ich in der LMU Universitätsklinikum/Poliklinik für Dermatologie und Allergologie in der Frauenlobstraße 9 - 11, 80337 München auf eine Untersuchung. Ein Nervenmaraton für schmerzgeplagte Kassenpatienten die wie eine Horde Vieh in der Anzahl von 30 - 60 in den Gängen auf eine Untersuchung Ihres Problems warten. Darunter Kinder Mütter und alte Menschen. Der Ton an die fragenden Patienten ist verschärft und zeigt hier ein Grundsätzliches Organisations Problem, worin es anscheinend immer noch zu wenige Ärzte gibt? Die Wut wächst und das Unverständnis macht sich nach 4 - 7 Stunden Wartezeit immer mehr breit. Erklärungen oder Anleitungen von den dort arbeitenden Ärzten und Assistenten werden an die Schmerzgeplagten eher gemieden da die Zeit für die Masse der Abfertigung wohl zu kurz ist. In Indien gibt es auch so viele wartende Patienten mit dem Unterschied das dort die Ärzte bemühter und emphatischer wirken.
Nach 7 Stündigen warten gehen schon die ersten Verzweifelten. Das was ich hier erlebe ist mit nichts zu toppen. Schade ist das der Arzt für Privatpatienten sich dort wohl auch in einem zweiklassendenken befindet…Da merkt man das das Geld fehlt und alles dafür Unternommen werden muss das die Kliniken noch eine Überlebenschance haben.
Ich glaube viele verstehen Notfallklinik falsch,
Hier geht man nicht hin wenn man eine Kleinigkeit hat nur weil man nicht warten will (in Dachau gibt’s eine Hautärztin mit Sprechstunde für solche Fälle) . Dann würde man auch nicht so lange warten. Und dass man lange warten muss liegt eher daran dass sich die Ärzte viel Zeit nehmen wenn es dringend ist nicht aber bei Kleinigkeiten.
Gerade den 2 Ärztinnen die am 24.03 am Mittag für mich da waren muss ich meinen größten Dank aussprechen ohne die 2 hätte ich es so nicht geschafft. Danke auch für die Musik !