Private Hospital in North Rhine-Westphalia averages 3.5
328
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Where it stands in North Rhine-Westphalia
Katholisches Krankenhaus Dortmund-West rates below the Private Hospital field in North Rhine-Westphalia: 3.0, against an average of 3.5 across the 48 clinics we list there. Worth weighing against how little sits behind it: 328 reviews, against a local average of 598.
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Patient reviews
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Mohamad Maatouk
Ich schreibe diese Bewertung nicht aus Ärger, sondern aus Verantwortung.
In der Nacht vom 07.02.2026 gegen ca. 02:30 Uhr habe ich mich wegen akuter Atemnot (Asthma), pfeifender Atmung und Brustschmerzen in Ihre Einrichtung begeben. Die Beschwerden waren so stark, dass ich mich selbst ins Krankenhaus gefahren habe.
Bei der Anmeldung wurde ich zunächst nach meinen Personalien bzw. meiner Krankenversicherungskarte gefragt. Ich erklärte, dass ich diese aufgrund der akuten Situation und der Panik zu Hause vergessen hatte. Ich konnte jedoch digitale Bilder meines Ausweises, meine Krankenversicherungsnummer sowie alle relevanten persönlichen Daten vorlegen. Dies reichte jedoch nicht aus, um eine Aufnahme zu ermöglichen.
Im weiteren Gespräch wurde mir dann mitgeteilt, dass alternativ eine Anzahlung erforderlich sei. Zunächst war von 20 € die Rede, kurz darauf wurde der Betrag auf 50 € geändert. Ich erklärte mich bereit, den Betrag zu zahlen, wurde jedoch darüber informiert, dass dies ausschließlich bar möglich sei. Da ich kein Bargeld bei mir hatte, kam es zu keiner medizinischen Untersuchung oder Ersteinschätzung.
Mir ist bewusst, dass ich selbst Verantwortung trage und meine Unterlagen nicht vollständig dabei hatte. Dennoch halte ich es für problematisch, dass eine Person mit akuter Atemnot und Brustschmerzen trotz vorhandener Identifikationsdaten die Einrichtung ohne medizinische Einschätzung wieder verlassen musste.
Ich möchte betonen, dass ich normalerweise nicht leichtfertig eine Notaufnahme aufsuche. In der Vergangenheit habe ich Beschwerden stets bis zum nächsten Werktag ausgehalten und einen Hausarzt aufgesucht. Dass ich mich in dieser Nacht dennoch ins Krankenhaus begeben habe, zeigt, wie ernst die Situation für mich war.
Ich schreibe diese Bewertung nicht, um einzelne Personen anzugreifen, sondern weil ich es für wichtig halte, dass in akuten gesundheitlichen Situationen medizinische Abklärung vor organisatorischen Fragen steht. Ich hoffe, dass dieser Hinweis dazu beiträgt, Abläufe künftig zu überdenken
Das Krankenhaus Katholische St. Paulus Gesellschaft in Dortmund-Kirchlinde hat unsere Erwartungen weit übertroffen.
Selten erlebt man heute noch ein Krankenhaus, in dem wirklich alles stimmt. Vom ersten Moment an fühlten wir uns außergewöhnlich gut betreut. Das gesamte Personal, vom Pförtner über die Pflegekräfte bis hin zu den Chefärzten, war durchgehend höflich, aufmerksam, respektvoll und fachlich hochkompetent. Man spürt sofort, dass hier der Mensch im Mittelpunkt steht.
Besonders beeindruckt hat uns auch die Atmosphäre im gesamten Haus. Trotz Krankenhausbetrieb herrscht eine ruhige, freundliche und fast schon familiäre Umgebung. Jeder nimmt sich Zeit, erklärt verständlich und begegnet Patienten sowie Angehörigen mit echter Wertschätzung.
Das Essen verdient ebenfalls ein großes Lob. Die Menüauswahl ist außergewöhnlich gut und qualitativ auf einem Niveau, das man in einem Krankenhaus kaum erwarten würde. Frisch, abwechslungsreich und geschmacklich wirklich ausgezeichnet.
Ein weiteres Highlight sind die separaten Besucherbereiche, in denen Gästen kostenlos Getränke und Gebäck angeboten werden. Solche Details zeigen, mit wie viel Sorgfalt und Menschlichkeit hier gearbeitet wird.
Insgesamt ein Krankenhaus, das in jeder Hinsicht weit überdurchschnittlich ist. Kompetenz, Organisation, Freundlichkeit und Menschlichkeit greifen hier perfekt ineinander.
Uneingeschränkt 5 Sterne.
Tolles Krankenhaus, mir wurde dort geholfen nach drei Anläufen in anderen Kliniken. Besonders Dr. Kavan ist auf alle Beschwerden aufmerksam eingegangen, danach sind auch andere Untersuchungen gemacht worden, die zielführend waren und zur Findung der Therapie führten. Ich kann das Krankenhaus, besonders die innere Abteilung, nur weiterempfehlen.
ich bin mit meinem Aufenthalt in Ihrem Krankenhaus äußerst unzufrieden. Die Organisation wirkte chaotisch, und die Wartezeiten waren trotz Termin sehr lang. Zudem hatte ich den Eindruck, dass auf meine Fragen und Sorgen nicht ausreichend eingegangen wurde.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen schien mangelhaft, wodurch es zu unnötigen Verzögerungen kam. Auch die Freundlichkeit einiger Mitarbeiter ließ aus meiner Sicht zu wünschen übrig.
Ich hätte mir eine bessere Betreuung, mehr Transparenz und einen respektvolleren Umgang gewünscht. Aufgrund dieser Erfahrungen kann ich Ihr Krankenhaus leider nicht weiterempfehlen.
Musste am 16.04. 2026 1.00 Uhr .
Weil mein Stuhl nur aus Blut bestand 😭😭 in die Notaufnahme ins Kath. St. Paulus Gesellschaft
Katholisches Krankenhaus Dortmund-West .
Super kurze notaufnahme Wartezeit 30 min. Ich würde von 2 Ärzten gründlich untersucht
Ich habe mich,auf der Station 2 zu jeder Zeit bestens aufgehoben
gefühlt" bis auf einige Ausreißer bei den Krankenschwestern . Solche hat man leider überall !!!
80 Prozent der Krankenschwestern ,und des Ärzte teams, sind einfühlsam,feundlich und hifsbereit
"Die Atmosphäre war locker und angenehm"
Saubere und gepflegte Umgebung.
Nur ein Kritik Punkt . Leider sind Dusche und Toilette nicht im Zimmer . Sonst alles bestens 👍👍
Nicht überall selbstverständlich!
Ich bedanke mich für die sehr gute freundliche und emphatische Behandlung 👍👍👍👍👍👍👍
Mayer Siegfried
Das ist kein Krankenhaus das ist ein Sterbe Haus besonders ältere Menschen werden nicht richtig versorgt und weil sie nicht privat Patienten sind geben die falsche Diagnose
Es werden Medikamente nicht zu selben Zeit gegeben oder Nahrungsergänzungsmittel so wie auch Wasser sehr wenig eingestuft das ich sehr langsam Tropf (verhungert oder verdunstet)mein Angehörige ist in diesem Krankenhaus vor Monaten gestorben am Anfang er würde Digonse sterben aber ich haben es geschafft ihn in Par Tage gesund zu machen am ende weil die es selber nicht glauben konnten haben die ihm ein andere Mittel gegeben abends und morgens was er einatmen musste und ihm danach sehr schlecht ging er hatte Atem Not und war nicht mehr bei sich was ich später gelesen habe das diese medikament sehr gefährlich ist und nur über die Vene geben darf danach ist sie auch gestorben
Davor wo die immer gestochen haben konnten die auch nie richtig Venen treffen so das jedesmal die Handy dick und Schmerzen hatte einmal musste sogar Arzt es Wechsel so das er nicht richtig machen konnte richtig Blut verlor ich ihn aufmerksam mache musste und dann sein Bett voller Blitz war erst Nächten Tag gewechselt haben mit Qual ohne Essen trinken Mund komplett sus getrocknet
Also 2 mal überlegen ob ihr da heile wieder nach Hause kommt dieses Krakenhaus muss am besten sofort zu gemacht werden ich hatte richtig schlimmer erfahren auch mit Personal musste ich mich dich kämpfen schlimm keine manschen Rechte besonders die alten Menschen die ohne Familie sind ich will gar nicht wissen was da passiert o mein Gott bleib fern von diesen Krankenhaus Kaffeeoder man muss was unternehmen das es zu gemacht wird
Ich weis ist viel zu lesen was ich geschrieben habe aber Dieses Krankenhaus war mit Abstand die schlimmste Erfahrung, die wir je gemacht haben. Es war definitiv das letzte Mal, dass wir dieses Krankenhaus betreten haben – selbst wenn wir in einer lebensbedrohlichen Situation wären.
Das Pflegepersonal war das Schlechteste, das ich jemals erlebt habe. Ich kann hier gar nicht alle Vorfälle schildern, denn wenn ich alles aufschreiben würde, wäre ich wahrscheinlich zwei Tage lang nur mit Schreiben beschäftigt.
Mein Partner hatte einen Operationstermin um 7:00 Uhr morgens. Er wurde bereits in sein Zimmer gebracht, für die Operation vorbereitet und umgezogen. Uns wurde gesagt, dass er „gleich“ in den OP gebracht wird. Nach etwa einer halben Stunde Wartezeit verschlechterte sich sein Zustand jedoch deutlich. Er hatte starke Schmerzen, die immer schlimmer wurden, hohes Fieber und schwitzte stark. Es war offensichtlich, dass es ihm sehr schlecht ging.
Ich habe das Pflegepersonal mehrmals auf seinen Zustand hingewiesen und darum gebeten, die Operation zu beschleunigen. Jedes Mal bekamen wir nur neue Ausreden zu hören: „Gleich geht es los“, „Der Arzt ist noch nicht da“ oder andere Begründungen. Nachdem ich zum dritten Mal wegen seines schlechten Zustands nachgefragt hatte, kamen einige Pflegekräfte ins Zimmer und begannen, meinen Partner anzuschreien. Sie sagten zu ihm: „Sie sind nicht der einzige Patient.“
Ein solches Verhalten gegenüber einem Patienten ist völlig inakzeptabel. Nur weil es noch andere Patienten gibt, bedeutet das doch nicht, dass jemand mit starken Schmerzen einfach warten muss. Sein Zustand wurde überhaupt nicht ernst genommen.
Anschließend kam eine Krankenschwester und sagte, sie würde ihm eine Spritze gegen die Schmerzen geben. Sie war offensichtlich verärgert darüber, dass ich mehrmals nachgefragt hatte. Sie setzte die Spritze in seinen Bauch sehr grob und mit großer Kraft, sodass er starke Schmerzen hatte. Es fühlte sich an, als würde sie ihre schlechte Laune an ihm auslassen. Danach verließ sie das Zimmer wütend. Die Schmerzen wurden anschließend sogar noch stärker.
Ein weiterer Punkt: Als wir ankamen, lag ein anderer Patient im selben Zimmer. Er war ebenfalls wegen einer Operation dort, allerdings an der Hand. Sein Zustand wirkte stabil und er hatte offensichtlich keine starken Schmerzen. Trotzdem wurde er vor meinem Partner operiert und war bereits wieder zurück, bevor mein Partner überhaupt in den OP gebracht wurde. Obwohl der Termin um 7:00 Uhr angesetzt war, wurde mein Partner erst gegen 12:00 Uhr operiert – nach fünf Stunden Wartezeit.
Leider war das nicht der einzige Vorfall. Nach der Operation wurde ihm gesagt, dass er jederzeit die Klingel neben seinem Bett drücken könne, wenn er Hilfe benötige. Etwa eine Stunde später bekam er starke Schmerzen und drückte den Notruf. Erst nach ungefähr 30 Minuten kam eine Krankenschwester. Sie sagte lediglich, dass Schmerzen nach einer Operation normal seien, und ging wieder, ohne ihm zu helfen.
Etwa eine Stunde später wurden die Schmerzen erneut sehr stark. Er drückte wieder die Klingel. Wieder dauerte es lange, bis dieselbe Krankenschwester erschien. Dieses Mal behandelte sie ihn noch unfreundlicher und sagte: „Glauben Sie, Sie sind der einzige Patient, der hier liegt? Ich habe Ihnen doch schon gesagt, dass das normal ist.“ Danach verließ sie das Zimmer erneut, ohne etwas zu unternehmen.
Als Patient hat man dort das Gefühl, dass es falsch ist , Schmerzen zu haben. So sollte niemand behandelt werden. Ich hoffe sehr, dass sich der Umgang mit Patienten in diesem Krankenhaus grundlegend verbessert.
Ich war für 4–5 Tage stationär auf dieser Station und bin insgesamt sehr enttäuscht von meinem Aufenthalt.
Besonders problematisch fand ich die mangelnde Kommunikation. Über Untersuchungen, Behandlungen und weitere Schritte wurde ich kaum informiert. Eine verständliche Aufklärung erhielt ich eigentlich nur durch eine Studentin sowie das Personal der Frühschicht. Von vielen anderen Mitarbeitern wurde ich dagegen gar nicht oder nur sehr oberflächlich aufgeklärt. Das Personal, insbesondere in der Mittagszeit war oft unfreundlich und wenig patientenorientiert. Man hatte häufig das Gefühl, mit Fragen eher zu stören, anstatt ernst genommen zu werden.
Am meisten schockiert hat mich jedoch die Situation mit meinem Zugang. Mir ist erst nach dem Aufenthalt aufgefallen, dass keine Schutzkappe angebracht war. Aus meiner Sicht ist das ein erheblicher Hygienemangel. Ein offener bzw. ungeschützter Zugang sollte in einem Krankenhaus nicht vorkommen. Als Patient bewegt man sich damit durch das Krankenhaus, berührt verschiedenste Oberflächen und nutzt selbstverständlich auch die Toiletten. Gerade deshalb erwarte ich, dass solche Zugänge fachgerecht gesichert und hygienisch geschützt werden. Dass dies offenbar nicht erfolgt ist, hat mein Vertrauen in die Hygienestandards der Station stark erschüttert.
Positiv hervorheben möchte ich lediglich die Studentin sowie das Personal der Frühschicht, die freundlich waren und sich die Zeit genommen haben, Dinge zu erklären. Insgesamt habe ich mich jedoch weder ausreichend informiert noch gut betreut gefühlt und kann diese Station daher leider nicht empfehlen